Word: wie
Books containing this word
- Nikomachische Ethik (749)
- Apologie des Sokrates (98)
Occurrences
-
Daher muß beim Mäßigen der begehrende Seelenteil mit der Vernunft übereinstimmen; denn beide haben das sittlich Schöne zum Ziele, und nun begehrt einerseits der Mäßige was er soll und wie und wann er soll, und anderseits ist es grade dieses, was die Vernunft gebietet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn man kann nicht reich werden, wenn man auf das Erwerben keine Sorge verwendet, wie das ja auch bei allen anderen Gütern der Fall ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Darum wird der Freigebige aber doch nicht geben wem er nicht soll und wann er nicht soll, und wie die Fehler alle heißen..
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn, wie gesagt, freigebig ist wer nach Maß seines Vermögens und am rechten Orte austeilt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und nehmen wird er woher er soll, und wie er soll.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn da seine Tugend in beiden Beziehungen die Mitte ist, so wird er beides so tun, wie er soll.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Gewöhnte er sich hieran oder würde er sonst wie zu einer Änderung seines Verhaltens vermocht, so wäre er freigebig.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Die meisten Verschwender freilich nehmen, wie gesagt, da, wo sie es nicht sollen, und sind insofern nicht edelgesinnt, sondern den Geizigen gleich zu achten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie wollen nur geben; das Wie und Woher kümmert sie nicht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die Leute, die man unter Bezeichnungen wie Knicker, Knauser, Filze befaßt, lassen es sämtlich am Geben fehlen, fremdes Gut dagegen begehren sie nicht und wollen sie nicht wegnehmen, die einen aus einem gewissen Rechtsgefühl und aus Scheu vor der Schlechtigkeit – denn manche scheinen ihr Geld darum festzuhalten oder versichern wenigstens es darum festzuhalten, damit sie nicht einmal später zu einer unehrenhaften Handlung genötigt seien.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Andere wiederum tun im Nehmen zu viel und nehmen woher sie können und was sie können, wie die, die schimpfliche Gewerbe betreiben: Hurenwirte und dergleichen, und Wucherer, die kleine Summen zu hohen (1122a) Zinsen ausleihen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die Großes nehmen, jedoch nicht woher und was sie sollen, wie die Gewaltherrscher, wenn sie Städte verwüsten und Tempel berauben, nennen wir nicht geizig, sondern vielmehr verrucht, gottlos und ungerecht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die Größe; denn sie ist, wie schon der Name einigermaßen anzeigt, der schickliche Aufwand im GroßenSie heißt griechisch μεγαλοπρέπεια, lateinisch magnificentia, von μέγας und πρέπειν, wie Aristoteles im 1.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die Größe; denn sie ist, wie schon der Name einigermaßen anzeigt, der schickliche Aufwand im GroßenSie heißt griechisch μεγαλοπρέπεια, lateinisch magnificentia, von μέγας und πρέπειν, wie Aristoteles im 1.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Sie erstreckt sich jedoch nicht wie die Freigebigkeit auf alle das Geld betreffenden Handlungen, sondern nur auf den Aufwand, und hier übertrifft sie die Freigebigkeit durch die Größe; denn sie ist, wie schon der Name einigermaßen anzeigt, der schickliche Aufwand im GroßenSie heißt griechisch μεγαλοπρέπεια, lateinisch magnificentia, von μέγας und πρέπειν, wie Aristoteles im 1.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und so sind die Aufwendungen des Hochherzigen groß und der Schicklichkeit und Würde entsprechend, nicht minder aber die Werke, denen der Aufwand gilt, und so wird denn der Aufwand, den er macht, ebenso groß wie für das Werk schicklich sein.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Und er sieht mehr darauf, daß die Ausführung auf das schönste und geziemendste geschieht, als was sie kostet, und wie sie am billigsten wird.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, besteht die Große der Freigebigkeit, die es sonst mit denselben Dingen zu tun hat, und er wird mit dem gleichen Aufwand dasselbe Werk prächtiger und großartiger gestalten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, besteht die Große der Freigebigkeit, die es sonst mit denselben Dingen zu tun hat, und er wird mit dem gleichen Aufwand dasselbe Werk prächtiger und großartiger gestalten.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Zu den hochherzigen Aufwendungen gehören die sogenannten Ehrenleistungen, einmal Weihegeschenke für die Götter, Tempelbauten und Opfer, dann Aufwendungen für alles, was zum Kult der Dämonen, der Halbgötter, gehört, endlich alles, was edler Wetteifer für das Gemeinwesen leistet, wie wenn man z.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Bei allen Aufwendungen aber ist, wie gesagt, auch bezüglich der Person, die sie macht, zu berücksichtigen, wer sie ist und welche Mittel sie zur Verfügung hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So ist denn vor allem, wie gesagt, dieses die Art, in der sich der Hochherzige zeigt, und dieses die Art von Aufwendungen, die Hochherzigkeit bekunden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1123a) Von den Privatausgaben aber gehören hieher die nur einmal vorkommenden, wie für Hochzeiten und dergleichen, ferner die Aufwendungen für eine Sache, um die sich die ganze Stadt oder die Vornehmen bemühen, die Kosten für die Aufnahme und das Geleite von Gästen und für Geschenke und Gegengeschenke.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand macht, wie wir gesagt haben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
eine alltägliche Gesellschaft von guten Freunden wie Hochzeitsgäste bewirtet oder, falls er die Kosten einer Komödie zu bestreiten hat, für den Aufzug des Chores Purpurdecken ausbreiten läßt, wie die Megarenser»Die Bewohner von Megara galten bei den Athenern als kleinstädtische Leute, ohne Geschmack und Sinn für das Angemessene.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
eine alltägliche Gesellschaft von guten Freunden wie Hochzeitsgäste bewirtet oder, falls er die Kosten einer Komödie zu bestreiten hat, für den Aufzug des Chores Purpurdecken ausbreiten läßt, wie die Megarenser»Die Bewohner von Megara galten bei den Athenern als kleinstädtische Leute, ohne Geschmack und Sinn für das Angemessene.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Bei allem, was er ausführt, bedenkt er sich und ist besorgt, wie es am billigsten abgemacht werden kann, und dabei klagt er beständig und meint überall mehr zu tun, als er soll.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Der Hochsinn beruht auf Größe, wie auch die Schönheit einen großen Körper erfordert, während kleine Personen wohl zierlich und gut proportioniert sein können, schön aber nicht.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So wird es also die Ehre und die Unehre sein, denen gegenüber der Hochgesinnte sich verhält wie es recht ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
So erscheint denn die hohe Gesinnung wie ein Schmuck der anderen Tugenden.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Vorzüglich also, wie gesagt, bewährt sich der Hochgesinnte als solcher in seinem Verhalten gegenüber der Ehre.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer anderen Tugend zu sein, einer Tugend, die sich zum Hochsinn ähnlich wie die Freigebigkeit zur Hochherzigkeit verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer anderen Tugend zu sein, einer Tugend, die sich zum Hochsinn ähnlich wie die Freigebigkeit zur Hochherzigkeit verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer anderen Tugend zu sein, einer Tugend, die sich zum Hochsinn ähnlich wie die Freigebigkeit zur Hochherzigkeit verhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich gehört, wie auch eine Mitte, die bewirkt, daß man die Ehre da sucht, wo sie wirklich zu finden ist, und zugleich im Verlangen nach Ehre das rechte Maß beobachtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich gehört, wie auch eine Mitte, die bewirkt, daß man die Ehre da sucht, wo sie wirklich zu finden ist, und zugleich im Verlangen nach Ehre das rechte Maß beobachtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie es also beim Nehmen und Geben von Geld und Geldeswert eine Mitte wie ein Übermaß und einen Mangel gibt, so gibt es auch bei der Ehrbegierde ein Mehr und ein Minder als sich gehört, wie auch eine Mitte, die bewirkt, daß man die Ehre da sucht, wo sie wirklich zu finden ist, und zugleich im Verlangen nach Ehre das rechte Maß beobachtet.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maßvoll und besonnen mit Lob erheben.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wer nun zürnt worüber er soll, und wem er soll, und dazu wie, wann und solange er soll, wird gelobt, und so wäre er denn der Sanftmütige, wenn anders die Sanftmut Lob erhält.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und dem Sinne anheimfälltVgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Wie weit also und wie man von der Mitte abweichen muß, um dem Tadel zu verfallen, läßt sich nicht leicht mit Worten angeben, da das Urteil es hier mit dem Einzelnen zu tun hat und dem Sinne anheimfälltVgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Diejenigen, die umgekehrt wie die Vorigen in allem widersprechen und sich nicht im mindesten darum kümmern, ob sie jemanden unangenehm werden, werden eigensinnig und streitsüchtig genannt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Es ist klar, daß die genannten Charaktereigenschaften tadelnswert und die zwischen ihnen in der Mitte liegende Eigenschaft, vermöge deren man billigt und verwirft was man soll und wie man soll, lobenswert ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik
-
Er wird dies gleichmäßig gegen Unbekannte und Bekannte, gegen Nahestehende und Fernstehende tun, nur freilich gegen jeden, wie es sich paßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter · Nikomachische Ethik