homer in Nikomachische Ethik
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Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben.
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Von dieser Art sind die Tapferen, von denen Homer singt, wie Diomedes und Hektor: »Alsbald würde Polydamas mich mit Schmähung belasten«Ilias XXII, 100.
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Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
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Stelle angeführte Wort steht nicht in unserem Homer.
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Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
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Wer aber das Seinige hingibt, wie Homer den Glaukus dem Diomedes geben läßt:
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Wir halten aber Einige für ganz und gar, nicht blos in einem Stück, für weise, sollten sie auch in anderer Hinsicht nicht weise sein, nach welcher Bedeutung Homer im Margites sagt:
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»Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten.
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Darum heißt Aphrodite bei den Dichtern »die ränkesüchtige Tochter Cyperns«, und Homer sagt von ihrem gestickten Gürtel, es wohne darin
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Das Gemeinschaftsverhältnis des Vaters zu seinen Söhnen hat die Form des Königtums, da dem Vater seine Kinder am Herzen liegen, daher auch Homer den Zeus Vater nennt.
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Darum hat auch Homer den Agamemnon einen Hirten der Völker genannt.
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