Word: und
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (3737)
- Apologie des Sokrates (392)
Occurrences
-
Dieser Mut ist dem von uns beschriebenen am ähnlichsten, weil er seinen Beweggrund in der Tugend hat, in dem Ehrgefühl nämlich, in dem Verlangen nach dem sittlich Schönen, der Ehre, und in der Furcht vor etwas sittlich Häßlichem, der Schande.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dasselbe tun diejenigen, welche bestimmte Soldaten in die erste Reihe stellen und, wenn sie zurückweichen, sie schlagen, ebenso diejenigen, (1116b) welche sie vor Gräben und ähnlichen Hindernissen der Flucht aufstellen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dasselbe tun diejenigen, welche bestimmte Soldaten in die erste Reihe stellen und, wenn sie zurückweichen, sie schlagen, ebenso diejenigen, (1116b) welche sie vor Gräben und ähnlichen Hindernissen der Flucht aufstellen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch die Erfahrung auf den verschiedenen Gebieten scheint eine Art Mut zu sein, weshalb Sokrates meinte, der Mut sei ein WissenLetzthin wollte Sokrates wohl sagen, rechter Mut sei, das nicht zu fürchten, was es nicht verdient, wenn auch die törichte Menge es für furchtbar halte, während es mit Mut gar wohl zusammengehe, das zu fürchten, was auch dem weisen und klugen Mann Furcht einflößen muß.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine Ausrüstung haben, die am tauglichsten ist, um Wunden zu schlagen und sich selbst davor zu hüten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine Ausrüstung haben, die am tauglichsten ist, um Wunden zu schlagen und sich selbst davor zu hüten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine Ausrüstung haben, die am tauglichsten ist, um Wunden zu schlagen und sich selbst davor zu hüten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sodann sind sie Dank ihrer Erfahrung und Übung vorzugsweise befähigt, Wunden beizubringen und sich selbst davor zu schützen, weil sie die Waffen zu gebrauchen verstehen und eine Ausrüstung haben, die am tauglichsten ist, um Wunden zu schlagen und sich selbst davor zu hüten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie kämpfen also gleichsam wie Bewaffnete mit Waffenlosen und wie gelernte Ringkämpfer mit Ungeübten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn auch in solchen Wettkämpfen sind nicht die Mutigsten die Kampfestüchtigsten, sondern die Kräftigsten und körperlich Bestgebauten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Soldaten werden feige, wenn die Gefahr Oberhand nimmt und sie an Zahl und Ausrüstung zurückstehen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Soldaten werden feige, wenn die Gefahr Oberhand nimmt und sie an Zahl und Ausrüstung zurückstehen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie ergreifen zuerst die Flucht, während ein Bürgerheer stand hält und stirbt, wie es bei Hermäus geschahDort blieben im letzten Heiligen Kriege die Bürger von Koronea sämtlich auf dem Platze, während die Hilfstruppen das Heil in der Flucht suchten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die Bürger halten die Flucht für schimpflich, und der Tod ist ihnen lieber als eine solche Rettung.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Jene aber setzen sich von vornherein nur in der Annahme ihrer Überlegenheit der Gefahr aus und ergreifen, wenn sie ihren Irrtum gewahr werden, die Flucht, weil sie den Tod mehr fürchten als die Schande.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger Mut in den Nüstern« und: »Es kochte das Blut ihm«Vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
, lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Tiere aber werden durch das Schmerzgefühl bestimmt, und ihr Verhalten rührt daher, daß sie verwundet worden sind oder dies fürchten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn wenn sie unbehelligt in Wald und Sumpf sind, greifen sie keinen an.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie sind also nicht mutig, weil sie von Schmerz und Zorn getrieben werden, hervorzubrechen und gegen die Gefahr anzugehn ohne Voraussicht des drohenden Unheils.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie sind also nicht mutig, weil sie von Schmerz und Zorn getrieben werden, hervorzubrechen und gegen die Gefahr anzugehn ohne Voraussicht des drohenden Unheils.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Doch scheint der Mut aus Zorn der natürlichste zu sein, und er mag, wenn sich noch vernünftige Überlegung und der rechte Beweggrund hinzugesellen, als wirklicher Mut gelten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Doch scheint der Mut aus Zorn der natürlichste zu sein, und er mag, wenn sich noch vernünftige Überlegung und der rechte Beweggrund hinzugesellen, als wirklicher Mut gelten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch die Menschen empfinden nun im Zorne Schmerz und bei der Rache Freude.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer aber deshalb kämpft, ist zwar streitbar, aber nicht mutig, weil er nicht aus sittlichem Beweggrund und nach der Vorschrift der Vernunft, sondern aus Leidenschaft handelt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ihre Zuversicht in Gefahren beruht darauf, daß sie schon oft und über viele Gegner den Sieg davon getragen haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Doch besitzen die Mutigen sie aus den angegebenen Gründen, solche Leute aber nur darum, weil sie meinen, sie seien die Stärkeren und hätten kein Unheil zu befahren.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Dagegen galt es uns für die Art des Mutigen, dem, was für einen Menschen furchtbar ist oder scheint, darum die Stirne zu bieten, weil es so sittlich schön und das Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Darum gehört auch gewiß größerer Mut dazu, in plötzlichen Gefahren furchtlos und unerschrocken zu sein, als in vorhergesehenen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Mutig scheinen auch die Unwissenden zu sein, und sie stehen nicht weit von den Hoffnungsfreudigen ab, sind aber doch schlechter, weil sie gar keine Selbstachtung haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Jene dagegen haben sie und halten darum auch eine Zeitlang stand.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Obgleich der Mut es mit den Affekten der Zuversicht und der Furcht zu tun hat, so doch nicht mit beiden gleich sehr, sondern mehr mit den furchterregenden Dingen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch besitzen, weh und machen ihnen, zusammen mit aller ihrer Mühe und Anstrengung, Leid; und da nun des Unangenehmen für sie soviel, das Ziel aber gering ist, so scheint dasselbe gar nichts Lustbringendes an sich zu haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch besitzen, weh und machen ihnen, zusammen mit aller ihrer Mühe und Anstrengung, Leid; und da nun des Unangenehmen für sie soviel, das Ziel aber gering ist, so scheint dasselbe gar nichts Lustbringendes an sich zu haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch besitzen, weh und machen ihnen, zusammen mit aller ihrer Mühe und Anstrengung, Leid; und da nun des Unangenehmen für sie soviel, das Ziel aber gering ist, so scheint dasselbe gar nichts Lustbringendes an sich zu haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn den Faustkämpfern macht das Ziel, dessentwegen sie fechten, der Kranz und die Ehre, Freude, die Schläge aber, die sie erhalten, thuen ihnen, da sie doch menschliches Fleisch besitzen, weh und machen ihnen, zusammen mit aller ihrer Mühe und Anstrengung, Leid; und da nun des Unangenehmen für sie soviel, das Ziel aber gering ist, so scheint dasselbe gar nichts Lustbringendes an sich zu haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön und sein Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön und sein Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön und sein Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Steht es nun der Art auch mit dem Mute, so müssen Tod und Wunden dem Mutigen schmerzlich und unwillkommen sein, und doch wird er sie willig hinnehmen, weil dieses sittlich schön und sein Gegenteil häßlich ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn einem Manne wie ihm gebührt es am meisten zu leben, und der Tugendhafte wird mit offenen Augen der höchsten Güter beraubt, und dieses muß ihn schmerzenAristoteles redet hier wider die später besonders von den Stoikern verfochtene Meinung, als sei der Tugendhafte gegen den Schmerz unempfindlich und halte ihn für kein Übel.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik