ar in Nikomachische Ethik

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  1. Man begegnet wohl der Auffassung, daß die hier von Ar.
  2. Daß man für alles Gute, was man hat, Gott die Ehre geben muß, ist ja wahr, aber mit der Darstellung des Ar.
  3. Nach der Art, wie Ar.
  4. – Daraus daß hier nur von zwei Verstandestugenden die Rede ist, sieht man, daß Ar.
  5. Denn die Weisheit betrachtet nichts, wodurch der Mensch glücklich werden kann – sie hat es ja mit keinem Werden zu tun –Ar.
  6. Ar.
  7. solchen, die von Jugend auf mißbraucht worden sind, in folge der GewohnheitNach der Art, wie hier die Päderastie in die Gesellschaft krankhafter Zustände gebracht wird, scheint es nicht, daß Ar.
  8. – Die leibliche Lust ist quadantenus gut, so die Lust an den von Ar.
  9. Auf dieses und ähnliches scheint die Verweisung auf früheres, das έμπροσθεν, bei Ar.
  10. Zur Veranschaulichung der Leistung nach Verhältnis bezieht sich Ar.
  11. Den Geruch stellte Ar.
  12. Eben darum wird aber auch von menschlichen Tätigkeiten diejenige die seligste sein, die ihr am nächsten verwandt istUnter den Göttern, von denen Ar.
  13. Aber wie der Schluß des Absatzes zeigt, denkt Ar., wie es ja auch nicht anders möglich ist, dasselbe von Gott und legt Ihm einzig Denktätigkeit bei, jene weisheitsvolle Tätigkeit, durch die Er alles macht.
  14. – Man beachte auch, daß Ar.
  15. Gesetze brauchen nicht grade Vorschriften für den Staat zu sein, es können auch solche für die Familie oder wie Ar.