Sentences

Sentence # Location ▲ Words Excerpt
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 26 Es dürfte aber vielleicht besser, ja Pflicht zu sein scheinen, zur Rettung der Wahrheit auch der eigenen Meinungen nicht zu schonen, zumal da wir Philosophen sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 25 Denn da beide uns lieb sind, ist es doch heilige Pflicht, die Wahrheit höher zu achtenMan vergleiche bezüglich der Ideenlehre Plato's Metaphysik I, 6 u.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 12 9 und die Anmerkung 17 in unserer Übersetzung der Metaphysik I, 184.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40 0 .
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 33 Diejenigen nun, welche diese Lehre aufgebracht haben, haben überall da keine Ideen angenommen, wo sie von einem Früher und Später redeten, daher sie auch für die Gesamtheit der Za…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 19 Nun steht aber das Gute sowohl in der Kategorie der Wesenheit als in der der Qualität und der Relation.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 13 Das »An-sich« aber und die Wesenheit ist von Natur früher als die Relation.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 10 Denn diese gleicht einem Nebenschößling und einem Zubehör des Seienden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41 10 Folglich kann für diese Kategorien eine gemeinsame Idee nicht bestehen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 22 Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 1 B.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 27 Gott, Verstand, in der der Qualität: die Tugenden, der Quantität: das rechte Maß, der Relation: das Brauchbare, der Zeit: der rechte Moment, des Ortes: der Erholungsaufenthalt u.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 1 s.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 12 w.), so gibt es offenbar kein Allgemeines, das gemeinsam und eines wäre.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42 15 Denn dann würde man von ihm nicht in allen Kategorien, sondern nur in einer sprechen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 23 Ferner, da es von dem zu einer Idee Gehörigen auch nur eine Wissenschaft gibt, so wäre auch nur eine Wissenschaft von allem Guten.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 12 Nun aber sind ihrer viele, selbst von dem unter einer Kategorie Stehenden.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43 33 So ist die Wissenschaft des rechten Moments im Kriege die Feldherrnkunst, in der Krankheit die Heilkunst, und die Wissenschaft des rechten Maßes bei der Nahrung die Heilkunst, bei…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 36 Man könnte aber auch fragen, was sie mit jenem »An-sich«, das sie zu allem hinzusetzen, eigentlich meinen, da (1096b) doch in dem Menschen an sich und dem Menschen ein und derselb…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 9 Insofern beide Mensch sind, können sie nicht unterschieden sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 13 Dann gilt aber das gleiche für das Gute an sich und das Gute.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 18 Auch wird jenes Gute an sich nicht etwa darum in höherem Sinne gut sein, weil es ewig ist.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44 15 Ist doch auch, was lange besteht, deshalb nicht weißer, als was nur einen Tag besteht.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 45 16 Annehmbarer erscheint hier die Theorie der Pythagoreer, die das Eins in die Reihe der Güter stellen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 45 6 Ihnen mag auch Speusipp gefolgt sein.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 45 6 Doch hiervon muß anderswo gehandelt werden.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 55 Gegen das Gesagte könnte aber ein Bedenken laut werden, als ob nämlich jene Theorie nicht von allem Guten gelten solle, sondern ihr zufolge nur das seiner selbst wegen Erstrebte u…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 18 Das Gute hätte also dann zweierlei Bedeutungen: das eine wäre gut an sich, das andere gut durch jenes.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 20 Trennen wir denn das an sich Gute von dem Nützlichen und sehen wir, ob es nach einer Idee benannt wird.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 11 Welche Beschaffenheit soll es haben, um gut an sich zu sein?
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 19 Soll es das sein, was auch für sich allein erstrebt wird, wie das Denken, Sehen, gewisse Freuden und Ehren?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 22 Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 9 Oder wäre es schlechterdings nichts anderes als die Idee?
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 8 In diesem Fälle wäre sie als Vorbild müßig.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 30 Wären aber auch die genannten Dinge an sich gut, so muß der Begriff der Güte in ihnen allen eindeutig auftreten, ganz so wie der Begriff weiß im Schnee und Bleiweiß.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 19 Nun ist aber bei der Ehre, der Klugheit und der Lust als Gütern dieser Begriff jedesmal anders und verschieden.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46 10 Also ist das Gute nichts Gemeinsames, unter eine Idee Fallendes.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 9 Aber inwiefern spricht man nun doch von dem Guten?
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 11 Das viele Gute scheint doch nicht zufällig denselben Namen zu haben.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 23 Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt oder insgesamt auf eines hinzielt, oder heißt es vielmehr in analoger Weise gut?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 24 Nach dieser Weise ist ja was für den Leib das Auge ist, für die Seele der Verstand, und ähnliche Analogien gibt es noch viele.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47 22 Aber wir müssen diesen Punkt wohl für jetzt fallen lassen, da eine genauere Behandlung desselben in einen anderen Teil der Philosophie gehört.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 11 Ebenso ist es nicht dieses Ortes, die Ideenlehre weiter zu verfolgen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 33 Wenn auch wirklich das gemeinsam ausgesagte Gute etwas Einzelnes und getrennt für sich Bestehendes sein sollte, so leuchtet doch ein, daß der Mensch es weder in seinem Handeln ver…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 9 Um ein solches Gut aber handelt es sich grade.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 49 Nun könnte man ja denken, die Kenntnis jenes getrennten (1097a) Gutes fördere einen in bezug auf das Gute, das man erwerben und tun kann, und es wäre uns wie ein Muster, mit desse…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 17 Aber wenn auch diese Erwägung einigermaßen annehmbar klingt, so findet sie doch an den Künsten ihre Widerlegung.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 23 Denn während dieselben insgesamt nach einem Gute streben und das suchen, was daran noch mangelt, lassen sie die Erkenntnis dieses Guten außer Acht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 20 Es hat aber doch wohl wenig Schein, daß alle Künstler ein derartiges Hilfsmittel nicht kennen und nicht einmal vermissen sollten.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 39 Auch wäre es sonderbar, was es einem Weber oder Zimmermann für sein Gewerbe nützen sollte, das Gute an sich zu kennen, oder wie einer ein besserer Arzt oder Strateg werden sollte,…
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 23 Auch der Arzt scheints faßt nicht die Gesundheit an sich in's Auge, sondern die des Menschen, oder vielmehr die dieses Menschen in concreto.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 8 Denn er heilt immer nur den und den.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48 5 Hierüber also sei soviel gesagt.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 16 Kommen wir nun wieder auf das fragliche Gut zurück, um zu ermitteln, was es sein möge.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 22 Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 s.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 1 w.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 9 Was ist nun also das eigentümliche Gut einer jeden?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 10 Doch wohl das, wegen dessen in jeder alles andere geschieht.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 31 Das wäre in der Medizin die Gesundheit, in der Strategik der Sieg, in der Baukunst das Haus, in anderen Künsten wieder ein anderes, und bei allem Handeln und Wollen das Ziel.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 10 Dieses ist es immer, wegen dessen man das übrige tut.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 27 Wenn es daher für alles, was unter die menschliche Handlung fällt, ein gemeinsames Ziel gibt, so ist dieses das durch Handeln erreichbare Gut, und wenn mehrere, diese.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 15 So ist denn unsere Erörterung auch auf diesem Wege wieder zu dem gleichen Ergebnisse gelangt.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49 9 Jedoch müssen wir versuchen, dasselbe noch besser zu verdeutlichen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 36 Da der Ziele zweifellos viele sind und wir deren manche nur wegen anderer Ziele wollen, so leuchtet ein, daß sie nicht alle Endziele sind, während doch das höchste Gut ein Endziel…
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 25 Wenn es daher nur ein Endziel gibt, so muß dieses das Gesuchte sein, und wenn mehrere, dasjenige unter ihnen, welches im höchsten Sinne Endziel ist.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 57 Als Endziel in höherem Sinne gilt uns das seiner selbst wegen Erstrebte gegenüber dem eines andern wegen Erstrebten und das, was niemals wegen eines anderen gewollt wird, gegenübe…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 12 Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 65 Sie wollen wir immer wegen ihrer selbst, nie wegen eines anderen, während wir die Ehre, die Lust, den Verstand und jede Tugend zwar auch ihrer selbst wegen wollen (denn wenn wir a…
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50 14 Die Glückseligkeit dagegen will keiner wegen jener Güter und überhaupt um keines anderen willen.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 10 Zu demselben Ergebnisse mag uns der Begriff des Genügens führen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Das vollendet Gute muß sich selbst genügen.
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 36 Wir verstehen darunter ein Genügen nicht blos für den Einzelnen, der für sich lebt, sondern auch für seine Eltern, Kinder, Weib, Freunde und Mitbürger überhaupt, da der Mensch von…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Indessen muß hier eine Grenze gezogen werden.
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 24 Denn wollte man dies noch weiter auf die Vorfahren und Nachkommen und auf die Freunde der Freunde ausdehnen, so käme man an kein Ende.
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 7 Dies soll später in Betracht genommen werden.
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 20 Als sich selbst genügend gilt uns demnach das, was für sich allein das Leben begehrenswert macht und keines weiteren bedarf.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 25 Für etwas Derartiges aber halten wir die Glückseligkeit, ja, für das Allerbegehrenswerteste, ohne daß sie mit anderem, was man auch begehrt, von gleicher Art wäre.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51 38 Denn wäre sie das, so würde sie offenbar durch den Hinzutritt des kleinsten Gutes noch in höherem Grade begehrenswert werden, da das Hinzugefügte ein Mehr des Guten bedeutet und d…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 52 20 Also: die Glückseligkeit stellt sich dar als ein Vollendetes und sich selbst Genügendes, da sie das Endziel alles Handelns ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53 19 Jedoch mit der Erklärung, die Glückseligkeit sei das höchste Gut, ist vielleicht nichts weiter gesagt, als was jederman zugibt.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 53 13 Was verlangt wird ist vielmehr, daß noch deutlicher angegeben werde, was sie ist.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 Dies dürfte uns gelingen, wenn wir die eigentümlich menschliche Tätigkeit ins Auge fassen.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 47 Wie für einen Flötenspieler, einen Bildhauer oder sonst einen Künstler, und wie überhaupt für alles, was eine Tätigkeit und Verrichtung hat, in der Tätigkeit das Gute und Vollkomm…
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 32 Sollte nicht vielmehr, wie beim Auge, der Hand, dem Fuße und überhaupt jedem Teile eine bestimmte Tätigkeit zutage tritt, so auch beim Menschen neben allen diesen Tätigkeiten noch…
Sentence 5 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 5 Und welche wäre das wohl?
Sentence 6 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 12 Das Leben offenbar nicht, da dasselbe ja auch den Pflanzen eigen ist?
Sentence 7 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 10 Für uns aber steht das (1098a) spezifisch Menschliche in Frage.
Sentence 8 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 An das Leben der Ernährung und des Wachstums dürfen wir also nicht denken.
Sentence 9 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 7 Hiernach käme ein sinnliches Leben in Betracht.
Sentence 10 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 14 Doch auch ein solches ist offenbar dem Pferde, dem Ochsen und allen Sinnenwesen gemeinsam.
Sentence 11 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 54 So bleibt also nur ein nach dem vernunft-begabten Seelenteile tätiges Leben übrig, und hier gibt es einen Teil, der der Vernunft gehorcht, und einen anderen, der sie hat und denkt…
Sentence 12 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 22 In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens.
Sentence 13 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 8 Daher ist auch seine Tätigkeit genußreicher und seliger.
Sentence 14 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 16 Den Gedanken einer spezifisch menschlichen Tätigkeit und Tugend oder Tüchtigkeit hat schon Plato, Staat, I, 352f.
Sentence 15 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 0 .
Sentence 16 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 40 Da aber auch das tätige Leben in doppeltem Sinne verstanden wird, so kann es sich hier nur um das aktuell oder wirklich tätige Leben, als das offenbar Wichtigere, handelnAktuell t…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 1 B.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 das Leben des Handwerkers ein tätiges ist, ohne daß er deshalb immer arbeitet.