absatz in Nikomachische Ethik

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  1. Absatz.
  2. Allein einmal sagt er das nirgendwo, und er scheint nach X, 5, Absatz 1 fast absichtlich das Rangverhältnis zwischen Tugend und Lust unentschieden zu lassen.
  3. Wir werden weiter unten, I, 8, letzter Absatz, sehen, wie Aristoteles die je an erster Stelle angegebene Bedeutung der beiden Ausdrücke benützt, um seine Lehre, daß die Glückseligkeit in Tätigkeit besteht, zu bekräftigen.
  4. Absatz.
  5. Absatz 6.
  6. IV, 14, Absatz 2.
  7. Man vergleiche das VI, 8 Absatz 2 über die Klugheit Gesagte; ebenso VI, 9 letzter Absatz nebst der Anm.
  8. Man vergleiche das VI, 8 Absatz 2 über die Klugheit Gesagte; ebenso VI, 9 letzter Absatz nebst der Anm.
  9. Welche Wahl aber jedesmal zu treffen ist, läßt sich nicht leicht bestimmen, weil es von Fall zu Fall zahlreiche Verschiedenheiten gibtDieser Absatz faßt das Vorige zusammen.
  10. Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden.
  11. Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegung hört auf und das Handeln fängt an, sobald man weiß, was zu tun ist; 2) von Seiten des Ziels; die Überlegung hört auf, sobald die Mittel zum Ziele gefunden sind; denn das Ziel selbst ist kein Gegenstand der Überlegung; 3) von Seiten der Mittel; daß sie die gesuchten Mittel sind, sagt uns die Wahrnehmung.
  12. Absatz 2.
  13. Absatz sagt: εν μεγέθει πρέπουσα δαπάνη.
  14. Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat.
  15. Dieser Absatz erklärt nämlich, was das Gesetz vorschreibt, wie der vorige, wozu es das tut.
  16. Kap., letzten Absatz.
  17. Buches vorletzter Absatz berührt.
  18. 2, Absatz 2 und die Anm.
  19. Absatz, sagen, daß die Betrachtung selbst, als Funktion der Weisheit, glücklich macht.
  20. Absatz die Voraussetzung wieder, daß der Enthaltsame von schlimmen Affekten, Lust und Begierde, behelligt wird, aber, da er ihnen nicht nachgibt, auch die Tugend nicht verläugnet, wenngleich seine Tugend noch unvollkommen ist.
  21. Absatz dieses Kapitels gehört noch zum Vorigen.
  22. Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes.
  23. 14, Absatz 2; obschon sie aus Dankbarkeit mehr geliebt werden sollten.
  24. auf das früher, V, 8, Absatz 3 über die kommutative Gerechtigkeit Gesagte.
  25. Absatz besprochen und dann die Weise ihrer Begleichung gelehrt.
  26. Absatz 3.
  27. oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
  28. oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
  29. Absatz; dann II, 5.
  30. letzter Absatz: τὸ αγαθὸν του̃ πεπερασμένου, und IX, 9.
  31. Ebenso klar zeigt dieser Absatz, daß nach Aristoteles das Leben des Geistes und die Erkenntnis und Verbreitung der Wahrheit nicht blos das letzte Ziel des Einzelnen, sondern eben darum auch des Staates ist.
  32. 8, vorletzter Absatz bezug nimmt.
  33. So kann denn in dem genannten Absatz unmöglich, wie Einige wollen, eine Lehre ausgesprochen sein, die jede Tätigkeit Gottes nach außen und somit jede Fürsorge für den Menschen ausschlösse.
  34. sagt, das Haus sein, wie der folgende Absatz erklärt.
  35. hat im vorausgehenden Absatz Inhalt und Einteilung seiner Politik angedeutet, mit der die Ethik, wie der Schlußsatz zeigt, auch äußerlich auf das engste verbunden ist.