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Sentence # Location Words Excerpt ▼
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740 0 .
Sentence 28 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 0 .
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 0 .
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776 0 .
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 0 .
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790 0 .
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793 0 .
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800 0 .
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 0 .
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 10 : »Spielen, um zu arbeiten«, darf als die richtige Maxime gelten.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708 0 :
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 56 ; wohl aber ist es verwunderlich und unverzeihlich, wenn einer in Dingen, denen sonst jedermann Widerstand zu leisten vermag, unterliegt und nicht zu widerstehen weiß, vorausgeset…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 20 ; wer hier zu viel tut, wird, wenn es ohne Eigennutz geschieht, gefallsüchtig, und wenn es aus Selbstsucht geschieht, schmeichlerisch genannt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 21 ; und in der Kunst ist der freiwillig Fehlende vorzüglicher, bei der Klugheit aber wie bei den sittlichen Tugenden ist er schlimmerGewiß!
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 13 ; und für die vollkommenste Tugend, weil sie die Anwendung der vollkommenen Tugend ist –.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 27 ; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 6 ; sondern wer dies im großen tut.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348 15 ; eine solche gibt es nämlich, behaupten wir; und desgleichen nach der Ungerechtigkeit als besonderem Laster.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336 23 ; ein Habitus aber, der es mit dem einen Glied des Gegensatzes zu tun hat, hat es nicht auch mit dem anderen zu tun.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 15 ; daher auch das Sprüchwort: in der Gerechtigkeit ist jegliche Tugend enthaltenUrsprünglich ein Vers des Theognis.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 6 ; am allerwenigsten ruft es Unlust hervor.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 17 , weshalb man das Gute treffend als dasjenige bezeichnetDiese Bezeichnung oder Definition des Guten ist von Eudoxus, vgl.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 8 , wenn er behauptet, daß Gleiches nach Gleichem verlangt.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 7 , Weisheit nennen, so ergäben sich viele Weisheiten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 7 , während das nicht geziemende Nehmen ihm widerspricht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 7 , viel für einen Anfänger in den Übungen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 78 , und zwar vollkommen dann, wenn er selbst in guter Verfassung und sein Objekt das schönste und angemessenste ist, das er wahrnehmen kann – so etwas ist doch wohl wesentlich die v…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 6 , und so bedarf man ihrer nicht.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 33 , und auch die Lacedämonier taten dieses gegen die Athener nicht, sondern erwähnten nur die von ihnen empfangenenDie Lacedämonier wandten sich an die Athener um Hilfe gegen Theben…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 67 , und (1147b) so geschieht es, daß man gewissermaßen durch Schuld der Vernunft und der Meinung unenthaltsam ist, einer Meinung aber, die nicht an sich, sondern mitfolgend mit der …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 528 12 , so wird der Mäßige nicht enthaltsam und der Enthaltsame nicht mäßig sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 44 , so muß wohl dies als Schlußsatz sich ergeben, daß die Tugend nach der Mitte zielt, die sittliche oder Charaktertugend wohl verstanden, da sie es mit den Affekten und Handlungen …
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 11 , scheint schon dem Namen nach auf hohes und großes zu gehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24 12 , scheint ein Gut zu erstrebenStreben, εφίεσθαι, ist nicht einfach zum Ziele haben.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 18 , oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521 10 , noch als von ihnen der Gattung nach verschieden zu denken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 20 , nicht groß ist und sich darum versteckt oder nicht so offen hervortritt wie bei Dingen, die weit von einander liegen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 13 , lauter Ausdrücke, die das Erwachen und den Drang des Zornes zu bezeichnen scheinen.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515 12 , ist Tugend, sondern der mit der rechten Vernunft verbundene Habitus ist es.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 34 , hieher gehört nur soviel, daß sie nicht in der ganzen Zeit vollendet zu sein scheint; vielmehr sind die meisten Bewegungen unvollendet und der Art nach verschieden, wenn anders …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 436 26 , es gebe auch eine Ungerechtigkeit gegen sich selbst, weil es nämlich durch die Macht der Affekte geschehen kann, daß man etwas gegen das eigene Begehren erleidet.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 24 , dürres Land liebe den Regen, und den hehren Himmel treibe die Liebe, wenn er regenschwanger sei, zur Erde sich zu senken, und HeraklitHeraklits 8.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 505 11 , die Klugheit aber tut das zwar, aber wozu bedarf es ihrer?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27 6 , die ein Teil der Staatslehre ist.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 10 , dessen Funktion das Schließen oder Meinen ist, zu überweisen sein.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 , daß die Freunde ihretwegen Leid haben sollen, und überhaupt suchen sie weinerliche Naturen von sich fern zu halten, weil sie selbst nicht zum Weinen und Klagen veranlagt sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 10 , das Gerechte in das Gesetzliche und das der Gleichheit Entsprechende.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 8 , das ein fremdes Interesse berührt, in betracht kommt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 2 , aus folgendem.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714 19 , auch bei der Freundschaft seine Richtigkeit, so daß man also weder gar keine Freunde noch übermäßig viele haben soll?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 20 , an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 10 , als träfen sie, wenn sie die Mitte treffen, das Recht.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 21 , als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 409 0 ,
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 519 8 – Zu dem θει̃ος ανήρ im folgenden vgl.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 14 – Xenophantus, vielleicht der bei Seneka und Plutarch erwähnte Musikus im Gefolge Alexanders des Großen.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 21 – Wohlan denn, forderst du mich hierher als Verderber und Verschlimmerer der Jugend, so daß ich es vorsätzlich sein soll oder unvorsätzlich ?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 2 – Wohl nicht.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 23 – Wir haben in der Vermeidung einer näheren Aussprache über diese Dinge an unserer Stelle wieder einen Beleg für die strenge Systematik des Aristoteles.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 66 – Wie doch, o Meletos, so viel bist du weiser in deinem Alter als ich in dem meinigen, daß du zwar einsiehst, wie die Schlechten allemal denen Übles zufügen, die ihnen am nächsten…
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 – Wie bin ich dir verbunden, daß du endlich, von diesen gezwungen, geantwortet hast!
Sentence 21 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 48 – Wenn ich also Daimonen glaube, wie du sagst, und die Daimonen sind selbst Götter, das wäre ja ganz das, was ich sage, daß du Rätsel vorbringst und scherzest, wenn du mich, der i…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 28 – Wenn diese Bemerkungen den Grund, warum Heraklit hier zitiert wird, nicht ganz verfehlen, so sieht man, daß er weder von Schleiermacher noch auch von Lassalle getroffen worden i…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 5 – Was sagst du, o Meletos?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538 48 – Was die Weise betrifft, wie die Unwissenheit gehoben wird und der Unenthaltsame wieder zur Vernunft kommt, so verhält es sich damit ebenso wie mit denen, die betrunken sind oder…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603 16 – Warum sind denn die diesen entgegengesetzten Unlustgefühle schlecht, da doch dem Schlechten das Gute entgegengesetzt ist?
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 3 – Vorsätzlich, meine ich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524 25 – Von dem Klugen aber bestreitet man bald, daß er unenthaltsam sein könne, bald behauptet man, daß Einige zwar klug und geschickt, aber doch unenthaltsam sind.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 19 – Vielleicht daß man bei diesen und ähnlichen Raisonnements unterscheiden und angeben muß, wie weit und inwiefern sie richtig sind.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 1 – Vgl.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703 19 – Unser Kapitel ist eine schöne anticipierte Illustration zu dem Worte des Herrn: Beatius est magis dare, quam accipere, Act.
Sentence 22 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 4 – Und wie die Ratsherren?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701 21 – Und die Erinnerung an edle Taten ist genußreich, aber die Erinnerung an gehabte Vorteile ist es nicht eben oder doch weniger.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 471 8 – Thales und Anaxagoras werden hier nicht zufällig genannt.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 13 – sondern nur, ihr Athener, weil ich eben an diesen Dingen keinen Teil habe.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 – So komm also und sage diesen, wer sie denn besser macht?
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 464 22 – So folgt denn mit Notwendigkeit, daß die Klugheit ein untrüglicher, vernünftiger Habitus des Handelns ist in Dingen, die die menschlichen Güter betreffen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 – Oder man kann sagen, daß die Lüste der Art nach verschieden sind.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 77 – Oder man kann auch antworten, daß zwar die Lüste begehrenswert sind, aber nicht, wenn sie aus solchen Quellen fließen, wie es auch gut ist, reich zu sein, aber nicht für den, de…
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 3 – O wunderlicher Meletos!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 – Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier!
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 – Nein, eben beim Zeus, auch nicht im mindesten.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 5 – Nein, beim Zeus, ihr Richter!
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 21 – Natürlich kann nicht das als ihr Gegenstand gelten, was etwa ein Thor oder Narr, sondern nur das, was der Verständige überlegt.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Mir freilich.
Sentence 24 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 96 – Man urteile hiernach, ob es wahr ist, was Zeller über die aristotelische Gotteslehre in seiner Philosophie der Griechen schreibt: »Die Gottheit steht dem Aristoteles in einsamer…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 28 – Man muß aber den Wert einer Sache nicht danach abmessen, wie man sie schätzt, wenn man sie hat, sondern danach, wie man sie schätzte, bevor man sie hatte.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 11 – Man kann dieses zehnte Buch sachgemäß in drei Teile teilen: 1.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 7 – Man beurteilt die Körper nach ihren Bewegungen.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 5 – Man beachte auch, daß Ar.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 9 – Karkinus, der jüngere von zwei tragischen Dichtern dieses Namens.
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 2 – Ja, freilich.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 – Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert?