Word: ist
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (2088)
- Apologie des Sokrates (130)
Occurrences
-
Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er wird sonach auch solche über menschliche Kraft hinausgehende Dinge fürchten, sie jedoch so, wie man soll und die Vernunft heischt, tragen, des Guten und Schönen wegen, das der Zweck der Tugend ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer also erträgt und fürchtet was man soll und weswegen man es soll, und wie und wann, und wer in gleicher Weise Zuversicht hat, der ist mutig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das Ziel jedes Aktus aber ist ein dem Habitus Gemäßes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ist es also der Mut, der dem mutigen Manne als das sittlich Gute vorschwebt, und dieses Gute ist denn auch für ihn das Ziel, von dem ja jedes Ding seine Bestimmtheit erhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ist es also der Mut, der dem mutigen Manne als das sittlich Gute vorschwebt, und dieses Gute ist denn auch für ihn das Ziel, von dem ja jedes Ding seine Bestimmtheit erhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so ist es des sittlich Guten wegen, daß der Mutige erträgt und tut was dem Mute gemäß ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so ist es des sittlich Guten wegen, daß der Mutige erträgt und tut was dem Mute gemäß ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn während sie, wo es geht, sich übertrieben mutig zeigen, halten sie vor dem, was wirklich furchtbar ist, nicht stand.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer sich übermäßig fürchtet, ist feig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Dinge also, mit denen der Feige, der Tollkühne und der Mutige es zu tun haben, sind dieselben, aber ihr Verhalten zu ihnen ist verschieden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Gegenteil schlecht ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Gegenteil schlecht ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entrinnen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er ist dem eigentlichen Mute am ähnlichsten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dieser Mut ist dem von uns beschriebenen am ähnlichsten, weil er seinen Beweggrund in der Tugend hat, in dem Ehrgefühl nämlich, in dem Verlangen nach dem sittlich Schönen, der Ehre, und in der Furcht vor etwas sittlich Häßlichem, der Schande.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das ist alles Zwang.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man soll aber nicht aus Zwang mutig sein, sondern darum, weil es sittlich schön ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine Ausrüstung haben, die am tauglichsten ist, um Wunden zu schlagen und sich selbst davor zu hüten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ist der Mutige nicht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Also: ein Wesen, das von Schmerz oder Zorn getrieben gegen die Gefahr angeht, ist nicht mutig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer aber deshalb kämpft, ist zwar streitbar, aber nicht mutig, weil er nicht aus sittlichem Beweggrund und nach der Vorschrift der Vernunft, sondern aus Leidenschaft handelt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie sind aber mit den Mutigen verwandt, weil beiden die Zuversicht eigen ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn es ist schwerer, Schmerzliches zu ertragen, als sich des Lustbringenden zu enthalten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1117b) Nun erscheint ja freilich das Ziel des Mutes als lustbringend, jedoch möchte die Lust leicht vor dem, was sie rings umgibt, verschwinden, wie es bei den Wettkämpfen der Fall ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch besitzen, weh und machen ihnen, zusammen mit aller ihrer Mühe und Anstrengung, Leid; und da nun des Unangenehmen für sie soviel, das Ziel aber gering ist, so scheint dasselbe gar nichts Lustbringendes an sich zu haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön und sein Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Darum aber ist sein Mut nicht geringer, sondern eher wohl größer, weil er das Ruhmvolle im Kriege jenen Gütern vorzieht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ist denn nicht bei allen Tugenden insgesamt das Moment der lustbringenden Tätigkeit zu finden, außer insofern sie ihr Ziel erreicht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Daher ist speziell gesagt, daß Mäßigkeit und Mut die Tugenden des unvernünftigen Seelenteils sind; sie sind es nicht blos mit Rücksicht auf die Affekte, die ja immer die Beteiligung der Sinnlichkeit voraussetzen, sie sind es auch mit Rücksicht auf deren Gegenstände, die auch die Tiere berühren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wir haben schon bemerkt, daß die Mäßigkeit die Mitte in Bezug auf die Lust ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man freut sich da beide Male, das zu haben, was man liebt, wobei nicht der Leib, sondern vielmehr die Seele, der Geist, affiziert wirdAristoteles sagt: »jeder von diesen beiden (auf die mit den Bezeichnungen Ehrgeiz und Wißbegierde hingewiesen worden) freut sich.« – Wenn es heißt, daß von Ehre und Wissenszunahme nicht der Leib, sondern der Geist oder vielmehr das Denkvermögen, die διάνοια, affiziert wird, πάσχει, so ist das so zu verstehen, daß die Ehre und die Wissenschaft vom Verstande, der leidend sein Objekt aufnimmt, erfaßt werden, nicht so, als ob die freudige Erregung über empfangene Ehre oder neu erlangtes Wissen nicht auch sinnlich wäre.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ebenso ist es mit dem, was unter das Gehör fällt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch sonst sieht man wohl, wie ein Hungriger am Geruch von Speisen sich freut; aber sich an Dingen von jener Art zu ergötzen, verrät den Unmäßigen; denn dessen Begierde ist auf sie gerichtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das ist die Lust des Gefühls und des Geschmacks.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik