i in Nikomachische Ethik

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  1. I, 4.
  2. Wir werden weiter unten, I, 8, letzter Absatz, sehen, wie Aristoteles die je an erster Stelle angegebene Bedeutung der beiden Ausdrücke benützt, um seine Lehre, daß die Glückseligkeit in Tätigkeit besteht, zu bekräftigen.
  3. Denn da beide uns lieb sind, ist es doch heilige Pflicht, die Wahrheit höher zu achtenMan vergleiche bezüglich der Ideenlehre Plato's Metaphysik I, 6 u.
  4. 9 und die Anmerkung 17 in unserer Übersetzung der Metaphysik I, 184.
  5. Den Gedanken einer spezifisch menschlichen Tätigkeit und Tugend oder Tüchtigkeit hat schon Plato, Staat, I, 352f.
  6. i.
  7. i.
  8. oben I, 4.
  9. Buch I, Kap.
  10. In der großen Ethik I, 9.
  11. Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann.
  12. Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
  13. Aber die klügere Mutter geht bei ihrer Zusammenkunft mit dem höchsten Gotte über diesen Punkt mit bescheidener Andeutung (Ilias I, 503) hinweg und legt das Hauptgewicht auf Zeus' Macht und Gerechtigkeit, die nicht zulassen würden, daß sie »allein verachtet unter den Göttinnen dastehe«.
  14. I, Kap.
  15. Dank der Aussprache des ει in επιεικής wie i und der Zusammenziehung der beiden i entstand das Wort Epikie.
  16. Dank der Aussprache des ει in επιεικής wie i und der Zusammenziehung der beiden i entstand das Wort Epikie.
  17. Mithin tritt hier die Induktion einAristoteles bezieht sich hier auf I, 1 der zweiten Analytiken, um die Natur der Wissenschaft zu erklären.
  18. I, Kap.
  19. I, 2.
  20. i.
  21. I, 1 u.
  22. jedoch Lassalle, Heraklit I, S.
  23. i.
  24. Die Tugend und die Schlechtigkeit nämlich haben das an sich, daß diese das Prinzip verdirbt, jene es heil erhält; bei den Handlungen aber ist der Zweck Prinzip, wie in der Mathematik die Voraussetzungen oder die obersten Axiome; nun ist aber weder dort, in der Mathematik, ein Grund, der die Prinzipien lehrte, noch hier, sondern Tugend, natürliche oder durch Gewöhnung erworbene, lehrt recht über das Prinzip des Handelns denkenDiese Stelle wirft auch Licht auf das, was im Anfange des Werkes, I, 7, Abs.
  25. I.
  26. oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
  27. oben I, 12, vorletzter Absatz und I, 1, erster Absatz u.
  28. I, Kap.
  29. I, 4, Abs.
  30. So I, 4.
  31. I, Kap.
  32. Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30.
  33. Eudemische Ethik I, 4.
  34. I, 10, Anfang und I, Kapitel 10, Anmerkung 30.
  35. I, 10, Anfang und I, Kapitel 10, Anmerkung 30.
  36. So werden wohl auch die Sammlungen der verschiedenen Gesetze und Verfassungen denjenigen gut zu statten kommen, die untersuchenAn dieser Stelle heißt θεωρη̃σαι, ebensowenig wie 1179b 1, wozu man vergleichen möge περὶ ψυχη̃ς I, 1.