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Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17 35 Er würde, wenn er es gekannt hätte, das ernste und erhabene Wort aus dem göttlichen Buche von Herzen unterschrieben haben, das Wort: in malevolam animam non introibit sapientia, n…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12 23 Er zeigt zunächst, daß das Ziel des Menschen nicht in Sinnengenuss, in eitler Ehre oder in irdischem Besitze, sondern in menschenwürdiger Tätigkeit besteht.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 12 Erscheint die Sache aber möglich, so nimmt man sie in die Hand.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696 12 erscheint, wie das bei den Wettkämpfern zutrifft, von denen die Rede war.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393 36 Erst wenn ein Unrecht freiwillig ist, unterliegt es dem Tadel, und dann liegt zugleich eine ungerechte Handlung vor, so daß etwas so lange blos Unrecht und noch keine ungerechte H…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 4 Erstens vom bürgerlichen Mute.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 6 erträgt sie bald, bald widersteht sie.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Erwägt aber mit mir, ihr Männer, warum ich finde, daß er dies sagt!
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 38 Erzwungen ist und bleibt doch wessen Prinzip außen ist, wo aber das den Zwang Erduldende nichts dazu tutMan urteile hiernach und nach der ganzen Darlegung in den folgenden Kapitel…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 21 Erzwungen oder gewaltsam ist dasjenige, dessen Prinzip außen liegt, und wo der Handelnde oder der Gewalt Leidende nichts dazu tut, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 16 Es bedeutet eigentlich, wie Aristoteles am Ende des Kapitels bemerkt: einem vor anderem den Vorzug geben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617 8 Es bestehen aber nicht wenige Zweifel über sie.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 26 Es dürfte aber vielleicht besser, ja Pflicht zu sein scheinen, zur Rettung der Wahrheit auch der eigenen Meinungen nicht zu schonen, zumal da wir Philosophen sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 25 Es dürfte sich also empfehlen, daß man nicht darauf aus ist, möglichst viele Freunde zu erwerben, sondern nur so viele, als zum gemeinsamen Leben genügen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 404 22 Es erschiene auch beim Rechtleiden als Ungereimtheit, wenn es immer freiwillig sein sollte, da manche auch ihr Recht gar nicht freiwillig erleiden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 44 Es erweist sich also auch das unvernünftige Vermögen als zweifach: das pflanzliche hat gar nichts mit der Vernunft gemein, das sinnlich begehrende dagegen und überhaupt das strebe…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es fehlt ihm die Erfahrung im praktischen Leben, dem Gegenstande und der Voraussetzung aller politischen Unterweisung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14 49 Es folgt nicht gleich, wie man erwarten könnte, die Angabe und Beschreibung der besten Tugend und eine nähere Erklärung, wie sie und die Tugend überhaupt das Lebensglück des Mensc…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 25 Es fragt sich da also, wer etwas tut, und was er tut und in bezug auf was oder an wem, oft auch, womit, ob z.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684 4 Es fragt sich z.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 32 Es führen ja wohl auch die, die sich in den bezeichneten Zuständen befinden, Sprüche und Beweise des EmpedoklesEmpedokles hat eine Dichtung über das Universum im Sinne der materia…
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 6 Es gehorcht ihr ja beim Enthaltsamen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26 2 es gehört.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677 26 Es geht nämlich nicht an, daß einer vom Gemeinwesen Geldvorteil und Ehre zugleich erhält, und ebenso erträgt es niemand, in allen Stücken zu kurz zu kommen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784 10 Es genügt also, wenn dazu die nötigen Mittel vorhanden sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 84 / Paragraph 474 16 Es gibt aber auch wohl hier, in den irdischen und menschlichen Dingen, ein architektonisches, leitendes Vermögen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644 63 Es gibt aber noch eine andere Art von Freundschaft, bei der ein Verhältnis der Überlegenheit besteht, so die Freundschaft des Vaters mit dem Sohne und überhaupt eines Älteren mit …
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762 33 Es gibt aber Unterschiede in den Lüsten je nach der Bestimmung der einzelnen Wesen, weil nach der Bestimmung sich die Tätigkeit richtet, die jegliches zur Vollendung bringt, und n…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 101 / Paragraph 570 55 Es gibt auch einige, die an ihrer Meinung festhalten, die man starrköpfisch nennt, weil sie schwer zu überzeugen und nicht leicht umzustimmen sind; sie haben wohl eine gewisse Ähn…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 132 48 Es gibt auch in Geldsachen noch andere Charaktereigenschaften : die Hochherzigkeit als Mitte (denn der Hochherzige unterscheidet sich von dem Freigebigen: bei ihm handelt es sich …
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 20 Es gibt auch noch drei andere Mitten, die zwar in einer Hinsicht mit einander übereinstimmen, aber im übrigen verschieden sind.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513 9 Es gibt ein Vermögen, das man als Geschicklichkeit bezeichnet.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 11 Es gibt einen zweifachen νου̃ς, einen theoretischen und einen praktischen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354 9 Es gibt nämlich einen freiwilligen Verkehr und einen unfreiwilligen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 40 Es gibt nichts, was so angemessen ist, ihr Athener, als daß ein solcher Mann im Prytaneion gespeist werde, weit mehr, als wenn einer von euch mit dem Rosse oder dem Zwiegespann od…
Sentence 20 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 6 Es gibt reine und gemischte Lüste.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 421 42 Es gibt Wesen, die kein Zuviel davon haben können, und dies sind vielleicht die Götter, und wieder Andere gibt es, unheilbar Schlechte, denen kein Teil davon frommt, sondern alles…
Sentence 23 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Es ging ja kein Mangel voraus, den sie ausgleichen könnten.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 17 Es glauben nämlich jedesmal die Anwesenden, ich verstände mich selbst darauf, worin ich einen andern zuschanden mache.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 20 Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752 27 Es hat also seinen guten Grund, daß man auch nach der Lust strebt, da aus ihr einem jeden für das Leben, dieses begehrenswerte Gut, die Vollendung erwächst.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 476 43 Es hat nämlich einen Schein, als ob der, der sich selbst gut zu beraten weiß und für sein eigenes Beste sorgt, der wirklich kluge Mann wäre, neben ihm aber die politisch Tätigen ü…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 414 18 Es ist aber auch aus positiven Gründen klar, daß immer der zuviel Austeilende, nicht der Empfänger, Unrecht tut.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479 34 Es ist aber auch nicht von vornherein klar und darum von Fall zu Fall zu untersuchen, wie man die eigenen Angelegenheiten besorgen mußMit der Sorge für das eigene liebe Ich ist es…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 31 Es ist aber auch unvernünftig, wenn man Unrecht tut und dabei nicht den Willen haben soll, ungerecht zu sein, und zuchtlos lebt und nicht den Willen haben soll, zuchtlos zu seinVg…
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 29 Es ist aber auch wohl zu bemerken, daß es nicht verkehrt und nicht tadelnswert ist, wenn man die Tugend um der Glückseligkeit willen liebt, die man durch sie erlangt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 18 Es ist aber offenbar besser, mit befreundeten und trefflichen Menschen zu leben als mit fremden und gewöhnlichen Leuten.
Sentence 22 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786 14 Es ist aber unverkennbar, daß dies alles vorzüglich bei dem Weisen zu finden ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 154 33 Es ist aber zuweilen schwer zu entscheiden, welches von zwei Dingen man wählen, und welches von zwei Übeln man ertragen soll; noch schwerer aber ist es, bei dem als Pflicht Erkann…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 48 Es ist also ähnlich, wie wenn man die Ungerechtigkeit und den Ungerechten vergleicht; beides ist in gewissem Sinne schlechter; denn ein schlechter Mensch kann tausendmal mehr Schl…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 98 / Paragraph 556 17 Es ist also ähnlich, wie wenn man Unbeseeltes und Beseeltes mit Rücksicht darauf vergleicht, was schlechter ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 36 Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 27 Es ist also nicht an den Gegensatz von Verstandes- und Willenstätigkeit zu denken, als wäre die erste Selbsttätigkeit, die zweite, als abhängig von der ersten, es nicht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 22 Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 360 14 Es ist also teils ein Mehr, teils ein Weniger, wie es auch tatsächlich zutrifft.
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 24 Es ist also unverkennbar, daß dieses, die Vernunft, der Mensch ist, es wenigstens am meisten ist, und der tugendhafte Mann sie am meisten liebt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 255 35 Es ist auch die Weise des Freigebigen und Edelgesinnten, im Geben die Mitte so stark zu überschreiten, daß er für sich das Geringere behält, da es ihm eigen ist, nicht auf sich se…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158 18 Es ist auch gewiß nicht das nämliche, ob man etwas aus Unwissenheit tut oder ohne es zu wissen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290 17 Es ist auch nicht seine Art, viel von Menschen zu reden, weder von sich, noch von Anderen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710 25 Es ist auch vielleicht ungereimt, den Glücklichen zu einem Einsiedler zu machen; niemand möchte allein stehen, wenn ihm auch alle Güter der Welt zugehören sollten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 564 21 Es ist darum nicht so, wie wir zuvor in den Aporien meinten, sondern der eine ist unheilbar, der andere ist heilbar.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 355 4 Es ist das Gleiche.
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 25 Es ist das Glück, dessen der Mensch als Mensch und Bürger fähig ist, das den Vorwurf und das Ziel der Sitten-, Rechts- und Staatslehre ausmacht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 391 16 Es ist ein Unterschied zwischen ungerechter Handlung und Unrecht, so wie zwischen gerechter Handlung und Recht.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 16 Es ist eine gefährliche Übertreibung, eine Sittlichkeit, die auf den Lohn blickt, als Pseudomoral zu bezeichnen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 289 20 Es ist ihm auch eigen, daß er nicht in fremder Abhängigkeit (1125a) leben kann als nur in der von Freunden.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718 15 Es ist ja auch allem Anscheine nach nicht möglich, mit vielen innig befreundet zu sein.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788 16 Es ist ja nicht möglich oder doch sehr schwer, durch das Wort alt eingewurzelte Gewohnheiten abzustellen.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610 10 Es ist ja um so unsicherer, je größer es ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311 32 Es ist klar, daß die genannten Charaktereigenschaften tadelnswert und die zwischen ihnen in der Mitte liegende Eigenschaft, vermöge deren man billigt und verwirft was man soll und…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624 18 Es ist klar, daß man auch Gott um seiner selbst willen lieben muß, um Ihn überhaupt zu lieben.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 125 34 Es ist mithin die Tugend ein Habitus des Wählens, der (1107a) die nach uns bemessene Mitte hält und durch die Vernunft bestimmt wird und zwar so, wie ein kluger Mann ihn zu bestim…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306 29 Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 41 Es ist nicht leicht, zu bestimmen, wie und wem und aus welcher Veranlassung und wie lange man zürnen soll, und wir loben bald die, die darin zu wenig tun, und nennen sie sanftmüti…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 288 20 Es ist nicht seine Art, sich an Dinge heranzumachen, die in Ansehen bringen, oder wo Andere die erste Rolle spielen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 20 Es ist nun wohl nicht unpassend, anzugeben, welche und wie viele Einzelheiten überhaupt bei einer Handlung in Betracht kommen können.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217 28 Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 429 39 Es kann aber auch wer nur Unrecht tut und nicht ganz schlecht ist, in dem, worin er ungerecht ist, sich nicht selbst Unrecht tun – dieses (Ungerechtigkeit nach einer bestimmten Se…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394 34 Es kann auch geschehen, daß der Geschlagene der Vater des Schlägers ist und der letztere zwar weiß, daß der Geschlagene ein Mensch oder einer der Anwesenden ist, nicht aber, daß e…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 34 Es kann auch vorkommen, daß man zu seiner Verteidigung einen Schlag führt und damit den Gegner tödtet, oder daß man einem einen Hieb, wie ihn die Faustkämpfer führen, weisen will …
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372 27 Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 298 35 Es kommt aber auch, wie wir schon in den früheren Abschnitten bemerkt haben, vor, daß wir den Ehrgeizigen als mannhaft und für das Gute begeistert und den Nichtehrgeizigen als maß…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546 30 Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739 22 Es könne ja auch einem Übel ein Übel entgegengesetzt sein, und beide, Gutes und Schlimmes, einem Dritten, das keines von beidem sei.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715 17 Es können ja so wenig zehn Bürger schon eine Stadtgemeinde bilden, als hunderttausend noch als Stadtgemeinde gelten.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 65 Es konnte Aristoteles Absicht nicht sein, die Unsterblichkeit zu läugnen, einmal weil die Frage von der Unsterblichkeit in die Ethik, wie er sie behandelt, nicht gehört und es sei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 435 13 Es leuchtet auch ein, daß zwar beides, Unrechtleiden und Unrechttun, vom Bösen ist.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619 24 Es liebt also jedermann scheints was ihm gut ist, und schlechthin liebenswert ist das Gute, und für den Einzelnen liebenswert das dem Einzelnen Gute.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405 39 Es liegt auch noch insofern Anlaß zu Bedenken vor, als man zweifeln kann, ob jeder, der erlitten hat was Unrecht ist, auch Unrecht leidet, oder ob es sich nicht vielmehr mit dem E…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29 16 Es macht hier auch keinen Unterschied, ob einer an Alter oder an Charakter der Reife ermangelt.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795 31 Es mag ja gewiß nichts hindern, daß man einen einzelnen Fall auch ohne Wissenschaft richtig behandelt, wenn man nur durch Erfahrung genau darüber unterrichtet ist, was sich in ein…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 19 Es mangelt ihm auch an Zuversicht, aber an dem Übermaß von Furcht vor allem Unangenehmen wird er besser erkannt.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 42 Es mochte nun das Glück wie das Unglück ihrer Freunde für die Hingeschiedenen wirklich von einiger Bedeutung sein, doch nur in der Art und so weit, daß es weder die Glückseligen u…
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 13 Es muß aber erste Anfänge geben, weil man nicht ins Endlose fortschreiten kann.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377 28 Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 23 Es scheint aber auch ein anderer Teil der Seele ohne Vernunft zu sein, jedoch in gewisser Beziehung an der Vernunft teil zu nehmen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 15 Es scheint aber auch Tollkühne zu geben, die Prahler sind und den Mut nur affektieren.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 79 Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, daß die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und of…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687 26 Es scheint jedoch der Abbruch der auf dem Nutzen oder der Annehmlichkeit beruhenden freundschaftlichen Beziehungen, wenn diese Voraussetzung nicht mehr vorhanden ist, keinem Beden…