z in Nikomachische Ethik

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  1. Er verwendet viel bei Anlässen, die nur einen bescheidenen Aufwand erfordern, indem er z.
  2. Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben sich z.
  3. Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigenschaft als Prahlerei, z.
  4. Buche, auch noch die einzig übrige, die Klugheit, so dürfte eine Bemerkung über die verschiedene Stellung angebracht sein, die diesen Tugenden bei Aristoteles und bei anderen Autoren, z.
  5. Von der Gesundheit z.
  6. Wird das eine Glied eines Gegensatzes vieldeutig ausgesagt, so folgt meistens, daß auch das andere so ausgesagt wird; ist z.
  7. Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z.
  8. die Werke des Mutigen zu verrichten, z.
  9. seinen Posten nicht zu verlassen, nicht zu fliehen, nicht die Waffen von sich zu werfen, als auch die Werke des Mäßigen, z.
  10. nicht Ehebruch zu treiben und keine Gewalttat zu begehen, und die des Sanftmütigen, z.
  11. Daß es eine solche partikuläre Gerechtigkeit gibt, zeigt sich z.
  12. Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z.
  13. Ferner, alle anderen Verstöße gegen die Gerechtigkeit lassen sich immer auf eine bestimmte Untugend zurückführen, z.
  14. Zum freiwilligen Verkehre gehören z.
  15. (1131b) In ihr wird eins wie zwei verwandt und zweimal gesetzt, z.
  16. Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z.
  17. In diesen Dingen redet man nämlich ganz allgemein von Vorteil, wenn auch der Ausdruck für einzelne Verhältnisse nicht eigentlich paßt, wie wenn z.
  18. Wenn z.
  19. Der Entgelt nach Verhältnis kommt zustande durch eine Verbindung der Daten nach Maßgabe der Diagonale; z.
  20. Denn das Geld mißt alles und demnach auch den Überschuß und den Mangel; es dient also z.
  21. Daß aber das Bedürfnis als eine verbindende Einheit die Menschen zusammenhält, erhellt daraus, daß wenn kein Teil des anderen bedarf, oder auch nur der eine des anderen nicht, sie in keinen Verkehr des Austausches treten, wie sie es tun, wenn der eine Teil dessen benötigt, was der andere hat, z.
  22. Da man ein Unrecht begehen kann, ohne schon ein Ungerechter zu sein, so fragt es sich, durch was für ungerechte Handlungen man nach den einzelnen Arten der Ungerechtigkeit ein Ungerechter wird, ein Dieb z.
  23. Natürlich ist jenes, das überall die nämliche Geltung hat, unabhängig davon, ob es den Menschen gut scheint oder nicht; gesetzlich jenes, dessen Inhalt ursprünglich indifferent ist, das aber, einmal durch Gesetz festgelegt, seinen bestimmten Inhalt hat, z.
  24. die Anordnung, daß das Lösegeld für einen Gefangenen eine Mine betragen, oder daß man eine Ziege, keine zwei Schafe, opfern soll, ferner gesetzliche Bestimmungen, die für einzelne Fälle getroffen werden, z.
  25. Einige sind aber der Meinung, alles Recht sei von dieser letzteren Art, weil alles Natürliche unbeweglich ist und überall dieselbe Kraft hat – wie z.
  26. Die rechte Hand ist z.
  27. Als freiwillig gilt mir, wie schon früher erklärt worden, eine Handlung, die zu verrichten bei ihrem Urheber steht, und die man mit Wissen verrichtet, ohne bezüglich der Person, der sie gilt, und des Werkzeuges und des Beweggrundes, z.
  28. Wenn z.
  29. Nun aber geschieht es mit einem Erfolg, an den er nicht gedacht hat, daß er z.
  30. Hat man zwar wissentlich gehandelt, aber ohne vorherige Überlegung, so ist es eine ungerechte Handlung, z.
  31. Und, wenn Unrechttun nichts weiter ist, als freiwillig einen schädigen, und freiwillig schädigen so viel ist, als schädigen mit Erkenntnis der geschädigten Person und des Mittels und der Weise der Schädigung, und wenn z.
  32. Der Betreffende gewinnt nämlich etwa bei Gelegenheit ein Mehr an anderem Gut, an Ehre z.
  33. Da ferner das Tun vieldeutig ausgesagt wird, und eine Tödtung z.
  34. Und hier immer das Richtige heraus zu finden, erfordert mehr, als z.
  35. Nun gebietet das Gesetz aber z.
  36. Die Kunst z.
  37. Denn ein Gott, der z.
  38. Wenn ich den Sokrates sehe, weiß ich z.
  39. Trotzdem kann auch Erfahrungsmäßiges Gegenstand des Wissens sein, z.
  40. Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z.
  41. Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z.
  42. Denn nicht jedes Urteilen wird durch Lust und Unlust verdorben und verkehrt, nicht das Urteil z.
  43. So kann einer z.
  44. Ein Künstler, der absichtlich einen Fehler macht, tut dies unbeschadet seines Könnens, so z.
  45. Die Weisheit aber schreiben wir in den Künsten denjenigen zu, die es in denselben zur höchsten Vollendung gebracht haben, indem wir z.
  46. Wenn nun ein anderes für die Menschen und ein anderes z.
  47. sieht, den nennt man klug, und dem vertraut man derartige Dinge anDie Klugheit verhält sich bald so bald so, z.
  48. Denn wenn z.
  49. Man weiß z.
  50. Man sieht z.