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Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350 25 der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih und Glied auf Feigheit, Mißhandlung auf Zorn, unerlaubter Gewinn aber auf keine andere Untugend als auf Ungerechtigkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 6 der Ehrgeiz und die Wißbegierde an.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 535 38 Der eine nämlich gibt sich mit Vorsatz und aus freier Wahl der Begierde hin und hat dabei die Meinung, daß man immer die Lust des Augenblicks genießen müsse; der andere meint das …
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 17 Der eine Teil heiße nun der »epistemonische« (scientifische oder wissende), der andere der »logistische« (ratiocinierende oder folgernde).
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276 25 Der Engherzige und Kleinliche wird es in allem fehlen lassen und bei den größten Aufwendungen durch Knausern im kleinen das Ganze um seine Schönheit bringen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371 16 Der Entgelt nach Verhältnis kommt zustande durch eine Verbindung der Daten nach Maßgabe der Diagonale; z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 573 66 Der Enthaltsame wie der Mäßige ist nämlich ein Mann, der nichts aus sinnlicher Lust der Vernunft zuwider tut, doch mit dem (1152a) Unterschied, daß der eine, der erste, böse Begie…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 534 59 Der erste Ausgangspunkt dieser Erörterung ist die Frage, ob der Unterschied zwischen dem Enthaltsamen und dem Unenthaltsamen in dem Gegenstande oder in dem Wie liegt, das heißt ob…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605 30 Der erste Grund ist also, daß die körperliche Lust die Unlust vertreibt und man wegen des Übermaßes der Unlust die übermäßige und überhaupt die körperliche Lust als eine Arznei be…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 11 Der Feige hofft also zu wenig, weil er vor allem zurückschreckt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 418 45 Der Frau des Nachbars beiwohnen, seinen Nächsten schlagen, ihm mit der Hand das geschuldete Geld geben ist leicht und steht in des Menschen Gewalt, aber aus einem festen Habitus h…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der freie und gebildete Mann wird sich nun von selbst so verhalten, indem er sich selbst gleichsam Gesetz ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 58 Der Freigebige braucht Geld, um freigebig zu handeln, und der Gerechte braucht es, um Empfangenes zu vergelten – denn das bloße Wollen ist nicht erkennbar, und auch wer nicht gere…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 6 Der Freigebige ist nicht leicht reich.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 42 Der Freigebige wird nun, da die Freigebigkeit die Mitte beim Geben und Nehmen von Geld und Gut ist, am rechten Ort und im rechten Maße geben und aufwenden, und zwar gleichmäßig im…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699 30 Der Geber einer Wohltat scheint für den Empfänger derselben mehr Freundschaft und Liebe zu hegen als der Empfänger für den Geber, und man fragt nach dem Grunde dieser paradoxen Er…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 22 Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683 35 Der gebührende Dank läßt sich da nicht in Geld abschätzen, und einen würdigen Lohn gibt es da nicht, sondern es wird, wie bei den Göttern und Eltern genügen, wenn der Einzelne tut…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 314 24 Der Gegensatz scheint hier nur in den Extremen zu liegen, weil die Mitte unbenannt istDer Gegensatz der Extreme zur Mitte bleibt also außer Betracht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 15 Der gegenwärtigen Übersetzung liegt die große Bekkersche Ausgabe der Königlich-Preußischen Akademie vom Jahre 1831 zugrunde.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 17 Der Geiz hat einen weiten Umfang und viele Formen, da man auf vielerlei Weise geizig sein kann.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 267 10 Der Geiz wird billig als das Gegenteil der Freigebigkeit bezeichnet.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358 14 Der gerechte Lohn des einen ist also 2 M., der des anderen 1 M.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 20 Der Geschicklichkeit ist es eigen, daß sie das, was zum vorgesetzten Ziele führt, zu tun versteht und zu treffen weiß.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 41 Der Gewinn ist es ja, für den diese beiden Menschenklassen bei der Arbeit sind und Schande auf sich nehmen, und die einen setzen sich um des Raubes willen den größten Gefahren aus…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783 13 Der Glückselige wird aber als Mensch auch in äußeren guten Verhältnissen leben müssen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 366 9 Der Grieche sagt ja: ευ̃ πάσχω, ich empfange Wohltaten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18 17 Der griechische Text scheint, abgesehen von Kleinigkeiten, in großer Reinheit und Unversehrtheit auf uns gekommen zu sein.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Der größte Teil der Gesetzesvorschriften nämlich betrifft Handlungen der ganzen Tugend.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 35 Der Grund dafür ist der, daß die Klugheit sich auf das Einzelne bezieht, das man nur durch die Erfahrung kennen lernt, die eben dem jungen Manne fehlt, da sie nur die Frucht lange…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514 15 Der Habitus aber wird dann eigentliche Tugend, da er bis dahin ihr nur ähnlich war.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64 6 Der Habitus kann ja, wie z.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386 26 Der häusliche Besitz und das Kind, solange es noch in einem bestimmten Alter steht und nicht selbständig geworden ist, sind wie ein Teil der eigenen Person.
Sentence 30 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 15 Der Himmelskörper ist inkorruptibel und die ihn bewegende Intelligenz, der Sphärengeist, reiner und vollkommener Geist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 21 Der Hochgesinnte bringt sich nicht für kleines in Gefahr und ist nicht waghalsig, weil er dafür wenige Dinge hoch genug achtet.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 284 12 Der Hochgesinnte hat es also vorzüglich mit Ehre und Unehre zu tun.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281 19 Der Hochgesinnte stellt in Bezug auf Größe das Extrem dar, die Mitte aber insofern, als er sich richtig verhält.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 5 Der Hochherzige gleicht einem Wissenden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 269 14 Der Hochherzige ist edelgesinnt und freigebig; der Freigebige aber ist darum noch keineswegs hochherzig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 35 Der Hochherzige muß aber auch sein Haus entsprechend seinem Reichtum bauen, da auch dies eine Ehre ist, und er muß für dauerhaftere Werke einen höheren Aufwand machen, da diese ih…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270 58 Der Hochherzige nun muß auch freigebig sein, da auch der Freigebige aufwendet was er soll und wie er soll, aber grade hierin, im Was und Wie, besteht das »Große« unseres Mannes, b…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 279 26 Der Hochsinn beruht auf Größe, wie auch die Schönheit einen großen Körper erfordert, während kleine Personen wohl zierlich und gut proportioniert sein können, schön aber nicht.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453 25 der Inhalt der Physik, doch nicht nach dem, was an den einzelnen Körpern geschieht, sondern nach den allgemeinen und notwendigen Gesetzen, denen die Naturvorgänge unterstehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34 10 Der ist von allen der Beste, der selber jegliches findet.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68 46 Der kann nicht als sonderlich glücklich gelten, der von ganz häßlichem Äußern oder ganz gemeiner Abkunft oder einsam und kinderlos ist, und noch weniger vielleicht einer, der ganz…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682 31 Der kluge Mann ließ seine Schüler ihr erlangtes Wissen selbst bewerten und dann dem entsprechend zahlen, indem er zu ihrer Bescheidenheit das Vertrauen hegte, daß ihre Schätzung n…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660 27 Der König ist der Wohltäter seiner Untertanen, wenn anders er in edler Gesinnung für sie sorgt, daß es ihnen wohl ergehe, wie ein Hirt für seine Schafe.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 390 22 Der konkreten praktischen Fälle sind ja viele, jene Bestimmungen sind aber je eine einzelne, weil sie allgemein für alle einschlägigen Fälle gelten.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 28 Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 410 28 der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25 18 der leitenden Verrichtungen vorzüglicher als die Ziele der untergeordneten, da letztere nur um der ersteren willen verfolgt werden.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 24 Der letzte Satz: man käme sonst an kein Ende, soll indirekt, per impossibile, dartun, daß alle Überlegung an diesen drei Momenten ihr Ziel hat.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 5 Der Lust am Studium z.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 17 Der Lust wegen tun wir ja das sittlich Schlechte, und der Unlust wegen unterlassen wir das Gute.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278 14 Der Magnanimus unseres Philosophen soll nichts von christlicher Demut, bescheidener Dankbarkeit, schlichter Unterwürfigkeit haben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303 13 Der Mangel, mag er nun Zornlosigkeit oder sonst was immer sein, erfährt Tadel.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 472 21 Der Mann der guten Überlegung schlechthin aber ist wer durch Nachdenken das größte durch Handeln erreichbare menschliche Gut zu treffen weiß.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283 17 Der Mann der hohen Gesinnung muß, wenn anders er des Größten wert ist, auch der Beste sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 66 Der Mann der Tugend steht mit sich selbst in Übereinstimmung und begehrt seiner ganzen Seele nach ein und dasselbe und darum wünscht er auch sich selbst Gutes und was so erscheint…
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780 21 Der Mann des Denkens aber hat, wenigstens für diese seine Tätigkeit, keines dieser Dinge nötig, ja, sie hindern ihn eher daran.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 9 Der Mäßige hält in diesen Dingen die Mitte ein.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 9 Der Mensch ist also wie gesagt Prinzip der Handlungen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 218 10 Der Mut ist also eine Eigenschaft von der angegebenen Art.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 42 Der Mutige erscheint gegen den Feigling als tollkühn und gegen den Tollkühnen als feig; desgleichen der Mäßige gegen den Unempfindlichen als zügellos und gegen den Zügellosen als …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 11 Der Mutige ist unerschrocken, wie es ein Mensch zu sein hat.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 16 Der mutige Mann handelt nun aus dem Beweggrund der Sittlichkeit, aber der Zorn hilft ihm dabei.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653 21 Der Nutzen scheint es aber auch zu sein, der die staatliche Gemeinschaft ursprünglich ins Leben gerufen hat und sie seitdem erhält.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 326 7 Der Possenreißer hat eine Schwäche fürs Lächerliche.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 316 67 Der Prahler scheint sich den Anschein rühmlicher Eigenschaften zu geben, solcher, die er nicht hat, und größerer als er hat; der Ironische umgekehrt scheint seine wirklichen ehren…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 34 Der rechtliche Mann hat als solcher an tugendhaften Handlungen Gefallen, an Handlungen dagegen, die aus Schlechtigkeit hervorgehen, hat er Mißfallen, ähnlich wie ein musikalisch G…
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 32 Der Rechtschaffene dagegen wird in seinem Tun durch das sittlich Schöne bestimmt, desto mehr, je edler er ist, so wie durch die Rücksicht auf den Freund, während er das eigene Int…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 14 Der Reiche, der Herrscher und der Mächtige scheint der Freunde ganz besonders zu bedürfen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743 12 Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 43 Der Reichtum gehört aber zu den für den Gebrauch bestimmten Dingen, und da nun jedes Ding am besten gebraucht wer die darauf bezügliche Tugend besitzt, so wird auch den Reichtum a…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 6 der Rettung halber, und wie, z.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364 43 Der Richter stellt die Gleichheit her und macht es, wie wenn er eine in ungleiche Teile geteilte Linie vor sich hätte, von deren größerem Teile er das Stück, um welches derselbe g…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339 25 Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 7 Der scheinbare Widerspruch wird sich gleich lösen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362 29 der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 577 16 der Schlechte aber einer Stadt, die ihre Gesetze zwar in Vollzug bringt, aber schlechte Gesetze hat.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 535 50 Der schlechthin Unenthaltsame hat es nämlich nicht mit allem zu tun, sondern vielmehr mit eben dem, worauf die Unmäßigkeit sich bezieht, und er ist unenthaltsam, nicht insofern er…
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345 30 Der Schlimmste ist also wer seine Schlechtigkeit sowohl gegen sich selbst wie gegen seine Freunde kehrt, der Beste aber wer seine Tugend nicht sowohl sich als anderen zugute komme…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274 29 Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 550 3 der sie hat.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542 13 der Sieg, die Ehre, der Reichtum und ähnliche Güter und Annehmlichkeiten zu verstehen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324 19 Der Spott ist eine Art Schmähung, und die Gesetzgeber verbieten gewisse Schmähungen; vielleicht sollten sie auch gewisse Spöttereien verbieten.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 656 17 Der Staat aber hat drei Arten oder Formen, und es gibt ebensoviele Ausartungen, gleichsam Verderbnisse dieser Formen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8 19 Der Staat aber ist eine Einrichtung, die nur dem Diesseits angehört und darum auch nur irdisches Wohl verfolgen kann.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6 39 Der Staat hat die Aufgabe, die Bürger glücklich zu machen, indem er sie zur Tugend anhält und anleitet, und so ist das Ziel des Einzelnen von dem Staatsziel wie das Besondere und …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72 34 Der Staatskunst ist es um nichts so sehr zu tun, als darum, die Bürger in den Besitz gewisser Eigenschaften zu setzen, sie nämlich tugendhaft zu machen und fähig und willig, das G…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 327 10 Der steife und griesgrämige Mann ist für solchen Verkehr unbrauchbar.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 3 Der Stein z.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659 35 Der timokratischen Verfassung gleicht das Verhältnis unter Brüdern: sie sind einander gleichberechtigt, außer insoweit sie im Alter verschieden sind; ist daher der Abstand im Alte…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 19 Der Tugendhafte nämlich urteilt über alles und jedes richtig und findet in allem und jedem das wahrhaft Gute heraus.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657 15 Der Tyrann ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht, der König auf das Wohl seiner Untertanen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 572 29 Der Unenthaltsame bleibt der Vernunft nicht treu wegen eines Zuviel, dieser wegen eines Zuwenig; der Enthaltsame aber bleibt ihr treu und läßt sich durch keines von beiden davon a…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 406 39 der Unenthaltsame freiwillig sich selber schädigt, so leidet er demnach freiwillig Unrecht, und so wäre es möglich, sich selbst Unrecht zu tun – das ist auch noch eine Schwierigke…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575 19 Der Unenthaltsame ist auch nicht wie einer, der weiß und denkt, sondern wie einer, der schläft oder betrunken ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 7 Der Unenthaltsame ist stets der Reue fähig.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 492 31 Der Unenthaltsame nämlich und der Schlechte wird was er zu erkennen sich vorgesetzt hat, durch seine Überlegung treffen und wird sich somit richtig beraten und doch dabei großen S…