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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 3 Fragment bei Diels.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 23 Eine andere ist die Lust des Pferdes, eine andere die des Hundes und eine andere die des Menschen, wie ja auch HeraklitHeraklits 9.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 12 Man sieht das auch, wenn man die einzelnen Arten der Lebewesen betrachtet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 21 Man kann auch sagen, daß jedes Sinnenwesen, wie eine eigene Verrichtung, so eine eigene Lust hat, nämlich die seiner Tätigkeit entsprechende.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 0 .
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 41 auch deshalb über das Gefühl und den Geschmack, weil er annahm, die duftenden Objekte bewegten aus der Ferne das Medium, die Luft und das Wasser, und berührten so, ähnlich wie Far…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 4 Den Geruch stellte Ar.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 18 Darum hat auch das Auge die vollkommenste und reichste Tätigkeit und nutzt sich über derselben am wenigsten ab.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 16 Sie nehmen durch ein Medium wahr und werden, namentlich das Gesicht, weniger bei der Wahrnehmung alteriert.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 5 Gesicht und Gehör sind geistiger.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 21 Sie erheischen die unmittelbare Verbindung des Sinnes mit dem Objekt und ihre Wahrnehmungen sind mit der stärksten Alteration des Sinnesorgans verbunden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 7 Die gröbsten Sinne sind Gefühl und Geschmack.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 28 Aber auch im sinnlichen Bereich gibt es Unterschiede, und je mehr hier die Materialität überwunden wird, desto reiner und gleichsam geistiger ist die aus der Sinnestätigkeit entsp…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 9 Die geistige Lust steht darum hoch über aller Sinnenlust.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 45 So sind es denn ebenso die Lustempfindungen, sowohl von denen der Sinne die des Geistes, wie auch die einzelnen Lustempfindungen des Geistes und der Sinne je unter sichDie Lust is…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759 19 Das Gesicht ist von dem Gefühl an Reinheit verschieden, (1176a) wie das Gehör und der Geruch von dem Geschmack.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 10 Demnach sind, wie die Tätigkeiten, so auch die Lustgefühle verschieden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 34 Dennoch sieht die Lust nicht aus, als ob sie Gedanke oder Wahrnehmung wäre, das wäre ungereimt, aber sie gilt doch hin und wieder für das nämliche, weil sie von der Tätigkeit nich…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 35 Diese sind von ihr zeitlich und ihrer Natur nach geschieden, jene aber sind mit den Tätigkeiten eng verbunden und von ihnen so wenig geschieden, daß man fragen kann, ob nicht Täti…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 16 Nun sind aber die Lustgefühle, die eine Tätigkeit begleiten, derselben viel näher verwandt als die Begierden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 20 Denn auch die Begierden sind, wenn sie dem sittlich Guten gelten, lobenswert, und wenn sie dem sittlich Schlechten gelten, tadelnswert.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 13 Die der tugendhaften Tätigkeit eigentümliche Lust ist sittlich, die der lasterhaften eigentümliche unsittlich.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758 38 Da sich die Tätigkeiten durch sittliche Güte und Schlechtigkeit unterscheiden, und die einen begehrenswert, die anderen verwerflich, noch andere keins von beidem sind, so ist es e…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 28 Von den fremden Lustgefühlen aber haben wir gesagt, daß sie eine ähnliche Wirkung haben wir die Unlust: sie heben die Tätigkeit, wenn auch nicht auf gleiche Weise, auf.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 32 So wird denn auf eine Tätigkeit von den ihr verwandten Gefühlen der Lust und der Unlust eine entgegengesetzte Wirkung ausgeübt; verwandt aber sind die Gefühle, die bei der Tätigke…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 26 wenn jemanden das Schreiben oder das Rechnen unlieb und verhaßt ist: der eine schreibt dann nicht, und der andere rechnet nicht, weil ihn die Tätigkeit verdrießt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 8 Diese letzteren heben die Tätigkeiten auf, wie z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 12 Die fremden Lustgefühle haben fast die gleiche Wirkung wie die verwandten Unlustgefühle.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757 28 Da aber die verwandte Lust die Tätigkeiten schärft, anhaltender und besser macht, fremde Lustgefühle aber sie schädigen, so kann man sehen, wie sehr sie von einander verschieden s…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 46 Wenn uns daher eine Sache in hohem Grade ergötzt, tun wir nicht leicht etwas anderes, und umgekehrt treiben wir andere Dinge, wenn uns etwas nur geringe Befriedigung bietet, und i…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 37 Und ähnlich geht es überall, wo man mit zwei Dingen zugleich beschäftigt ist: die angenehmere Tätigkeit verdrängt die andere, und das um so mehr, je mehr sie sich durch Annehmlich…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 15 Somit zerstört die Lust, die das Flötenspiel gewährt, die Tätigkeit des Aufmerkens auf den Vortrag.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 28 Die Freunde des Flötenspiels können keinem Vortrage mehr folgen, wenn sie einen Flötenspieler hören, indem ihnen das Spiel mehr Freude macht als die Tätigkeit, die sie gerade besc…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756 26 Noch deutlicher aber sieht man das daraus, daß für die eine Art von Tätigkeit eine Lust hinderlich ist, die aus einer anderen Art von Tätigkeit erwächst.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 13 (1175b) Was aber spezifisch verschiedenem verwandt ist, das ist auch selbst spezifisch verschieden.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 12 Die Steigerung kommt aber von der Lust, und das Steigernde ist verwandt.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 37 werden die, die an der Geometrie Freude haben, und solche verstehen alles besser; ebenso machen auch die Freunde der Musik, der Baukunst und so weiter je in ihrem Fach, dank der F…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Die mit Lust tätig sind, unterscheiden alles schärfer und führen alles genauer durch; gute Geometriker z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 10 Denn die Tätigkeit wird durch die ihr verwandte Lust gesteigert.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755 16 Man kann das auch daraus abnehmen, daß jede Lust der Tätigkeit, die sie vollendet, verwandt ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 35 Nun sind aber die geistigen Tätigkeiten von den sinnlichen und wieder die einzelnen geistigen und sinnlichen Tätigkeiten unter sich spezifisch verschieden; so müssen es denn auch …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 13 Ebenso scheints müssen demnach auch spezifisch verschiedene Tätigkeiten durch spezifisch Verschiedenes vollendet werden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 23 Man sieht das ja auch an den Erzeugnissen der Natur und der Kunst, an Tieren und Bäumen, an Bildern, Statuen, Häusern und Geräten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 17 Denn was selbst spezifisch verschieden ist, das, nehmen wir an, erhält auch durch spezifisch Verschiedenes seine Vollendung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754 11 Daher scheinen auch die Lüste der Art nach verschieden zu sein.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753 27 Denn diese beiden Dinge scheinen zusammengepaart zu sein und keine Trennung zu gestatten, da ohne Tätigkeit keine Lust entsteht und jede Tätigkeit durch die Lust vollendet wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753 19 Ob wir aber wegen der Lust das Leben begehren oder wegen des Lebens die Lust, stehe für jetzt dahin.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 27 Es hat also seinen guten Grund, daß man auch nach der Lust strebt, da aus ihr einem jeden für das Leben, dieses begehrenswerte Gut, die Vollendung erwächst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 29 So ist der Freund der Musik mit dem Gehör in dem Bereich der Töne tätig, der Lernbegierige mit dem Verstand im Bereich der Erkenntnisse, und so die Übrigen alle.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 20 Das Leben ist nämlich eine Tätigkeit, und jeder ist in dem und durch das tätig, was er am meisten liebt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 15 Man kann wohl sagen, wo alles zu leben begehre, verlange auch alles nach der Lust.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 20 Danach aber ist die Tätigkeit keine solche mehr, sondern sie läßt nach, und dadurch wird denn auch die Lustempfindung geschwächt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 9 einen Gegenstand, der in die Augen trifft, angestrengt betrachtet.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 1 B.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 17 Denn zuerst wird die Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen und beschäftigt sich lebhaft damit, wie man z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 14 Manches ergötzt uns auch, weil es nun ist, und später eben deshalb nicht mehr.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 21 Kein menschliches Vermögen kann ja beständig tätig sein, und so bleibt denn auch die Lust, als welche der Tätigkeit folgt, aus.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 5 Nicht etwa von der Ermüdung?
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751 9 Wie kommt es nun, daß niemand beständig Lust empfindet?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 20 Denn so lange Leidendes und Tätiges sich gleich bleiben und sich gleichmäßig zu einander verhalten, erfolgt naturgemäß die gleiche Wirkung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 34 So lange nun das geistig gedachte oder sinnlich wahrgenommene Objekt in der erforderlichen Verfassung bleibt und das sinnlich unterscheidende oder verständig denkende Subjekt (117…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 29 Jedoch vollendet die Lust die Tätigkeit nicht wie eine habituelle Form, sondern wie etwas, was zur Form hinzutritt, wie die Schönheit sich im Gefolge der vollkommenen körperlichen…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 29 Entsprechen das wahrgenommene Objekt und das wahrnehmende Subjekt diesen Bedingungen, so wird sich immer Lust einstellen; denn dann ist ebensowohl was sie hervorrufen als was sie …
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 25 Klar ist auch, daß die Lust am größten ist, wenn der Sinn die beste Verfassung hat und sich gegenüber einem Objekt der besten Art betätigt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 7 Wir nennen ja Gesichts- und Gehörswahrnehmungen lustbringend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750 9 Daß aber jeder Sinn seine Lust hat, ist klar.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 40 Freilich bringt die Lust die Vollendung nicht in dem Sinne, wie die letztere unter den erforderlichen Bedingungen von dem Objekte und den Sinnen kommt, wie ja auch die Gesundheit …
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 7 Die Lust ist demnach der Tätigkeit Vollendung.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 41 Jeder Sinn hat nämlich seine Lust, und ebenso gibt es eine Lust des Denkens und Betrachtens, und die höchste Lust liegt in der vollkommensten Tätigkeit, und am vollkommensten ist …
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 12 Diese beste Tätigkeit muß wie die vollkommenste so auch die genußreichste sein.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 78 , und zwar vollkommen dann, wenn er selbst in guter Verfassung und sein Objekt das schönste und angemessenste ist, das er wahrnehmen kann – so etwas ist doch wohl wesentlich die v…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 17 das Auge gesund und der sichtbare Gegenstand vollkommen beleuchtet, so ist die Gesichtswahrnehmung in ihrer Art vollkommen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 2 Ist z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 22 Wie das Objekt so die Wahrnehmung, und je vollkommener es ist und je besser wahrnehmbar, desto besser und vollkommener ist die Wahrnehmung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749 73 Da jeder Sinn sich mit bezug auf sein Objekt betätigtαισθήσεως πάσης πρὸς τὸ αισθητὸν ενεργούσης heißt nicht, wie eine lateinische Übersetzung hat: quum omnis sensus agat in su…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 14 Und so hat auch die Lust kein Werden, da sie ein unteilbares Ganze ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 18 Der Akt des Sehens, der Punkt, die Einheit hat kein Werden und ist kein Werden und keine Bewegung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 18 Denn diese Begriffe werden nicht auf alles angewandt, sondern nur auf das, was teilbar und kein Ganzes ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 16 Man sieht hieraus, daß man die Lust mit Unrecht für eine Bewegung oder ein Werden ausgibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 12 Denn das Gefühl, das man in einem Moment hat, ist ein Ganzes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748 19 Das Gleiche erhellt daraus, daß eine Bewegung, die in keiner Zeit geschähe, nicht möglich ist, wohl aber ein Lustgefühl.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 29 Dagegen ist die Art und somit auch die Form der Lust jederzeit vollendet, und so wird klar, daß sie von der Bewegung verschieden und ein Ganzes und Vollendetes ist.
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 34 , hieher gehört nur soviel, daß sie nicht in der ganzen Zeit vollendet zu sein scheint; vielmehr sind die meisten Bewegungen unvollendet und der Art nach verschieden, wenn anders …
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 11 Genauer ist nun von der Bewegung anderswo gehandelt wordenIn der Physik.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 69 Denn der Ausgangs- und der Endpunkt ist nicht derselbe bei einem Stadium und bei einem Stück davon, und wieder bei diesem Stück und bei jenem; und ebenso ist es nicht dasselbe, we…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 17 Aber der Unterschied tritt nicht blos in diesem Sinne auf, er findet sich auch im Gehen selbst.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 23 Wenn die örtliche Bewegung eine Bewegung von irgendwoher nach irgendwohin ist, so umfaßt sie auch spezifische Unterschiede, das Fliegen, Gehen, Springen und dergleichen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 12 Ebenso ist es mit dem Gehen und den anderen Arten der Fortbewegung.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 32 Wir haben hier also der Art nach verschiedene Bewegungen, und man kann in keiner Zeit eine ihrer Form nach vollendete Bewegung aufweisen außer in der ganzen Zeit, die die jedesmal…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 20 Dagegen die Herstellung des Fundamentes und des Dreischlitzes über dem Architrav ist als bloße Herstellung eines Teils ein unvollkommenes Werden.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 18 Diese Herstellung des Tempels ist ein vollkommenes Werden, weil für den fraglichen Zweck weiter nichts mehr erfordert wird.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 22 Die Zusammenfügung der Steine ist der Art nach verschieden von der Kannelierung der Säulen und beide wieder von der Erbauung des Tempels.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 22 Aber die Bewegungen in den einzelnen Zeitteilen sind alle unvollendet und von der ganzen Bewegung und von einander der Art nach verschieden.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 23 die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 1 B.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 3 So vollendet z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 10 Jede Bewegung geschieht in einer Zeit und hat ein Ziel.