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Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797 23 Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341 24 Der Ungerechte will aber nicht immer zu viel haben, sondern unter Umständen auch zu wenig, nämlich von dem, was an sich ein Übel ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 28 Der Unmäßige begehrt also alles Lustbringende oder (1119a) das am meisten Lustbringende und wird von der Begierde dermaßen getrieben, daß ihm die Lüste lieber sind als alles ander…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 7 Der Unmäßige fühlt, wie gesagt, keine Reue.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 338 13 Der Unterschied ist ja groß, wenn er in der Gestalt liegt, wenn z.
Sentence 28 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 19 Der Unterschied zwischen beiden aber wird angegeben im ersten Satze des folgenden Kapitels, der noch zu unserem Kapitel gehört.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der unvernünftige Seelenteil, höheres und niederes Strebevermögen, ist Träger der sittlichen Tugenden, der vernünftige Träger der Verstandestugenden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792 31 Der väterlichen Anordnung steht Gewalt und Zwang in solcher Weise nicht zu und überhaupt nicht dem Willen eines einzelnen Menschen, wenn er nicht König ist oder sonst eine ähnlich…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744 31 Der Verkehr des Freundes mit uns scheint auf das Gute abzuzielen, der des Schmeichlers auf die Lust, und diesen tadelt man, (1174a) jenem spendet man wegen der Verschiedenheit sei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 260 29 Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 19 Der Verschwender gibt zu viel und nimmt zu wenig; der Geizige dagegen nimmt zu viel und gibt zu wenig.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 35 Der Verstand oder die Einbildung haben ihm gesagt, es liege übermütige oder geringschätzige Behandlung vor, der Zorn aber, gleichsam schlußfolgernd, daß man sich gegen ein solches…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770 25 Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im ganzen Felde der Erkenntnis.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 511 48 Der vierte Seelenteil, der vegetative, hat keine solche Tugend, weil es nicht bei ihm steht, zu handeln oder nicht zu handelnDie Klugheit ist die Vollkommenheit der praktischen Ve…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 19 Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385 14 Der wahre Herrscher ist Wächter des Rechtes und mit dem Rechte auch der Gleichheit.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79 81 Der wahrhaft Tugendhafte und Verständige wird, das (1101a) steht zu hoffen, jedes Geschick mit Würde tragen und immer dasjenige tun, was unter den jedesmaligen Umständen das beste…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 11 Der Wert des Werkes ist also seine überragende Pracht und Größe.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 12 Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57 38 Der Zimmerman und der Geometriker suchen die gerade Linie in verschiedener Weise; der eine nur, insofern er sie für seine Arbeit braucht, während der andere wissen will, was und w…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 549 109 Der Zorn aber und die Heftigkeit ist naturgemäßer als die Begierden nach dem Übermaß und nach dem, was nicht notwendig ist, und, in diesem Sinne auf die ererbte Natur sich berufen…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 43 Der Zorn ist ja am ersten bereit, in Gefahren drauf los zu gehen, weshalb auch Homer sagt: »Und flößte Kraft seinem Zorn ein« und: »Regte ihm Unmut und Zorn auf« und: »Grimmiger M…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 84 Der Zorn scheint nämlich noch in etwa ein Ohr für die Vernunft zu haben, nur daß er nicht richtig hört, gleich einem behenden Diener, der, ohne seinen Herrn ganz ausreden zu lasse…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461 17 Der Zufall, τύχη, nämlich, im engeren Sinne und im Gegensatz zum αυτόματον, liegt im Felde menschlichen Tuns.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606 33 Der zweite Grund ist, daß diese Lustgefühle wegen ihrer Stärke oder Heftigkeit von denen erstrebt werden, die sich an anderen Freuden nicht ergötzen können, daher sie sich selbst …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 532 17 Derart sind etwa die sich erhebenden Schwierigkeiten, die wir nunmehr teils zu lösen, teils zu bestätigen haben.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 16 Derartige Handlungen sind also gemischter Natur, indessen neigen sie sich mehr auf die Seite des Freiwilligen.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4 7 Deren aber gibt es viele unter euch.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23 56 Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müßt…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 17 Derlei Leute sind bereit, allen Gefahren entgegenzugehen und ihr Leben für eine Kleinigkeit aufs Spiel zu setzen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574 10 Derselbe Mensch kann ferner nicht zugleich klug und unenthaltsam sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 2 des 1.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 25 Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 36 / Paragraph 203 76 Desgleichen haben wir ausgeführt, daß sie in unserer Gewalt, freiwillig und so beschaffen sind, wie es die rechte Vernunft vorschreibt; daß aber die Handlungen in höherem Grade fr…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 27 Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419 23 Desgleichen meint man, Recht und Unrecht zu kennen sei keine besondere Weisheit, da es nicht schwer sei, zu verstehen wovon die Gesetze reden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 30 Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 23 Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 140 11 Desgleichen werden wir von den logischen oder Verstandestugenden erst später sprechen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 25 Desgleichen wird wer jede Lust genießt und sich keiner enthält, zügellos, wer aber jede Lust flieht, wie die sauertöpfischen Leute, verfällt in eine Art Stumpfsinn.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68 30 Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie …
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238 16 Deshalb empfindet er nicht weniger Schmerz, wenn er sie begehrt, als wenn er sie entbehren muß.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 11 Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 126 26 Deshalb ist die Tugend nach ihrer Substanz und ihrem Wesensbegriff Mitte; insofern sie aber das Beste ist und alles gut ausführt, ist sie Äußerstes und Ende.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 31 Deshalb muß man eine gute Charakterbildung bereits mitbringen, um die Vorträge über das sittlich Gute und das Gerechte, überhaupt über die das staatliche Leben betreffenden Dinge,…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 11 Deshalb nimmt man auch in zweifelhaften Fällen seine Zuflucht zum Richter.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 24 Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 16 Deshalb scheint dies an unserem freien Willen zu liegen, wiewohl es auch einen natürlichen Grund hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 722 52 Deshalb scheint sich die Regel zu empfehlen, daß man die Freunde zur Teilnahme an seinem Glücke bereitwillig und ungesäumt herbeirufe, da es sittlich schön ist, wohltätig zu sein,…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 17 Deshalb schilt man auch das Schicksal, weil die, die es am meisten verdienen, am wenigsten reich sind.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 23 Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.)
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 13 Deswegen gibt es eine immer sich wiederholende Geschlechtsfolge von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503 23 Deswegen muß man auf die ohne Beweis ausgesprochenen Behauptungen und Meinungen der Erfahrenen, Alten und Klugen nicht weniger achten als auf die Demonstrationen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 323 1 dexteritas.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 36 Dich aber mit mir einzulassen und mich zu belehren, das hast du vermieden und nicht gewollt: sondern hierher forderst du mich, wohin gesetzlich ist, nur die zu fordern, welche der…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 17 Die aber angemessen zu scherzen wissen, heißen artig und gewandt, als wüßten sie sich wohl zu wenden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 627 24 Die aber dem Freunde um seiner selbst willen Gutes wünschen, sind Freunde im vollkommenen Sinne, weil sie diese Gesinnung an sich, nicht mitfolgend, haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 27 Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319 22 Die aber die Ironie mit Maß und in nicht gar zu handgreiflichen und offenkundigen Dingen anwenden, erscheinen als freie und anmutige Menschen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598 30 Die aber erklären, ein Mensch, der aufs Rad geflochten werde oder der ins größte Elend gerate, sei glückselig, wenn er tugendhaft sei, stellen absichtlich oder unabsichtlich eine …
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 33 Die aber im voraus sich bezahlen lassen und hernach, weil sie zu viel versprochen haben, ihr Wort nicht halten können, verfallen gerechtem Tadel, weil sie nicht dasjenige leisten,…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 19 Die aber in ihrer Schlechtigkeit viele schwere Verbrechen begangen haben, hassen und fliehen das Leben und enden durch Selbstmord.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 20 Die aber nur getauscht sind, wenden sich, wenn sie merken, daß es anders steht, als sie meinten, alsbald zur Flucht.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286 26 Die aber ohne Tugend derartige Vorzüge besitzen, haben weder gerechten Grund sich selbst für großer Dinge würdig zu halten, noch werden sie mit Recht hochgesinnt genannt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 170 18 Die aber sagen, sie sei Begierde oder Zorn oder Wille oder eine Meinung, scheinen nicht recht zu reden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 18 Die aber selbst niemals scherzen und denen, die einen Scherz machen, böse sind, erscheinen als steif und trocken.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 560 11 Die Abgehärtetheit zeigt sich nämlich im Widerstehen, die Enthaltsamkeit im Beherrschen.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 13 Die Aktionen auf diesen Gebieten aber dürften sich mit der Muße kaum vertragen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318 21 Die also prahlen, um sich ein Ansehen zu geben, schreiben sich Eigenschaften zu, wegen deren man gelobt oder glücklich gepriesen wird.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 4 Die alten Ankläger III.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 6 Die andere liegt in uns selbst.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 58 Die anderen Gemeinschaften nun verfolgen je einen besonderen oder partikulären Vorteil, so die Schiffahrtsgenossen den aus der Seefahrt erwachsenden Gewinn, Gelderwerb und derglei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 14 Die anderen lebenden Wesen ergötzen sich in Rücksicht auf die bezeichneten Sinne nur mitfolgend.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 8 Die Anderen tun zu viel oder zu wenig.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 25 Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694 16 Die angegebenen Dinge finden sich scheinbar auch bei der großen Menge, mag sie auch schlecht sein.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1 5 Die Anklage des Meletos IV.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 2 die Anm.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 388 31 die Anordnung, daß das Lösegeld für einen Gefangenen eine Mine betragen, oder daß man eine Ziege, keine zwei Schafe, opfern soll, ferner gesetzliche Bestimmungen, die für einzelne…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 23 Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658 44 Die Aristokratie aber geht in Oligarchie über durch die Schlechtigkeit der Machthaber, die die Güter des Staats wider Verdienst verteilen, alles oder das meiste davon für sich beh…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 28 Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 691 35 Die Art, wie man die Liebe zu den Freunden betätigt, (1166a) und die Merkmale, durch die man den Begriff der Freundschaft bestimmt, scheinen aus dem Verhalten hervorgegangen zu se…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605 25 Die Arzneien aber erhalten die Intensität ihrer Wirkung, die sie gerade zum Gegenstande des Verlangens macht, dadurch, daß sie neben und gegenüber ihrem Gegenteil erscheinen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796 4 die Ärzte und Maler.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669 20 Die Aufgaben und Verrichtungen der beiden Geschlechter sind von vornherein geteilt und bei dem Manne andere als bei der Frau.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295 13 Die Aufgeblasenen sind töricht und der Selbsterkenntnis bar und dies in augenscheinlicher Weise.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 10 Die Ausartung des Königtums ist die (1160b) Tyrannis, die Gewaltherrschaft.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367 16 Die Ausdrücke Verlust (Einbuße, Nachteil) einerseits und Gewinn (Zubuße, Vorteil) anderseits stammen aus dem freiwilligen Verkehr.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 5 Die Auslegung bei Thomas v.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275 22 Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 23 die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 548 35 Die Begierde dagegen stürmt, wenn nur Verstand oder Sinn (1149b) anzeigen, daß etwas angenehm sei, zum Genuß, und so folgt der Zorn gewissermaßen der Vernunft, die Begierde aber n…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 14 Die Begierden scheinen teils allen Menschen gemeinsame, teils eigentümliche und willkürlich angenommene zu sein.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 57 Die beiden Seiten der Verschwendung bleiben nun nicht lange mit einander verbunden, da es nicht leicht ist, allen zu geben, wenn man von niemanden nimmt – Privatleuten gehen ja be…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 21 Die beiden Seiten des rationalen Teils entsprechen den beiden Klassen der Tugend, den dianoëtischen und den Charaktertugenden, die er vom 2.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785 8 Die bekannte Geschichte steht bei Herodot I, 30.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 16 Die bekannte Mahnung des Solon, vor dem Tode niemanden glücklich zu preisen, erfährt eine berechtigte Kritik.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 22 Die Bemerkung ist aber veranlaßt durch das im letzten Satz über die Besorgung der eigenen Dinge und die Schwierigkeit dieser Aufgabe Gesagte.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 17 Die Berechnung ließe sich aber nicht anwenden, wenn nicht die fraglichen Werte in gewissem Sinne gleich wären.