Word: vers

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  1. Bei wem aber weder das eine noch das andere gilt, der höre, was HesiodHesiod, Werke und Tage, Vers 291 ff.
  2. ; daher auch das Sprüchwort: in der Gerechtigkeit ist jegliche Tugend enthaltenUrsprünglich ein Vers des Theognis.
  3. Die Zustimmung des Aristoteles zu dem citierten Vers zeigt, daß er Gott die Allmacht zugeschrieben hat.
  4. »Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff.
  5. Andere sagen umgekehrt, alle solche seien gegen einander (1155b) wie ein Töpfer gegenüber dem anderenNach Hesiod, Werke und Tage, Vers 25 f.: »Wie der Töpfer dem Töpfer grollt, der Zimmrer dem Zimmrer, Neidet der Bettler dem Bettler den Lohn, der Sänger dem Sänger.« Übers.
  6. »Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist.
  7. In solchen Fällen aber sagt vielen mehr das Wort zu: »dem Manne sein Lohn«Aus Hesiod, Werke und Tage, Vers 368.
  8. Daher jener VersEuripides »Orest«, Vers 667.
  9. Hier ist auf Vers 35 seiner Gnomen hingezielt: »Denn von Edlen lernst du Edles; den Schlechten gesellet Büssest auch das du noch ein, was an Vernunft du gehegt.« Übers.
  10. Aus diesem Vers stehen auch einige Worte am Schlusse dieses Buches.
  11. Wären nun Reden hinreichend, um vortreffliche Menschen zu bilden, so würden sie nach TheognisTheognis, Vers 432–34: Hätte ein Gott verliehn dies des Asklepios Schaar, Daß sie die Bosheit heile und schlimme Begierde der Menschen, Trüge sie reichlichen Sold, große Geschenke davon.