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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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31 |
Wenn aber einer behauptet, jemals von mir etwas gelernt oder gehört zu haben insbesondere, was nicht auch alle anderen gelernt oder gehört haben, so wißt, daß er nicht die Wahrhei… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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13 |
Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir? |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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30 |
Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen ausforschen hören, welche sich dünken, weise zu sein, und es nicht sin… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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5 |
Denn es ist nicht unerfreulich. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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33 |
Mir aber ist dieses, wie ich behaupte, von dem Gotte auferlegt zu tun durch Orakel und Träume und auf jede Weise, wie nur je göttliche Schickung einem Menschen etwas auferlegt hat… |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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10 |
Dies, ihr Athener, ist ebenso wahr als leicht zu erweisen. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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74 |
Denn wenn ich von unsern Jünglingen einige verderbe, andere verderbt habe, so würden doch, wenn einige unter ihnen bei reiferem Alter eingesehen hätten, daß ich ihnen je in ihrer … |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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37 |
Auf jeden Fall sind ja viele von ihnen hier zugegen, die ich sehe, zuerst hier Kriton, mein Altersund Gemeindegenosse, der Vater dieses Kritobulos; dann Lysanias aus Sphettos, die… |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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54 |
Und andere sind diese, deren Brüder meines Umganges gepflogen, Nikostiatos, des Theosdotides Sohn, der Bruder des Theodotos, und zwar ist Theodotos tot, der ihn also nicht kann be… |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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25 |
Und noch viele andere kann ich euch nennen, von denen doch vor allen Dingen Meletos in seiner Rede irgend einen zum Zeugen sollte aufgerufen haben. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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26 |
Hat er es aber damals vergessen, so rufe er noch einen auf – ich lasse ihm freie Bahn-, und er sage es, wenn er so etwas hat! |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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26 |
Allein hiervon werdet ihr ganz das Gegenteil finden, ihr Männer, alle willig mir beizustehen, mir dem Verderber, dem Unheilstifter ihrer Verwandten, wie Meletos und Anytos sagen. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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42 |
Denn die Verführten selbst könnten vielleicht Grund haben, mir beizustehen; aber die unverderbten, schon reiferen Männer, die ihnen verwandt sind, welchen andern Grund hätten dies… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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3 |
Wohl, ihr Männer! |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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16 |
Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüßte, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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78 |
Vielleicht aber wird mancher unter euch unwillig gegen mich, wenn er an sich selbst denkt, wenn er etwa bei Durchfechtung eines vielleicht weit leichteren Kampfes als dieser die R… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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20 |
Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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36 |
Wenn jemand unter euch so gesinnt ist, ich glaube es zwar nicht, aber wenn doch, – so denke ich, meine Rede wird zu billigen sein, wenn ich ihm sage: Auch ich, o Bester, habe so e… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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16 |
Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen. |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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17 |
Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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16 |
Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, daß ihr günstig abstimmen möget. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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7 |
Warum doch werde ich nichts dergleichen tun? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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81 |
Nicht aus Eigendünkel, ihr Athener, noch daß ich euch geringschätzte; sondern: Ob ich etwa besonders furchtlos bin gegen den Tod oder nicht, das ist eine andere Sache; aber in Bez… |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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70 |
Wenn nun, die unter euch dafür gelten, sich auszuzeichnen durch Weisheit oder Tapferkeit oder welche andere Tugend es sei, sich so betragen wollten, das wäre schändlich, wie ich d… |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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47 |
Solche, dünkt mich, machen der Stadt Schande; so daß wohl mancher Fremde denken mag, diese ausgezeichneten Männer unter den Athenern, denen sie selbst unter sich bei der Wahl der … |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
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56 |
Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müßt… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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28 |
Abgesehen aber von dem Rühmlichen dünkt es mich auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muß man ihn und überzeugen. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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36 |
Denn nicht dazu ist der Richter gesetzt, das Recht zu verschenken, sondern es zu beurteilen; und er hat geschworen, nicht sich gefällig zu erweisen gegen wen es ihm beliebt, sonde… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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22 |
Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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39 |
Mutet mir also nicht zu, ihr Athener, dergleichen etwas gegen euch zu tun, was ich weder für anständig halte noch für recht, noch für fromm, zumal ich ja, beim Zeus, eben auch der… |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
41 |
Denn offenbar, wenn ich euch durch Bitten zu etwas überredetete oder nötigte gegen euren Schwur, dann lehrte ich euch, nicht zu glauben, daß es Götter gebe, und recht durch die Ve… |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
7 |
Aber weit gefehlt, daß es so wäre! |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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34 |
Wohl glaube ich an sie, ihr Athener, wie keiner von meinen Anklägern, und ich überlasse euch und dem Gotte, über mich zu entscheiden, wie es für mich das Beste sein wird und für e… |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
43 |
Daß ich nicht unwillig bin, ihr Athener, über dieses Ereignis, daß ihr mich verurteilt habt, dazu trägt noch sonst vieles bei; aber auch nicht unverhofft ist mir das Geschehene ge… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
16 |
Denn ich glaubte nicht, daß es nur auf so weniges ankommen würde, sondern auf sehr viel. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
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16 |
Nun aber, wie man sieht, wenn nur drei Stimmen anders gefallen wären, so wäre ich entkommen. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
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47 |
Dem Meletos zwar bin ich auch jetzt entkommen, wie mich dünkt; und nicht nur entkommen, sondern es liegt auch jedem vor Augen, daß, wenn nicht Anytos und Lykon aufgetreten wären, … |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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8 |
Zuerkennen also will mir der Mann den Tod. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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1 |
Wohl! |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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9 |
Was soll ich mir nun dagegen zuerkennen, ihr Athener? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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5 |
Doch gewiß, was ich verdiene! |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
2 |
Wie also? |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
169 |
Was verdiene ich zu erleiden oder zu erlegen dafür, daß ich in meinem Leben nie Ruhe gehalten, sondern unbekümmert um das, was den meisten wichtig ist, um das Reichwerden und den … |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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12 |
Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin? |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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27 |
Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist. |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
16 |
Was ist also einem unvermögenden Wohltäter angemessen, welcher der freien Muße bedarf, um euch zu ermahnen? |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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40 |
Es gibt nichts, was so angemessen ist, ihr Athener, als daß ein solcher Mann im Prytaneion gespeist werde, weit mehr, als wenn einer von euch mit dem Rosse oder dem Zwiegespann od… |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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25 |
Denn ein solcher bewirkt nur, daß ihr glückselig scheint, ich aber, daß ihr es seid; und jener bedarf der Speisung nicht, ich aber bedarf ihrer. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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19 |
Soll ich mir also, was ich mit Recht verdiene, zuerkennen, so erkenne ich mir dieses zu: Speisung im Prytaneion. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
23 |
Vielleicht wird euch nun, daß ich dieses sage, ebenso bedünken, als was ich von dem Flehen und der Mitleidserregung sagte: als hartnäckiger Eigendünkel. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
19 |
Das ist aber nicht so, ihr Athener, sondern so vielmehr: Ich bin überzeugt, daß ich nie jemanden vorsätzlich beleidige. |
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Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
15 |
Euch freilich überzeuge ich davon nicht, weil wir gar zu kurze Zeit miteinander geredet haben. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
49 |
Denn ich glaube wohl, wenn ihr ein Gesetz hättet, wie man es anderwärts hat, über Leben und Tod nicht an einem Tage zu entscheiden, sondern nach mehreren, so wäret ihr wohl überze… |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
35 |
Überzeugt also wie ich bin, daß ich niemand Unrecht zufüge, werde ich doch wahrlich nicht mir selbst Unrecht tun und selbst gegen mich reden, als ob ich etwas Übles verdiente, und… |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
4 |
Was sollte ich befürchten? |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
25 |
Doch daß ich das erleiden müßte, was Meletos mir zuerkennt, und wovon ich nicht zu wissen gestehe, ob es ein Gut oder ein Übel ist? |
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Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
23 |
Anstatt dessen also sollte ich von denjenigen Dingen eines wählen und mir zuerkennen, von welchen ich gar wohl weiß, daß sie Übel sind? |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
2 |
Etwa Gefängnisstrafe? |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
14 |
Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit? |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
2 |
Oder Geldstrafe? |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
9 |
Und gefangen zu sein, bis ich sie entrichtet habe? |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
10 |
Das wäre aber für mich ganz dasselbe wie das vorige. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
10 |
Denn ich habe kein Geld, wovon ich sie entrichten könnte. |
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Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
8 |
Aber die Verweisung soll ich mir wohl zuerkennen? |
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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
7 |
Die möchtet ihr mir vielleicht wohl zugestehen. |
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Sentence 17
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
61 |
Aber von großer Lebenslust müßte ich wohl besessen sein, ihr Athener, wenn ich so unvernünftig wäre, daß ich nicht berechnen könnte, da ihr, meine Mitbürger, nicht imstande gewese… |
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Sentence 18
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
4 |
Weit gefehlt, ihr Athener! |
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Sentence 19
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
21 |
Ein schönes Leben wäre mir das also, in solchem Alter auszuwandern und immer umhergetrieben eine Stadt mit der andern zu vertauschen! |
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Sentence 20
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
18 |
Denn das weiß ich wohl: wohin ich auch komme, werden die Jünglinge meinen Reden zuhören, eben wie hier. |
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Sentence 21
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
35 |
Und wenn ich diese von mir weise, so werden sie selbst bei den Alten meine Verweisung bewirken; weise ich sie nicht von mir, so werden dasselbe doch ihre Väter und Verwandten um j… |
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Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
|
32 |
Vielleicht aber wird einer sagen: »Also still und ruhig, Sokrates, wirst du nicht imstande sein, nach deiner Verweisung zu leben?« Das ist nun wohl am allerschwersten manchem von … |
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Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
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34 |
Denn wenn ich sage, das hieße, dem Gotte ungehorsam sein, und deshalb wäre es mir unmöglich, mich ruhig zu verhalten, so werdet ihr mir nicht glauben, als meinte ich etwas anderes… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
|
62 |
Und wenn ich wiederum sage, daß ja eben dies das größte Gut für den Menschen ist, täglich über die Tugend sich zu unterhalten und über die andern Gegenstände, über welche ihr mich… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
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20 |
Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
12 |
Auch bin ich nicht gewohnt, mich selbst etwas Übles wert zu achten. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
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23 |
Hätte ich nun Geld, so würde ich mir so viel Geldstrafe zuerkennen, als ich entrichten könnte: denn davon hätte ich weiter keinen Schaden. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
20 |
Nun aber, ich habe eben keins; wenn ihr nicht etwa so viel, als ich zu entrichten vermag, mir zuerkennen wollt. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
10 |
Ich vermöchte euch aber vielleicht etwa eine Mine zu entrichten. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
6 |
Die will ich mir also zuerkennen. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
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21 |
Platon aber hier und Kriton und Kritobulos und Apollodoros reden mir zu, mir dreißig Minen zuzuerkennen, und sie wollten Bürgschaft leisten. |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
17 |
So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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35 |
Nur um einer gar kurzen Zeit willen, ihr Athener, werdet ihr nun den Namen behalten und den Vorwurf von denen, welche die Stadt gern lästern mögen, daß ihr den Sokrates hingericht… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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20 |
Denn behaupten werden die nun freilich, daß ich weise bin, wenn ich es auch nicht bin, die euch lästern wollen. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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15 |
Hättet ihr nun eine kleine Weile gewartet, so wäre euch ja dies von selbst erfolgt. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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18 |
Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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18 |
Ich sage dies aber nicht zu euch allen, sondern nur zu denen, die für meinen Tod gestimmt haben. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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45 |
Und zu eben diesen sage ich auch noch dies: Vielleicht glaubt ihr Athener, ich unterläge jetzt aus Unvermögen in solchen Reden, durch welche ich euch wohl möchte überredet haben, … |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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2 |
Weit gefehlt! |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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58 |
Sondern aus Unvermögen unterliege ich freilich, aber nicht an Worten; sondern an Frechheit und Schamlosigkeit und an dem Willen, dergleichen zu euch zu reden, als ihr freilich am … |
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Sentence 9
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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42 |
Allein weder vorher glaubte ich der Gefahr wegen etwas Unedles tun zu dürfen, noch auch gereuet es mich jetzt, mich so verteidigt zu haben; sondern weit lieber will ich auf diese … |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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27 |
Denn weder vor Gericht noch im Kriege ziemt es weder mir noch irgend jemandem, darauf zu sinnen, wie man nur auf jede Art dem Tode entgehen möge. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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53 |
Auch ist ja das bei Gefechten oft sehr offenbar, daß dem Tode einer wohl entfliehen könnte, würfe er nur die Waffen weg und wendete sich flehend an die Verfolgenden: und viele and… |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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24 |
Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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28 |
Auch jetzt daher bin ich als ein langsamer Greis von dem Langsameren gefangen worden; meine Ankläger aber, gewaltig und heftig wie sie sind, von dem Schnelleren der Bosheit. |
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Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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27 |
Jetzt also gehe ich hin und bin von euch der Strafe des Todes schuldig erklärt: diese aber sind von der Wahrheit schuldig erklärt der Unwürdigkeit und Ungerechtigkeit. |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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11 |
Und sowohl ich beruhige mich bei dem Erkenntnis, als auch diese. |
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Sentence 16
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
15 |
Dieses nun mußte vielleicht so kommen, und ich glaube, daß es ganz gut so ist. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
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14 |
Was aber nun hierauf folgen wird, gelüstet mich euch zu weissagen, ihr meine Verurteiler! |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
20 |
Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich im Begriff sind zu sterben. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
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30 |
Ich behaupte also, ihr Männer, die ihr mich hinrichtet, es wird sogleich nach meinem Tode eine weit schwerere Strafe über euch kommen als die, mit welcher ihr mich getötet habt. |