|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226
|
31 |
Die besten Lohnsoldaten mögen aber Männer der beschriebenen Art nicht sein, sondern das sind eher solche, die von dem wahren Mute weniger als sie, von sonstigen sittlichen Werten … |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 581
|
16 |
Die Betrachtung über Lust und Unlust aber ist Sache (1152b) dessen, der über die Staatskunst philosophiert. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
9 |
Die Bittern sind schwer versöhnlich und zürnen lange Zeit. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
13 |
Die bloße Anlage ohne die Tätigkeit ist unfruchtbar und liegt gleichsam im Schlafe. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556
|
7 |
Die Bosheit ist bei der Schlechtigkeit größer. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
16 |
Die Bosheit oder Schlechtigkeit gleicht nämlich solchen Krankheiten wie Wassersucht und Schwindsucht, die Unenthaltsamkeit der Epilepsie. |
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Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
9 |
Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
|
13 |
Die das Gemeinsame austeilende Gerechtigkeit verfährt immer nach der angegebenen Proportionalität; wenn z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 566
|
5 |
die dazu gehörige Anmerkung 24. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 77 / Paragraph 438
|
7 |
Die Definition der Tugend deutet es an. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
29 |
Die Demokratie findet sich vorzüglich in den Häusern, wo der Herr fehlt – denn da sind alle gleich –, und wo das Oberhaupt schwach ist und jeder tut, was ihm gefällt. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
18 |
Die Demokratie ist am wenigsten schlecht, weil sie sich nur wenig von der richtigen Staatsform der Timokratie entfernt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758
|
13 |
Die der tugendhaften Tätigkeit eigentümliche Lust ist sittlich, die der lasterhaften eigentümliche unsittlich. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
25 |
Die Dinge also, mit denen der Feige, der Tollkühne und der Mutige es zu tun haben, sind dieselben, aber ihr Verhalten zu ihnen ist verschieden. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
20 |
Die Dinge haben eine erste Vollkommenheit auf grund ihrer Natur, ihrer Wesensform, eine zweite und höhere auf grund ihrer Tätigkeit. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
|
29 |
Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
17 |
Die direkte Widerlegung liegt darin, daß das Gute sich auch in anderen Kategorien, ja, in allen findet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 38
|
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
7 |
Die eben vielleicht die menschliche Weisheit ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
21 |
Die edeln und tatenfrohen Naturen ziehen die Ehre vor, die man ja wohl als das Ziel des öffentlichen Lebens bezeichnen darf. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
19 |
Die edelsten auf dem Gefühl beruhenden Genüsse fallen freilich nicht in den Bereich der Mäßigkeit und Unmäßigkeit, wie z. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
|
15 |
Die Ehre, die gebührende, ist es nämlich ganz besonders, deren die Großen sich wert halten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
|
41 |
Die Eigenschaften der Gerechtigkeit, der Mäßigkeit, des Mutes und so weiter haben wir gleich von Geburt an, und dennoch fordern wir, daß das eigentliche Gute noch etwas anderes se… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
|
20 |
Die eine das Handeln bestimmende Meinung ist allgemein, die andere geht auf das einzelne, das als solches der Sinnlichkeit untersteht. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564
|
9 |
Die eine ist dauernde, die andere nur zeitweilige Verkehrtheit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
|
7 |
Die eine liegt in der Sache selbst. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
24 |
Die eine Seite legt die Selbstliebe in tadelndem Sinne denen bei, die für sich selbst an Geld, Ehre und sinnlicher Lust zu viel beanspruchen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
|
30 |
Die einen erklären sie für eine Gleichheit und für Freunde solche, die sich gleich sind; daher das Wort: »Gleich und Gleich«, und »Dohle zur Dohle«, und was dergleichen mehr ist. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
50 |
Die einen erklären sie für etwas Greifbares und Sichtbares wie Lust, Reichtum und Ehre, andere für etwas anderes, mitunter auch dieselben Leute bald für dies bald für das: der Kra… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208
|
23 |
Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
|
20 |
Die einen haben ein Zuviel und Zuwenig, der andere hält sich in der Mitte und handelt, wie es sich gehört. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
32 |
Die einen halten die Glückseligkeit für Tugend, andere für Klugheit, andere für eine Art Weisheit, wieder andere für alles dieses oder eines davon in Verbindung mit Lust oder doch… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 734
|
75 |
Die einen nämlich setzen die Lust dem höchsten Gute gleich, die anderen behaupten umgekehrt, sie sei ganz und gar schlecht, mögen sie das nun wirklich glauben, oder mögen sie es i… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
13 |
Die einen sind Tätigkeiten, die anderen noch gewisse Werke oder Dinge außer ihnen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 665
|
18 |
Die einen stehen sich näher, die anderen ferner, je nachdem der gemeinsame Stammvater ihnen näher oder ferner steht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 562
|
24 |
Die einen überlegen zwar, beharren aber in folge der Leidenschaft nicht bei ihrem Entschlusse, die anderen werden mangels vorheriger Überlegung von der Leidenschaft fortgerissen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563
|
28 |
Die einen warten wegen ihrer Raschheit, die anderen wegen ihrer Heftigkeit den Ausspruch der Vernunft nicht ab, weil sie gewohnt sind, sich von ihrer Einbildungskraft leiten zu la… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
|
11 |
die Eltern ihre Kinder mehr als die Kinder ihre Eltern; vgl. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
25 |
Die Eltern lieben nämlich ihre Kinder wie ein Stück von sich selbst und die Kinder hinwieder ihre Eltern als die, denen sie ihr Dasein verdanken. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 664
|
47 |
Die Eltern lieben nun ihre Kinder gleichsam als sich selbst – denn die von ihnen abstammen, sind durch die Trennung so zu sagen ihr anderes Selbst –, und die Kinder ihre Eltern, a… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
19 |
Die Eltern wissen aber besser, wer als Kind von ihnen abstammt, als die Kinder, daß sie von ihnen abstammen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
23 |
Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 523
|
25 |
Die Enthaltsamkeit also wie die Abgehärtetheit scheint zu den trefflichen und lobenswerten Dingen, die Unenthaltsamkeit und Weichlichkeit dagegen zu den schlechten und tadelnswert… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
15 |
Die entsprechenden Eigenschaften treten also gleichzeitig in derselben Person auf, die widersprechenden aber selbstverständlich nicht. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
32 |
Die Erinnerungen an seine Vergangenheit sind angenehm und die Hoffnungen auf seine Zukunft gut, solche Hoffnungen aber gewähren Lust; auch findet er in seinem Geiste immer Stoff z… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
23 |
Die Erörterung über das zur Erhaltung der Freundschaft Erforderliche beginnt mit der Erklärung, daß die ungleichartigen Freundschaften durch Leistungen nach Verhältnis Bestand beh… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
25 |
Die Erzeugnisse der Künste haben ihre Güte in sich selbst, so daß es genügt, wenn man sie so hervorbringt, daß sie eine bestimmte Beschaffenheit haben. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
|
29 |
Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
|
86 |
Die ethische Freundschaft dagegen wird nicht auf ausdrückliche Bedingungen gestellt, vielmehr gibt sich in ihr jede Leistung, sei es eine Schenkung oder sonst was, als eine Bekund… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141
|
19 |
Die Extreme sind der Gegensatz zur Mitte und zu einander, und die Mitte ist der Gegensatz zu den Extremen. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
33 |
Die Frage aber, wie der Mann mit der Frau und überhaupt der Freund mit dem Freunde zusammenleben muß, scheint nichts anderes zu bedeuten als die Frage nach der Beschaffenheit des … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 618
|
26 |
die Frage, ob Freundschaft unter allen Menschen vorkommt, oder schlechte Menschen keine Freunde sein können, und ob es nur eine Art von Freundschaft gibt oder mehrere. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
12 |
Die fremden Lustgefühle haben fast die gleiche Wirkung wie die verwandten Unlustgefühle. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756
|
28 |
Die Freunde des Flötenspiels können keinem Vortrage mehr folgen, wenn sie einen Flötenspieler hören, indem ihnen das Spiel mehr Freude macht als die Tätigkeit, die sie gerade besc… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
|
13 |
Die Freundschaft aber, (1157a) die auf der Lust beruht, hat mit dieser Ähnlichkeit. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
27 |
Die Freundschaft der jungen Leute aber scheint auf der Lust zu beruhen; denn die Jugend wird vom Affekt beherrscht und lebt vorwiegend der Freude und der Gegenwart. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
15 |
Die Freundschaft ferner des Mannes mit der Frau ist dieselbe wie die in der Aristokratie. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
13 |
die Freundschaft unter solchen, die mit einander aufgewachsen sind, als besondere Arten abscheiden. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
10 |
Die Freundschaft zwischen Brüdern aber gleicht der zwischen Hetären, d. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
|
23 |
Die Geber aber wollen umgekehrt das höchste ihnen mögliche geleistet haben, was kein anderer gekonnt hätte, und das in Gefahren und gefährlichen Bedrängnissen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 725
|
11 |
Die Gegenwart der Freunde erscheint also in allen Lebenslagen als begehrenswert. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
9 |
Die geistige Lust steht darum hoch über aller Sinnenlust. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
38 |
Die Genauigkeit darf man nicht bei allen Untersuchungen in gleichem Maße anstreben, so wenig als man das bei den verschiedenen Erzeugnissen der Künste und Handwerke tutDie Produkt… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
30 |
Die Gerechtigkeit ist aber nicht in derselben Weise eine Mitte wie die übrigen Tugenden, doch ist sie es insofern, als sie die Mitte herstellt, während die Ungerechtigkeit die Ext… |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
34 |
Die Gerechtigkeit ist die Tugend, die die Vernunft bestimmt, in allem Handeln die Gleichheit zu beobachten; die Mäßigkeit und der Starkmut bestimmen die Vernunft zum rechten Verha… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 343
|
34 |
Die Gesetze handeln aber von allem, indem sie entweder den allgemeinen Nutzen verfolgen oder den Nutzen der Aristokraten oder den der Herrscher, mögen sie dies dank ihrer Tugend o… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
|
37 |
Die Gesetzgeber machen die Bürger durch Gewöhnung tugendhaft; das ist wenigstens die Absicht jedes Gesetzgebers; wer es aber nicht recht angeht, der verfehlt seinen Zweck, und dar… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 346
|
26 |
Die gesetzliche Gerechtigkeit ist demnach klein bloßer Teil der Tugend, sondern sie ganz, und die ihr entgegengesetzte Ungerechtigkeit kein Teil der Schlechtigkeit, sondern wieder… |
|
Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
15 |
die Gesundheit, die auf mehr oder minder guter Säftemischung beruht und eine gewisse Weite zuläßt. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
|
28 |
die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 578
|
10 |
Die Gewohnheit ist nämlich leichter zu ändern als die Natur. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 597
|
2 |
die Giftmischerkunst. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
|
16 |
Die gleiche Bewandtnis hat es mit den Gütern, die man bei einem Seesturm über Bord wirft. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
|
16 |
Die Glückseligkeit aber erkennt niemand einem Sklaven zu, außer es müßte auch sein Leben dem entsprechen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
|
13 |
Die Glückseligkeit besteht mithin nicht in den Vergnügungen, nicht in Spiel und Scherz. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50
|
14 |
Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
7 |
Die gröbsten Sinne sind Gefühl und Geschmack. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
|
13 |
Die Größe der Sache ist von der Größe das Aufwands wohl zu unterscheiden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 637
|
16 |
Die Guten eignen sich am besten zur Freundschaft, weil ihnen das Zusammensein den größten Genuß bietet. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690
|
31 |
die heilige Theresia, daß Gott denen, die einmal in seiner Freundschaft gestanden haben, spätere Verfehlungen eher vergebe, die Buße natürlich vorausgesetzt, weil sie ja doch einm… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 518
|
9 |
Die Heilkunde steht ja auch nicht über der Gesundheit. |
|
Sentence 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
17 |
Die Himmelskörper sind nach aristotelischer Auffassung gewissermaßen ein höheres Abbild der aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschennatur. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
3 |
die höchste Wissenschaft. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
14 |
Die höchsten Ziele sind der unverrückbare Polarstern, auf den sie ihren Blick gerichtet hat. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
|
33 |
Die Hülfe ist also so groß geworden als der Nutzen des Empfängers, und so hat er dem Geber soviel zu vergelten, als er Hülfe erfahren, oder auch mehr, da dies sittlich schöner ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
|
21 |
Die Hunde freuen sich nicht am Geruch des Hasen, sondern an seinem Fraße, aber der Geruch brachte sie auf seine Fährte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
15 |
Die Induktion ist auch Prinzip des Allgemeinen, der Syllogismus dagegen geht von dem Allgemeinen aus. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
16 |
Die Ironischen, die sich in der Rede kleiner machen, geben sich als Leute von feinerer Sitte. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
|
17 |
Die Klagen kommen nun meistens daher, daß Leistung und Gegenleistung nicht beiderseits im Sinne derselben Freundschaft erfolgt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472
|
20 |
Die Klugheit aber hat es mit den irdischen und menschlichen Dingen zu tun, mit Dingen, die Gegenstand der Überlegung sind. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 473
|
24 |
Die Klugheit ist aber praktisch, und darum muß man beides, Kenntnis des Allgemeinen und des Besondern, haben oder, wenn nur eines, lieber das letztere. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
21 |
Die Klugheit ist die Verstandestugend, die die Vernunft über das rechte Handeln belehrt, die anderen drei sind die Hauptgenera der Charaktertugenden. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
70 |
Die Klugheit ist ihm nicht die Lehrerin jeder praktischen Erkenntnis ohne Unterschied, sondern sie gibt für jeden praktischen Fall die rechte Vorschrift; die Gerechtigkeit beobach… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465
|
12 |
Die Klugheit ist nämlich schon an sich Tugend, die Kunst aber nicht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
|
13 |
Die Klugheit ist nicht die Geschicklichkeit, aber sie ist nicht ohne dieses Vermögen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 483
|
20 |
Die Klugheit unterscheidet sich aber vom Verstände dadurch, daß sie sucht und überlegt, da ja das Überlegen ein Suchen istS. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
6 |
Die kriegerische Tätigkeit schon gar nicht. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
14 |
Die Kunst des Gesetzgebers ist ja, wie wir gesehen haben, ein Teil der Staatskunst. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
46 |
Die Kunst ist also, wie gesagt, ein Habitus, etwas mit wahrer Vernunft hervorzubringen, das Widerspiel der Kunst dagegen ein Habitus, etwas mit falscher Vernunft hervorzubringen, … |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
|
18 |
Die Kunst ist von der Natur verschieden, insofern ihre Werke nicht von innen heraus oder durch Selbstbewegung entstehen. |