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Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 266 So daß, wenn ihr mich jetzt lossprecht, ohne dem Anytos zu folgen, welcher sagt, entweder sollte ich gar nicht hierher gekommen sein, oder, nachdem ich einmal hier wäre, sei es ga…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 28 Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 55 Und wollte ich behaupten, daß ich um irgend etwas weiser wäre, so wäre es um dieses, daß, da ich nichts ordentlich weiß von den Dingen in der Unterwelt, ich es auch nicht glaube z…
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 13 Ich nun, ihr Athener, übertreffe vielleicht um dasselbe auch hierin die meisten Menschen.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 18 Und wie wäre dies nicht eben derselbe verrufene Unverstand, die Einbildung, etwas zu wissen, was man nicht weiß!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 14 Sie fürchten ihn aber, als wüßten sie gewiß, daß er das größte Übel ist.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn niemand weiß, was der Tod ist, nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 12 Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 21 Denn den Tod fürchten, ihr Männer, das ist nichts anderes, als sich dünken, man wäre weise, und es doch nicht sein.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 41 Arg wäre das, und dann in Wahrheit könnte mich einer mit Recht hierher führen vor Gericht, weil ich nicht an die Götter glaubte, wenn ich dem Orakel unfolgsam wäre und den Tod für…
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 92 Ich also hätte Arges getan, ihr Athener, wenn ich – als die Befehlshaber mir einen Platz anwiesen, die ihr gewählt hattet, um über mich zu befehlen bei Potidaia, bei Amphipolis un…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 54 Denn so, ihr Athener, verhält es sich in der Tat: Wohin jemand sich selbst stellt, in der Meinung, es sei da am besten, oder wohin einer von seinen Obern gestellt wird, da muß er,…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 147 Denn Elende wären ja nach deiner Rede die Halbgötter gewesen, welche vor Troia geendet haben, und vorzüglich vor andern der Sohn der Thetis, welcher, ehe er etwas Schändliches ert…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 87 Vielleicht aber möchte einer sagen: »Aber schämst du dich denn nicht, Sokrates, daß du dich mit solchen Dingen befaßt hast, die dich nun in Gefahr bringen zu sterben?« Ich nun wür…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 56 Und das ist es auch, dem ich unterliegen werde, wenn ich unterliege, nicht dem Meletos, nicht dem Anytos, sondern dem üblen Ruf und dem Haß der Menge, dem auch schon viele andere …
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 20 Was ich aber bereits im vorigen sagte, daß ich bei vielen gar viel verhaßt bin, – wißt nur, das ist wahr!
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16 29 Jedoch, ihr Athener, daß ich nicht strafbar bin in Beziehung auf die Anklage des Meletos, darüber scheint mir keine große Verteidigung nötig zu sein, sondern schon dieses ist genu…
Sentence 25 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 44 Wie du aber irgend einen Menschen, der auch nur ganz wenig Verstand hat, überreden willst, daß ein und derselbe Mensch Daimonisches und Göttliches glaubt, und wiederum derselbe do…
Sentence 24 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 33 Also, Meletos, es kann nicht anders sein, als daß du entweder, um uns zu versuchen, diese Klage angestellt hast, oder in gänzlicher Verlegenheit, was für ein wahres Verbrechen du …
Sentence 23 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 31 Ebenso ungereimt wäre das ja, als wenn jemand glauben wollte, Kinder gebe es wohl von Pferden und Eseln, Maulesel nämlich, daß es aber Esel und Pferde gäbe, wollte er nicht glaube…
Sentence 22 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 35 Wenn aber wiederum die Daimonen Kinder der Götter sind, unechte von Nymphen oder andern, denen sie ja auch zugeschrieben werden: welcher Mensch könnte dann wohl glauben, daß es Ki…
Sentence 21 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 48 – Wenn ich also Daimonen glaube, wie du sagst, und die Daimonen sind selbst Götter, das wäre ja ganz das, was ich sage, daß du Rätsel vorbringst und scherzest, wenn du mich, der i…
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 2 – Ja, freilich.
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 5 Sagst du ja oder nein?
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 16 Und die Daimonen, halten wir die nicht für Götter entweder, oder doch für Söhne von Göttern?
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Denn ich nehme an, daß du einstimmst, da du ja nicht antwortest.
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 4 Wohl ist es so!
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 4 Ist es nicht so?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 14 Wenn ich aber Daimonisches glaube, so muß ich doch ganz notwendig auch Daimonen glauben.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 10 Und das hast du ja selbst beschworen in der Anklageschrift.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 24 Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede?
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 – Wie bin ich dir verbunden, daß du endlich, von diesen gezwungen, geantwortet hast!
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 3 – Es gibt keinen.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 19 Aber das nächste beantworte: Gibt es einen, welcher zwar, daß es daimonische Dinge gebe, glaubt, Daimonen aber nicht glaubt?
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 21 Nein, es gibt keinen, bester Mann; wenn du doch nicht antworten willst, will ich es dir und den übrigen hier sagen.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 10 Oder zwar keine Flötenspieler glaubt, aber doch Dinge von Flötenspielern?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Gibt es einen, der zwar keine Pferde glaubt, aber doch Dinge von Pferden?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Er soll antworten, ihr Männer, und nicht anderes und anderes Getümmel treiben!
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 19 Gibt es wohl einen Menschen, o Meletos, welcher, daß es menschliche Dinge gebe, zwar glaubt, Menschen aber nicht glaubt?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 27 Ihr aber, was ich euch von Anfang an gebeten habe, denkt wohl daran, mir kein Getümmel zu erregen, wenn ich auf meine gewohnte Weise die Sache führe!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 6 Du aber antworte uns, o Meletos!
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 13 Erwägt aber mit mir, ihr Männer, warum ich finde, daß er dies sagt!
Sentence 21 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 79 Denn es sieht aus, als habe er ein Rätsel ausgesonnen und wollte nun versuchen: »Ob wohl der weise Sokrates merken wird, wie ich Scherz treibe und mir selbst widerspreche in meine…
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 25 Denn mich dünkt dieser Mann, ihr Athener, ungemein übermütig und ausgelassen, und ordentlich aus Übermut und Ausgelassenheit diese Klage wie einen Jugendstreich angestellt zu habe…
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 – Du glaubst wenig genug, o Meletos, jedoch, wie mich dünkt, auch dir selbst.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 – Nein, eben beim Zeus, auch nicht im mindesten.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Also, beim Zeus, so ganz dünke ich dich, gar keinen Gott zu glauben?
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 42 Und also auch die jungen Leute lernen wohl das von mir, was sie sich manchmal für höchstens eine Drachme in der Orchestra kaufen, um dann den Sokrates auslachen zu können, wenn er…
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 29 Und denkst so geringe von diesen und hältst sie für so unerfahren in Schriften, daß sie nicht wüßten, wie des Anaxagoras aus Klazomenai Schriften voll sind von dergleichen Sätzen?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 – Du glaubst wohl, den Anaxagoras anzuklagen, lieber Meletos?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Denn die Sonne, behauptet er, sei ein Stein, und der Mond sei Erde.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 5 – Nein, beim Zeus, ihr Richter!
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 14 Halte ich also auch weder Sonne noch Mond für Götter, wie die übrigen Menschen?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 Wie kommst du doch darauf, dies zu meinen?
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 3 – O wunderlicher Meletos!
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 10 – Dieses meine ich, daß du überall gar keine Götter glaubst.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 70 Denn ich kann nicht verstehen, ob du meinst, ich lehre zu glauben, daß es gewisse Götter gäbe, so daß ich also doch selbst Götter glaube – und nicht ganz und gar gottlos bin noch …
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 – Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier!
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 7 – Freilich, gar sehr ist das meine Meinung.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 12 Ist das nicht deine Meinung, daß ich sie durch solche Lehre verderbe?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 Oder offenbar nach deiner Klage, die du eingegeben, indem ich lehre, die Götter nicht zu glauben, welche der Staat glaubt, sondern allerlei Neues, Daimonisches.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 16 Indes aber sage uns, Meletos, auf welche Art du denn behauptest, daß ich die Jugend verderbe?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 24 Doch, ihr Athener, das ist wohl schon offenbar, was ich sagte, daß sich Meletos um diese Sache nie weder viel noch wenig bekümmert hat!
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 36 Dich aber mit mir einzulassen und mich zu belehren, das hast du vermieden und nicht gewollt: sondern hierher forderst du mich, wohin gesetzlich ist, nur die zu fordern, welche der…
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 Denn offenbar ist, daß, wenn ich belehrt bin, ich aufhören werde mit dem, was ich unvorsätzlich tue.
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 31 Verderbe ich sie aber unvorsätzlich, so ist es nicht gesetzlich, jemand unvorsätzlicher Vergehungen wegen hierher zu fordern, sondern ihn für sich allein zu nehmen und so zu beleh…
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 36 Das glaube ich dir nicht, Meletos, ich meine aber auch, kein anderer Mensch glaubt es dir; sondern entweder ich verderbe sie gar nicht, oder ich verderbe sie unvorsätzlich, so daß…
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 Übles von ihm zu erdulden, so daß ich mir dieses große Übel vorsätzlich anrichte, wie du sagst?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 66 – Wie doch, o Meletos, so viel bist du weiser in deinem Alter als ich in dem meinigen, daß du zwar einsiehst, wie die Schlechten allemal denen Übles zufügen, die ihnen am nächsten…
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 3 – Vorsätzlich, meine ich.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 21 – Wohlan denn, forderst du mich hierher als Verderber und Verschlimmerer der Jugend, so daß ich es vorsätzlich sein soll oder unvorsätzlich ?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 2 – Wohl nicht.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 5 Will wohl jemand geschädigt werden?
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 7 Denn das Gesetz befiehlt dir zu antworten.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 4 Antworte mir, du Guter!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 – Ist also wohl jemand, der von denen, mit welchen er umgeht, lieber will geschädigt sein als gefördert?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 1 – Allerdings.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 19 Tun die Schlechten nicht allemal denen etwas Übles, die ihnen jedesmal am nächsten sind, die Guten aber etwas Gutes?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 6 Ich frage dich ja nichts Schweres.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 4 Lieber Freund, antworte doch!
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 18 Weiter, sage uns doch beim Zeus, Meletos, ob es besser ist, unter guten Bürgern wohnen oder unter schlechten?
Sentence 36 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 32 Aber, Meletos, du zeigst eben hinlänglich, daß du niemals an die Jugend gedacht hast, und offenbarst deutlich deine Gleichgültigkeit, daß du dich nie um das bekümmert hast, weshal…
Sentence 35 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 21 Gar glückselig stände es freilich um die Jugend, wenn einer allein sie verdürbe, die andern aber alle sie zum Guten förderten.
Sentence 34 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 Allerdings so, du und Anytos mögen es nun leugnen oder zugeben.
Sentence 33 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Verhält es sich nicht so, Meletos, bei Pferden und allen andern Tieren?
Sentence 32 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 29 Oder ist nicht ganz im Gegenteil nur einer geschickt, sie zu bessern, oder wenige, die Bereiter, – die meisten aber, wenn sie mit Pferden umgehen und sie gebrauchen, verderben sie?
Sentence 31 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 23 Antworte mir aber: Dünkt es dich mit den Pferden auch so zu stehen, daß alle Menschen sie bessern und nur einer sie verdirbt?
Sentence 30 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 8 – In eine große Unseligkeit verdammst du mich also!
Sentence 29 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 7 – Allerdings, gar sehr meine ich es so.
Sentence 28 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 4 Meinst du es so?
Sentence 27 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 18 – Alle Athener also machen sie, wie es scheint, gut und edel, mich ausgenommen; ich aber allein verderbe sie.
Sentence 26 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Auch diese.
Sentence 25 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 7 Oder machen auch diese alle sie besser?
Sentence 24 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Aber, o Meletos, verderben nicht etwa die in der Volksgemeinde, die Mitglieder der Volksgemeinde, die Jugend?
Sentence 23 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 3 – Auch die Ratsherren.
Sentence 22 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 4 – Und wie die Ratsherren?
Sentence 21 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 Auch diese.
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 10 Wie aber, machen auch diese Zuhörer sie besser oder nichts?
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 16 – Herrlich, bei der Hera gesprochen, und ein großer Reichtum von solchen, die uns im Guten fördern!
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 1 – Alle.