Sentences

Sentence # Location Words Excerpt ▼
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 716 22 Ferner müßten die vielen Freunde wieder unter einander Freunde sein, wenn alle mit einander leben sollen, was sich schwerlich bei vielen findet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 432 6 Ferner könnte man freiwillig Unrecht leiden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511 17 Ferner kommen die menschlichen Handlungen unter dem maßgebenden Einflusse der Klugheit und der sittlichen Tugend zu stande.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494 19 Ferner kann man sich lange Zeit beraten, bis man das Rechte trifft, während ein Anderer schnell damit zustande kommt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 53 Ferner kann man auf vielfache Weise fehlen – das Schlechte gehört ja zum Unbegrenzten, wie die Pythagoreer bildlich sagten, das Gute aber zum Begrenzten –, dagegen kann man es nur…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 7 Ferner ist sie fürs Leben das Notwendigste.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 9 Ferner ist Entrüstung die Mitte zwischen Neid und Schadenfreude.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 106 24 Ferner ist die Lust mit uns allen von Kindesbeinen an verwachsen, daher es schwer hält, dieses durch das Leben in uns festgewurzelte Gefühl abzustreifen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 702 11 Ferner gleicht das Lieben dem Tun, das Geliebtwerden aber dem Leiden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 14 Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 15 Ferner geht der Wille mehr auf den Endzweck, die Wahl auf die Mittel zum Zwecke.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 21 Ferner entsteht jede Tugend aus denselben Ursachen, durch die sie zerstört wird, gerade wie es bei den Künsten der Fall ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 48 Ferner bringt sie nach der Präfatio wertvolle literarische Notizen: ein Verzeichnis der gedruckten griechischen Textausgaben der Ethik vom fünfzehnten Jahrhundert bis zum Jahre 19…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 29 Ferner bringen wir von dem, was wir von Natur besitzen, zuerst die Vermögen mit, und dann erst äußeren wir die entsprechenden Tätigkeiten, wie man an den Sinnen sehen kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 29 Ferner bewegt sich, wie wir vorhin sagten, jeder Habitus bei seiner Betätigung von Natur aus in dem und um das, wodurch er geeignet ist, verschlechtert oder verbessert zu werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 431 12 Ferner (ist das Unrechttun) freiwillig und vorsätzlich und früher (als das Unrechtleiden).
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 / Paragraph 2 3 Felix Meiner Verlag
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit, die ja Zweck ist.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 22 Fällt also dasjenige weg, weshalb solche Menschen Freunde waren, so löst sich auch die Freundschaft auf, weil sie durch jenes bedingt war.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 7 EudoxusEudoxus von Knidus, Astronom, Arzt und Philosoph.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 4 Eudemische Ethik I, 4.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 15 Euch freilich überzeuge ich davon nicht, weil wir gar zu kurze Zeit miteinander geredet haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 16 Etwas Unrechtes tun ist ja nicht dasselbe mit Unrechttun, etwas Unrechtes erleiden nicht dasselbe mit Unrechtleiden.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 27 Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 4 Etwa Handlungen der Gerechtigkeit?
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 2 Etwa Gefängnisstrafe?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 23 Etwa dahin, daß er sage was für einen humanen Mann paßt, oder dahin, daß er den Hörer nicht kränke oder ihn gar ergötze?
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 3 Ethik 236, Anm.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 Eth.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 14 Es wurde weiter oben gesagt, es gebe zwei Seelenteile, einen vernunftbegabten und einen unvernünftigen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 20 Es wird oder entsteht doch nicht unterschiedslos jedes aus jedem, sondern jedes löst sich in das auf, woraus es wird.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Es wird aber ganz entgegengesetzt für euch ablaufen, wie ich behaupte.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 31 Es wäre um sie geschehen, wenn der Werkmeister nicht tätig ein Produkt schüfe, das sich quantitativ und qualitativ bewerten ließe, und nicht leidend dafür sowohl quantitativ als q…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 62 Es wäre um sie geschehen, wenn der Künstler nicht tätig ein Produkt schüfe, das sich quantitativ und qualitativ bewerten ließe, und nicht leidend dafür sowohl quantitativ als qual…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19 21 Es wäre sehr wünschenswert, wenn unsere Leser die kleine kritische Separattextausgabe von Susemihl und Apelt, Leipzig, Teubner 1903 zur Hand hätten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 18 Es wäre ja wohl lächerlich, dem Wein wohlzuwollen, höchstens will man ihn erhalten, um ihn selbst zu haben.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 27 Es wäre ja ungereimt, wenn unsere Endbestimmung Spiel und Scherz wäre, und wenn die Mühe und das Leid eines ganzen Lebens das bloße Spiel zum Ziele hätte.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 12 Es wäre ja ungereimt, wenn sie Geld oder dergleichen zu vergeben hätten.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 13 Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671 31 Es wäre doch auch lächerlich, wenn jemand einem anderen einen Vorwurf darüber machen wollte, daß ihm sein Umgang keine Unterhaltung gewähre, da es ihm ja freisteht, den Verkehr mi…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 331 17 Es verrät einen schlechten Mann, wenn man fähig ist, etwas, was irgend wie schimpflich ist, zu tun.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 20 Es verrät den anständigen Menschen, nur solches zu sagen und anzuhören, was sich für einen gesitteten und vornehmen Mann paßt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 28 Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 37 Es tritt uns nämlich ein Unterschied des Habitus insofern entgegen, als man ihn zwar hat, aber nicht anwendet, so daß man ihn gleichsam hat und nicht hat, wie im Zustande des Schl…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361 64 Es trägt ja nichts aus, ob ein guter Mann einen schlechten verkürzt oder ein schlechter einen guten, oder ob ein guter oder ein schlechter Mann einen Ehebruch begeht; vielmehr sie…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 8 Es stand bei ihm, sich nicht zu betrinken.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 620 8 Es sind also drei Dinge, derentwegen man liebt.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 57 Es sei erlaubt, salvo meliori die Vermutung auszusprechen, Aristoteles verstehe hier unter Induktion dies, daß genügend viele Wahrnehmungen und Erinnerungen vorausgegangen sein mü…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 26 Es scheint jedoch der Abbruch der auf dem Nutzen oder der Annehmlichkeit beruhenden freundschaftlichen Beziehungen, wenn diese Voraussetzung nicht mehr vorhanden ist, keinem Beden…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 79 Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, daß die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und of…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 15 Es scheint aber auch Tollkühne zu geben, die Prahler sind und den Mut nur affektieren.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 23 Es scheint aber auch ein anderer Teil der Seele ohne Vernunft zu sein, jedoch in gewisser Beziehung an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 28 Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 42 Es mochte nun das Glück wie das Unglück ihrer Freunde für die Hingeschiedenen wirklich von einiger Bedeutung sein, doch nur in der Art und so weit, daß es weder die Glückseligen u…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 19 Es mangelt ihm auch an Zuversicht, aber an dem Übermaß von Furcht vor allem Unangenehmen wird er besser erkannt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 31 Es mag ja gewiß nichts hindern, daß man einen einzelnen Fall auch ohne Wissenschaft richtig behandelt, wenn man nur durch Erfahrung genau darüber unterrichtet ist, was sich in ein…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es macht hier auch keinen Unterschied, ob einer an Alter oder an Charakter der Reife ermangelt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 39 Es liegt auch noch insofern Anlaß zu Bedenken vor, als man zweifeln kann, ob jeder, der erlitten hat was Unrecht ist, auch Unrecht leidet, oder ob es sich nicht vielmehr mit dem E…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 24 Es liebt also jedermann scheints was ihm gut ist, und schlechthin liebenswert ist das Gute, und für den Einzelnen liebenswert das dem Einzelnen Gute.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 13 Es leuchtet auch ein, daß zwar beides, Unrechtleiden und Unrechttun, vom Bösen ist.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 65 Es konnte Aristoteles Absicht nicht sein, die Unsterblichkeit zu läugnen, einmal weil die Frage von der Unsterblichkeit in die Ethik, wie er sie behandelt, nicht gehört und es sei…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 17 Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 22 Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 30 Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 35 Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maß…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 27 Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 34 Es kann auch vorkommen, daß man zu seiner Verteidigung einen Schlag führt und damit den Gegner tödtet, oder daß man einem einen Hieb, wie ihn die Faustkämpfer führen, weisen will …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 34 Es kann auch geschehen, daß der Geschlagene der Vater des Schlägers ist und der letztere zwar weiß, daß der Geschlagene ein Mensch oder einer der Anwesenden ist, nicht aber, daß e…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 429 39 Es kann aber auch wer nur Unrecht tut und nicht ganz schlecht ist, in dem, worin er ungerecht ist, sich nicht selbst Unrecht tun – dieses (Ungerechtigkeit nach einer bestimmten Se…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217 28 Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 20 Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 20 Es ist nicht seine Art, sich an Dinge heranzumachen, die in Ansehen bringen, oder wo Andere die erste Rolle spielen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 41 Es ist nicht leicht, zu bestimmen, wie und wem und aus welcher Veranlassung und wie lange man zürnen soll, und wir loben bald die, die darin zu wenig tun, und nennen sie sanftmüti…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 29 Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 34 Es ist mithin die Tugend ein Habitus des Wählens, der (1107a) die nach uns bemessene Mitte hält und durch die Vernunft bestimmt wird und zwar so, wie ein kluger Mann ihn zu bestim…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 18 Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 32 Es ist klar, daß die genannten Charaktereigenschaften tadelnswert und die zwischen ihnen in der Mitte liegende Eigenschaft, vermöge deren man billigt und verwirft was man soll und…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 10 Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 16 Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 15 Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 20 Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 16 Es ist eine gefährliche Übertreibung, eine Sittlichkeit, die auf den Lohn blickt, als Pseudomoral zu bezeichnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391 16 Es ist ein Unterschied zwischen ungerechter Handlung und Unrecht, so wie zwischen gerechter Handlung und Recht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 25 Es ist das Glück, dessen der Mensch als Mensch und Bürger fähig ist, das den Vorwurf und das Ziel der Sitten-, Rechts- und Staatslehre ausmacht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 4 Es ist das Gleiche.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 21 Es ist darum nicht so, wie wir zuvor in den Aporien meinten, sondern der eine ist unheilbar, der andere ist heilbar.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 25 Es ist auch vielleicht ungereimt, den Glücklichen zu einem Einsiedler zu machen; niemand möchte allein stehen, wenn ihm auch alle Güter der Welt zugehören sollten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290 17 Es ist auch nicht seine Art, viel von Menschen zu reden, weder von sich, noch von Anderen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 18 Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 255 35 Es ist auch die Weise des Freigebigen und Edelgesinnten, im Geben die Mitte so stark zu überschreiten, daß er für sich das Geringere behält, da es ihm eigen ist, nicht auf sich se…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Es ist also unverkennbar, daß dieses, die Vernunft, der Mensch ist, es wenigstens am meisten ist, und der tugendhafte Mann sie am meisten liebt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 14 Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrifft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 22 Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 27 Es ist also nicht an den Gegensatz von Verstandes- und Willenstätigkeit zu denken, als wäre die erste Selbsttätigkeit, die zweite, als abhängig von der ersten, es nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 36 Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 17 Es ist also ähnlich, wie wenn man Unbeseeltes und Beseeltes mit Rücksicht darauf vergleicht, was schlechter ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 48 Es ist also ähnlich, wie wenn man die Ungerechtigkeit und den Ungerechten vergleicht; beides ist in gewissem Sinne schlechter; denn ein schlechter Mensch kann tausendmal mehr Schl…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 33 Es ist aber zuweilen schwer zu entscheiden, welches von zwei Dingen man wählen, und welches von zwei Übeln man ertragen soll; noch schwerer aber ist es, bei dem als Pflicht Erkann…
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.