b in Nikomachische Ethik

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  1. B.
  2. B.
  3. B.
  4. B.
  5. B., daß er sitzt.
  6. B.
  7. B.
  8. B.
  9. B.
  10. B.
  11. B.
  12. B.
  13. B.
  14. B.
  15. B.
  16. B.
  17. B., daß dieses singuläre Kraut in diesem singulären Fall geheilt hat.
  18. B.
  19. B.
  20. B.
  21. Zorn, fleischliche Begierde und dergleichen verändern ja offenbar sogar den Körper und versetzen manche selbst in RasereiAristoteles unterscheidet also ein dreifaches Wissen bei der Tat: a) ein solches, das man nicht blos hat, sondern auch gegenwärtig hat, b) ein solches, das man einfach nicht gegenwärtig hat, c) ein solches, das man vor Aufregung nicht gegenwärtig hat, so daß es wie gar nicht vorhanden ist.
  22. B., wenn man alles Süße verkosten muß und dieses bestimmte Ding, als ein im Allgemeinen befaßtes Einzelnes, süß ist, der Mensch, wenn er es kann und nicht gehindert oder abgehalten wird, dieses gleichzeitig auch tun.
  23. B.
  24. B.
  25. B.
  26. B.
  27. B.
  28. B.
  29. B.
  30. B.
  31. B.
  32. B.
  33. B.
  34. B.
  35. B.
  36. B.
  37. B.
  38. B.
  39. B., unter die Götter versetzt zu werden.
  40. B.
  41. B.: muß einer, der aus Räuberhänden losgekauft worden ist, seinen Befreier, wer er auch sei, wieder loskaufen und ihm selbst, wenn er nicht gefangen ist, aber das Lösegeld wieder haben will, es zurückzahlen, (1165a) oder muß er zuerst seinen gefangenen Vater loskaufen?
  42. B.
  43. B.
  44. B.
  45. B.
  46. B.
  47. B.: »eine Seele«, »unter Freunden ist alles gemeinsam«, »Gleichsein, Freundsein«, »das Knie ist einem näher als die Wade«.
  48. B.
  49. b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten.
  50. B.