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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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42 |
Und also auch die jungen Leute lernen wohl das von mir, was sie sich manchmal für höchstens eine Drachme in der Orchestra kaufen, um dann den Sokrates auslachen zu können, wenn er… |
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Sentence 17
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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13 |
Also, beim Zeus, so ganz dünke ich dich, gar keinen Gott zu glauben? |
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Sentence 18
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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8 |
– Nein, eben beim Zeus, auch nicht im mindesten. |
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Sentence 19
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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13 |
– Du glaubst wenig genug, o Meletos, jedoch, wie mich dünkt, auch dir selbst. |
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Sentence 20
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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25 |
Denn mich dünkt dieser Mann, ihr Athener, ungemein übermütig und ausgelassen, und ordentlich aus Übermut und Ausgelassenheit diese Klage wie einen Jugendstreich angestellt zu habe… |
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Sentence 21
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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79 |
Denn es sieht aus, als habe er ein Rätsel ausgesonnen und wollte nun versuchen: »Ob wohl der weise Sokrates merken wird, wie ich Scherz treibe und mir selbst widerspreche in meine… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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13 |
Erwägt aber mit mir, ihr Männer, warum ich finde, daß er dies sagt! |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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6 |
Du aber antworte uns, o Meletos! |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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27 |
Ihr aber, was ich euch von Anfang an gebeten habe, denkt wohl daran, mir kein Getümmel zu erregen, wenn ich auf meine gewohnte Weise die Sache führe! |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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19 |
Gibt es wohl einen Menschen, o Meletos, welcher, daß es menschliche Dinge gebe, zwar glaubt, Menschen aber nicht glaubt? |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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12 |
Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben! |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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13 |
Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden? |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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10 |
Oder zwar keine Flötenspieler glaubt, aber doch Dinge von Flötenspielern? |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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21 |
Nein, es gibt keinen, bester Mann; wenn du doch nicht antworten willst, will ich es dir und den übrigen hier sagen. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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19 |
Aber das nächste beantworte: Gibt es einen, welcher zwar, daß es daimonische Dinge gebe, glaubt, Daimonen aber nicht glaubt? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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3 |
– Es gibt keinen. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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13 |
– Wie bin ich dir verbunden, daß du endlich, von diesen gezwungen, geantwortet hast! |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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24 |
Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede? |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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10 |
Und das hast du ja selbst beschworen in der Anklageschrift. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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14 |
Wenn ich aber Daimonisches glaube, so muß ich doch ganz notwendig auch Daimonen glauben. |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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4 |
Ist es nicht so? |
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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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4 |
Wohl ist es so! |
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Sentence 17
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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12 |
Denn ich nehme an, daß du einstimmst, da du ja nicht antwortest. |
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Sentence 18
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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16 |
Und die Daimonen, halten wir die nicht für Götter entweder, oder doch für Söhne von Göttern? |
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Sentence 19
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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5 |
Sagst du ja oder nein? |
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Sentence 20
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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2 |
– Ja, freilich. |
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Sentence 21
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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48 |
– Wenn ich also Daimonen glaube, wie du sagst, und die Daimonen sind selbst Götter, das wäre ja ganz das, was ich sage, daß du Rätsel vorbringst und scherzest, wenn du mich, der i… |
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Sentence 22
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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35 |
Wenn aber wiederum die Daimonen Kinder der Götter sind, unechte von Nymphen oder andern, denen sie ja auch zugeschrieben werden: welcher Mensch könnte dann wohl glauben, daß es Ki… |
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Sentence 23
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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31 |
Ebenso ungereimt wäre das ja, als wenn jemand glauben wollte, Kinder gebe es wohl von Pferden und Eseln, Maulesel nämlich, daß es aber Esel und Pferde gäbe, wollte er nicht glaube… |
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Sentence 24
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
33 |
Also, Meletos, es kann nicht anders sein, als daß du entweder, um uns zu versuchen, diese Klage angestellt hast, oder in gänzlicher Verlegenheit, was für ein wahres Verbrechen du … |
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Sentence 25
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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44 |
Wie du aber irgend einen Menschen, der auch nur ganz wenig Verstand hat, überreden willst, daß ein und derselbe Mensch Daimonisches und Göttliches glaubt, und wiederum derselbe do… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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29 |
Jedoch, ihr Athener, daß ich nicht strafbar bin in Beziehung auf die Anklage des Meletos, darüber scheint mir keine große Verteidigung nötig zu sein, sondern schon dieses ist genu… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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20 |
Was ich aber bereits im vorigen sagte, daß ich bei vielen gar viel verhaßt bin, – wißt nur, das ist wahr! |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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56 |
Und das ist es auch, dem ich unterliegen werde, wenn ich unterliege, nicht dem Meletos, nicht dem Anytos, sondern dem üblen Ruf und dem Haß der Menge, dem auch schon viele andere … |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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87 |
Vielleicht aber möchte einer sagen: »Aber schämst du dich denn nicht, Sokrates, daß du dich mit solchen Dingen befaßt hast, die dich nun in Gefahr bringen zu sterben?« Ich nun wür… |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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147 |
Denn Elende wären ja nach deiner Rede die Halbgötter gewesen, welche vor Troia geendet haben, und vorzüglich vor andern der Sohn der Thetis, welcher, ehe er etwas Schändliches ert… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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54 |
Denn so, ihr Athener, verhält es sich in der Tat: Wohin jemand sich selbst stellt, in der Meinung, es sei da am besten, oder wohin einer von seinen Obern gestellt wird, da muß er,… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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92 |
Ich also hätte Arges getan, ihr Athener, wenn ich – als die Befehlshaber mir einen Platz anwiesen, die ihr gewählt hattet, um über mich zu befehlen bei Potidaia, bei Amphipolis un… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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41 |
Arg wäre das, und dann in Wahrheit könnte mich einer mit Recht hierher führen vor Gericht, weil ich nicht an die Götter glaubte, wenn ich dem Orakel unfolgsam wäre und den Tod für… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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21 |
Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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12 |
Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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21 |
Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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14 |
Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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18 |
Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß! |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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13 |
Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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55 |
Und wollte ich behaupten, daß ich um irgend etwas weiser wäre, so wäre es um dieses, daß, da ich nichts ordentlich weiß von den Dingen in der Unterwelt, ich es auch nicht glaube z… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
28 |
Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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266 |
So daß, wenn ihr mich jetzt lossprecht, ohne dem Anytos zu folgen, welcher sagt, entweder sollte ich gar nicht hierher gekommen sein, oder, nachdem ich einmal hier wäre, sei es ga… |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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27 |
Und wenn mich dünkt, er besitze keine Tugend, behaupte es aber, so werde ich es ihm verweisen, daß er das Wichtigste geringer achtet und das Schlechtere höher. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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32 |
So werde ich mit Jungen und Alten, wie ich sie eben treffe, verfahren und mit Fremden und Bürgern, um so viel mehr aber mit euch Bürgern, als ihr mir näher verwandt seid. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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8 |
Denn so, wißt nur, befiehlt es der Gott. |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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21 |
Und ich meinesteils glaube, daß noch nie größeres Gut dem Staate widerfahren ist als dieser Dienst, den ich dem Gott leiste. |
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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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66 |
Denn nichts anderes tue ich, als daß ich umhergehe, um Jung und Alt unter euch zu überreden, ja nicht für den Leib und für das Vermögen zuvor noch überall so sehr zu sorgen als fü… |
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Sentence 17
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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28 |
Wenn ich nun durch solche Reden die Jugend verderbe, so müßten sie ja schädlich sein; wenn aber jemand sagt, ich rede etwas anderes als dies, der sagt nichts. |
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Sentence 18
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
34 |
Demgemäß nun, würde ich sagen, ihr athenischen Männer, – gehorcht nun dem Anytos oder nicht, sprecht mich los oder nicht, – daß ich auf keinen Fall anders handeln werde, und müßte… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
26 |
Kein Getümmel, ihr Athener, sondern harret mir aus bei dem, was ich euch gebeten: mir nicht zu toben über das, was ich sage, sondern zu hören! |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
12 |
Auch wird es euch, glaube ich, heilsam sein, wenn ihr es hört. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
20 |
Denn ich bin im Begriff, euch noch manches andere zu sagen, worüber ihr vielleicht schreien möchtet; aber keineswegs tut das! |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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24 |
Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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11 |
Denn Leid zufügen wird mir weder Meletos noch Anytos im mindesten. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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23 |
Sie könnten es auch nicht: denn es ist, glaube ich, nicht in der Ordnung, daß dem besseren Manne von dem schlechteren Leides geschehe. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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11 |
Töten freilich kann mich einer, oder vertreiben oder des Bürgerrechtes berauben. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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29 |
Allein dies hält dieser vielleicht und sonst mancher für große Übel, ich aber gar nicht; sondern weit mehr, dergleichen tun, wie dieser jetzt tut: einen andern widerrechtlich such… |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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38 |
Daher bin ich auch jetzt, ihr Athener, weit entfernt, um meiner selbst willen mich zu verteidigen, wie einer wohl denken könnte, sondern um euretwillen, damit ihr nicht gegen des … |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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83 |
Denn wenn ihr mich hinrichtet, werdet ihr nicht leicht einen andern solchen finden, der ordentlich, sollte es auch lächerlich gesagt scheinen, von dem Gotte der Stadt beigegeben i… |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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12 |
Ein anderer solcher nun wird euch nicht leicht wieder werden, ihr Männer. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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10 |
Wenn ihr also mir folgen wollt, werdet ihr meiner schonen. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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41 |
Ihr aber werdet vielleicht verdrießlich, wie die Schlummernden, wenn man sie aufweckt, um euch stoßen und mich, dem Anytos folgend, leichtsinnig hinrichten, dann aber das übrige L… |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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77 |
Daß ich aber ein solcher bin, der wohl von dem Gotte der Stadt mag geschenkt sein, das könnt ihr hieraus abnehmen: Denn nicht wie etwas Menschliches sieht es aus, daß ich das Mein… |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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20 |
Und wenn ich hiervon noch einen Genuß hätte und um Lohn andere so ermahnte, so hätte ich noch einen Grund. |
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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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38 |
Nun aber seht ihr ja selbst, daß meine Ankläger, so schamlos sie mich auch alles andern beschuldigen, dieses doch nicht erreichen konnten mit ihrer Schamlosigkeit, einen Zeugen au… |
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Sentence 17
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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15 |
Ich aber stelle, meine ich, einen hinreichenden Zeugen für die Wahrheit meiner Aussage: meine Armut. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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33 |
Vielleicht könnte auch dies jemanden ungereimt dünken, daß ich, um Einzelnen zu raten, umhergehe und mir viel zu schaffen mache, öffentlich aber mich nicht erdreiste, in eurer Ver… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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31 |
Hiervon ist nun die Ursache, was ihr mich oft und vielfältig sagen gehört habt, daß mir etwas Göttliches und Daimonisches widerfährt, was auch Meletos in seiner Anklage auf Spott … |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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33 |
Mir aber ist dieses von meiner Kindheit an geschehen: eine Stimme nämlich, welche jedesmal, wenn sie sich hören läßt, mir von etwas abredet, was ich tun will, – zugeredet aber hat… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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13 |
Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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24 |
Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
20 |
Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
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10 |
Werdet mir nur nicht böse, wenn ich die Wahrheit rede! |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
56 |
Denn kein Mensch kann sich erhalten, der sich – sei es nun euch oder einer andern Volksmenge – tapfer widersetzt und viel Ungerechtes und Gesetzwidriges im Staate zu verhindern su… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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16 |
Tüchtige Beweise will ich euch hiervon anführen, nicht in Worten, sondern was ihr höher achtet, Tatsachen. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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35 |
Hört also von mir, was mir selbst begegnet ist, damit ihr seht, daß ich auch nicht einem nachgeben würde gegen das Recht aus Todesfurcht, und zugleich daß, wenn ich das nicht täte… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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12 |
Ich werde euch freilich unangenehme und langweilige Geschichten erzählen, aber doch wahre. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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20 |
Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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37 |
Und eben hatte unser Stamm, der Antiochische, den Vorsitz, als ihr den Anschlag faßtet, die zehn Heerführer, welche die in der Seeschlacht Gebliebenen nicht begraben hatten, sämtl… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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23 |
Da war ich unter allen Prytanen der einzige, der sich euch widersetzte, damit ihr nichts gegen die Gesetze tun möchtet, und euch entgegenstimmte. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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51 |
Und obgleich die Redner bereit waren, mich anzugeben und gefangen zu setzen, und ihr es fordertet und schrieet, so glaubte ich doch, ich müßte lieber mit dem Recht und dem Gesetz … |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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10 |
Und dies geschah, als im Staat noch das Volk herrschte. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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54 |
Nachdem aber die Regierung an einige wenige gekommen, so ließen einst die Dreißig mich mit noch vier anderen auf die Tholos holen, und trugen uns auf, den Salaminier Leon aus Sala… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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42 |
Auch da nun zeigte ich wiederum nicht durch Worte, sondern durch die Tat, daß der Tod, wenn euch das nicht zu bäurisch klingt, mich auch nicht das mindeste kümmerte, nichts Ruchlo… |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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19 |
Denn mich konnte jene Regierung, so gewaltig sie auch war, nicht so einschrecken, daß ich etwas Unrechtes getan hätte. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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23 |
Sondern als wir von der Tholos herunterkamen, gingen die viere nach Salamis und brachten den Leon; ich aber ging meines Weges nach Hause. |
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Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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16 |
Und vielleicht hätte ich deshalb sterben gemußt, wenn nicht jene Regierung kurz darauf wäre aufgelöst worden. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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7 |
Dies werden euch sehr viele bezeugen können. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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39 |
Glaubt ihr nun wohl, daß ich so viele Jahre würde durchgekommen sein, wenn ich die öffentlichen Angelegenheiten verwaltet und, als ein redlicher Mann sie verwaltend, überall dem R… |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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10 |
Weit gefehlt, ihr Athener; und ebensowenig irgend ein anderer Mensch. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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47 |
Ich also werde mein ganzes Leben hindurch öffentlich, wo ich etwas verrichtet, und ebenso auch für mich, als ein solcher erscheinen, daß ich nie einem jemals irgend etwas eingeräu… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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32 |
Eigentlich aber bin ich nie irgend jemandes Lehrer gewesen: wenn aber jemand, wie ich rede und mein Geschäft verrichte, Lust hat zu hören, jung oder alt, das habe ich nie jemandem… |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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41 |
Auch nicht etwa nur, wenn ich Geld bekomme, unterrede ich mich, wenn aber keines, dann nicht; sondern auf gleiche Weise stehe ich dem Armen wie dem Reichen bereit zu fragen, und w… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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31 |
Und ob nun jemand von diesen besser wird oder nicht, davon bin ich nicht schuldig die Verantwortung zu tragen, da ich Unterweisung hierin weder jemals jemandem versprochen noch au… |