Word: was
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (560)
- Apologie des Sokrates (85)
Occurrences
-
Auch wäre es wohl ungereimt, unfreiwillig zu nennen, was man doch zu begehren die Pflicht hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was aber aus Begierde geschieht, ist lustbringend.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ferner, was ist für ein Unterschied zwischen einem Fehltritt mit Überlegung und einem Fehltritt aus Zorn, daß man sagen sollte, dieser sei unfreiwillig, jener nicht?
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn was im Zorn geschieht, scheint am allerwenigsten auf vorbedachter Wahl zu beruhen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und das Wollen geht auch auf solches, was man selber gar nicht verwirklichen kann, z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
daß ein Schauspieler oder Wettkämpfer den Sieg gewinne; dagegen wählt solches niemand, sondern nur das, was man durch sich selbst erreichen zu können glaubt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Eine Meinung scheint man von allem haben zu können, von dem Ewigen und dem Unmöglichen sowohl, wie von dem, was in unserer Gewalt steht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und durch die Willenswahl bestimmen wir uns, etwas uns eigen zu machen oder ihm aus dem Wege zu gehen oder zu sonst etwas dergleichen, eine Meinung aber haben wir darüber, was etwas ist, und wem es frommt oder wie; dagegen die Tatsache, daß wir uns etwas aneignen oder es meiden, ist selten Objekt unseres Meinens oder Nachdenkens.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, was sie nicht sollen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was ist also nun die Willenswahl und welcher Art, da sie keines der genannten Dinge ist?
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
– Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
– Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in derselben Weise vor sich geht, sei es aus Notwendigkeit, sei es von Natur oder wegen einer anderen Ursache, wie die Sonnenwenden und Sonnenaufgänge.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ebensowenig das, was bald so eintrifft bald anders, wie Dürre und Regen, und das Zufällige, wie das Auffinden eines Schatzes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b) getan werden kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, aber nicht immer in derselben Weise, so z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das Überlegen bewegt sich ferner um das, was meistens eintrifft, ohne daß jedoch der Ausgang ganz sicher ist, und um das, was unentschieden ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlung das erste.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Möglich ist was durch uns ausgeführt werden kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn was mit Hilfe von Freunden geschieht, geschieht gewissermaßen durch uns selbst, da in uns die Ursache liegt, die sie zum Handeln bewegt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die Überlegung aber bezieht sich auf das, was er selbst tun kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was er aber tut, ist Mittel zum Zwecke.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wollte man aber immer überlegen, so käme man an kein EndeDieser Absatz soll zeigen, daß es beim Überlegen eine Grenze und ein Ende gibt: 1) von Seiten des Handelnden; die Überlegung hört auf und das Handeln fängt an, sobald man weiß, was zu tun ist; 2) von Seiten des Ziels; die Überlegung hört auf, sobald die Mittel zum Ziele gefunden sind; denn das Ziel selbst ist kein Gegenstand der Überlegung; 3) von Seiten der Mittel; daß sie die gesuchten Mittel sind, sagt uns die Wahrnehmung.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Ein jeder hört nämlich auf zu überlegen, wie er handeln soll, wenn er den Anfang der Handlung auf sich selbst zurückgeführt hat, und zwar auf das, was das Herrschende in ihm ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Da also Gegenstand der Willenswahl etwas von uns Abhängiges ist, das wir mit Überlegung begehren, so ist auch die Willenswahl ein überlegtes Begehren von etwas, was in unserer Macht steht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was den Willen betrifft, so wurde bereits gesagt, daß er auf den Zweck geht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Für die, welche das Gute als Gegenstand des Wollens bezeichnen, folgt aber dann, daß das, was jemand will, der nicht richtig wählt, nicht als gewollt gelten kann – denn wäre es gewollt, so wäre es auch gut, und doch wäre es unter Umständen schlecht –; dagegen für die, denen das gut Scheinende Gegenstand des Wollens ist, folgt, daß der Gegenstand des Wollens nicht von Natur ein solcher ist, sondern daß es für jeden dasjenige ist, was ihm so scheint.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Für die, welche das Gute als Gegenstand des Wollens bezeichnen, folgt aber dann, daß das, was jemand will, der nicht richtig wählt, nicht als gewollt gelten kann – denn wäre es gewollt, so wäre es auch gut, und doch wäre es unter Umständen schlecht –; dagegen für die, denen das gut Scheinende Gegenstand des Wollens ist, folgt, daß der Gegenstand des Wollens nicht von Natur ein solcher ist, sondern daß es für jeden dasjenige ist, was ihm so scheint.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Für den Tugendhaften also sei es das in Wahrheit Gute, für den Schlechten aber jedes Beliebige, grade wie in Bezug auf den Körper denen, die sich wohl befinden, dasjenige gesund ist, was es in Wahrheit ist, dagegen den Kranken etwas anderes; und ähnlich ist es auch mit dem Bittern und Süßen, dem Warmen, dem Schweren u.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er nahm zweitens das Wort Freiheit und Freiwilligkeit in dem idealen Sinne, in dem eigentlich nur das frei und freiwillig ist, was der höhere, von Leidenschaft, Begierde und Zorn, unberührte und unbewegte Wille beschließt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wollte man aber sagen, Alle strebten nach dem, was ihnen gut scheint oder was sie sich als gut vorstellen, sie seien aber nicht Herr ihrer Vorstellung, sondern wie einer (1114b) sei, so stelle er sich das Ziel vor, so ist zu erwiedern, daß wenn jedermann an einem Habitus, den er hat, in der oder jener Weise schuld ist, er in derselben Weise auch an seiner Vorstellung selber schuld sein muß.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wollte man aber sagen, Alle strebten nach dem, was ihnen gut scheint oder was sie sich als gut vorstellen, sie seien aber nicht Herr ihrer Vorstellung, sondern wie einer (1114b) sei, so stelle er sich das Ziel vor, so ist zu erwiedern, daß wenn jedermann an einem Habitus, den er hat, in der oder jener Weise schuld ist, er in derselben Weise auch an seiner Vorstellung selber schuld sein muß.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will man gleichzeitig geltend machen, daß das Streben nach dem Ziele kein Gegenstand seiner Wahl ist, sondern einer gleichsam mit einem geistigen Gesichtssinn geboren sein muß, um vermöge desselben richtig zu urteilen und das wahrhaft Gute zu erwählen, und soll der von guter Art sein, bei dem dieses Vermögen gut geraten ist – ist es doch das Größte und Schönste, was man von keinem anderen empfangen und lernen, sondern nur so besitzen kann, wie die Natur es gegeben hat, und in dieser guten und schönen Naturbegabung besteht die vollkommene und wahre Wohlgeartetheit –, ist das also wahr, wie wäre dann die Tugend eher freiwillig als das Laster?
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Soll aber niemand an dem Schlechten, was er tut, selber schuld sein, sondern es aus Unkenntnis des Zieles tun, indem er dadurch das Beste für sich zu erreichen glaubt, und will man gleichzeitig geltend machen, daß das Streben nach dem Ziele kein Gegenstand seiner Wahl ist, sondern einer gleichsam mit einem geistigen Gesichtssinn geboren sein muß, um vermöge desselben richtig zu urteilen und das wahrhaft Gute zu erwählen, und soll der von guter Art sein, bei dem dieses Vermögen gut geraten ist – ist es doch das Größte und Schönste, was man von keinem anderen empfangen und lernen, sondern nur so besitzen kann, wie die Natur es gegeben hat, und in dieser guten und schönen Naturbegabung besteht die vollkommene und wahre Wohlgeartetheit –, ist das also wahr, wie wäre dann die Tugend eher freiwillig als das Laster?
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Nunmehr wollen wir uns wieder zu den einzelnen Tugenden wenden und angeben, was sie sind, was sie zum Gegenstande haben und wie sie geübt werden, woraus sich auch ergeben wird, wie viele ihrer sind.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Nunmehr wollen wir uns wieder zu den einzelnen Tugenden wenden und angeben, was sie sind, was sie zum Gegenstande haben und wie sie geübt werden, woraus sich auch ergeben wird, wie viele ihrer sind.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was wir aber fürchten, ist natürlich das Furchterregende, und dieses ist einfach gesagt ein Übel.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine Furcht hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was für Schrecknisse wären es also, mit denen der Mutige es zu tun hat?
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Niemand ist ja mehr als er im stande das Schreckliche zu ertragenJede Kraft wird nach dem Letzten und Höchsten bestimmt, was sie leisten kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was aber am meisten Furcht erregt, ist der Tod.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Demnach wird mutig im eigentlichen Sinne heißen wer angesichts eines rühmlichen Todes und alles dessen, was auf einmal den Tod nahe bringt, also besonders in Krieg und Schlacht, furchtlos und unverzagt ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Auch sprechen wir von Furchterregendem und Schrecklichem, was über Menschliches hinausgeht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Man kann diese Dinge mehr oder weniger fürchten und auch was nicht schrecklich ist, fürchten, als wenn es schrecklich wäre.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer also erträgt und fürchtet was man soll und weswegen man es soll, und wie und wann, und wer in gleicher Weise Zuversicht hat, der ist mutig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik