Word: der
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (3186)
- Apologie des Sokrates (143)
Occurrences
-
Da der Mann niederen Sinnes, der Mann ohne Seelengröße, des Guten wert wäre, so beraubt er sich dessen, worauf er Anspruch hätte, und verrät so gewissermaßen ein sittliches Gebrechen, da er sich selbst des Guten nicht für wert erachtet; auch scheint er sich selber nicht zu kennen, da er sonst nach dem, was er verdient, und was doch gut ist, verlangen würde.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dem Hochsinn ist der niedere Sinn mehr entgegengesetzt als die Aufgeblasenheit.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der niedere Sinn kommt häufiger vor und ist der schlimmere Fehler.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer anderen Tugend zu sein, einer Tugend, die sich zum Hochsinn ähnlich wie die Freigebigkeit zur Hochherzigkeit verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer anderen Tugend zu sein, einer Tugend, die sich zum Hochsinn ähnlich wie die Freigebigkeit zur Hochherzigkeit verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich gehört, wie auch eine Mitte, die bewirkt, daß man die Ehre da sucht, wo sie wirklich zu finden ist, und zugleich im Verlangen nach Ehre das rechte Maß beobachtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man sieht also, daß man die Bezeichnung »ehrgeizig« in verschiedenem Sinne gebraucht, und wir darum, wenn wir jemanden so nennen, es nicht immer mit Bezug auf das Nämliche tun, sondern beim Lobe daran denken, daß einer mehr auf Ehre sieht als der große Haufe, beim Tadel dagegen daran, daß er es mehr tut als recht ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und da man nach der Ehre teils mehr teils weniger als sich geziemt, streben kann, so kann es auch in geziemender Weise geschehen, und mit dem Lobe, das hier gespendet wird, ist dieser Habitus gemeint, der in Bezug auf die Ehre die Mitte hält und keinen Namen hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und da man nach der Ehre teils mehr teils weniger als sich geziemt, streben kann, so kann es auch in geziemender Weise geschehen, und mit dem Lobe, das hier gespendet wird, ist dieser Habitus gemeint, der in Bezug auf die Ehre die Mitte hält und keinen Namen hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er erscheint, gegen den Ehrgeiz gehalten, als Mißachtung der Ehre, gegen die Mißachtung der Ehre gehalten, als Ehrgeiz, gegen beides gewissermaßen als beides.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er erscheint, gegen den Ehrgeiz gehalten, als Mißachtung der Ehre, gegen die Mißachtung der Ehre gehalten, als Ehrgeiz, gegen beides gewissermaßen als beides.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dies scheint auch bei den anderen Tugenden der Fall zu sein, nur daß in unserem Falle blos die Extremen sich gegenüber zu stehen scheinen, weil derjenige, der sich in der Mitte hält, keinen Namen hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dies scheint auch bei den anderen Tugenden der Fall zu sein, nur daß in unserem Falle blos die Extremen sich gegenüber zu stehen scheinen, weil derjenige, der sich in der Mitte hält, keinen Namen hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dies scheint auch bei den anderen Tugenden der Fall zu sein, nur daß in unserem Falle blos die Extremen sich gegenüber zu stehen scheinen, weil derjenige, der sich in der Mitte hält, keinen Namen hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Da aber der Mittlere und auch so ziemlich die Extremen unbenannt sind, so beziehen wir die Sanftmut, die doch nach Seiten des gleichfalls unbenannten Mangels neigt, auf den Mittleren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Affekt ist Zorn, was ihn aber hervorruft, ist vieles und verschiedenes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer nun zürnt worüber er soll, und wem er soll, und dazu wie, wann und solange er soll, wird gelobt, und so wäre er denn der Sanftmütige, wenn anders die Sanftmut Lob erhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Sanftmütige soll ein Mann sein, der sich nicht verwirren und von seinem Affekt fortreißen läßt, sondern in der Art, in der Veranlassung und in der (1126a) Dauer seines Zornes nur der Vernunft Gehör gibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So lange dieses nicht geschieht, bleibt der Druck auf ihnen lasten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Zu der Sanftmut stellen wir mehr das Übermaß des Zorns in Gegensatz.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn einmal kommt dasselbe häufiger vor, da es mehr in der menschlichen Art liegt, sich zu rächen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Aus dem Gesagten ergibt sich eine Wahrheit, von der wir schon bei früherer Gelegenheit gesprochen haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und dem Sinne anheimfälltVgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So viel ist jedenfalls klar, daß die Mitte ein lobenswerter Habitus ist, vermöge dessen wir zürnen wem wir sollen und worüber wir sollen, und was sonst noch alles hieher gehört; und daß das Übermaß und der Mangel tadelnswert sind, und zwar wenn beide gering sind in geringem Maße, wenn bedeutender, in höherem, und wenn sehr bedeutend, im höchsten Maße.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist klar, daß die genannten Charaktereigenschaften tadelnswert und die zwischen ihnen in der Mitte liegende Eigenschaft, vermöge deren man billigt und verwirft was man soll und wie man soll, lobenswert ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie hat aber keinen Namen bekommen, gleicht jedoch am meisten der Gesinnung, die den Verkehr unter Freunden bestimmt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er ist von der Rücksicht auf das Gute und Nützliche bestimmt, wenn er bestrebt ist, verletzendes zu vermeiden oder Anderen Vergnügen zu machen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und wenn eine Handlung ihrem Urheber keinen kleinen Schimpf oder Schaden bringt, der Widerspruch aber eine kleine Unlust hervorruft, so wird er nicht zustimmen, sondern seine (1127a) Mißbilligung äußern.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Von denen, die sich angenehm machen wollen, ist derjenige, der nur hierauf und auf sonst nichts bedacht ist, gefallsüchtig; wer es aber dabei auf seinen Vorteil, auf Geld und Geldeswert, abgesehen hat, ist ein Schmeichler.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer aber gegen jedermann unangenehm ist, der ist, wir haben es schon gesagt, eigensinnig oder launenhaft und streitsüchtig oder zänkisch.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ziemlich auf gleichem Gebiete liegt jene Tugend, die der Prahlerei gegenüber die Mitte darstellt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch sie ist unbenannt, doch schadet es nicht, auch dergleichen Eigenschaften zu erörtern, da man durch die Behandlung des Einzelnen eine bessere Erkenntnis der Moral erlangt, und man weiter auch in der Überzeugung, daß die Tugenden Mitten sind, bestärkt wird, wenn man sieht, daß es überall so ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch sie ist unbenannt, doch schadet es nicht, auch dergleichen Eigenschaften zu erörtern, da man durch die Behandlung des Einzelnen eine bessere Erkenntnis der Moral erlangt, und man weiter auch in der Überzeugung, daß die Tugenden Mitten sind, bestärkt wird, wenn man sieht, daß es überall so ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was nun die gesellschaftlichen Tugenden betrifft, so ist von denen, die es mit dem Angenehmen und Unangenehmen des Umgangs zu tun haben, die Rede gewesen, und so wollen wir denn jetzt von denen handeln, die der Wahrheit und Unwahrheit in Wort und Werk und Gebahrung zugetan sind.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehrenvollen Eigenschaften zu verläugnen oder zu verkleinern; derjenige endlich, der die Mitte hält, der als Mann der Wahrheit in Wort und Tat immer er selbst ist, gibt was er Lobenswertes an sich hat, zu, ohne es zu vergrößern oder zu verkleinern.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehrenvollen Eigenschaften zu verläugnen oder zu verkleinern; derjenige endlich, der die Mitte hält, der als Mann der Wahrheit in Wort und Tat immer er selbst ist, gibt was er Lobenswertes an sich hat, zu, ohne es zu vergrößern oder zu verkleinern.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik