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Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 26 Da es dreierlei psychische Phänomene gibt: Affekte, Vermögen und jene dauernden Beschaffenheiten, die man Habitus nennt, so wird die Tugend von diesen dreien eines sein müssen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 572 36 Da es auch Leute gibt, die weniger für die körperliche Lust empfänglich sind, als sie sollten, und als solche der Vernunft nicht treu bleiben, so steht der Enthaltsame in der Mitt…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 161 40 Da es also in bezug auf alle diese Umstände der Handlung eine Unwissenheit geben kann, so scheint derjenige, der einen dieser Umstände nicht gekannt hat, unfreiwillig gehandelt zu…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 18 Da es aber zwei Teile der vernunftbegabten Seite der Seele gibt, so wird die Klugheit dem einen derselbenVgl.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688 19 Da er also ein anderer geworden ist, und man ihm nicht wieder aufhelfen kann, so scheidet man von ihm.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 17 Da entscheidet denn nicht die Tugend über die Gewalt, sondern Reichtum und Macht, wie in den Oligarchien.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629 28 Da eben dieses auch das Liebenswerteste ist, so wird auch Liebe und Freundschaft dann am größten und am besten sein, wenn sie auf ihm, dem schlechthin Guten, fußt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105 61 Da drei Dinge Gegenstand des freien Strebens und drei Gegenstand des Fliehens sind: das sittlich Gute, das Nützliche und das Angenehme oder Lusterregende, und deren Gegenteil: das…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 623 20 Da diese Ursachen der Art nach von einander verschieden sind, so sind es folgerichtig auch die Zuneigungen und die Freundschaften.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 82 / Paragraph 466 50 Da die Wissenschaft Erfassung und Beurteilung des Allgemeinen und Notwendigen ist, und es Prinzipien oder oberste und letzte Gründe jedes Beweisbaren und jedes Wissens gibt – denn…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 151 44 Da die Tugend es mit Affekten und Handlungen zu tun hat und diese, wenn sie freiwillig sind, Lob und Tadel finden, wenn aber unfreiwillig, Verzeihung, zuweilen auch Mitleid, so ka…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 40 Da die Glückseligkeit oder sollen wir sagen das Lebensglück in tugendgemäßer Tätigkeit besteht und die Tugend ein fester Besitz ist, fester beinahe als alles andere im Leben, so i…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 97 56 Da die gegenwärtige Untersuchung keine bloße Erkenntnis verfolgt, wie es sonst bei den Untersuchungen der Fall ist (denn wir betrachten die Tugend nicht, um zu wissen, was sie ist…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 36 Da der Ziele zweifellos viele sind und wir deren manche nur wegen anderer Ziele wollen, so leuchtet ein, daß sie nicht alle Endziele sind, während doch das höchste Gut ein Endziel…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294 62 Da der Mann niederen Sinnes, der Mann ohne Seelengröße, des Guten wert wäre, so beraubt er sich dessen, worauf er Anspruch hätte, und verrät so gewissermaßen ein sittliches Gebrec…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 13 Da der Handlungen, Künste und Wissenschaften viele sind, ergeben sich auch viele Ziele.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 19 Da antwortete ich denn mir selbst und dem Orakel, es wäre mir besser, so zu sein, wie ich war.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 96 Da also, wie von den eigenen Unglücksfällen nur ein Teil von Belang und Gewicht ist, andere aber unbedeutender erscheinen, es sich grade so mit den Schicksalen aller Freunde verhä…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 798 46 Da also unsere Vorgänger die Theorie der Gesetzgebung unerforscht gelassen haben, so empfiehlt es sich, daß wir selbst die Untersuchung über sie und so denn über die Staatslehre ü…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192 30 Da also Gegenstand der Willenswahl etwas von uns Abhängiges ist, das wir mit Überlegung begehren, so ist auch die Willenswahl ein überlegtes Begehren von etwas, was in unserer Mac…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 458 61 Da aber zum Beispiel das Vermögen zu bauen eine Kunst und ein mit Vernunft verbundener Habitus des Hervorbringens ist, und da ferner keine Kunst zu finden ist, die kein mit Vernun…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 78 87 Da aber vieles von der Laune des Glücks abhängt, Großes und Kleines, so leuchtet ein, daß die kleinen Glücks- wie Unglücksfälle für das Leben keinen Ausschlag geben; große und vie…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 102 24 Da aber mit allem, was man tut und leidet, Lust und Unlust verbunden ist, so wird die Tugend sich um Lust und Unlust bewegen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 53 Da aber manches von Natur lustbringend ist, und zwar teils schlechthin, teils je nach den verschiedenen Gattungen von Tieren und Menschen, anderes dagegen es nicht von Natur ist, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 539 50 Da aber die zweite Prämisse im praktischen Schlußverfahren eine Meinung über etwas Sinnenfälliges und Herrin der Handlungen ist, so ist der leidenschaftlich Erregte entweder nicht…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 28 Da aber die verwandte Lust die Tätigkeiten schärft, anhaltender und besser macht, fremde Lustgefühle aber sie schädigen, so kann man sehen, wie sehr sie von einander verschieden s…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558 82 Da aber die verschiedenen Arten der Lust teils notwendig sind teils nicht, und die notwendigen es bis zu einem gewissen Grade sind, während das Übermaß und der Mangel es nicht ist…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 573 24 Da aber die Sprache vieles nach der Ähnlichkeit benennt, so kommt es auch von der Ähnlichkeit, daß man von einer Enthaltsamkeit des Mäßigen spricht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134 26 Da aber die Sprache fast keinen Namen dafür hat, so wollen wir den Menschen, der die Mitte einhält, sanftmütig und so dann die Mitte Sanftmut nennen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87 34 Da aber die Glückseligkeit eine der vollendeten Tugend gemäße Tätigkeit der Seele ist, so haben wir die Tugend zum Gegenstande unserer Untersuchung zu machen, da wir dann auch die…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649 43 Da aber die Freundschaft mehr im Lieben liegt und diejenigen Lob ernten, die ihre Freunde lieben, so erscheint als die Tugend der Freunde das Lieben, daher die, bei denen das nach…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 544 76 Da aber die Begierden und Ergötzungen teils ihrer Art nach gut und lobenswert sind – denn manches Lustbringende ist von Natur begehrenswert, anderes aber ist das Gegenteil davon, …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 20 Da aber der Ungerechte wie das Unrecht die Gleichheit verletzen, so gibt es offenbar auch ein Mittleres zwischen dem Ungleichen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301 29 Da aber der Mittlere und auch so ziemlich die Extremen unbenannt sind, so beziehen wir die Sanftmut, die doch nach Seiten des gleichfalls unbenannten Mangels neigt, auf den Mittle…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6 30 Da aber der Mensch von Natur in staatlicher Gemeinschaft lebt und seine Bestimmung nur in ihr und durch sie erreicht, so behandelt Aristoteles die Tugendlehre als einen Teil der S…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81 45 Da aber der Ereignisse so viele und so vielfach verschiedene sind und uns manche mehr, manche weniger berühren, so wäre es eine langwierige, ja endlose Aufgabe, alle einzelnen Fäl…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566 62 Da aber der eine von der Art ist, daß er nicht aus Überzeugung, als ob es so gut wäre, den übermäßigen und der rechten Vernunft zuwiderlaufenden Sinnesgenüssen nachgeht, der ander…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 23 Da aber das Prinzip dieser Wesen das Weibliche und das Männliche ist, so ist dieser Unterschied der Geschlechter der geschlechtlichen Zeugung wegen da«.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 56 Da aber das Lustbringende teils notwendig teils an sich begehrenswert, aber eines Übermaßes fähig ist, so ist notwendig jenes Lustbringende, das sich auf den Körper bezieht, und h…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 30 Da aber das Komische ungemein beliebt ist und die Meisten für Scherz und Spott mehr als gebührlich eingenommen sind, so werden auch wohl die Possenreißer als angenehme Leute artig…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341 25 Da aber das kleinere Übel gewissermaßen als ein Gut erscheint und die Habsucht auf Güter gerichtet ist, so scheint ein solcher Mensch habsüchtig zu sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 15 Da aber das Gleiche ein Mittleres ist, so ist also auch das Recht ein Mittleres.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 62 Da aber das der Gleichheit Zuwiderlaufende und das Ungesetzliche [Lesart nach Susemihl] nicht dasselbe, sondern verschieden sind wie Teil und Ganzes – denn alles, was wider die Gl…
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 40 Da aber auch das tätige Leben in doppeltem Sinne verstanden wird, so kann es sich hier nur um das aktuell oder wirklich tätige Leben, als das offenbar Wichtigere, handelnAktuell t…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 5 Cicero und Seneka, angewiesen wird.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 1 Chr.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 23 Buches: »Dem Pittakus ist das Gesetz eigentümlich, nach dem die Betrunkenen, wenn sie jemanden geschlagen haben, strenger bestraft werden sollen, als die Nüchternen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 4 Buches vorletzter Absatz berührt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 4 Buches und VII, Kap.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 31 Buches der Gesetze, die rechte Erziehung beginne damit, den Seelen der Kinder schon vor dem Vernunftgebrauch die rechte Lust und die rechte Liebe, die rechte Unlust und den rechte…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 2 Buche, K.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 28 Buche, auch noch die einzig übrige, die Klugheit, so dürfte eine Bemerkung über die verschiedene Stellung angebracht sein, die diesen Tugenden bei Aristoteles und bei anderen Auto…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 19 Buche zuerst die Würdigkeit oder der Anspruch beider Teile bestimmt werden, und dann erst kann jedem das gleiche, d.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 333 3 Buche der Rhetorik.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 3 Buche an behandelt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 2 Buch, 9.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 2 Buch, 8.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 2 Buch, 7.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 2 Buch, 7.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 4 Buch von Platos Staat.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 2 Buch p.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 3 Buch I, Kap.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 2 Buch Anm.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 22 4 Brühl, Rheinland, den 17.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 6 Brentano, Offener Brief an Zeller, S.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37 8 Bonitz, Index Aristotelicus sub voce Aristoteles 104b sq.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689 40 Bliebe der eine geistig ein Kind, und der andere würde einer der besten Männer seiner Zeit, wie könnten sie da Freunde bleiben, da sie nicht denselben Geschmack hätten, und das, w…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438 14 Bisher war von den sittlichen oder Charaktertugenden die Rede: sie sind eine mittlere Gemütsverfassung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 14 Bezüglich der Wahrheit soll wer die Mitte einnimmt, wahrhaft und die Mitte Wahrhaftigkeit heißen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 36 bezüglich der Schriftzeichen, gibt es keine Überlegung – es ist ja kein Streit darüber, wie man sie schreiben muß –, wohl aber überlegen wir das, was durch uns selbst geschieht, a…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 18 Bezüglich der natürlichen Begierden fehlen nun Wenige und immer nur in einer Hinsicht, nämlich nach seiten des Zuviel.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413 8 Bezüglich der ersten Frage erhebt sich folgendes Bedenken.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 21 Bezüglich der Annehmlichkeit im Verkehr überhaupt heiße wer sie uns in der rechten Weise bereitet, freundlich und die Mitte FreundlichkeitFreundlichkeit, φιλία.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20 24 Bezeichnender Weise fehlt in dem Verzeichnis der lateinische Kommentar von Thomas von Aquin, † 1274: Sancti Thomae Aquinatis Commentarium in X Libros Ethicorum ad Nicomachum.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472 51 Bezeichnen wir es doch als den Hauptvorzug eines klugen Mannes, daß er sich seine Sache gut zu überlegen weiß; niemand aber überlegt und beratschlagt über Dinge, die sich nicht an…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713 20 Betrachtet man die Sache mehr vom naturphilosophischen Standpunkt, so erscheint ein tugendhafter Freund für einen Tugendhaften als von Natur begehrenswert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 547 17 Betrachten wir nun auch, daß die Unenthaltsamkeit im Zorn weniger schimpflich ist als die in den Begierden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 11 Bestimmen wir also, wie viele Bedeutungen der Ausdruck »der Ungerechte« hat.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 352 9 Bestimmen wir also, was und welcher Art sie ist.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 12 Bestehen doch (1117a) auch die Ehebrecher ihrer Begierde zu Liebe manches Wagnis.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 20 Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545 1 berichtet.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 10 Beobachtung der Mäßigkeit ferner, was hieße das bei den Göttern?
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 1 bemerkt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 3 Beim Zagen z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 381 12 Beim ungerechten Hergang liegt das Zuwenig im Unrechtleiden, das Zuviel im Unrechttun.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 6 Beim Übel aber ist es umgekehrt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 23 beim Ehebruch darum fragte, mit wem und wann und wie er erlaubt sei, sondern es ist überhaupt gefehlt, irgend etwas derartiges zu tun.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 12 Beides aber, gelobt werden und das Rechte treffen, ist der Tugend eigentümlich.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 23 Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 347 44 Beide sind dasselbe, ihr Begriff aber ist nicht derselbe, sondern insofern es sich um die Beziehung auf andere handelt, redet man von Gerechtigkeit, insofern es sich aber um einen…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 9 Beide sind Alleinherrschaften, aber sehr stark von einander verschieden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 19 Beide haben es als praktischer Habitus mit dem Kontingenten und Einzelnen zu tun im Gegensatz zu dem theoretischen Wissen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 351 51 Beide bedeuten nämlich etwas, was auf andere Bezug hat, nur bezieht sich die eine auf Ehre oder Eigentum oder Gesundheit oder in welchen Ausdruck wir das alles zusammenfassen möge…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166 19 Beide (1111b) soll man ja meiden, und die unvernünftigen Affekte scheinen doch um nichts weniger menschliche Affekte zu sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384 25 Bei wem sich aber Ungerechtigkeit findet, bei dem findet sich auch Unrechttun, wenn auch nicht immer umgekehrt bei dem, der Unrecht tut, Ungerechtigkeit vorhanden ist.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 20 Bei wem aber weder das eine noch das andere gilt, der höre, was HesiodHesiod, Werke und Tage, Vers 291 ff.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 389 17 Bei uns dagegen ist zwar auch ein Naturbereich, derselbe steht aber ganz unter dem Gesetze der Bewegung.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686 13 Bei Personen von gleicher Abstammung ist das Urteil hierüber leichter, bei Fremden schwerer.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21 31 Bei Maurus, der ein tüchtiger Grieche war, ist die philologische Seite der Aufgabe mehr berücksichtigt worden als bei Thomas, der ihm übrigens in der philosophischen Auslegung der…