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Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 20 Wer darum bei dem Gelde zu kurz gekommen ist, wird durch Ehre entschädigt, und wer gern Geschenke nimmt, erhält Geld.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 23 Wer die gedachte Eigenschaft hat, nimmt jegliches gebührend auf, nicht weil er liebt oder haßt, sondern weil es so in seinem Wesen liegt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 23 Wer diese Rücksichten hintansetzt, liebt solche Genüsse mehr als schicklich, der Mäßige aber ist nicht so, sondern wie die rechte Vernunft es vorschreibt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 13 Wer diesen übereinstimmenden Glauben der Menschheit verwirft, wird schwerlich glaubwürdigeres zu sagen wissen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 12 Wer durch ein Übermaß von Zuversicht dem Furchtbaren gegenüber fehlt, ist tollkühn.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 19 Wer eine dem Gebiete anderer Verkehrtheiten angehörende Handlung begeht, tut zwar Unrecht, macht sich aber keiner Habsucht schuldig; z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 16 Wer endlich hierin zurückbleibt und in allen Stücken widerwärtig ist, wird als streitsüchtig und eigensinnig bezeichnet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 15 Wer es dagegen in Folge von Trunkenheit oder sonstigen Ausschweifungen ist, den wird jedermann tadeln.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 35 Wer etwas aus Unwissenheit getan hat, aber über die Handlung kein Mißfallen empfindet, hat zwar nicht freiwillig in dem gehandelt, was er ja nicht wußte, aber auch nicht unfreiwil…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253 28 Wer gibt wem er nicht soll, oder wer nicht aus einem sittlichen, sondern aus einem anderen Beweggrunde gibt, kann nicht freigebig heißen, sondern muß einen anderen Namen bekommen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 129 49 Wer hier durch Übermaß fehlt, hat, wenn es durch Furchtlosigkeit geschieht, keinen besonderen Namen – wie denn so manches keine eigene Benennung hat –, geschieht es aber durch ein…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 8 Wer hier durch Übermaß fehlt, ist ein Verschwender.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 31 Wer im Kleinen oder Mittelmäßigen nach Gebühr ausgibt, heißt nicht hochherzig; also nicht wer mit Ulisses sagen kann: »Oft gab ich dem Bettler«Worte des Odysseus an Antinous, Odys…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 30 Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Wer ist wohl in dieser menschlichen und bürgerlichen Tugend ein Sachverständiger?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 14 Wer mit klarer Erkenntnis tut, was ihn ungerecht macht, ist doch wohl freiwillig ungerecht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 15 Wer nämlich gut baut, wird dadurch ein guter Baumeister, und wer schlecht baut, ein schlechter.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676 39 Wer nichts leiste, so heißt es, dürfe auch nicht das gleiche haben; es sei ein Ehrendienst, wie man ihn wohl dem Staate leistet, aber kein Freundesverhältnis, wenn die Beweise der…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282 22 Wer niederen Sinnes ist, schätzt sich zu niedrig ein, niedriger, als er selbst verdient, und niedriger im Vergleich zur Würde des Hochgesinnten.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 25 Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 38 Wer nun so geartet ist, der kennt entweder die Principien schon oder kann sie doch leicht erlernenMit dem Bekannten und auch mit dem uns Bekannten muß man in jeder Untersuchung an…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302 33 Wer nun zürnt worüber er soll, und wem er soll, und dazu wie, wann und solange er soll, wird gelobt, und so wäre er denn der Sanftmütige, wenn anders die Sanftmut Lob erhält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565 27 Wer sich aus sittlicher Kraftlosigkeit nicht enthält, gleicht einem Menschen, der rasch, von einem kleinen Quantum Wein und von weniger, als die meisten vertragen können, betrunke…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 20 Wer sich darum wider die Vernunft von einem natürlich schönen und guten Dinge einnehmen läßt oder ihm nachgeht, wer z.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 280 50 Wer sich großer Dinge für würdig hält, ohne es zu sein, ist aufgeblasen; wer größerer, als er würdig ist, ist nicht immer aufgeblasen; wer kleinerer, als er würdig ist, hat nieder…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 14 Wer sich hier gut verhält, ist gut, und wer sich schlecht verhält, ist schlecht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 34 Wer sich ohne besondere Absicht größer macht als er ist, gleicht zwar etwas einem schlechten Manne, weil er sonst nicht gern löge, ist aber wohl mehr ein leerer und eitler als ein…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 19 Wer sich sinnlicher Genüsse enthält und eben hieran Freude hat, ist mäßig, wer aber hierüber Unlust empfindet, ist zuchtlos.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 6 Wer sich übermäßig fürchtet, ist feig.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 14 Wer sich zu viel mit fremden Geschäften plagt, vernachlässigt die Sorge um sich selbst.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 48 Wer sie fürchtet, ist ein anständiger und fein fühlender Mensch, und wer sie nicht fürchtet, ist ein Mensch ohne Schamgefühl, der freilich von manchen im uneigentlichen Sinne muti…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 17 Wer so den Freund liebt, liebt zugleich was ihm selbst gut istHier wird einem stillschweigenden Einwurf begegnet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 24 Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 17 Wer von beiden hat aber den Lohn festzusetzen, derjenige, der zuerst gibt, oder derjenige, der zuerst empfängt?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 23 Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 67 Wer von Natur so ist, daß er sich vor allem fürchtet, auch wenn eine Maus raschelt, der hat eine tierische Feigheit; ein anderer fürchtet die Katzen infolge von Krankheit; und die…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 2 Wer z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 11 Wer zuerst gibt, scheint damit gewiß die Vergütung dem anderen anheimzustellen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 37 werden die, die an der Geometrie Freude haben, und solche verstehen alles besser; ebenso machen auch die Freunde der Musik, der Baukunst und so weiter je in ihrem Fach, dank der F…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 39 Werden diese verkehrt, so tritt, wenn es nur das Begehren ist, während die Vernunft die rechte bleibt, die Unenthaltsamkeit als Folge ein, die nämlich darin besteht, daß man zwar …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19 10 Werdet mir nur nicht böse, wenn ich die Wahrheit rede!
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 33 Wie aber ein göttlicher Mann – ein Ausdruck, den die Lacedämonier gebrauchen, wenn sie jemanden sehr bewundern; ein seios aner sagen sie – selten vorkommt, so ist auch ein tierisc…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 59 Wie aber in Olympia nicht die Schönsten und Stärksten den Kranz erlangen, sondern die, die kämpfen (denn nur unter ihnen befinden sich die Sieger), so werden auch nur die, die rec…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 634 22 Wie aber mit Rücksicht auf die Tugenden die einen habituell, die anderen aktuell gut sind, so ist es auch bei der Freundschaft.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 44 Wie aber nach dem vorhin Gesagten die Freigebigkeit, deren unterscheidendes Merkmal darin liegt, sich im Kleinen zu betätigen, sich zu der Hochherzigkeit verhält, so verhält sich …
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 10 Wie aber, machen auch diese Zuhörer sie besser oder nichts?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 39 Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns ze…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 36 Wie also beim Lernen ein rechter Gebrauch vorhandenen Wissens stattfindet, denn jeder neue Wissenserwerb knüpft an altes Wissen an; so findet bei der σύνεσις gegenüber fremder Red…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 28 Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 2 Wie also?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555 33 Wie anfangs gesagt worden, sind die Begierden und Lüste teils nach Art und Grad menschlich und natürlich, teils sind sie tierischer Art oder endlich drittens auch Folgeerscheinung…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 29 Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 28 Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 22 Wie das Objekt so die Wahrnehmung, und je vollkommener es ist und je besser wahrnehmbar, desto besser und vollkommener ist die Wahrnehmung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 7 Wie die Tätigkeit, so ist die Lust.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 13 Wie die Tugend und diese Gerechtigkeit sich trotzdem unterscheiden, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 31 Wie die Volksältesten sich der Helena gegenüber verhielten, so müssen wir es der Lust gegenüber tun und uns das Wort der troïschen Greise immer wiederholenDie Worte stehen Ilias 3…
Sentence 25 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 44 Wie du aber irgend einen Menschen, der auch nur ganz wenig Verstand hat, überreden willst, daß ein und derselbe Mensch Daimonisches und Göttliches glaubt, und wiederum derselbe do…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 63 Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich ge…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 52 Wie es also in dem meinenden und theoretisch urteilenden Seelenteil zwei Arten von Prinzipien des Handelns gibt, die Geschicklichkeit und die Klugheit, so gibt es auch im appetiti…
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 39 Wie es für die verschiedenen Arten der Lebewesen verschiedene Heilkünste gibt, so gibt es auch viele Arten der Klugheit in privaten und öffentlichen Dingen, während die Weisheit a…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 21 Wie es sonach ein Recht zwischen Herrscher und Untertan gibt, so soll es auch ein Recht zwischen den verschiedenen Seelenteilen geben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 47 Wie es vielmehr bei der Mäßigkeit und dem Starkmut kein Zuviel und Zuwenig gibt, weil die Mitte gewissermaßen Ende und Äußerstes ist, so gibt es auch in jenen Dingen keine Mitte u…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 47 Wie für einen Flötenspieler, einen Bildhauer oder sonst einen Künstler, und wie überhaupt für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, in der Tätigkeit das Gute und Vollkomm…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 52 Wie gelähmte Leibesteile, wenn man sie nach rechts bewegen will, umgekehrt sich nach links drehen, so und nicht anders verhält es sich mit der Seele: die Begierden des Unenthaltsa…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 216 34 Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Geg…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 39 Wie gesagt nun, im allgemeinen gilt die Regel, daß man vor allem seine Schuld bezahlen muß; wenn aber in einem freiwilligen Dienste das sittlich Schöne oder die Notwendigkeit über…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547 40 Wie haben gesehen, daß Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit es ausschließlich mit denselben Dingen zu tun haben wie Unmäßigkeit und Mäßigkeit, und daß es den anderen Dingen gegenüb…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 9 Wie kommt es nun, daß niemand beständig Lust empfindet?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 16 Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht?
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 25 Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 66 wie Niobe selbst die Götter zum Kampfe (1148b) herausforderte oder wie Satyrus, mit dem Beinamen der Vaterliebende, die Anhänglichkeit an seinen Vater übertriebe; denn er schien i…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 59 Wie nun bei Darlehensgeschäften der Schuldner möchte, daß keiner wäre, dem er etwas schuldete, dagegen derjenige, der das Darlehen gewährt hat, sogar um das Wohlergehen des Schuld…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 50 Wie nun bei der Schlechtigkeit die menschliche als Schlechtigkeit einfachhin bezeichnet wird, die andere aber nicht, sondern vielmehr durch den Zusatz tierisch oder krankhaft unte…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 12 Wie nun die Wiedervergeltung sich zum Recht verhält, ist vorhin erklärt worden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 22 Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 38 Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 85 Wie wir also hier an keine eigentliche Schlechtigkeit denken, weil es sich beidemal nicht um eine solche, sondern nur um etwas ihr durch Analogie Ähnliches handelt, so müssen wir …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 29 Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 12 Wiewohl – Wahres, daß ich das Wort heraussage, haben sie gar nichts gesagt.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 27 Will der Mann aber in allem gebieten, so verkehrt er das naturgemäße Verhältnis in Oligarchie, weil er das wider Gebühr tut, nicht insofern er der Bessere ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 5 Will wohl jemand geschädigt werden?
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 20 will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 35 11 Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 39 Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 32 Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 45 Wir haben also bisher von den Tugenden im allgemeinen gehandelt und sie sowohl der Gattung nach im Umriß dahin bestimmt, daß sie eine Mitte und ein Habitus sind, wie auch angegebe…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787 22 Wir haben also nunmehr hierüber und über die Tugenden, sowie auch über die Freundschaft und die Lust das Nötige im Umrisse beigebracht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Wir haben das schon früher bemerkt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Wir haben eingangs erklärt, daß die Glückseligkeit eine Tätigkeit ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 15 Wir haben erklärt, inwiefern die Lüste schlechthin gut und inwiefern sie dies nicht alle sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 57 Wir haben es aber wohlgemerkt jetzt nicht mit dem zu tun, der in Verträgen oder überhaupt in Dingen, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (1127b) betreffen, wahrhaft ist – denn s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Wir haben gesagt, daß das von Natur Gute von selbst für den Tugendhaften gut und genußreich ist.