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Paragraph 100
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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4 |
127 |
Aber nicht blos die Entstehung, das Wachstum und der Untergang kommt aus denselben und durch dieselben Ursachen; auch die Tätigkeiten werden mit diesen Ursachen auf einem Felde li… |
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Paragraph 99
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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8 |
147 |
Zuerst kommt in Betracht, daß Dinge dieser Art ihrer Natur nach durch Mangel und Übermaß zu Grunde gehen. Man kann das, wenn man für Unbekanntes Bekanntes als Beweis benutzen soll… |
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Paragraph 98
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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8 |
182 |
Daß man nun nach der rechten Vernunft handeln muß, ist eine allgemeine Regel, die wir hier zu Grunde legen, um hernachNämlich VI, 1 ff. zu bestimmen, was die rechte Vernunft ist, … |
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Paragraph 97
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Nikomachische Ethik / Chapter 20
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2 |
73 |
Da die gegenwärtige Untersuchung keine bloße Erkenntnis verfolgt, wie es sonst bei den Untersuchungen der Fall ist (denn wir betrachten die Tugend nicht, um zu wissen, was sie ist… |
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Paragraph 96
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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11 |
216 |
Ferner entsteht jede Tugend aus denselben Ursachen, durch die sie zerstört wird, gerade wie es bei den Künsten der Fall ist. Durch Citherspielen wird man z. B. ein guter und auch … |
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Paragraph 95
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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8 |
167 |
Ferner bringen wir von dem, was wir von Natur besitzen, zuerst die Vermögen mit, und dann erst äußeren wir die entsprechenden Tätigkeiten, wie man an den Sinnen sehen kann. Wir ha… |
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Paragraph 94
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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5 |
104 |
Daraus erhellt auch, daß keine von den sittlichen Tugenden uns von Natur zuteil wird. Denn nichts natürliches kann durch Gewöhnung geändert werden. Der Stein z. B., der sich von N… |
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Paragraph 93
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Nikomachische Ethik / Chapter 19
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2 |
74 |
Wenn sonach die Tugend zweifach ist, eine Verstandestugend und eine sittliche Tugend, so entsteht und wächst die erstere hauptsächlich durch Belehrung und bedarf deshalb der Erfah… |
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Paragraph 92
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17
|
6 |
73 |
Nach diesem Unterschiede wird auch die Tugend eingeteilt. Von den Tugenden nennen wir die einen dianoëtische oder Verstandestugenden, die anderen ethische oder sittliche Tugenden.… |
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Paragraph 91
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Nikomachische Ethik / Chapter 17
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4 |
134 |
Es erweist sich also auch das unvernünftige Vermögen als zweifach: das pflanzliche hat gar nichts mit der Vernunft gemein, das sinnlich begehrende dagegen und überhaupt das strebe… |
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Paragraph 90
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Nikomachische Ethik / Chapter 17
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14 |
210 |
Doch genug hiervon und lassen wir das vegetative Vermögen, da es von Natur an der menschlichen Tugend keinen Teil hat. Es scheint aber auch ein anderer Teil der Seele ohne Vernunf… |
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Paragraph 89
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Nikomachische Ethik / Chapter 17
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25 |
509 |
Einiges aus der Seelenlehre ist nun in den exoterischenVgl. Kapitel 3 Anm. 17. Schriften ausreichend behandelt und mag hier Verwendung finden. So, daß die Seele einen unvernünftig… |
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Paragraph 88
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Nikomachische Ethik / Chapter 17
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4 |
144 |
Unter menschlicher Tugend verstehen wir aber nicht Tüchtigkeit des Leibes, sondern solche der Seele, wie wir ja auch unter der Glückseligkeit eine Tätigkeit der Seele verstehen. I… |
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Paragraph 87
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Nikomachische Ethik / Chapter 17
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6 |
122 |
Da aber die Glückseligkeit eine der vollendeten Tugend gemäße Tätigkeit der Seele ist, so haben wir die Tugend zum Gegenstande unserer Untersuchung zu machen, da wir dann auch die… |
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Paragraph 86
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Nikomachische Ethik / Chapter 16
|
4 |
64 |
Doch dieses genauer zu bestimmen, gehört wohl eher in die Theorie der Lobreden. Für uns erhellt aus dem (1102a) Gesagten, daß die Glückseligkeit zu den verehrungswürdigen und voll… |
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Paragraph 85
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Nikomachische Ethik / Chapter 16
|
2 |
73 |
Auch Eudoxus scheint über die Güter sehr richtig zu urteilen, wenn er der Lust den höchsten Preis zuerkennt; denn daß sie, obwohl zu den Gütern gehörig, nicht gelobt werde, das se… |
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Paragraph 84
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Nikomachische Ethik / Chapter 16
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8 |
168 |
Jedes Lobenswerte scheint darum gelobt zu werden, weil es eine bestimmte Qualität hat und sich zu etwas in bestimmter Weise verhält. Wir loben den Gerechten, den Starkmütigen und … |
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Paragraph 83
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Nikomachische Ethik / Chapter 16
|
2 |
33 |
Nachdem wir dies festgestellt haben, wollen wir zusehen, ob die Glückseligkeit zu den des Lobes oder vielmehr zu den der Ehre würdigen Dingen gehört. Denn zu den bloßen Vermögen g… |
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Paragraph 82
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
24 |
723 |
Da also, wie von den eigenen Unglücksfällen nur ein Teil von Belang und Gewicht ist, andere aber unbedeutender erscheinen, es sich grade so mit den Schicksalen aller Freunde verhä… |
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Paragraph 81
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
3 |
76 |
Hierüber sei denn soviel festgestellt. Daß aber die Schicksale der Nachkommen und aller Freunde die Glückseligkeit ganz und gar nicht berühren sollen, erscheint doch allzu inhuman… |
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Paragraph 80
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
|
3 |
96 |
Was hindert uns demnach als glückselig zu bezeichnen denjenigen, der gemäß vollendeter Tugend tätig und dabei mit den äußeren Gütern wohl ausgestattet ist, und das nicht blos eine… |
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Paragraph 79
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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5 |
212 |
Wenn aber wirklich, wie wir das vorhin ausgesprochen haben, die Tätigkeiten es sind, die über das Leben entscheiden, so kann keiner, der glückselig ist, unglückselig werden, da er… |
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Paragraph 78
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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2 |
113 |
Da aber vieles von der Laune des Glücks abhängt, Großes und Kleines, so leuchtet ein, daß die kleinen Glücks- wie Unglücksfälle für das Leben keinen Ausschlag geben; große und vie… |
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Paragraph 77
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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7 |
140 |
Übrigens erhält unsere Definition auch durch dieses Bedenken eine erneute Bestätigung. Bei keinem menschlichen Dinge ist eine solche Beständigkeit zu finden wie in den tugendhafte… |
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Paragraph 76
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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3 |
176 |
Soll man wirklich das Ende abwarten müssen und dann erst einen Menschen glücklich preisen dürfen, nicht als wäre er es dann, sondern weil er es vorher war, wie wäre es da nicht un… |
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Paragraph 75
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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2 |
19 |
Kommen wir indessen auf das erste Bedenken zurück. Denn mit ihm findet gleichzeitig vielleicht auch dieses zweite seine Erledigung. |
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Paragraph 74
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Nikomachische Ethik / Chapter 15
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11 |
234 |
Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten? Und wenn dies gelten soll, wäre der Mensch … |
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Paragraph 73
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Nikomachische Ethik / Chapter 14
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5 |
124 |
Daher nennen wir billigerweise weder einen Ochsen noch (1100a) ein Pferd noch sonst ein Tier glückselig. Denn kein Tiern ist des Anteils an einer solchen Tätigkeit fähig. Und aus … |
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Paragraph 72
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14
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4 |
102 |
Dasselbe geht aber auch aus unserer Begriffsbestimmung hervor, nach der die Glückseligkeit eine gewisse tugendgemäße Tätigkeit der Seele ist. Soll das gelten, so können die übrige… |
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Paragraph 71
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Nikomachische Ethik / Chapter 14
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32 |
684 |
Indessen gehört das wohl mehr zu einer anderen UntersuchungJe höher ein Ziel ist, desto höher muß die Ursache sein, durch die man zu diesem Ziele geführt wird. So ist denn anzuneh… |
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Paragraph 70
|
Nikomachische Ethik / Chapter 14
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1 |
36 |
Man kann nun annehmen, daß wenn irgend etwas ein Geschenk der Götter an die Menschen ist, dann die Glückseligkeit von Gott kommt, und zwar um so mehr, als sie von den menschlichen… |
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Paragraph 69
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Nikomachische Ethik / Chapter 14
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2 |
54 |
DaherWeil die Ursache der Glückseligkeit anders bestimmt werden muß, je nachdem man diese selbst in die Tugend oder in das äußere Wohlergehen setzt. wirft sich auch die Frage auf,… |
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Paragraph 68
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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4 |
136 |
Indessen bedarf dieselbe wie gesagt auch wohl der äußeren Güter, da es unmöglich oder schwer ist, das Gute und Schöne ohne Hilfsmittel zur Ausführung zu bringen. Vieles (1099b) wi… |
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Paragraph 67
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
|
2 |
21 |
Denn dieses alles kommt den besten Tätigkeiten zugleich zu. In diesen aber oder der besten ihrer liegt nach uns die Glückseligkeit. |
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Paragraph 66
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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1 |
18 |
Schönstes ist was Gerechtestes ist, das Beste Gesundsein, Aber das Süsseste ist, wenn man erlangt was man liebt. |
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Paragraph 65
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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12 |
237 |
Auch ist ihr Leben an und für sich genußvoll. Lust genießen ist etwas Seelisches, und lustbringend ist für jeden dasjenige, wovon er ein Liebhaber ist, wie z. B. das Pferd für den… |
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Paragraph 64
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
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9 |
155 |
Mit denen also, die die Glückseligkeit in die Tugend oder auch in eine Tugend setzen, stimmen wir überein. Denn in den Bereich der Tugend fällt die ihr gemäße Tätigkeit. Nur möcht… |
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Paragraph 63
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Nikomachische Ethik / Chapter 13
|
5 |
102 |
Auch alle Erfordernisse zur Glückseligkeit, die man von den verschiedenen Seiten geltend gemacht hat, scheinen sich in unserer Bestimmung zu finden. Die einen halten die Glückseli… |
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Paragraph 62
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Nikomachische Ethik / Chapter 12
|
5 |
37 |
Ebenso stimmt es zu ihr, daß man von dem Glücklichen sagt, er lebe gut und gehabe sich gut. Mit unserer Definition ist ja ungefähr so viel gesagt wie gutes Leben und gutes Gehaben… |
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Paragraph 61
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Nikomachische Ethik / Chapter 12
|
2 |
31 |
Auch darum erscheint sie als richtig, weil sie als Endziel gewisse Akte und Tätigkeiten aufstellt. Denn so liegt das Endziel in Gütern der Seele, auch insofern sie den äußeren Güt… |
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Paragraph 60
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Nikomachische Ethik / Chapter 12
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4 |
61 |
Man unterscheidet drei Arten von Gütern: äußere Güter, Güter der Seele und Güter des Leibes. Von diesen gelten die der Seele als die wichtigsten, als Güter im vollkommensten Sinne… |
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Paragraph 59
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12
|
2 |
42 |
Wir müssen dasselbe jedoch nicht nur auf grund der Schlußfolgerung und der begrifflichen Voraussetzungen zu ermitteln suchen, sondern ebenso auf grund der darüber herrschenden Ans… |
|
Paragraph 58
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Nikomachische Ethik / Chapter 11
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23 |
326 |
(1098b) Man darf auch nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragenWollte man von jedem, auch der Ursache, die Ursache wissen, so nähme das Fragen kein Ende. In der Gottes… |
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Paragraph 57
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11
|
8 |
124 |
Man denke auch an die schon obenIm Proömium, siehe Kapitel 1 Anm. 9. gemachte Bemerkung und verlange Genauigkeit nicht bei allen Gegenständen in gleichem Maße, sondern immer nur n… |
|
Paragraph 56
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11
|
5 |
79 |
Dies möge als Umriß der Darstellung des höchsten Gutes gelten. Denn man muß dasselbe wohl zunächst nach den Grundlinien beschreiben und darauf diese im einzelnen ausführenDie gena… |
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Paragraph 55
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10
|
4 |
216 |
Wenn aber das eigentümliche Werk und die eigentümliche Verrichtung des Menschen in vernünftiger oder der Vernunft nicht entbehrender Tätigkeit der Seele besteht, und wenn uns die … |
|
Paragraph 54
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10
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20 |
356 |
Dies dürfte uns gelingen, wenn wir die eigentümlich menschliche Tätigkeit ins Auge fassen. Wie für einen Flötenspieler, einen Bildhauer oder sonst einen Künstler, und wie überhaup… |
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Paragraph 53
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10
|
2 |
32 |
Jedoch mit der Erklärung, die Glückseligkeit sei das höchste Gut, ist vielleicht nichts weiter gesagt, als was jederman zugibt. Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher… |
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Paragraph 52
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
1 |
20 |
Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist. |
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Paragraph 51
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
9 |
174 |
Zu demselben Ergebnisse mag uns der Begriff des Genügens führen. Das vollendet Gute muß sich selbst genügen. Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der f… |
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Paragraph 50
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
6 |
209 |
Da der Ziele zweifellos viele sind und wir deren manche nur wegen anderer Ziele wollen, so leuchtet ein, daß sie nicht alle Endziele sind, während doch das höchste Gut ein Endziel… |
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Paragraph 49
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9
|
11 |
151 |
Kommen wir nun wieder auf das fragliche Gut zurück, um zu ermitteln, was es sein möge. Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Med… |
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Paragraph 48
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
11 |
237 |
Ebenso ist es nicht dieses Ortes, die Ideenlehre weiter zu verfolgen. Wenn auch wirklich das gemeinsam ausgesagte Gute etwas Einzelnes und getrennt für sich Bestehendes sein sollt… |
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Paragraph 47
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
5 |
89 |
Aber inwiefern spricht man nun doch von dem Guten? Das viele Gute scheint doch nicht zufällig denselben Namen zu haben. Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt od… |
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Paragraph 46
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
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11 |
221 |
Gegen das Gesagte könnte aber ein Bedenken laut werden, als ob nämlich jene Theorie nicht von allem Guten gelten solle, sondern ihr zufolge nur das seiner selbst wegen Erstrebte u… |
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Paragraph 45
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
28 |
Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen. Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein. Doch hiervon muß anderswo gehandelt werd… |
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Paragraph 44
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
5 |
91 |
Man könnte aber auch fragen, was sie mit jenem »An-sich«, das sie zu allem hinzusetzen, eigentlich meinen, da (1096b) doch in dem Menschen an sich und dem Menschen ein und derselb… |
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Paragraph 43
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Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
3 |
68 |
Ferner, da es von dem zu einer Idee Gehörigen auch nur eine Wissenschaft gibt, so wäre auch nur eine Wissenschaft von allem Guten. Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter … |
|
Paragraph 42
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
6 |
78 |
Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z. B. Gott, Verstand, in der der Qualität: die Tugend… |
|
Paragraph 41
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
5 |
85 |
Diejenigen nun, welche diese Lehre aufgebracht haben, haben überall da keine Ideen angenommen, wo sie von einem Früher und Später redeten, daher sie auch für die Gesamtheit der Za… |
|
Paragraph 40
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8
|
6 |
96 |
Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist. Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreun… |
|
Paragraph 39
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
5 |
77 |
Das auf Gelderwerb gerichtete Leben hat etwas Unnatürliches und Gezwungenes an sich, und der Reichtum ist das gesuchte Gut offenbar nicht. Denn er ist nur für die Verwendung da un… |
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Paragraph 38
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
1 |
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
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Paragraph 37
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
13 |
249 |
Die edeln und tatenfrohen Naturen ziehen die Ehre vor, die man ja wohl als das Ziel des öffentlichen Lebens bezeichnen darf. Indessen möchte die Ehre doch etwas zu oberflächliches… |
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Paragraph 36
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
3 |
100 |
Nimmt man die verschiedenen Lebensweisen in Betracht, so scheint es einmal nicht grundlos, wenn die Menge, die rohen Naturen, das höchste Gut und das wahre Glück in die Lust setze… |
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Paragraph 35
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7
|
1 |
11 |
Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind. |
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Paragraph 34
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Nikomachische Ethik / Chapter 6
|
3 |
39 |
Der ist von allen der Beste, der selber jegliches findet. Aber auch jener ist tüchtig, der guter Lehre Gehör gibt. Wer aber selbst nichts erkennt, noch fremden Zuspruch bedächtig … |
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Paragraph 33
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Nikomachische Ethik / Chapter 6
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21 |
407 |
Wir müssen hierbei vor Augen halten, daß ein grosser Unterschied ist zwischen den Erörterungen, die von den Principien ausgehen, und denen, die zu ihnen aufsteigen. Das war ja die… |
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Paragraph 32
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6
|
1 |
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
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Paragraph 31
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Nikomachische Ethik / Chapter 6
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19 |
372 |
Nehmen wir jetzt wieder unser Thema auf und geben wir, da alles Wissen und Wollen nach einem Gute zieltAristoteles sagt wörtlich: nach einem Gute begehrt, ορέγεται. Die vier Subst… |
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Paragraph 30
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
|
1 |
25 |
So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben. |
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Paragraph 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5
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8 |
160 |
(1095a) Jeder beurteilt nur dasjenige richtig, was er kennt, und ist darin ein guter Richter; deshalb wird für ein bestimmtes Fach der darin Unterrichtete und schlechthin der in a… |
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Paragraph 28
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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13 |
277 |
Was die Darlegung betrifft, so muß man zufrieden sein, wenn sie denjenigen Grad von Bestimmtheit erreicht, den der gegebene Stoff zuläßt. Die Genauigkeit darf man nicht bei allen … |
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Paragraph 27
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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8 |
244 |
Allem Anscheine nach gehört es der maßgebendsten und im höchsten Sinne leitenden Wissenschaft an, und das (1094b) ist offenbar die Staatskunst. Sie bestimmt, welche Wissenschaften… |
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Paragraph 26
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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6 |
134 |
Wenn es nun ein Ziel des Handelns gibt, das wir seiner selbstwegen wollen, und das andere nur um seinetwillen, und wenn wir nicht alles wegen eines anderen uns zum Zwecke setzen –… |
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Paragraph 25
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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11 |
258 |
Da der Handlungen, Künste und Wissenschaften viele sind, ergeben sich auch viele Ziele. Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Stra… |
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Paragraph 24
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Nikomachische Ethik / Chapter 5
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14 |
184 |
(1094a) Jede Kunst und jede Lehre, desgleichen jede Handlung und jeder EntschlußKunst und Lehre werden hier genannt im Hinblicke auf die Sittenlehre und die Staatskunst, von der j… |
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Paragraph 23
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
1 |
1 |
Rolfes. |
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Paragraph 22
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
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3 |
6 |
Brühl, Rheinland, den 17. Aug. 1910. |
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Paragraph 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
6 |
82 |
In dem Verzeichnis bei Susemihl-Apelt fehlt auch der lateinische Kommentar des italienischen Jesuiten Silvester Maurus, † 1687, der eine Paraphrase zu sämtlichen Werken des Aristo… |
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Paragraph 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
9 |
172 |
Auch die Kommentare werden bei Susemihl-Apelt namhaft gemacht: die drei griechischen, die seit 1889 im Auftrag der Berliner Kgl. preuß. Akademie der Wissenschaften von Heylbut neu… |
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Paragraph 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
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8 |
131 |
Es wäre sehr wünschenswert, wenn unsere Leser die kleine kritische Separattextausgabe von Susemihl und Apelt, Leipzig, Teubner 1903 zur Hand hätten. In dieser Ausgabe sind in eine… |
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Paragraph 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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5 |
72 |
Wir haben hiermit die Anlage und den Grundgedanken der Nikomachischen Ethik in aller Kürze dargelegt. Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit… |
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Paragraph 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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8 |
119 |
Man besorge aber darum nicht, daß Aristoteles die Tugend und Vollendung des Menschen einseitig in den Verstand lege. Die Verstandestugenden sind ihm von den Charaktertugenden unze… |
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Paragraph 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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16 |
330 |
Alles Lebendige begehrt nach der Lust, wie es auch nach dem Sein, dem Leben und der Tätigkeit begehrt. Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum… |
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Paragraph 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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6 |
115 |
Wir sehen hier von dem mittleren Teile der Ethik, der Darstellung der Tugend und der Tugenden, ab. Man kann das Nähere darüber aus unserem Inhaltsverzeichnisse zur Ethik entnehmen… |
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Paragraph 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
5 |
153 |
An dieser Stelle wendet sich bei Aristoteles die Erörterung. Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärun… |
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Paragraph 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
|
6 |
119 |
Aber es fragt sich, aus welcher Tätigkeit. Ohne Zweifel aus derjenigen, die ihm als Mensch eigentümlich ist und ihn von anderem Tätigen unterscheidet. Das ist eben die tugendgemäß… |
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Paragraph 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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6 |
108 |
Er zeigt zunächst, daß das Ziel des Menschen nicht in Sinnengenuss, in eitler Ehre oder in irdischem Besitze, sondern in menschenwürdiger Tätigkeit besteht. Für alles, was eine Tä… |
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Paragraph 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
29 |
Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch… |
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Paragraph 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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15 |
445 |
Noch ein Drittes ist der aristotelischen Tugendlehre eigentümlich und kann auffallen und befremden. Sie schweigt gänzlich von dem Willen Gottes, der doch mit Recht als das oberste… |
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Paragraph 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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18 |
389 |
Aristoteles scheint ferner die Tugend zur Glückseligkeit in das Verhältnis des Mittels zum Zweck zu stellen, und doch ist sie auch ihrer selbstwegen liebenswert, und wer sich um s… |
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Paragraph 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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5 |
86 |
Vor allem versteht Aristoteles unter jener Glückseligkeit, die das Ziel der Tugend ist, ausschließlich die diesseitige und irdische und läßt die jenseitige außer Betracht. Dies is… |
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Paragraph 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
18 |
Die Tugendlehre des Aristoteles hat verschiedene Eigentümlichkeiten, die mit ihrer Unterordnung unter die Staatslehre mehr oder minder zusammenhängen. |
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Paragraph 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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2 |
69 |
Da aber der Mensch von Natur in staatlicher Gemeinschaft lebt und seine Bestimmung nur in ihr und durch sie erreicht, so behandelt Aristoteles die Tugendlehre als einen Teil der S… |
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Paragraph 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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4 |
86 |
Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend. Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vol… |
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Paragraph 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3
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1 |
27 |
Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb… |
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Paragraph 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
|
1 |
1 |
1911 |
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Paragraph 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
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1 |
3 |
Felix Meiner Verlag |
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Paragraph 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 2
|
1 |
4 |
Übersetzt von Eugen Rolfes |