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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
|
2 |
es gehört. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
21 |
Allem Anscheine nach gehört es der maßgebendsten und im höchsten Sinne leitenden Wissenschaft an, und das (1094b) ist offenbar die Staatskunst. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
25 |
Sie bestimmt, welche Wissenschaften oder Künste und Gewerbe in den Staaten vorhanden sein, und welche und wie weit sie von den Einzelnen erlernt werden sollen. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
16 |
Auch sehen wir, daß die geschätztesten Vermögen: die Strategik, die Oekonomik, die Rhetorik, ihr untergeordnet sind. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
48 |
Da sie also die übrigen praktischen Wissenschaften in den Dienst ihrer Zwecke nimmt, auch autoritativ vorschreibt, was man zu tun und was man zu lassen hat, so dürfte ihr Ziel die… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
31 |
Denn wenn dasselbe auch für den Einzelnen und für das Gemeinwesen das nämliche ist, so muß es doch größer und vollkommener sein, das Wohl des Gemeinwesens zu begründen und zu erha… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
33 |
Man darf freilich schon sehr zufrieden sein, wenn man auch nur einem Menschen zum wahren Wohle verhilft, aber schöner und göttlicher ist es doch, wenn dies bei einem Volke oder ei… |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
64 |
Darauf also zielt die gegenwärtige Disciplin abIch verstehe unter Μέθοδος, das ich mit Disziplin übersetze, so wie ich es im ersten Satze des Kapitels mit Lehre übersetzt habe, ni… |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
6 |
, die ein Teil der Staatslehre ist. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
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21 |
Was die Darlegung betrifft, so muß man zufrieden sein, wenn sie denjenigen Grad von Bestimmtheit erreicht, den der gegebene Stoff zuläßt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
38 |
Die Genauigkeit darf man nicht bei allen Untersuchungen in gleichem Maße anstreben, so wenig als man das bei den verschiedenen Erzeugnissen der Künste und Handwerke tutDie Produkt… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Aus Thon macht man keine so feinen Bildwerke wie aus Marmor oder Elfenbein. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
0 |
. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
60 |
Das sittlich Gute und das Gerechte, das die Staatswissenschaft untersucht, zeigt solche Gegensätze und solche Unbeständigkeit, daß es scheinen könnte, als ob es nur auf dem Gesetz… |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
4 |
Vergleiche unten III, 6. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
0 |
. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und eine ähnliche Unbeständigkeit haftet auch den verschiedenen Gütern und Vorzügen an, indem viele durch sie zu Schaden kommen. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
13 |
Schon mancher ist wegen seines Reichtums und mancher wegen seines Mutes zugrunde gegangen. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
31 |
So muß man sich denn, wo die Darstellung es mit einem solchen Gegenstande zu tun hat und von solchen Voraussetzungen ausgeht, damit zufrieden geben, die Wahrheit in gröberen Umris… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
19 |
Und ebenso muß man wo nur das häufiger Vorkommende behandelt und vorausgesetzt werden kann, auch nur solches folgern wollen. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
11 |
Ganz ebenso hat aber auch der Hörer die einzelnen Sätze aufzunehmen. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
48 |
Darin zeigt sich der Kenner, daß man in den einzelnen Gebieten je den Grad von Genauigkeit verlangt, den die Natur der Sache zuläßt, und es wäre geradeso verfehlt, wenn man von ei… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
33 |
(1095a) Jeder beurteilt nur dasjenige richtig, was er kennt, und ist darin ein guter Richter; deshalb wird für ein bestimmtes Fach der darin Unterrichtete und schlechthin der in a… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
9 |
Darum ist ein Jüngling kein geeigneter Hörer der Staatswissenschaft. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
16 |
Es fehlt ihm die Erfahrung im praktischen Leben, dem Gegenstande und der Voraussetzung aller politischen Unterweisung. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
24 |
Auch wird er, wenn er den Leidenschaften nachgeht, diesen Unterricht vergeblich und nutzlos hören, da dessen Zweck nicht das Wissen, sondern das Handeln ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
16 |
Es macht hier auch keinen Unterschied, ob einer an Alter oder an Charakter der Reife ermangelt. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
23 |
Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern kommt daher, daß man der Leidenschaft lebt und nach ihr seine Ziele wählt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
21 |
Für solche Leute bleibt das Wissen ebenso nutzlos, wie für den Unenthaltsamen, der das Gute will und es doch nicht tut. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
18 |
Wohl aber dürfte für diejenigen, die ihr Begehren und Handeln vernunftgemäß einrichten, diese Wissenschaft von großem Nutzen sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 30
|
25 |
So viel stehe als Einleitung über den Hörer, über die Art, wie wir verstanden sein wollen, und über den Gegenstand, den wir zu behandeln haben. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
26 |
Nehmen wir jetzt wieder unser Thema auf und geben wir, da alles Wissen und Wollen nach einem Gute zieltAristoteles sagt wörtlich: nach einem Gute begehrt, ορέγεται. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
28 |
Die vier Substantiva im ersten Satze der Ethik sind hier auf zwei zurückgeführt: γνω̃σις und προαίρεσις; sie zielen auf die zwei Grundkräfte der Seele, Verstand und Wille. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
8 |
Auch der Verstand hat ein Gut, die Erkenntnis. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
20 |
, an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
11 |
Im Namen stimmen hier wohl die meisten überein: GlückseligkeitGlückseligkeit, griechisch: ευδαιμονία. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
21 |
Uns fehlt scheints im Deutschen das rechte Wort, um das hier Gemeinte so auszudrücken, wie es das griechische Wort vielleicht tut. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
14 |
Glückseligkeit klingt zu voll oder zu transszendental, Glück ist zu wenig oder zu unbestimmt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
4 |
Otto Willmann, Aristoteles, S. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
2 |
79 ff. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
6 |
gibt es wieder mit »Beglückung, Lebensglück«. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
1 |
S. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
22 |
84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
18 |
Die ursprüngliche Bedeutung tritt aber bei Aristoteles zurück, der es abwechselnd und synonym mit μακάριος und αυτάρκης gebraucht. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
58 |
nennen es die Menge und die feineren Köpfe, und dabei gilt ihnen gut leben und sich gut gehabenευ̃ ζη̃ν, gut leben, ist auch in unserer Sprache zweideutig, wo es nicht blos tugend… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
33 |
Wir werden weiter unten, I, 8, letzter Absatz, sehen, wie Aristoteles die je an erster Stelle angegebene Bedeutung der beiden Ausdrücke benützt, um seine Lehre, daß die Glückselig… |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
5 |
mit glückselig sein als eins. |
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Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
20 |
Was aber die Glückseligkeit sein soll, darüber entzweit man sich, und die Menge erklärt sie ganz anders als die Weisen. |
|
Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
50 |
Die einen erklären sie für etwas Greifbares und Sichtbares wie Lust, Reichtum und Ehre, andere für etwas anderes, mitunter auch dieselben Leute bald für dies bald für das: der Kra… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
25 |
Einige dagegen meinten, daß neben den vielen sichtbaren Gütern ein Gut an sich bestehe, das auch für alle diesseitigen Güter die Ursache ihrer Güte sei. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 32
|
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
25 |
Wir müssen hierbei vor Augen halten, daß ein grosser Unterschied ist zwischen den Erörterungen, die von den Principien ausgehen, und denen, die zu ihnen aufsteigen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
8 |
Das war ja die Frage, welche auch PlatoVgl. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
3 |
Plato's »Staat« VI. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
2 |
Buch p. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
1 |
510B. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
32 |
mit Recht aufwarf und untersuchte, ob der Weg von den Principien aus- oder zu ihnen hingehe, ähnlich wie man in der (1095b) Rennbahn von den Preisrichtern nach dem Ziele läuft ode… |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
23 |
Man muß also ohne Zweifel mit dem Bekannten anfangen; dieses ist aber zweifach: es gibt ein Bekanntes für uns und ein Bekanntes schlechthin. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
11 |
Wir nun werden wohl mit dem für uns Bekannten anfangen müssen. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
31 |
Deshalb muß man eine gute Charakterbildung bereits mitbringen, um die Vorträge über das sittlich Gute und das Gerechte, überhaupt über die das staatliche Leben betreffenden Dinge,… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
19 |
Denn wir gehen hier von dem »Daß« aus, und ist dieses hinreichend erklärt, so bedarf es keines »Darum« mehr. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
38 |
Wer nun so geartet ist, der kennt entweder die Principien schon oder kann sie doch leicht erlernenMit dem Bekannten und auch mit dem uns Bekannten muß man in jeder Untersuchung an… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
80 |
Dieses Bekannte ist aber zuweilen auch schlechthin oder an sich bekannter, wie in der Mathematik, wo man von den höchsten und zugleich einfachsten Prinzipien ausgeht, um daraus di… |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
45 |
Aristoteles erklärt nun aus Anlaß der ersten Frage, die er stellt, der nach dem höchstem Gute, daß er in Beantwortung dieser sowie der folgenden Fragen der Ethik und Politik von d… |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
11 |
Er will also von der Voraussetzung, daß das und das, z. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
1 |
B. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
12 |
die Sinnlichkeit bezähmen, dem Geiste leben, sittlich gut und wertvoll ist, ausgehen. |
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Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
10 |
Dann, sagt er, ergebe sich leicht, warum es das ist. |
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Sentence 18
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
34 |
Und hieran schließt sich naturgemäß die weitere Bemerkung, daß der Hörer der Ethik bereits zu guten Sitten und edler Gesinnung erzogen sein müsse, um das, was gut und was nicht gu… |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
0 |
. |
|
Sentence 20
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
20 |
Bei wem aber weder das eine noch das andere gilt, der höre, was HesiodHesiod, Werke und Tage, Vers 291 ff. |
|
Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
1 |
sagt: |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34
|
10 |
Der ist von allen der Beste, der selber jegliches findet. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34
|
10 |
Aber auch jener ist tüchtig, der guter Lehre Gehör gibt. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 34
|
19 |
Wer aber selbst nichts erkennt, noch fremden Zuspruch bedächtig Bei sich erwägt, der ist wohl unnütz unter den Menschen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 35
|
11 |
Wir aber wollen den Punkt erörtern, von dem wir abgeschweift sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36
|
36 |
Nimmt man die verschiedenen Lebensweisen in Betracht, so scheint es einmal nicht grundlos, wenn die Menge, die rohen Naturen, das höchste Gut und das wahre Glück in die Lust setze… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36
|
29 |
Drei Lebensweisen sind es nämlich besonders, die vor den anderen hervortreten: das Leben, das wir eben genannt haben, dann das politische Leben und endlich das Leben der philosoph… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36
|
35 |
Die Menge nun zeigt sich ganz knechtisch gesinnt, indem sie dem Leben des Viehes den Vorzug gibt, und doch kann sie zu einiger Rechtfertigung anführen, daß viele von den Hochmögen… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
21 |
Die edeln und tatenfrohen Naturen ziehen die Ehre vor, die man ja wohl als das Ziel des öffentlichen Lebens bezeichnen darf. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
21 |
Indessen möchte die Ehre doch etwas zu oberflächliches sein, als daß sie für das gesuchte höchste Gut des Menschen gelten könnte. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
13 |
Scheint sie doch mehr in den Ehrenden als in dem Geehrten zu sein. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
22 |
Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
15 |
Auch scheint man die Ehre zu suchen, um sich selbst für gut halten zu können. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
20 |
Denn man sucht seitens der Einsichtigen und derer, die einen kennen, geehrt zu werden, und zwar um der Tugend willen. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
14 |
So muß denn, falls ein solches Verhalten etwas beweist, die Tugend das Bessere sein. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
16 |
Nun könnte man ja vielmehr diese für das Ziel des Lebens in der staatlichen Gemeinschaft ansehen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
6 |
Aber auch sie erscheint als ungenügend. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
49 |
Man kann scheints auch schlafen, während man die Tugend besitzt, oder sein Leben lang keine Tätigkeit ausüben und dazu noch die größten (1096a) Übel und Mißgeschicke zu erdulden h… |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
41 |
Doch genug hiervon; diese Sache ist ja bereits in den encyklischen SchriftenMit enzyklischen Schriften sind vielleicht dieselben Schriften des Aristoteles gemeint, die er anderwär… |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
8 |
Bonitz, Index Aristotelicus sub voce Aristoteles 104b sq. |
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Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
3 |
hinreichend besprochen worden. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 38
|
17 |
Die dritte Lebensweise ist die theoretische oder die betrachtende; sie wird uns in einem späteren Abschnitte beschäftigen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
21 |
Das auf Gelderwerb gerichtete Leben hat etwas Unnatürliches und Gezwungenes an sich, und der Reichtum ist das gesuchte Gut offenbar nicht. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
13 |
Denn er ist nur für die Verwendung da und nur Mittel zum Zweck. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
18 |
Eher könnte man sich deshalb für die vorhin genannten Ziele entscheiden, da sie wegen ihrer selbst geschätzt werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
19 |
Aber auch sie scheinen nicht das rechte zu sein, so viel man auch schon zu ihren Gunsten gesagt hat. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
6 |
So sei denn diese Frage verabschiedet. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
20 |
Besser ist es vielleicht auf das Universelle das Augenmerk zu richten und die Frage zu erörtern, wie dasselbe gemeint ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
13 |
Freilich fällt uns diese Untersuchung schwer, da befreundete Männer die Ideen eingeführt haben. |