Word: keines

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  1. Denn wir gehen hier von dem »Daß« aus, und ist dieses hinreichend erklärt, so bedarf es keines »Darum« mehr.
  2. Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
  3. Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf.
  4. Wäre dem nicht so, so bedürfte es keines Lehrers, sondern jeder käme als Meister oder als Stümper auf die Welt.
  5. Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist?
  6. Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall.
  7. Man soll keines von beiden tun, und so wird man sich gar nicht zu schämen haben.
  8. Der Unenthaltsame bleibt der Vernunft nicht treu wegen eines Zuviel, dieser wegen eines Zuwenig; der Enthaltsame aber bleibt ihr treu und läßt sich durch keines von beiden davon abbringen.
  9. Denn da ergötzt man sich auch an sauren und bittern Dingen, deren keines von Natur und schlechthin angenehm ist, daher es auch die Lustgefühle oder Ergötzungen nicht sind.
  10. Nun aber könne die Lust ohne Klugheit ebensowenig als die Klugheit ohne Lust volle Befriedigung geben, und demnach könne keines von beiden das Vollkommene und für Alle Wünschenswerte und schlechthin Gute sein.
  11. Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei.
  12. Bei der Lust aber findet sich keines von beiden, keine Schnelligkeit und keine Langsamkeit.
  13. Sie ist ja keines anderen Dinges bedürftig, sondern sich selbst genug.
  14. Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran.
  15. Das Leben der Götter ist seiner Totalität nach selig, das der Menschen insofern, als ihnen eine Ähnlichkeit mit dieser Tätigkeit zukommt, von den anderen Sinnenwesen aber ist keines glückselig, da sie an dem Denken in keiner Weise teil haben.
  16. Auch nicht etwa nur, wenn ich Geld bekomme, unterrede ich mich, wenn aber keines, dann nicht; sondern auf gleiche Weise stehe ich dem Armen wie dem Reichen bereit zu fragen, und wer da will, kann antworten und hören, was ich sage.