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Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 6 In diesem Sinne schreibt Thomas v.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 22 Seine höchste Aufgabe ist die Schaffung und Erhaltung solcher Zustände, die möglichst vielen Angehörigen des Staates das Leben nach dem Geiste ermöglichen.
Sentence 21 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 33 Ebenso klar zeigt dieser Absatz, daß nach Aristoteles das Leben des Geistes und die Erkenntnis und Verbreitung der Wahrheit nicht blos das letzte Ziel des Einzelnen, sondern eben …
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 47 Und somit wäre dies die vollendete Glückseligkeit des Menschen, wenn sie auch noch die volle Länge eines Lebens dauert, da nichts, was zur Glückseligkeit gehört, unvollkommen sein…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 116 Wenn also nun zwar unter allen tugendhaften Handlungen diejenigen, die sich um Staat und Krieg drehen, an Schönheit und Größe obenan stehen, und sie gleichwohl mit der Muße unvere…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 76 Aber auch die friedliche Tätigkeit im Dienste des Gemeinwesens verträgt sich nicht mit der Muße und verfolgt neben der Besorgung der öffentlichen Angelegenheiten selbst den Besitz…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 24 Denn man müßte als ein ganz blutdürstiger Mensch erscheinen, wenn man sich seine Freunde zu Feinden machte, nur damit es Kampf und Blutvergießen gäbe.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 8 Niemand will Krieg und Kriegsrüstungen des Krieges wegen.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 6 Die kriegerische Tätigkeit schon gar nicht.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die praktischen Tugenden nun äußern ihre Tätigkeit im bürgerlichen Leben oder im Kriege.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 17 Wir opfern unsere Muße, um Muße zu haben, und wir führen Krieg, um in Frieden zu leben.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 0 .
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 18 Die Muße bedeutet die Erreichung des Zieles: sie ist die Ruhe des Strebevermögens im Besitze seines geliebten Gegenstandes.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 15 Darum sagt Aristoteles: ασχολούμεθα, ίνα σχολάζωμεν, und spricht von dem Kriege um des Friedens willen.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 22 Man hat Muße, wenn einem nichts mehr zu tun übrig bleibt, und das ist der Fall, wenn man sein Ziel erreicht hat.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 28 Edle Muße, mit edelster Geistestätigkeit erfüllt, ist dem großen Stagiriten der Zweck der Lebensarbeit.« Dennoch scheint Stahr in dem Begriffe der σχολή, der Muße, etwas übersehen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 23 Auch im römischen findet sich hier und da ein Abglanz davon; in unserer unruhigen, rastlos arbeitenden Zeit scheint er verloren gegangen zu sein.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Das ist ein Begriff, der in seiner Erhabenheit ganz dem hellenischen Altertum angehört.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 9 in der von keiner Lebensnot verkümmerten Freiheit des Daseins.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 1 h.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 9 379 die folgende treffende Anmerkung: »In der Muße, d.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 12 Und, die Glückseligkeit scheint in der Muße zu bestehenHierzu macht Stahr S.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774 26 Sie bietet uns ja außer dem Denken und Betrachten sonst nichts; vom praktischen Handeln dagegen haben wir noch einen größeren oder kleineren Gewinn außer der Handlung.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 774 14 Und, von ihr allein läßt sich behaupten, daß sie ihrer selbst wegen geliebt wird.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 71 Sind sie aber mit dergleichen ausreichend versehen, so bedarf der Gerechte noch solcher, gegen die und mit denen er gerecht handeln kann, und das gleiche gilt von dem Mäßigen, dem…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 20 Was zum Leben erforderlich ist, dessen bedarf auch der Weise und der Gerechte und die Inhaber der anderen sittlichen Tugenden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 773 12 Auch was man Selbstgenüge nennt, findet sich am meisten bei der Betrachtung.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 31 Und, in der Tat bietet das Studium der Weisheit Genüsse von wunderbarer Reinheit und Beständigkeit, selbstredend ist aber der Genuß noch größer, wenn man schon weiß, als wenn man …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 16 Nun ist aber unter allen tugendgemäßen Tätigkeiten die der Weisheit zugewandte eingestandenermaßen die genußreichste und seligste.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772 14 Ferner geht die gemeine Meinung dahin, daß die Glückseligkeit mit Lust verpaart sein muß.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 13 Anhaltend betrachten oder denken können wir leichter, als irgend etwas Äußerliches anhaltend tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 771 5 Sodann ist sie die anhaltendste.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770 25 Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im ganzen Felde der Erkenntnis.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770 7 Denn zunächst ist diese Tätigkeit die vornehmste.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 16 Man sieht aber auch, daß das sowohl mit unseren früheren Ausführungen wie mit der Wahrheit übereinstimmt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 769 12 Daß diese Tätigkeit theoretischer oder betrachtender Art ist, haben wir bereits gesagt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 768 51 Mag das nun der Verstand oder etwas anderes sein, was da seiner Natur nach als das Herrschende und Leitende auftritt und das wesentlich Gute und Göttliche zu erkennen vermag, sei …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 768 28 Ist aber die Glückseligkeit eine der Tugend gemäße Tätigkeit, so muß dieselbe natürlich der vorzüglichsten Tugend gemäß sein, und das ist wieder die Tugend des Besten in uns.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 19 Denn die Glückseligkeit besteht nicht in solchen Vergnügungen, sondern in den tugendgemäßen Tätigkeiten, wie wir schon früher erklärt haben.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 16 Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 17 Auch kann die sinnliche Lust der Erste Beste genießen, der Sklave nicht minder als der ausgezeichnetste Mensch.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 13 Nun ist aber die Tätigkeit des Besseren vorzüglicher und so denn auch seliger.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 24 Das Ernste nennen wir ja besser als das Scherzhafte und Lustige, und die Tätigkeit des besseren Teiles und Menschen nennen wir immer auch ernster.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Dieses aber ist ein Leben ernster Arbeit, nicht lustigen Spiels.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767 10 Auch scheint das glückselige Leben ein tugendhaftes Leben zu sein.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 15 (1177a) Nun ist aber die Erholung nicht Zweck, weil sie der Tätigkeit wegen da ist.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 21 Das Spiel ist ja eine Art Erholung, und der Erholung bedürfen wir darum, weil wir nicht in einem fort arbeiten können.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 10 : »Spielen, um zu arbeiten«, darf als die richtige Maxime gelten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 30 Nun erscheint es doch als töricht und gar zu kindisch, kindischen Spieles wegen zu arbeiten und sich anzustrengen; dagegen der Spruch des AnacharsisAnacharsis, ein skythischer Für…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Fast alles begehren wir als Mittel, ausgenommen die Glückseligkeit, die ja Zweck ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 27 Es wäre ja ungereimt, wenn unsere Endbestimmung Spiel und Scherz wäre, und wenn die Mühe und das Leid eines ganzen Lebens das bloße Spiel zum Ziele hätte.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766 13 Die Glückseligkeit besteht mithin nicht in den Vergnügungen, nicht in Spiel und Scherz.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Also kann das für den guten Mann nur die der Tugend gemäße Tätigkeit sein.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Nun ist aber einem jeden diejenige Tätigkeit am liebsten, die seiner eigentümlichen Beschaffenheit entspricht.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Wie wir also schon oft wiederholt haben, wertvoll und genußreich zugleich ist das, was dem guten Manne solches ist.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 27 So ist es denn begreiflich, daß, so wie für Kinder andere Dinge Wert haben als für Erwachsene, so auch für schlechte Menschen andere Dinge als für tugendhafte.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 13 Glauben doch auch Kinder, das sei das Höchste, was bei ihnen was gilt.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 31 Und wenn jene Menschen, da der Geschmack für reine und edle Freude ihnen fehlt, ihre Zuflucht zu den sinnlichen Ergötzungen nehmen, so darf man darum nicht glauben, daß diese bege…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Denn Tugend und Verstand, diese Quellen jeder schönen Tat, beruhen nicht auf dem Besitz der Macht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 9 Indessen dürfte das Verhalten solcher Männer wohl nichts beweisen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 22 So gewinnt es denn den Schein, als ob derartiges ein notwendiger Bestandteil der Glückseligkeit wäre, da die Machthaber ihre Mußestunden damit zubringen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 23 Sie machen sich ihnen angenehm in dem, wonach ihr Sinn steht; nun sind es aber grade solche Dinge, die sie zu bedürfen glauben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 19 Darum stehen bei den Großen der Erde diejenigen, die derlei Kurzweil gut zu veranstalten wissen, in so hoher Gunst.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 14 Zu solchem Zeitvertreib nimmt die Mehrheit derer, die die Welt glücklich preist, ihre Zuflucht.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 16 Man hat ja mehr Schaden als Nutzen von ihnen, indem man ihretwegen Gesundheit und Vermögen vernachlässigt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765 53 An sich begehrenswert aber sind die Tätigkeiten, bei denen man nichts weiter sucht als die Tätigkeit selbst Diesen Charakter scheinen einmal die tugendgemäßen Handlungen zu haben,…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 11 Sie ist ja keines anderen Dinges bedürftig, sondern sich selbst genug.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 67 Wenn uns dies nun nicht befriedigen kann, und wir sie vielmehr, wie in den früheren Ausführungen gesagt worden ist, in eine gewisse Tätigkeit setzen müssen, und wenn ferner die Tä…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 29 Sonst könnte ja auch derjenige sie besitzen, der sein Leben lang schläft und so ein bloß vegetatives Dasein führt, oder auch ein Mensch, den die größten Unglücksfälle (1176b) träf…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764 8 Wir haben gesagt, die Glückseligkeit sei kein Habitus.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 763 15 Unser Vortrag über sie wird an Kürze gewinnen, wenn wir uns auf das Vorausgehende zurückbeziehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 763 33 Unsere Erörterung über die Tugenden, die Freundschaft und die Lust ist nun zu Ende, und so bleibt noch die Glückseligkeit im Umrisse zu behandeln, die uns Ziel und Ende alles mens…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 0 .
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 1 Kap.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 12 Sie wird seine Bestimmung ausmachen und ihm die vollkommene Lust gewähren, 5.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 So gilt es denn die Tätigkeit zu ermitteln, die den Menschen zur Vollendung bringt.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 33 Es gibt aber Unterschiede in den Lüsten je nach der Bestimmung der einzelnen Wesen, weil nach der Bestimmung sich die Tätigkeit richtet, die jegliches zur Vollendung bringt, und n…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 1 Kapitels.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 4 und Anfang des 5.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 12 Und darum begehrt alles, Mensch und Tier, nach Lust, Ende des 4.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 14 Darum schöpft alles aus der Tätigkeit Lust, weil es sich seiner natürlichen Vollendung freut.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 22 Die Tätigkeit ist die natürliche Vollendung des Tätigen, weil sie alles, was es der Anlage nach in sich hat, zur Entfaltung bringt.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 Die Lust ist das Verlangen aller Wesen, weil sie alle nach Tätigkeit begehren.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 13 führt uns fast unvermerkt von der Lust zur geistigen Tätigkeit als menschlicher Bestimmung.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 17 Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 35 Mag es nun der Tätigkeiten des vollkommenen und glückseligen Mannes nur eine oder mehrere geben, so wird die sie vollendende Lust es sein, die man für die eigentlich und vorzüglic…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 15 Die Tätigkeiten werden uns darüber Aufschluß geben müssen; nach ihnen richtet die Lust sich ja.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 28 Dagegen erhebt sich nun bezüglich der als sittlich geltenden Arten von Lust die Frage, welche oder was für eine man für die dem Menschen eigentümliche Lust erklären soll.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 22 So leuchtet denn ein, daß man die anerkannt schimpflichen Arten der Lust nicht als Lust gelten lassen darf, außer für verderbte Naturen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 40 Wenn aber das, was ihm zuwider ist, einem anderen erfreulich vorkommt, so ist daran nichts Wunderbares; denn der Mensch unterliegt mannigfacher Verderbniß und Schädigung; aber gen…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 40 Und ist dieser Satz richtig, wie wir annehmen dürfen, und ist die Tugend und der Tugendhafte jedes Dinges Maß, so folgt auch, daß wahre Freuden jene sind, die er dafür hält, und w…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 15 In allen solchen Fällen aber scheint das wahr zu sein, was der Tugendhafte dafür hält.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 26 Nicht das nämliche kommt dem Fieberkranken und dem Gesunden süß vor, und nicht das nämliche erscheint dem Leidenden und dem, der sich wohl befindet, als heiß.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 7 Dies ist auch beim Süßen der Fall.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 24 Ein und dasselbe kann den einen ergötzen und den anderen schmerzen, bei dem einen Unlust und Haß, bei dem anderen Lust und Liebe hervorrufen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761 9 Nur beim Menschen tritt hier eine große Mannigfaltigkeit hervor.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 28 Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 8 Nämlich für Esel ist Futter angenehmer als Gold.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760 10 sagt, daß ein Esel die Spreu dem Golde vorziehen würde.