Word: die
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (3558)
- Apologie des Sokrates (187)
Occurrences
-
Denn sie ist allen Sinnenwesen gemeinsam und mit (1105a) allem, was unter die menschliche Wahl fällt, verbunden, Auch das sittlich Gute und das Nützliche erscheint ja als lustbringend.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch machen wir, die einen mehr die anderen weniger, Lust und Unlust zur Richtschnur unserer Handlungen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch machen wir, die einen mehr die anderen weniger, Lust und Unlust zur Richtschnur unserer Handlungen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Diese beiden Gefühle sind darum notwendig die Angelpunkte unserer ganzen Theorie.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Übersetzer verweisen wohl auf Heraklits Fragment 85 (H.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Diels, Die Fragmente der Vorsokratiker), eine Stelle, die auch Politik V, 11.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
1315a 30 vorkommt: »Mit dem Zorn, θυμός, ist schwer kämpfen; denn er setzt die Seele ein«.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
sagt, noch schwerer, die Lust zu bekämpfen als den Zorn.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Um das Schwerere aber bemüht sich allezeit wie die Kunst so die Tugend, und durch dieses wird das Gute zum Besseren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So hätten wir denn dargelegt, daß die Tugend es mit Lust und Unlust zu tun hat, daß sie an den Ursachen ihrer Entstehung auch die ihres Wachstums und, wenn sich an ihnen etwas ändert, auch ihres Untergangs besitzt; endlich, daß sie in denselben Dingen, woraus sie entsteht, sich tätig erweist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So hätten wir denn dargelegt, daß die Tugend es mit Lust und Unlust zu tun hat, daß sie an den Ursachen ihrer Entstehung auch die ihres Wachstums und, wenn sich an ihnen etwas ändert, auch ihres Untergangs besitzt; endlich, daß sie in denselben Dingen, woraus sie entsteht, sich tätig erweist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man kann doch auch durch Zufall, oder wenn ein anderer einem vorspricht, so reden, wie die Sprachlehre es vorschreibt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So wird man denn erst dann ein Sprachkundiger sein, wenn man nicht blos redet wie die Grammatik vorschreibt, sondern auch, weil sie es so vorschreibt, was beides dann der Fall sein wird, wenn man gemäß selbsteigener Kenntnis der Grammatik redet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Erzeugnisse der Künste haben ihre Güte in sich selbst, so daß es genügt, wenn man sie so hervorbringt, daß sie eine bestimmte Beschaffenheit haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Eine dem sittlichen Bereiche angehörende Handlung aber ist nicht schon dann eine Handlung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit, wenn sie selbst eine bestimmte Beschaffenheit hat, sondern erst dann, wenn auch der Handelnde bei der Handlung gewisse Bedingungen erfüllt, wenn er erstens wissentlich, wenn er zweitens mit Vorsatz, und zwar mit einem einzig auf die sittliche Handlung gerichteten Vorsatz, und wenn er drittens fest und ohne (1105b) Schwanken handelt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Für die Künste zählen diese Bedingungen nicht mit, da es bei ihnen nur auf das Wissen und Können ankommt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Für die Tugend aber bedeutet das Wissen wenig oder nichts, das andere dagegen, was nur durch fortgesetzte Übung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit erworben wird, bedeutet nicht wenig, sondern alles.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Hiernächst müssen wir untersuchen, was die Tugend ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Da es dreierlei psychische Phänomene gibt: Affekte, Vermögen und jene dauernden Beschaffenheiten, die man Habitus nennt, so wird die Tugend von diesen dreien eines sein müssen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Da es dreierlei psychische Phänomene gibt: Affekte, Vermögen und jene dauernden Beschaffenheiten, die man Habitus nennt, so wird die Tugend von diesen dreien eines sein müssen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
befähigt, Zorn oder Trauer oder Mitleid zu empfinden; als Habitus endlich das, was macht, daß wir uns in Bezug auf die Affekte richtig oder unrichtig verhalten, wie wir uns z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Affekte nun sind die Tugenden und die Laster nicht, weil wir nicht wegen der Affekte tugendhaft oder lasterhaft genannt werden, wohl aber wegen der Tugenden und Laster, und weil wir nicht wegen der Affekte gelobt und getadelt werden – denn man wird nicht gelobt; wenn man sich fürchtet oder wenn man zornig wird, und nicht getadelt, wenn man einfach zornig wird, sondern wenn es (1106a) auf bestimmte Weise geschieht –, wohl aber wird uns wegen der Tugenden und der Laster Lob oder Tadel zu teil.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Affekte nun sind die Tugenden und die Laster nicht, weil wir nicht wegen der Affekte tugendhaft oder lasterhaft genannt werden, wohl aber wegen der Tugenden und Laster, und weil wir nicht wegen der Affekte gelobt und getadelt werden – denn man wird nicht gelobt; wenn man sich fürchtet oder wenn man zornig wird, und nicht getadelt, wenn man einfach zornig wird, sondern wenn es (1106a) auf bestimmte Weise geschieht –, wohl aber wird uns wegen der Tugenden und der Laster Lob oder Tadel zu teil.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ferner werden wir zornig und geraten wir in Furcht ohne vorausgegangene Selbstbestimmung, die Tugenden aber sind Akte der Selbstbestimmung oder können doch von diesem Akte nicht getrennt werden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Überdies sagen wir, daß wir durch die Affekte bewegt, durch die Tugenden und Laster aber nicht bewegt, sondern in eine bestimmte bleibende Disposition gebracht werden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Überdies sagen wir, daß wir durch die Affekte bewegt, durch die Tugenden und Laster aber nicht bewegt, sondern in eine bestimmte bleibende Disposition gebracht werden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Aus diesen Gründen sind die Tugenden auch keine Vermögen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Überdies sind die Vermögen Naturgabe, gut oder böse aber sind wir nicht von Natur, wie wir schon oben ausgeführt haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wenn nun die Tugenden keine Affekte und auch keine Vermögen sind, so bleibt nur übrig, daß sie ein Habitus sind.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So hätten wir denn erklärt, was die Tugend der Gattung nach ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Hier ist zu sagen, daß jede Tugend oder Tüchtigkeit einerseits dasjenige selbst, woran sie sich findet, vollkommen macht andererseits seiner Leistung die Vollkommenheit verleiht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Tüchtigkeit des Auges macht z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wenn sich dieses nun bei allem so verhält, so muß auch die Tugend des Menschen ein Habitus sein, vermöge dessen er selbst gut ist und sein Werk gut verrichtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
In allem, was kontinuierlich und was teilbar ist, läßt sich ein Mehr, ein Weniger und ein Gleiches antreffen, und zwar entweder mit Rücksicht auf die Sache selbst oder mit Rücksicht auf uns.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das ist die Mitte nach dem arithmetischen Verhältnisse.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wenn nun jede Wissenschaft und Kunst ihre Leistung dadurch zu einer vollkommenen gestaltet, daß sie auf die Mitte sieht und dieselbe zum Zielpunkte ihres Tuns macht – deswegen pflegt man ja von gut ausgeführten Werken zu sagen, es lasse sich nichts davon und nichts dazu tun, in der Überzeugung, daß Übermaß und Mangel die Güte aufhebt, die Mitte aber sie erhält –, wenn also die guten Künstler wie gesagt diese Mitte bei ihrer Arbeit im Auge behalten, und wenn die Tugend gleich der Natur sicherer und besser ist als alle KunstDie Tugend wie die Natur sicherer und besser als alle Kunst – sicherer, weil sie kraft der Gewohnheit zur anderen Natur wird, und die Natur immer auf eines geht, während die Kunst auf grund des den Künstler leitenden allgemeinen Begriffs auf dies und jenes gehen kann; besser, weil sie zum Guten geneigt macht, während die Kunst auch wohl mißbraucht wird.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik