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Paragraph 32
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Apologie des Sokrates / Chapter 9
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12 |
286 |
. Mit denen aber, welche für mich gestimmt, möchte ich gern noch reden über dies Ereignis, welches sich zugetragen, solange die Gewalthaber Roch Abhaltung haben und ich noch nicht… |
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Paragraph 520
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Nikomachische Ethik / Chapter 92
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1 |
13 |
»– schien er doch nimmer Wie einem sterblichen Mann, nein, wie einem Gotte entsprossen.« |
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Paragraph 449
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Nikomachische Ethik / Chapter 78
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9 |
100 |
»Denn dies allein, sogar der Gottheit bleibts versagt, Ungeschehn zu machen, was einmal geschehen ist«Agathon, tragischer Dichter, jüngerer Zeitgenosse des Sokrates und Euripides.… |
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Paragraph 409
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Nikomachische Ethik / Chapter 71
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2 |
18 |
»Die goldene Rüstung für Erz; Jene war hundert Ochsen an Wert gleich, diese nur neunen«Ilias VI, 236. , |
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Paragraph 460
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Nikomachische Ethik / Chapter 80
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1 |
10 |
»Die Kunst den Zufall liebt, der Zufall liebt die Kunst.« |
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Paragraph 576
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
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1 |
9 |
»die Stadt beschloß, die auf Gesetze doch nichts gibt.« |
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Paragraph 147
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Nikomachische Ethik / Chapter 27
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2 |
55 |
»Dort von dem dampfenden Gischt und dem Wirbel halte das Fahrzeug fern!«Die Worte stehen Odyssee 12, 219 f. und werden von Odysseus im Sinne, nicht der Kalypso, sondern der Zirze … |
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Paragraph 731
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Nikomachische Ethik / Chapter 140
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4 |
10 |
»Edeles lernst du von Edeln.«Vgl. Kap. 9, Anm. 262. |
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Paragraph 611
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Nikomachische Ethik / Chapter 109
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4 |
4 |
»Gehn zwei Männer gesellt . . . .« |
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Paragraph 723
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Nikomachische Ethik / Chapter 139
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1 |
8 |
»Genug, daß ich unglücklich bin.«Vielleicht aus Euripides. |
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Paragraph 402
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Nikomachische Ethik / Chapter 71
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1 |
17 |
»Getödtet hab' ich meine Mutter, kurz gesagt, Sie wollt', ich wollte – nein, sie wollt', ich wollte nicht«; |
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Paragraph 468
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Nikomachische Ethik / Chapter 83
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4 |
58 |
»Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten. Nach d… |
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Paragraph 579
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Nikomachische Ethik / Chapter 102
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1 |
21 |
»Lange, glaube mir, Freund, muß dauern die Übung; sie wird dann Sich als die zweite Natur der Menschen am Ende erweisen.« |
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Paragraph 600
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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1 |
21 |
»Nicht kann völlig ersterben die Kunde, welche die Völker Melden von Munde zu Mund.«Hesiod, Werke und Tage, Vers 763 ff. |
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Paragraph 635
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Nikomachische Ethik / Chapter 114
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1 |
17 |
»Oft schon hat die Freundschaft der Mangel an Umgang gelockert.«Man weiß nicht, woher dieser Vers ist. |
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Paragraph 551
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Nikomachische Ethik / Chapter 98
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1 |
12 |
»Schmeichelnde Bitte, die auch des Verständigsten Sinne betöret.«Ilias XIV, 214 ff. |
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Paragraph 709
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Nikomachische Ethik / Chapter 137
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1 |
10 |
»Wer braucht wohl Freunde, wenn der Himmel hold ihm ist?« – |
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Paragraph 477
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Nikomachische Ethik / Chapter 85
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2 |
42 |
»Wie wär' ich klug, der ohne Not und Plackerei, Als einer zählend in der Menge unsres Heers, Das gleiche Teil besitzen konnte?Worte des Odysseus aus dem Prolog des Philoktet von E… |
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Paragraph 24
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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14 |
184 |
(1094a) Jede Kunst und jede Lehre, desgleichen jede Handlung und jeder EntschlußKunst und Lehre werden hier genannt im Hinblicke auf die Sittenlehre und die Staatskunst, von der j… |
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Paragraph 29
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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8 |
160 |
(1095a) Jeder beurteilt nur dasjenige richtig, was er kennt, und ist darin ein guter Richter; deshalb wird für ein bestimmtes Fach der darin Unterrichtete und schlechthin der in a… |
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Paragraph 58
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Nikomachische Ethik / Chapter 11
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23 |
326 |
(1098b) Man darf auch nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragenWollte man von jedem, auch der Ursache, die Ursache wissen, so nähme das Fragen kein Ende. In der Gottes… |
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Paragraph 226
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Nikomachische Ethik / Chapter 40
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11 |
336 |
(1117b) Nun erscheint ja freilich das Ziel des Mutes als lustbringend, jedoch möchte die Lust leicht vor dem, was sie rings umgibt, verschwinden, wie es bei den Wettkämpfen der Fa… |
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Paragraph 297
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Nikomachische Ethik / Chapter 54
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2 |
69 |
(1125b) Während der Hochsinn es, wie gesagt, mit der Ehre im großen zu tun hat, scheint die Ehre, wie wir schon in den ersten Abschnitten erklärt haben, auch noch Gegenstand einer… |
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Paragraph 335
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Nikomachische Ethik / Chapter 61
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25 |
547 |
(1129a) In Bezug auf die GerechtigkeitBisher sind die Tugenden behandelt worden, die sich auf die Affekte, die fliehenden wie die strebenden, beziehen. Jetzt kommt diejenige an di… |
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Paragraph 380
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Nikomachische Ethik / Chapter 69
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1 |
84 |
(1134a) Näherhin ist die Gerechtigkeit jene Tugend, kraft deren der Gerechte nach freier Wahl gerecht handelt und bei der Austeilung, handele es sich nun um sein eigenes Verhältni… |
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Paragraph 400
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Nikomachische Ethik / Chapter 70
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7 |
111 |
(1136a) Wenn man einen aber vorsätzlich schädigt, so begeht man eine Ungerechtigkeit. Und erst wer in diesem Sinne Unrecht begeht, ist ungerecht, wenn was er tut, gegen die Propor… |
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Paragraph 407
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Nikomachische Ethik / Chapter 71
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1 |
29 |
(1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen … |
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Paragraph 509
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Nikomachische Ethik / Chapter 89
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1 |
36 |
(1144a) Wir sagen also zuerst, daß diese beiden Tugenden, selbst wenn keine von ihnen etwas hervorbrächte, doch notwendig an und für sich begehrenswert wären, insofern jede von ih… |
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Paragraph 514
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Nikomachische Ethik / Chapter 89
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10 |
239 |
(1144b) Wenden wir nun wieder der Tugend unser Augenmerk zu. Auch sie verhält sich zur Geschicklichkeit ähnlich wie die Klugheit: ohne mit ihr eins zu sein, ist sie ihr doch ähnli… |
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Paragraph 565
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Nikomachische Ethik / Chapter 100
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3 |
71 |
(1151a) Unter den Unenthaltsamen selbst sind wieder die, die sofort aus dem Lot kommen, besser oder nicht so schlimm als die, die überlegen und an ihrem Entschlüsse nicht festhalt… |
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Paragraph 597
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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12 |
187 |
(1153b) Es ist aber auch ohne Zweifel zugestanden, daß die Unlust ein Übel und zu fliehen ist. Sie ist teils schlechthin ein Übel, teils nur insofern, als sie für ein anderes in i… |
|
Paragraph 609
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Nikomachische Ethik / Chapter 109
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6 |
33 |
(1155a) Nach diesem kommt die Erörterung der FreundschaftFreundschaft. Über die mannigfache Bedeutung von φιλία vgl. II, Kap. 7, Anm. 52. an die Reihe; denn sie ist eine Tugend od… |
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Paragraph 602
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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6 |
85 |
(1155a) Offenbar könnte auch, wenn Lust und lustbringende Tätigkeit kein Gut wäre, das Leben des Glückseligen nicht mit Lust verbunden sein. Denn weswegen bedürfte er ihrer, da si… |
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Paragraph 634
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Nikomachische Ethik / Chapter 114
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6 |
144 |
(1157b) Da die Freundschaft in diese Arten zerfällt, so werden schlechte Menschen der Lust oder des Nutzens wegen Freunde sein, da sie in dem Streben nach diesen Dingen sich gleic… |
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Paragraph 639
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Nikomachische Ethik / Chapter 115
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7 |
114 |
(1158a) Unter mürrischen Personen aber und ältlichen Leuten werden Freundschaften um so seltener geschlossen, je launenhafter sie sind, und je weniger ihnen der Umgang mit anderen… |
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Paragraph 643
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116
|
8 |
140 |
(1158b) Die bezeichneten Freundschaften beruhen also auf GleichheitAuch die auf Nutzen oder Lust beruhenden Freundschaften erheischen Gleichheit der Leistungen. . In ihnen leisten… |
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Paragraph 665
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Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
3 |
42 |
(1162a) Vettern und sonstige Verwandte sind von den Brüdern her mit einander verbunden. Denn sie sind darum verwandt, weil sie letzthin denselben Ursprung haben. Die einen stehen … |
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Paragraph 677
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Nikomachische Ethik / Chapter 124
|
12 |
263 |
(1163b) Hier kann man nun den Anspruch beider Teile für begründet ansehen und sagen, daß jeder auf Grund des Freundschaftsverhältnisses dem anderen mehr leisten muß; aber der Gege… |
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Paragraph 784
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Nikomachische Ethik / Chapter 150
|
5 |
113 |
(1179a) Indessen darf man, wenn man ohne die äußeren Güter nicht glückselig sein kann, darum nicht meinen, daß dazu viele und große Güter erforderlich wären. Denn daß einer ein vo… |
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Paragraph 791
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Nikomachische Ethik / Chapter 151
|
5 |
176 |
(1180a) Vielleicht genügt es aber nicht, in der Jugend die rechte Zucht und Sorge zu erfahren, sondern da man auch als Mann die guten Gewohnheiten und Bestrebungen beibehalten muß… |
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Paragraph 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
|
1 |
1 |
1911 |
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Paragraph 378
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Nikomachische Ethik / Chapter 68
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5 |
79 |
a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun ½ b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. Das Bett c sei 1/10 b. So sieht man denn, wie viel Betten dem Hause g… |
|
Paragraph 781
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149
|
21 |
337 |
Aber auch aus folgendem mag man sehen, daß die vollkommene Glückseligkeit eine Denktätigkeit ist. Von den Göttern glauben wir, daß sie die glücklichsten und seligsten Wesen sind. … |
|
Paragraph 493
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
2 |
52 |
Aber auch dieses kann man mittelst eines falschen Schlusses treffen, und so zwar treffen was man tun soll, aber nicht durch den rechten Mittelbegriff, sondern durch einen falschen… |
|
Paragraph 517
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89
|
2 |
45 |
Aber auch wenn die Klugheit zum Handeln nichts beitrüge, bedürfte man ihrer offenbar doch, weil sie die Vollkommenheit eines Seelenvermögens ist, und weil die Willenswahl ohne Klu… |
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Paragraph 176
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32
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13 |
148 |
Aber auch Wille ist sie nicht, wenn auch anscheinend ihm verwandt. Denn es gibt keine Wahl des Unmöglichen, und sagte jemand, er erwähle es, so würde er für einen Thoren gelten. D… |
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Paragraph 776
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148
|
6 |
153 |
Aber das Leben, in dem sich diese Bedingungen erfüllen, ist höher, als es dem Menschen als Menschen zukommt. Denn so kann er nicht leben, insofern er Mensch ist, sondern nur insof… |
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Paragraph 700
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134
|
10 |
226 |
Aber der Grund der Sache dürfte natürlicher sein und mit der Erklärung, die man von dem Gläubiger und seinem Schuldner hernimmt, nichts zu tun haben. Denn was der Gläubiger gegen … |
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Paragraph 489
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86
|
3 |
61 |
Aber die Wohlberatenheit entbehrt auch nicht der Gründe und des Denkens. Mithin bleibt nur übrig, daß sie zum Nachdenken gehört, das ja noch kein Behaupten ist. Denn die Meinung i… |
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Paragraph 120
|
Nikomachische Ethik / Chapter 23
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1 |
20 |
Aber diese Bestimmung, daß die Tugend ein Habitus ist, reicht nicht hin; wir müssen auch angeben, welcher Art derselbe ist. |
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Paragraph 111
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21
|
3 |
69 |
Aber dieses ist ja nicht einmal bei den Künsten richtig. Man kann doch auch durch Zufall, oder wenn ein anderer einem vorspricht, so reden, wie die Sprachlehre es vorschreibt. So … |
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Paragraph 738
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143
|
16 |
217 |
Aber dieses letzte Argument möchte doch wohl lediglich dartun, daß die Lust ein Gut neben anderen ist, nicht mehr als sonst eines. Jedes Gut ist in Verbindung mit einem anderen be… |
|
Paragraph 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
6 |
119 |
Aber es fragt sich, aus welcher Tätigkeit. Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet. Das ist eben die tugendgemäß… |
|
Paragraph 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4
|
13 |
308 |
Aber es ist eben weder hieran etwas, noch auch, wenn ihr etwa von einem gehört habt, ich gäbe mich dafür aus, Menschen zu erziehen, und verdiente Geld damit; auch das ist nicht wa… |
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Paragraph 710
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137
|
7 |
185 |
Aber es sieht wie eine Ungereimtheit aus, dem Glücklichen alle Güter zuzuteilen und ihm keine Freunde zu geben, die doch als das größte aller äußeren Güter erscheinen. Und wenn es… |
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Paragraph 47
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
5 |
89 |
Aber inwiefern spricht man nun doch von dem Guten? Das viele Gute scheint doch nicht zufällig denselben Namen zu haben. Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt od… |
|
Paragraph 100
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20
|
4 |
127 |
Aber nicht blos die Entstehung, das Wachstum und der Untergang kommt aus denselben und durch dieselben Ursachen; auch die Tätigkeiten werden mit diesen Ursachen auf einem Felde li… |
|
Paragraph 201
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Nikomachische Ethik / Chapter 35
|
7 |
126 |
Aber nicht blos die fehlerhaften Beschaffenheiten der Seele sind freiwillig, bei manchen sind es auch die des Leibes, und diese Menschen tadeln wir denn auch. Wer von Natur mißges… |
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Paragraph 199
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35
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5 |
103 |
Aber vielleicht ist er nun einmal so, daß er keine Sorgfalt anwendet. – Aber, daß man ein solcher geworden ist, ist man selber schuld, indem man sich gehen läßt; und daß man unger… |
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Paragraph 707
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Nikomachische Ethik / Chapter 136
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10 |
269 |
Aber von dem braven Manne ist es auch wahr, daß er für seine Freunde und sein Vaterland vieles tut, und, wenn es sein muß, selbst dafür stirbt. Er wird Vermögen und Würden und all… |
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Paragraph 428
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75
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4 |
41 |
Aber wem? Nicht etwa dem Gemeinwesen, sich aber nicht? Er leidet ja freiwillig, und niemand leidet freiwillig Unrecht. Darum straft ihn auch die Obrigkeit und haftet dem Selbstmör… |
|
Paragraph 465
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Nikomachische Ethik / Chapter 81
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20 |
215 |
Aber wenn sich die Kunst die Tugend äußerlich zugesellen kann, so läßt die Klugheit solches durchaus nicht zuAristoteles sagt wörtlich: »es gibt eine Tugend der Kunst, aber keine … |
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Paragraph 22
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6
|
12 |
375 |
Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir? Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen … |
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Paragraph 24
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7
|
7 |
207 |
Abgesehen aber von dem Rühmlichen dünkt es mich auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muß man ihn und überzeugen. Denn… |
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Paragraph 116
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22
|
3 |
136 |
Affekte nun sind die Tugenden und die Laster nicht, weil wir nicht wegen der Affekte tugendhaft oder lasterhaft genannt werden, wohl aber wegen der Tugenden und Laster, und weil w… |
|
Paragraph 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6
|
1 |
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
|
Paragraph 653
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119
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5 |
129 |
Alle Gemeinschaften haben aber Ähnlichkeit mit Teilen der staatlichen Gemeinschaft. Denn man vereinigt sich in ihnen um eines bestimmten Nutzens willen, und um sich etwas zu versc… |
|
Paragraph 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
8 |
244 |
Allem Anscheine nach gehört es der maßgebendsten und im höchsten Sinne leitenden Wissenschaft an, und das (1094b) ist offenbar die Staatskunst. Sie bestimmt, welche Wissenschaften… |
|
Paragraph 693
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131
|
21 |
419 |
Alles dieses findet sich nun aber bei dem Tugendhaften im Verhältnis zu sich selbst und in dem gleichen Verhältnisse auch bei den anderen, so weit sie glauben, es zu sein. Denn di… |
|
Paragraph 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
16 |
330 |
Alles Lebendige begehrt nach der Lust, wie es auch nach dem Sein, dem Leben und der Tätigkeit begehrt. Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum… |
|
Paragraph 101
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20
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12 |
250 |
Als ein Zeichen des Habitus muß man die mit den Handlungen verbundene Lust oder Unlust betrachten. Wer sich sinnlicher Genüsse enthält und eben hieran Freude hat, ist mäßig, wer a… |
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Paragraph 394
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70
|
10 |
198 |
Als freiwillig gilt mir, wie schon früher erklärt worden, eine Handlung, die zu verrichten bei ihrem Urheber steht, und die man mit Wissen verrichtet, ohne bezüglich der Person, d… |
|
Paragraph 188
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33
|
9 |
168 |
Als Ursachen gelten nämlich die Natur, die Notwendigkeit und der Zufall, sodann der Verstand und alles menschliche Tun. Jeder Mensch aber überlegt das, was durch ihn selbst (1112b… |
|
Paragraph 441
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78
|
2 |
45 |
Als wir die Tugenden der Seele einteilten, haben wir gesagt, (1139a) sie seien teils sittliche oder Charaktertugenden, teils Verstandestugenden. Nachdem wir also die sittlichen Tu… |
|
Paragraph 167
|
Nikomachische Ethik / Chapter 31
|
1 |
12 |
Also ist es ungereimt, Handlungen, die im Affekt geschehen, für unfreiwillig auszugeben. |
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Paragraph 34
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9
|
8 |
253 |
Also müßt auch ihr, Richter, gute Hoffnung haben in Absicht des Todes und dies eine Richtige im Gemüt halten, daß es für den guten Mann kein Übel gibt weder im Leben noch im Tode,… |
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Paragraph 52
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
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1 |
20 |
Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist. |
|
Paragraph 724
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139
|
5 |
139 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. Dagegen dürfte es schicklich sein, ungerufen un… |
|
Paragraph 291
|
Nikomachische Ethik / Chapter 52
|
4 |
67 |
Am wenigsten hat er die Neigung, über des Lebens Notdurft und täglichen Anspruch zu jammern und um Abhilfe zu bitten. Denn so stellt sich nur an wem solche Dinge sehr am Herzen li… |
|
Paragraph 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
5 |
153 |
An dieser Stelle wendet sich bei Aristoteles die Erörterung. Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärun… |
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Paragraph 765
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147
|
14 |
290 |
An sich begehrenswert aber sind die Tätigkeiten, bei denen man nichts weiter sucht als die Tätigkeit selbst Diesen Charakter scheinen einmal die tugendgemäßen Handlungen zu haben,… |
|
Paragraph 778
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149
|
1 |
13 |
An zweiter Stelle ist dasjenige Leben glückselig, das der sonstigen Tugend gemäß ist. |
|
Paragraph 668
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122
|
1 |
8 |
Analog liegt das Freundschaftsverhältnis unter den sonstigen Verwandten. |
|
Paragraph 266
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47
|
7 |
184 |
Andere wiederum tun im Nehmen zu viel und nehmen woher sie können und was sie können, wie die, die schimpfliche Gewerbe betreiben: Hurenwirte und dergleichen, und Wucherer, die kl… |
|
Paragraph 45
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
28 |
Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen. Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein. Doch hiervon muß anderswo gehandelt werd… |
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Paragraph 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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18 |
389 |
Aristoteles scheint ferner die Tugend zur Glückseligkeit in das Verhältnis des Mittels zum Zweck zu stellen, und doch ist sie auch ihrer selbstwegen liebenswert, und wer sich um s… |
|
Paragraph 63
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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5 |
102 |
Auch alle Erfordernisse zur Glückseligkeit, die man von den verschiedenen Seiten geltend gemacht hat, scheinen sich in unserer Bestimmung zu finden. Die einen halten die Glückseli… |
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Paragraph 636
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Nikomachische Ethik / Chapter 114
|
7 |
142 |
Auch ältliche Leute und mürrische Gemüter erscheinen als wenig zur Freundschaft geeignet. Denn bei ihnen ist wenig Vergnügen zu holen, und niemand kann es lange bei einem unangene… |
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Paragraph 780
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149
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9 |
265 |
Auch bedarf das Leben nach dem Geiste und die entsprechende Glückseligkeit der äußeren Güter nur wenig oder doch weniger als das Leben gemäß den sittlichen Tugenden. Mögen beide d… |
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Paragraph 615
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109
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1 |
27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
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Paragraph 134
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25
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3 |
64 |
Auch bei dem Zorne gibt es ein Übermaß, einen Mangel und eine Mitte. Da aber die Sprache fast keinen Namen dafür hat, so wollen wir den Menschen, der die Mitte einhält, sanftmütig… |
|
Paragraph 139
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Nikomachische Ethik / Chapter 25
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7 |
147 |
Auch bei den Affekten und dem durch sie bestimmten Verhalten gibt es eine Mitte. So ist die Scham keine Tugend, und doch wird der Schamhafte gelobt. Denn auch hier redet man von e… |
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Paragraph 209
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Nikomachische Ethik / Chapter 37
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2 |
28 |
Auch bewährt sich die Mannhaftigkeit unter Umständen, wo eine Abwehr möglich ist, oder das Sterben Ruhm bringt. Bei den angezeigten Todesarten aber ist keines von beiden der Fall. |
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Paragraph 29
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Apologie des Sokrates / Chapter 8
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7 |
109 |
Auch bin ich nicht gewohnt, mich selbst etwas Übles wert zu achten. Hätte ich nun Geld, so würde ich mir so viel Geldstrafe zuerkennen, als ich entrichten könnte: denn davon hätte… |
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Paragraph 61
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Nikomachische Ethik / Chapter 12
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2 |
31 |
Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt. Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Güt… |
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Paragraph 221
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Nikomachische Ethik / Chapter 39
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18 |
306 |
Auch den Zorn führt man auf den Mut zurück. Denn mutig scheinen auch die zu sein, die im Zorn, wie die Tiere auf die, die sie verwundet haben, losfahren, weil auch die Mutigen zum… |
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Paragraph 561
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Nikomachische Ethik / Chapter 99
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1 |
32 |
Auch der ausgelassen Lustige ist scheinbar unmäßig; in Wirklichkeit ist er weichlich, da die Lustigkeit als Erholung eine Art der Ausspannung ist und das Zuviel in letzterer eben … |
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Paragraph 744
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Nikomachische Ethik / Chapter 143
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6 |
155 |
Auch der Freund im Unterschied von dem Schmeichler scheint einen Beweis dafür zu liefern, daß die Lust nichts gutes ist oder es ihrer verschiedene Arten gibt. Der Verkehr des Freu… |
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Paragraph 342
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Nikomachische Ethik / Chapter 62
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4 |
42 |
Auch der Gesetzesübertreter ist ungerecht. Dieses, die Gesetzwidrigkeit oder die Ungleichheit, umfaßt jede Ungerechtigkeit und ist jeder Ungerechtigkeit gemeinsam [Abweichend von … |
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Paragraph 599
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Nikomachische Ethik / Chapter 106
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1 |
26 |
Auch der Umstand, daß alles, Tier und Mensch, nach der Lust verlangt und strebt, ist ein Zeichen, daß sie in gewissem Sinne das höchste Gut ist. |