|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
4 |
hier deutlich auf Kap. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
5 |
– Man beachte auch, daß Ar. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
1 |
238. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
2 |
9, Anm. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
2 |
VIII, Kap. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
10 |
Somit wäre der Weise auch aus diesem Grunde der GlücklichsteVgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
19 |
Mithin wird er von der Gottheit am meisten geliebt; wenn aber das, so muß er auch der Glückseligste sein. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
14 |
Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
67 |
Denn wenn die Götter, wie man doch allgemein glaubt, um unsere menschlichen Dinge irgend welche Sorge haben, muß man ja vernünftiger Weise urteilen, daß sie an dem Besten und ihne… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
28 |
Wer aber denkend tätig ist und die Vernunft in sich pflegt, mag sich nicht nur der allerbesten Verfassung erfreuen, sondern auch von der Gottheit am meisten geliebt werden. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
47 |
So muß man denn auch Aussprüche der Philosophen wie die vorhin angeführten in der Art prüfen, daß man sie mit ihrem Leben und ihren Werken vergleicht, und sie, falls sie damit zus… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
5 |
Denn diese sind hier entscheidend. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
16 |
Doch muß man im Gebiet des Praktischen die Wahrheit nach den Werken und dem Leben beurteilen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
24 |
So stimmen denn die Ansichten der Weisen mit den von uns dargelegten Gründen überein, und zweifellos liegt in solchen Zeugnissen auch eine gewisse Beweiskraft. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
12 |
Denn die Menge urteilt nach dem Äußeren, wofür sie allein Sinn hat. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
38 |
scheints hat sich den glückseligen Menschen nicht als Reichen oder Fürsten gedacht, wenn er sagte, ihn würde es nicht wunder nehmen, wenn derjenige, den er selbst für glückselig h… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
4 |
Eudemische Ethik I, 4. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
2 |
Und AnaxagorasVgl. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
9 |
Denn auch mit bescheidenen Mitteln läßt sich pflichtgemäß handeln. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
32 |
hat die Frage, wer glückselig sei, wohl treffend beantwortet, wenn er sagte, glückselig seien diejenigen, die, mit äußeren Gütern mäßig bedacht, die nach seiner Ansicht schönsten … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
8 |
Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
14 |
Auch SolonSolon führte diesen Gedanken in seiner Unterredung mit Krösus, König von Lydien, aus. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
13 |
Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
10 |
Es genügt also, wenn dazu die nötigen Mittel vorhanden sind. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
24 |
Man kann das deutlich daran sehen, daß die Privatleute den Fürsten im rechten und tugendhaften Handeln nicht nachzustehen, sondern eher voraus zu sein scheinen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
41 |
Denn daß einer ein volles Genüge und die Möglichkeit der Betätigung habe, liegt nicht an Reichtum und Überfluß: man kann, auch ohne über Land und Meer zu herrschen, sittlich hande… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
25 |
(1179a) Indessen darf man, wenn man ohne die äußeren Güter nicht glückselig sein kann, darum nicht meinen, daß dazu viele und große Güter erforderlich wären. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783
|
27 |
Denn die Natur genügt sich selbst zum Denken nicht; dazu bedarf es auch der leiblichen Gesundheit, der Nahrung und alles andern, was zur Notdurft des Lebens gehört. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783
|
13 |
Der Glückselige wird aber als Mensch auch in äußeren guten Verhältnissen leben müssen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782
|
7 |
So ist denn die Glückseligkeit ein Denken. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782
|
53 |
So weit sich demnach das Denken erstreckt, so weit erstreckt sich auch die Glückseligkeit, und den Wesen, denen das Denken und die Betrachtung in höherem Grade zukommt, kommt auch… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782
|
39 |
Das Leben der Götter ist seiner Totalität nach selig, das der Menschen insofern, als ihnen eine Ähnlichkeit mit dieser Tätigkeit zukommt, von den anderen Sinnenwesen aber ist kein… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 782
|
22 |
Ein Zeichen dessen ist endlich, daß die übrigen Sinnenwesen an der Glückseligkeit keinen Anteil haben, weil sie der gedachten Tätigkeit vollständig ermangeln. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
0 |
. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
24 |
Daraus zieht er den Schluß, daß unter menschlichen Tätigkeiten jene die seligste ist, die mit dem göttlichen Schauen oder Denken die größte Ähnlichkeit hat. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
34 |
Aber wie der Schluß des Absatzes zeigt, denkt Ar., wie es ja auch nicht anders möglich ist, dasselbe von Gott und legt Ihm einzig Denktätigkeit bei, jene weisheitsvolle Tätigkeit,… |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
20 |
Ihnen konnte selbstverständlich keine Übung der sittlichen Tugend, keine Handlung der Klugheit, keine Kunsttätigkeit nach Weise menschlicher Künstler zugeschrieben werden. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
hier spricht, sind die Sphärengeister zu verstehen, die nach der Vorstellung der antiken Astronomie die Himmelssphären und mit ihnen die Gestirne bewegten. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
23 |
Eben darum wird aber auch von menschlichen Tätigkeiten diejenige die seligste sein, die ihr am nächsten verwandt istUnter den Göttern, von denen Ar. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
16 |
Und so muß denn die Tätigkeit Gottes, die an Seligkeit alles übertrifft, die denkende Tätigkeit sein. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
30 |
Nimmt man aber dem Lebendigen jenes Handeln auf grund ethischer Tugend und Klugheit, und nimmt man ihm noch viel mehr das [künstlerische] Schaffen, was bleibt dann noch als das De… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Und doch hat man immer geglaubt, daß sie leben und mithin tätig sind; denn niemand denkt doch, daß sie schlafen wie Endymion. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
21 |
Und so mögen wir nehmen was wir wollen, alles was zur Tugendübung gehört, muß als klein und der Götter unwürdig erscheinen. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
13 |
Es wäre doch gewiß ein plumpes Lob, daß sie keine bösen Begierden hätten. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
10 |
Beobachtung der Mäßigkeit ferner, was hieße das bei den Göttern? |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
12 |
Es wäre ja ungereimt, wenn sie Geld oder dergleichen zu vergeben hätten. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
6 |
Aber wem sollen sie denn geben? |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
5 |
Oder vielmehr Handlungen der Freigebigkeit? |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
22 |
Oder Handlungen des Mutes, wobei sie vor Furchterregendem standzuhalten und Gefahren zu bestehen hätten, weil es sittlich schön ist, solches zu tun? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
18 |
Wäre es aber nicht eine lächerliche Vorstellung, sie Verträge schließen und Depositen zurückerstatten zu lassen und dergleichen mehr? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
4 |
Etwa Handlungen der Gerechtigkeit? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
8 |
Aber was für Handlungen soll man ihnen beilegen? |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
13 |
Von den Göttern glauben wir, daß sie die glücklichsten und seligsten Wesen sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
14 |
Aber auch aus folgendem mag man sehen, daß die vollkommene Glückseligkeit eine Denktätigkeit ist. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
34 |
Sofern er aber Mensch ist und mit vielen zusammenlebt, wird er auch wünschen, die Werke der sittlichen Tugenden auszuüben, und so wird er denn solcher Dinge bedürfen, um als Mensc… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
21 |
Nun bedarf sie aber, um zu handeln, vieler Dinge und bedarf ihrer desto mehr, je großer und schöner ihre Handlungen sind. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
11 |
(1178b) Doch findet sie offenbar ihre Vollendung erst in beiden zugleich. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
18 |
Man zweifelt freilich, welches von den beiden Erfordernissen der Tugend das wichtigere ist, der Wille oder das Werk. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
16 |
Wie könnte man sonst wissen, ob einer diese oder eine andere Tugend wirklich hat oder nicht? |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
58 |
Der Freigebige braucht Geld, um freigebig zu handeln, und der Gerechte braucht es, um Empfangenes zu vergelten – denn das bloße Wollen ist nicht erkennbar, und auch wer nicht gere… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
60 |
Mögen beide das zum Unterhalt Nötige auch gleich sehr brauchen – wenn auch der Mann des öffentlichen Lebens sich um den Körper und was damit verwandt ist, mehr bemühen muß; doch t… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
26 |
Auch bedarf das Leben nach dem Geiste und die entsprechende Glückseligkeit der äußeren Güter nur wenig oder doch weniger als das Leben gemäß den sittlichen Tugenden. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
0 |
. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
1 |
23. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
2 |
7, Anm. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
2 |
I, Kap. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
23 |
– Wir haben in der Vermeidung einer näheren Aussprache über diese Dinge an unserer Stelle wieder einen Beleg für die strenge Systematik des Aristoteles. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
19 |
Demnach muß auch die Tätigkeit des Geistes und seine Lust vom Stoffe getrennt und nach aristotelischer Redeweise göttlich sein. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
4 von der Seele, wo gezeigt wird, daß der Geist des Menschen mit dem Stoffe nicht vermischt und vom Stoffe getrennt ist. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
2 |
Buche, K. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
28 |
Denn wenn wir uns über des Geistes Eigenart genauer aussprechen wollten, so ginge das über die Grenzen der vorliegenden Aufgabe hinausEine solche genauere Aussprache findet sich i… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
5 |
Weiteres sagen wir hierüber nicht. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
13 |
Dagegen diejenige, die das Leben nach der Vernunft gewährt, ist getrennt und göttlich. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
22 |
Somit ist auch das auf die Übung dieser Tugenden gerichtete Leben menschlich, und menschlich denn auch die Glückseligkeit, die es gewähren kann. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
8 |
Die Tugenden dieses Ganzen sind aber menschliche Tugenden. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
28 |
Da nun beide, ethische Tugend wie Klugheit, auch auf die Affekte bezug haben, so haben sie es ohne Zweifel mit dem Ganzen aus Leib und Seele zu tun. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
36 |
Auch ist mit der ethischen Tugend die Klugheit verpaart und diese mit der Klugheit, da ja die Grundsätze der Klugheit auf grund der ethischen Tugenden Richtung gebend wirken und d… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
36 |
Manches, was zu diesen Tugenden gehört, beruht auch auf unserer leiblichen Natur, und die ethische Tugend hat es vielfach mit den Affekten zu tun, so daß sie in mancher Hinsicht m… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
7 |
Das sind aber offenbar lauter menschliche Dinge. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
31 |
Gerechtigkeit, Mut, und die anderen Tugenden üben wir gegeneinander im geschäftlichen Verkehr, in Notlagen, in Handlungen aller Art und dadurch, daß wir von Lasten jedem so viel z… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
10 |
Denn, die dieser sonstigen Tugend entsprechenden Tätigkeiten sind menschlicher Art. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 778
|
13 |
An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
7 |
Mithin ist dieses Leben auch das glückseligste. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
20 |
Also ist das für den Menschen das Leben nach der Vernunft, wenn anders die Vernunft am meisten der Mensch ist. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
19 |
Was einem Wesen von Natur eigentümlich ist im Unterschiede von anderen, ist auch für dasselbe das Beste und Genußreichste. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
8 |
Und was wir oben gesagt, paßt auch hieher. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
16 |
Mithin wäre es ungereimt, wenn einer nicht sein eigenes Leben leben wollte, sondern das eines anderen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
21 |
Ja, man darf sagen: dieses Göttliche in uns ist unser wahres Selbst, wenn anders es unser vornehmster und bester Teil ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
19 |
Denn ob auch klein an Umfang, ist es doch an Kraft und Wert das bei weitem über alles Hervorragende. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
51 |
Man darf aber nicht jener Mahnung Gehör geben, die uns anweist, unser Streben als Menschen auf Menschliches und als Sterbliche auf Sterbliches zu beschränken, sondern wir sollen, … |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
27 |
Ist nun die Vernunft im Vergleich mit dem Menschen etwas Göttliches, so muß auch das Leben nach der Vernunft im Vergleich mit dem menschlichen Leben göttlich sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
37 |
So groß aber der Unterschied ist zwischen diesem Göttlichen selbst und dem aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschenwesen, so groß ist auch der Unterschied zwischen der Tätigk… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
0 |
. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
29 |
Insofern er darum dem Denken, der θεωρία, obliegt, lebt er nicht als Mensch, sondern insofern er etwas Göttliches in sich hat, den Geist, durch den er Gott ähnlich ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
42 |
Denn so kann er nicht leben, insofern er Mensch ist, sondern nur insofern er etwas Göttliches in sich hatInsofern er Mensch ist, ist er vernünftiges Sinnenwesen, Zusammensetzung a… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
18 |
Aber das Leben, in dem sich diese Bedingungen erfüllen, ist höher, als es dem Menschen als Menschen zukommt. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
25 |
XI: »Ad felicitatem speculativam tota vita politica videtur ordinata; dum per pacem, quae per ordinationem vitae politicae statuitur et conservatur, datur hominibus facultas conte… |
|
Sentence 24
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
9 |
Aquin in seinem Kommentar zu dieser Stelle X, lect. |