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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 337 20 Wird das eine Glied eines Gegensatzes vieldeutig ausgesagt, so folgt meistens, daß auch das andere so ausgesagt wird; ist z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 34 Wird aber auch die Vernunft verdorben, so daß diese sich das Schlechte, als wäre es gut, zum Ziele setzt, so haben wir die Schlechtigkeit oder Lasterhaftigkeit, die κακία, als Geg…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 15 Wir wollten ja auch nur das menschliche Gut und die menschliche Glückseligkeit zu ermitteln suchen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 35 Wir wollen sie indessen unempfindlich nennenDer Mut, ανδρεία, wörtlich Mannhaftigkeit, ist streng genommen nicht jener Starkmut, den man als eine der vier Grund- oder Kardinaltuge…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 17 Wir wollen jedoch versuchen, ihnen wie den übrigen Namen zu geben um der Deutlichkeit und Verständlichkeit willen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 604 15 Wir wollen daher erklären, warum die körperlichen Lüste und Ergötzungen vor den anderen begehrenswert erscheinen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 14 Wir wollen also nun bestimmen, auf was für Lüste und Ergötzungen sie sich bezieht.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 12 Wir wollen also jeden für sich betrachten, und zwar zuerst den Wahrhaftigen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 506 12 Wir wollen alle gesund sein und studieren darum doch nicht alle Medizin.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 33 Wir werden weiter unten, I, 8, letzter Absatz, sehen, wie Aristoteles die je an erster Stelle angegebene Bedeutung der beiden Ausdrücke benützt, um seine Lehre, daß die Glückselig…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 15 Wir werden später sehen, daß auch umgekehrt die Verstandestugenden nicht ohne die sittlichen sein können.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618 33 Wir werden die physikalische Seite der Sache, als der gegenwärtigen Untersuchung fremd, aus dem Spiele lassen, dagegen das, was den Menschen angeht und mit der Sinnesweise und den…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 Wir werden darauf weiter unten zurückkommen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 36 Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der für sich lebt, sondern auch für seine Eltern, Kinder, Weib, Freunde und Mitbürger überhaupt, da der Mensch von…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 6 Wir teilen diese Auffassung durchaus nicht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 34 Wir tadeln einerseits den Ehrgeizigen, weil er im Übermaß und aus unrechter Quelle Ehre gewinnen will, anderseits tadeln wir den Nichtehrgeizigen, weil er nicht einmal die Ehre su…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 15 Wir sprechen von gesundem Gange, wenn Einer so geht, wie es ein gesunder Mensch tut.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 46 Wir sind ja darum, weil wir die Heilkunde und die gymnastische Methode inne haben, noch um nichts tätigerDas Wissen hilft uns, das Rechte zu tun, aber es handelt sich uns um ein T…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 49 Wir sehen, daß jedermann mit dem Worte Gerechtigkeit einen Habitus bezeichnen will, vermöge dessen man fähig und geneigt ist, gerecht zu handeln, und vermöge dessen man gerecht ha…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 22 Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 17 Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 16 Wir preisen die Götter glücklich und selig, und ebenso preisen wie die göttlichsten der Menschen glücklich.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 17 Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben, und wir führen Krieg, um in Frieden zu leben.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 11 Wir nun werden wohl mit dem für uns Bekannten anfangen müssen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 7 Wir nennen ja Gesichts- und Gehörswahrnehmungen lustbringend.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330 34 Wir nehmen an, daß der Mensch in diesem Alter diese Eigenschaft haben müsse, weil er unter dem Einflüsse der Leidenschaft steht und viele Fehler begehen würde, vor denen er durch …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 512 15 Wir müssen uns das noch deutlicher zum Verständnis bringen und noch etwas ausführlicher davon reden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15 10 Wir müssen jetzt von dem zehnten Buche der Ethik reden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 25 Wir müssen hierbei vor Augen halten, daß ein grosser Unterschied ist zwischen den Erörterungen, die von den Principien ausgehen, und denen, die zu ihnen aufsteigen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 59 25 Wir müssen dasselbe jedoch nicht nur auf grund der Schlußfolgerung und der begrifflichen Voraussetzungen zu ermitteln suchen, sondern ebenso auf grund der darüber herrschenden Ans…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 23 Wir müssen also wohl zufrieden sein, wenn wir beim Vorhandensein alles dessen, wodurch wir nach allgemeiner Ansicht sittliche Menschen werden, die Tugend erlangen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 484 58 Wir müssen aber auch ermitteln, was die Wohlberatenheit ist, ob eine Wissenschaft oder Meinung oder richtiger Takt, oder ob sie zu einer anderen Gattung gehörtNach der Erörterung …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10 57 Wir möchten darum glauben, daß Aristoteles nicht deshalb vom Willen Gottes als Grund und Norm der Sittlichkeit geschwiegen hat, weil derselbe seinem Gegenstande nach mit den natür…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 14 Wir loben nämlich an dem Enthaltsamen und Unenthaltsamen die Vernunft und den vernünftigen Seelenteil.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84 24 Wir loben den Gerechten, den Starkmütigen und überhaupt den Tugendhaften und die Tugend, wegen der Handlungen und Werke; ebenso den Starken, den Schnellfüßigen u.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 8 Wir loben aber auch den Habitus der Weisheit.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 28 Wir lesen vielmehr 1162a 5: »Das Verhältnis der Kinder zu den Eltern ist wie das Verhältnis der Menschen zu den Göttern eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 20 Wir können den Begriff aber auch nicht mit Tapferkeit wiedergeben, weil dieses speziell den Mut in Kampf und Krieg bedeutet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 467 31 Wir halten aber Einige für ganz und gar, nicht blos in einem Stück, für weise, sollten sie auch in anderer Hinsicht nicht weise sein, nach welcher Bedeutung Homer im Margites sagt:
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642 13 Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 6 Wir haben uns darüber schon ausgesprochen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 229 15 Wir haben schon bemerkt, daß die Mäßigkeit die Mitte in Bezug auf die Lust ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 28 Wir haben ja nicht durch oftmaliges Sehen oder oftmaliges Hören den betreffenden Sinn bekommen, sondern es ist umgekehrt dem Besitze der Gebrauch gefolgt, nicht dem Gebrauche der …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Wir haben hiermit die Anlage und den Grundgedanken der Nikomachischen Ethik in aller Kürze dargelegt.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 32 Wir haben hier also der Art nach verschiedene Bewegungen, und man kann in keiner Zeit eine ihrer Form nach vollendete Bewegung aufweisen außer in der ganzen Zeit, die die jedesmal…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574 11 Wir haben gezeigt, daß der Kluge zugleich auch sittlich gut ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 8 Wir haben gesagt, die Glückseligkeit sei kein Habitus.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 25 Wir haben gesagt, daß die Verschwendung und der Geiz ein Übermaß und ein Mangel sind, und zwar in zwei Dingen, dem Geben und dem Nehmen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 17 Wir haben gesagt, daß das von Natur Gute von selbst für den Tugendhaften gut und genußreich ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317 57 Wir haben es aber wohlgemerkt jetzt nicht mit dem zu tun, der in Verträgen oder überhaupt in Dingen, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit (1127b) betreffen, wahrhaft ist – denn s…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 596 15 Wir haben erklärt, inwiefern die Lüste schlechthin gut und inwiefern sie dies nicht alle sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 10 Wir haben eingangs erklärt, daß die Glückseligkeit eine Tätigkeit ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695 6 Wir haben das schon früher bemerkt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 787 22 Wir haben also nunmehr hierüber und über die Tugenden, sowie auch über die Freundschaft und die Lust das Nötige im Umrisse beigebracht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 45 Wir haben also bisher von den Tugenden im allgemeinen gehandelt und sie sowohl der Gattung nach im Umriß dahin bestimmt, daß sie eine Mitte und ein Habitus sind, wie auch angegebe…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 32 Wir bemerken hier nachträglich, daß der Zusatz in der Definition von erzwungen: wo der Handelnde nichts dazu tut, bedeutet, daß der Wille des von außen leidend Beeinflußten dem Ge…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 39 Wir alle halten dafür, daß das, was man weiß, sich nicht anders verhalten kann; was sich aber anders verhalten kann, von dem weiß man, sobald man es nicht mehr vor Augen hat, nich…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 35 11 Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 20 will, daß seine Mutter Thetis dem Zeus die großen Dienste, die sie ihm geleistet und die er daselbst aufzählt (v.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 5 Will wohl jemand geschädigt werden?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498 10 will nicht, daß die σύνεσις ein Erwerben der Klugheit sei.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 27 Will der Mann aber in allem gebieten, so verkehrt er das naturgemäße Verhältnis in Oligarchie, weil er das wider Gebühr tut, nicht insofern er der Bessere ist.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2 12 Wiewohl – Wahres, daß ich das Wort heraussage, haben sie gar nichts gesagt.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 29 Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 85 Wie wir also hier an keine eigentliche Schlechtigkeit denken, weil es sich beidemal nicht um eine solche, sondern nur um etwas ihr durch Analogie Ähnliches handelt, so müssen wir …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 38 Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 22 Wie soll man also durch bloße Kenntnisnahme (1181b) von ihnen zur Gesetzgebung befähigt werden können, oder wie soll man die besten herausfinden?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 12 Wie nun die Wiedervergeltung sich zum Recht verhält, ist vorhin erklärt worden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 50 Wie nun bei der Schlechtigkeit die menschliche als Schlechtigkeit einfachhin bezeichnet wird, die andere aber nicht, sondern vielmehr durch den Zusatz tierisch oder krankhaft unte…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 59 Wie nun bei Darlehensgeschäften der Schuldner möchte, daß keiner wäre, dem er etwas schuldete, dagegen derjenige, der das Darlehen gewährt hat, sogar um das Wohlergehen des Schuld…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 66 wie Niobe selbst die Götter zum Kampfe (1148b) herausforderte oder wie Satyrus, mit dem Beinamen der Vaterliebende, die Anhänglichkeit an seinen Vater übertriebe; denn er schien i…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 15 Wie nämlich jedes Wesen seine Nahrung zu finden wisse, so auch was ihm gut sei.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 25 Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 16 Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 9 Wie kommt es nun, daß niemand beständig Lust empfindet?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 12 Wie ist nun der, der auf die rechte Weise spottet, zu bestimmen?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547 40 Wie haben gesehen, daß Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit es ausschließlich mit denselben Dingen zu tun haben wie Unmäßigkeit und Mäßigkeit, und daß es den anderen Dingen gegenüb…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685 39 Wie gesagt nun, im allgemeinen gilt die Regel, daß man vor allem seine Schuld bezahlen muß; wenn aber in einem freiwilligen Dienste das sittlich Schöne oder die Notwendigkeit über…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 216 34 Wie gesagt also, der Mut ist Mitte in Bezug auf solches, was bei den bezeichneten Gefahren Zuversicht und Furcht einflößt; er wählt und duldet, weil es so sittlich gut und das Geg…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 52 Wie gelähmte Leibesteile, wenn man sie nach rechts bewegen will, umgekehrt sich nach links drehen, so und nicht anders verhält es sich mit der Seele: die Begierden des Unenthaltsa…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 47 Wie für einen Flötenspieler, einen Bildhauer oder sonst einen Künstler, und wie überhaupt für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, in der Tätigkeit das Gute und Vollkomm…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 47 Wie es vielmehr bei der Mäßigkeit und dem Starkmut kein Zuviel und Zuwenig gibt, weil die Mitte gewissermaßen Ende und Äußerstes ist, so gibt es auch in jenen Dingen keine Mitte u…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 21 Wie es sonach ein Recht zwischen Herrscher und Untertan gibt, so soll es auch ein Recht zwischen den verschiedenen Seelenteilen geben.
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 39 Wie es für die verschiedenen Arten der Lebewesen verschiedene Heilkünste gibt, so gibt es auch viele Arten der Klugheit in privaten und öffentlichen Dingen, während die Weisheit a…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 52 Wie es also in dem meinenden und theoretisch urteilenden Seelenteil zwei Arten von Prinzipien des Handelns gibt, die Geschicklichkeit und die Klugheit, so gibt es auch im appetiti…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 63 Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich ge…
Sentence 25 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 44 Wie du aber irgend einen Menschen, der auch nur ganz wenig Verstand hat, überreden willst, daß ein und derselbe Mensch Daimonisches und Göttliches glaubt, und wiederum derselbe do…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 31 Wie die Volksältesten sich der Helena gegenüber verhielten, so müssen wir es der Lust gegenüber tun und uns das Wort der troïschen Greise immer wiederholenDie Worte stehen Ilias 3…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 13 Wie die Tugend und diese Gerechtigkeit sich trotzdem unterscheiden, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16 7 Wie die Tätigkeit, so ist die Lust.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 22 Wie das Objekt so die Wahrnehmung, und je vollkommener es ist und je besser wahrnehmbar, desto besser und vollkommener ist die Wahrnehmung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 28 Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 29 Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 555 33 Wie anfangs gesagt worden, sind die Begierden und Lüste teils nach Art und Grad menschlich und natürlich, teils sind sie tierischer Art oder endlich drittens auch Folgeerscheinung…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 2 Wie also?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 28 Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind.