Word: ihm
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (200)
- Apologie des Sokrates (13)
Occurrences
-
, während das nicht geziemende Nehmen ihm widerspricht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Mit ihm ist auch in Geldsachen gut verkehren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Über die großen Ehren und die, die ihm von seiten der Besten widerfahren, wird er sich in maßvoller Weise freuen, als empfinge er was ihm gebührt oder auch weniger als das.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Über die großen Ehren und die, die ihm von seiten der Besten widerfahren, wird er sich in maßvoller Weise freuen, als empfinge er was ihm gebührt oder auch weniger als das.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Doch wird er solche Ehren wenigstens sich gefallen lassen, weil man ihm nichts größeres erweisen kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Eine Anerkennung aber, die ihm vom ersten Besten oder wegen einer Kleinigkeit zu teil wird, wird ihn vollkommen gleichgültig lassen, weil sie seiner nicht würdig ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn sie wollen es dem Hochgesinnten gleich tun, ohne doch ihm ähnlich zu sein, und so tun sie es, wo sie es allein können: die Werke der Tugend verrichten sie nicht, verachten aber die Anderen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dagegen setzt er sich um großes der Gefahr aus, und tut er es, so schont er seines Lebens nicht, da es ihm zu schlecht ist, um jeden Preis zu leben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er erwiedert die Wohltaten durch größere, so daß der Spender der ersten Wohltat ihm verpflichtet wird und den Vorteil hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch hört er von Diensten, die er anderen erwiesen, gern reden, nicht aber von denen, die sie ihm erzeigt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ihm steht die Wahrheit unvermeidlich höher als Menschenmeinung, und er kann nicht anders als offen reden und handeln.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ihm liegt ja nicht daran, daß er gelobt werde, noch daß Andere getadelt werden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ihm ist es mehr um den Besitz des Schönen, das keinen Gewinn abwirft, zu tun, als um das, was Vorteil und Nutzen bringt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn während jedermann nach dem strebt, was ihm gebührt, verzichten solche Leute, gleich Unberufenen, auf schöne Taten und hohe geistige Bestrebungen und entsprechend dann auch auf die äußeren Güter.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er wird sich anders im Verkehr mit Hochgestellten und mit gewöhnlichen Leuten, mit näheren und entfernteren Bekannten verhalten und ebenso die sonstigen Unterschiede berücksichtigen, indem er jedem gibt was ihm zukommt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Antw.: a) er tut nichts böses, b) es könnte ihm auch wegen eines eventuellen Schamgefühls dieses Gefühl nicht wirklich beigelegt werden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Klugheit ist ihm nicht die Lehrerin jeder praktischen Erkenntnis ohne Unterschied, sondern sie gibt für jeden praktischen Fall die rechte Vorschrift; die Gerechtigkeit beobachtet nicht jede Gleichheit, sondern jene wichtigere, die anderen gegenüber beobachtet wird; die Mäßigkeit hat es nicht mit jeder Lust, sondern mit der des Gefühls zu tun und der Starkmut nicht mit Unlust überhaupt, sondern mit jener Unlust und Angst insbesondere, die Todesschrecken uns einflößen können.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Also wird dieses aus ihm abgenommen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das Gesetz schreibt aber vor, sowohlDas καί heißt nicht auch, sondern sowohl, und ihm entspricht das καί vor έργα του σώφρονος.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn man muß dem, der uns gefällig gewesen ist, Gegendienste erweisen und auch selbst wieder zuerst ihm gefällig sein.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Baumeister muß nun vom Schuster dessen Arbeit bekommen und selbst ihm die seinige dafür zukommen lassenIn dem Quadrat abcd mit den Diagonalen ad und bc sei ac die Leistung des Baumeisters, ad sein Anspruch auf die Leistung des Schusters; bd sei dann die Leistung des Schusters und bc sein Anspruch auf die Leistung des Baumeisters.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn alles wird nach ihm gemessen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und da er vor den Anderen nichts voraus zu haben meint, wenn er anders gerecht ist – denn er teilt sich selber kein Plus vom schlechthin Guten zu, außer etwa nach dem bei ihm in Betracht kommenden Verhältnis, und wirkt darum für einen Anderen, daher der oben schon berührte Ausspruch, die Gerechtigkeit sei ein fremdes Gut –, so muß ihm also ein gewisser Lohn zugestanden werden, und dies ist die Ehre und der Ruhm.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und da er vor den Anderen nichts voraus zu haben meint, wenn er anders gerecht ist – denn er teilt sich selber kein Plus vom schlechthin Guten zu, außer etwa nach dem bei ihm in Betracht kommenden Verhältnis, und wirkt darum für einen Anderen, daher der oben schon berührte Ausspruch, die Gerechtigkeit sei ein fremdes Gut –, so muß ihm also ein gewisser Lohn zugestanden werden, und dies ist die Ehre und der Ruhm.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn eine Verfehlung liegt vor, wenn die erste Ursache des Vorgangs im Handelnden selbst liegt, ein Unglück dagegen, wo sie außer ihm liegt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Frau des Nachbars beiwohnen, seinen Nächsten schlagen, ihm mit der Hand das geschuldete Geld geben ist leicht und steht in des Menschen Gewalt, aber aus einem festen Habitus heraus so zu handeln, ist nicht leicht und steht nicht ohne weiteres in des Menschen Gewalt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Hieraus sieht man aber auch, wer der Billige sei: wer solches Recht will, (1138a) wählt und übt, wer nicht das Recht zu Ungunsten Anderer auf die Spitze treibt, sondern vom Rechte, ob es ihm gleich beisteht, nachzulassen weiß, der ist billig und sein Habitus die Billigkeit, die eine Art Gerechtigkeit und kein von ihr verschiedener Habitus ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ein solcher Ungerechter ist ungefähr in der Weise schlecht wie der Feige, also nicht als haftete ihm die ganze Schlechtigkeit an, und demnach tut er auch nicht in diesem Sinne Unrecht –.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Von ihm hängt auch das hervorbringende Denken ab.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
9 wird eine Tragödie von ihm »die Blume« erwähnt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so, wenn es uns gestattet ist, dies im Vorübergehen zu bemerken, mußte er ihm prinzipiell auch die Freiheit zusprechen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Nun stellt niemand Überlegungen an in Dingen, die sich unmöglich anders verhalten können oder deren Ausführung ihm versagt ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn wer in den Dingen, die ihm je vorkommen, das Zuträgliche [Zeile 25 το ευ mit Susemihl.]
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es hat nämlich einen Schein, als ob der, der sich selbst gut zu beraten weiß und für sein eigenes Beste sorgt, der wirklich kluge Mann wäre, neben ihm aber die politisch Tätigen übelberatene Leute, die sich viel zu tun machen, weshalb Euripides sagt:
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Solches ist Prinzip im Sinne des Zweckes oder des Beweggrundes; das Einzelne kann ja Prinzip sein, weil man aus ihm das Allgemeine gewinnt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der vierte Seelenteil, der vegetative, hat keine solche Tugend, weil es nicht bei ihm steht, zu handeln oder nicht zu handelnDie Klugheit ist die Vollkommenheit der praktischen Vernunft, die moralische Tugend die des Strebevermögens, die Weisheit die der spekulativen Vernunft, das vegetative Vermögen aber läßt keine Tugend zu.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Jedenfalls ist, scheints, soviel ersichtlich, daß wie es einem starken Körper, der sich ohne Sehkraft bewegt, begegnen kann, daß er stark anstößt, weil ihm das Gesicht fehlt, es sich ebenso auch hier verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Niemand sollte ihm zufolge wissentlich gegen das Beste handeln, sondern immer nur aus Unwissenheit.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wenn demnach zwar die eine allgemeine Meinung, die das Verkosten verbietet, in der Seele vorhanden ist, daneben aber eine andere, daß alles Süße angenehm und dieses bestimmte Ding süß ist – und diese singuläre Meinung wirkt –, und wenn überdies die Begierde die Seele einnimmt, so heißt zwar jene erste Meinung den Genuß meiden, aber die Begierde treibt und führt zu ihm hin, da sie jeden Seelenteil zu bewegen vermagJeden Seelenteil, selbst die Vernunft.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Bei ihm unterschied sich ja der gemeinsame Begriff von dem singulären nur wenig, aber immerhin unterschied er sich.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer sich darum wider die Vernunft von einem natürlich schönen und guten Dinge einnehmen läßt oder ihm nachgeht, wer z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Verstand oder die Einbildung haben ihm gesagt, es liege übermütige oder geringschätzige Behandlung vor, der Zorn aber, gleichsam schlußfolgernd, daß man sich gegen ein solches Verhalten wehren müsse, läßt sich nun ohne weiteres gehen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ihm steht gleich wer die körperliche Unlust flieht, nicht aus Schwäche, sondern vorsätzlichWer aus Charakter enthaltsam ist, um nicht diejenige körperliche Unlust zu befahren, die die Unenthaltsamkeit nach sich zieht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ein anderer ist das Gegenteil von ihm: wer fest bei der Vernunft bleibt und sich nicht von seinem Sinne bringen läßt, wenigstens durch den Affekt nichtDas ist der Enthaltsame.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik