das in Nikomachische Ethik
-
Doch wohl nur darum, weil das Objekt der Mathematik ein Abstraktum ist, wogegen die Prinzipien der genannten beiden Disziplinen aus der Erfahrung stammen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Daß aber die Klugheit in eigenen Dingen auch einen Blick fürs Ganze fordert, ergibt sich auch insofern, als ein Irrtum beim Überlegen entweder das Allgemeine oder das Besondere betrifft.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Daß aber die Klugheit in eigenen Dingen auch einen Blick fürs Ganze fordert, ergibt sich auch insofern, als ein Irrtum beim Überlegen entweder das Allgemeine oder das Besondere betrifft.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Sie ist also das Gegenstück zum Verstande.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn der Verstand hat es mit den Begriffen zu tun, für die es keine Definition gibt, und sie mit dem Letzten, von dem es keine Wissenschaft gibt, sondern Wahrnehmung, nicht jene, die die sogenannten eigentümlichen Sinnesobjekte erfaßt, sondern eine, wie die ist, durch die wir inne werden, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn der Verstand hat es mit den Begriffen zu tun, für die es keine Definition gibt, und sie mit dem Letzten, von dem es keine Wissenschaft gibt, sondern Wahrnehmung, nicht jene, die die sogenannten eigentümlichen Sinnesobjekte erfaßt, sondern eine, wie die ist, durch die wir inne werden, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Jenes Vermögen für die eigentümlichen Sinnesqualitäten ist mehr Sinn als Klugheit, das hier gemeinte Vermögen aber ist von anderer ArtDie Klugheit wird hier mit der Wissenschaft und mit dem Verstande verglichen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn diese geht auf das Allgemeine, sie auf das Einzelne.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn diese geht auf das Allgemeine, sie auf das Einzelne.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Ihr Verhältnis zum Verstande, νου̃ς, ist teils das der Analogie, teils das des Gegensatzes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Sie geht auf das Letzte, was unmittelbar zu tun ist und als Einzelnes unter den Sinn fällt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Er ist mit dem Sinne zu vergleichen, der uns lehrt, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist, d.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Er ist mit dem Sinne zu vergleichen, der uns lehrt, daß das letzte Mathematische das Dreieck ist, d.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Das lehrt uns die Anschauung.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Das ist also die Analogie zwischen Klugheit und Verstand.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Das Verständnis dieses kleinen Satzes wird einerseits erschwert durch den Ausdruck: τὸ ζητει̃ν διαφέρει, wo ζητειν Akkusativ der Beziehung, nicht Subjektsnominativ ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Das zu ergänzende Subjekt ist vielmehr φρόνησις.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Anderseits wird das Verständnis dadurch erleichtert und der richtige Sinn dadurch bestätigt, daß vorher, Zeile 25, die Partikel μὲν steht, dem einzig das δὲ unseres Satzes entspricht: αντίκειται μὲν τω̃ νω̃, τὸ ζητει̃ν δὲ καὶ τὸ βουλεύεσθαι διαφέρει.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Anderseits wird das Verständnis dadurch erleichtert und der richtige Sinn dadurch bestätigt, daß vorher, Zeile 25, die Partikel μὲν steht, dem einzig das δὲ unseres Satzes entspricht: αντίκειται μὲν τω̃ νω̃, τὸ ζητει̃ν δὲ καὶ τὸ βουλεύεσθαι διαφέρει.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Susemihl im Anschluß an Rassow meint, das ursprüngliche Ende des 9.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
– Bezüglich des Satzes: Das Überlegen ein Suchen, verweisen wir noch auf III, 5Abs.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Bei der Überlegung aber fehlt auch das Stillestehn bei einem festen Entschluß, und so kann gute Überlegung keinerlei Meinung sein.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Was aber das Moment der Richtigkeit angeht, so hat dieselbe viele Bedeutungen, so daß hier offenbar nicht jede Richtigkeit gemeint sein kann.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Das Wohlberatensein gilt aber für etwas Gutes.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn nur eine solche Richtigkeit des Rates, die uns das Gute treffen läßt, ist Wohlberatenheit.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Und so ist auch das noch nicht Wohlberatenheit, wenn man zwar trifft was man soll, aber nicht durch den Mittelbegriff, durch den man sollte.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Ferner kann man sich lange Zeit beraten, bis man das Rechte trifft, während ein Anderer schnell damit zustande kommt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Mithin ist Wohlberatenheit schlechthin diejenige, die für den Zweck des Lebens schlechthin das Richtige trifft, dagegen Wohlberatenheit in einer bestimmten Hinsicht jene, die es für ein einzelnes Geschäft trifft.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Wenn demnach wohlberaten zu sein ein Merkmal des klugen Mannes ist, so kann man sagen: die Wohlberatenheit ist Richtigkeit in Bezug auf das, was zu einem Zweck frommt, von dem die Klugheit eine wahre Meinung hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Daher hat sie einerlei Gebiet mit der Klugheit, ohne daß jedoch Verständigkeit und Klugheit dasselbe ist; denn die Klugheit ist gebietend, da es ihr Ziel ist, zu bestimmen, was man tun oder nicht tun soll; die Verständigkeit dagegen ist nur beurteilend; denn Verständigkeit und Wohlverständigkeit und verständig und wohlverständig ist dasselbeDie Verständigkeit, σύνεσις, auch wohl Scharfblick, urteilt über das, was die ευβουλία gesucht und gefunden hat; die Klugheit dagegen gibt den praktischen Befehl, das auszuführen, was die σύνεσις für gut befunden hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Daher hat sie einerlei Gebiet mit der Klugheit, ohne daß jedoch Verständigkeit und Klugheit dasselbe ist; denn die Klugheit ist gebietend, da es ihr Ziel ist, zu bestimmen, was man tun oder nicht tun soll; die Verständigkeit dagegen ist nur beurteilend; denn Verständigkeit und Wohlverständigkeit und verständig und wohlverständig ist dasselbeDie Verständigkeit, σύνεσις, auch wohl Scharfblick, urteilt über das, was die ευβουλία gesucht und gefunden hat; die Klugheit dagegen gibt den praktischen Befehl, das auszuführen, was die σύνεσις für gut befunden hat.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Verständigkeit ist weder der Besitz noch die Erlangung der Klugheit, sondern wie man beim Lernen von Verstehen spricht, wenn einer die Wissenschaft, die er schon hat, entsprechend anwendet, so auch, wenn man die Meinung anwendet, um über das, was der Klugheit obliegt, fremder Rede gegenüber zu urteilen, das heißt zutreffend zu urteilen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Verständigkeit ist weder der Besitz noch die Erlangung der Klugheit, sondern wie man beim Lernen von Verstehen spricht, wenn einer die Wissenschaft, die er schon hat, entsprechend anwendet, so auch, wenn man die Meinung anwendet, um über das, was der Klugheit obliegt, fremder Rede gegenüber zu urteilen, das heißt zutreffend zu urteilen.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Man braucht das Zeitwort συνιέναι, wohl für Lernen, also Erwerben der Wissenschaft.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Richtig aber ist jenes Urteil, das der Wahrhafte fälltDie Gnome ist es also, die uns sagt, wo und wann die Epikie gegenüber dem gesetzlichen Rechte zur Geltung kommt; vgl.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
K., hörten wir, daß der Verstand, der νου̃ς, auf die Prinzipien gehe, die doch allgemein sind, hier hören wir, daß er das Einzelne umfaßt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen der Kluge es zu tun hat, urteilt, da das Billige ja bei allem GutenDas Billige, der Gegenstand der Diskretion, der γνώμη, hat es ebenso mit dem Guten zu tun wie die Klugheit, nur mit dem Guten, das ein fremdes Interesse berührt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen der Kluge es zu tun hat, urteilt, da das Billige ja bei allem GutenDas Billige, der Gegenstand der Diskretion, der γνώμη, hat es ebenso mit dem Guten zu tun wie die Klugheit, nur mit dem Guten, das ein fremdes Interesse berührt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen der Kluge es zu tun hat, urteilt, da das Billige ja bei allem GutenDas Billige, der Gegenstand der Diskretion, der γνώμη, hat es ebenso mit dem Guten zu tun wie die Klugheit, nur mit dem Guten, das ein fremdes Interesse berührt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Denn alle diese Potenzen befassen das Letzte und das Einzelne, und einmal zeigt sich der Wohlverständige und der Diskrete oder Nachsichtige darin, daß er über die Dinge, mit denen der Kluge es zu tun hat, urteilt, da das Billige ja bei allem GutenDas Billige, der Gegenstand der Diskretion, der γνώμη, hat es ebenso mit dem Guten zu tun wie die Klugheit, nur mit dem Guten, das ein fremdes Interesse berührt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
, das ein fremdes Interesse berührt, in betracht kommt.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Alles Praktische aber gehört zum Einzelnen und zum Letzten, da sowohl der Kluge das, was zu tun ist, kennen muß, als auch die Verständigkeit und die Diskretion es mit dem Praktischen zu tun haben; das Praktische ist aber das Letzte.
occurrence · sentence · paragraph · chapter
-
Alles Praktische aber gehört zum Einzelnen und zum Letzten, da sowohl der Kluge das, was zu tun ist, kennen muß, als auch die Verständigkeit und die Diskretion es mit dem Praktischen zu tun haben; das Praktische ist aber das Letzte.
occurrence · sentence · paragraph · chapter