Word: werkes

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  1. Entsprechend soll die Erörterung am Ende über das Glück und die Befriedigung, die aus der Tugend fließt, und über die vollkommenste Tugend gleichsam der Schlußstein des Werkes sein.
  2. Denn man muß dasselbe wohl zunächst nach den Grundlinien beschreiben und darauf diese im einzelnen ausführenDie genauere Bestimmung der Glückseligkeit folgt am Schlusse des ganzen Werkes, X, 6–9.
  3. Das Werk muß also des Aufwands, der Aufwand des Werkes würdig sein oder es noch übertreffen.
  4. Denn der Wert eines Besitzstückes und der eines Werkes ist nicht der gleiche.
  5. Der Anblick eines solches Werkes ruft unsere Bewunderung hervor, und Bewunderung zollen wir auch den Schöpfungen hochherzigen Sinnes.
  6. Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe.
  7. Die Tugend und die Schlechtigkeit nämlich haben das an sich, daß diese das Prinzip verdirbt, jene es heil erhält; bei den Handlungen aber ist der Zweck Prinzip, wie in der Mathematik die Voraussetzungen oder die obersten Axiome; nun ist aber weder dort, in der Mathematik, ein Grund, der die Prinzipien lehrte, noch hier, sondern Tugend, natürliche oder durch Gewöhnung erworbene, lehrt recht über das Prinzip des Handelns denkenDiese Stelle wirft auch Licht auf das, was im Anfange des Werkes, I, 7, Abs.