|
Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
25 |
Denn ein solcher bewirkt nur, daß ihr glückselig scheint, ich aber, daß ihr es seid; und jener bedarf der Speisung nicht, ich aber bedarf ihrer. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
40 |
Es gibt nichts, was so angemessen ist, ihr Athener, als daß ein solcher Mann im Prytaneion gespeist werde, weit mehr, als wenn einer von euch mit dem Rosse oder dem Zwiegespann od… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
16 |
Was ist also einem unvermögenden Wohltäter angemessen, welcher der freien Muße bedarf, um euch zu ermahnen? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
27 |
Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
12 |
Was also verdiene ich dafür zu leiden, daß ich ein solcher bin? |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
169 |
Was verdiene ich zu erleiden oder zu erlegen dafür, daß ich in meinem Leben nie Ruhe gehalten, sondern unbekümmert um das, was den meisten wichtig ist, um das Reichwerden und den … |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
2 |
Wie also? |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
5 |
Doch gewiß, was ich verdiene! |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
9 |
Was soll ich mir nun dagegen zuerkennen, ihr Athener? |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
1 |
Wohl! |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
8 |
Zuerkennen also will mir der Mann den Tod. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
47 |
Dem Meletos zwar bin ich auch jetzt entkommen, wie mich dünkt; und nicht nur entkommen, sondern es liegt auch jedem vor Augen, daß, wenn nicht Anytos und Lykon aufgetreten wären, … |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
16 |
Nun aber, wie man sieht, wenn nur drei Stimmen anders gefallen wären, so wäre ich entkommen. |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
16 |
Denn ich glaubte nicht, daß es nur auf so weniges ankommen würde, sondern auf sehr viel. |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
43 |
Daß ich nicht unwillig bin, ihr Athener, über dieses Ereignis, daß ihr mich verurteilt habt, dazu trägt noch sonst vieles bei; aber auch nicht unverhofft ist mir das Geschehene ge… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
34 |
Wohl glaube ich an sie, ihr Athener, wie keiner von meinen Anklägern, und ich überlasse euch und dem Gotte, über mich zu entscheiden, wie es für mich das Beste sein wird und für e… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
7 |
Aber weit gefehlt, daß es so wäre! |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
41 |
Denn offenbar, wenn ich euch durch Bitten zu etwas überredetete oder nötigte gegen euren Schwur, dann lehrte ich euch, nicht zu glauben, daß es Götter gebe, und recht durch die Ve… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
39 |
Mutet mir also nicht zu, ihr Athener, dergleichen etwas gegen euch zu tun, was ich weder für anständig halte noch für recht, noch für fromm, zumal ich ja, beim Zeus, eben auch der… |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
22 |
Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln. |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
36 |
Denn nicht dazu ist der Richter gesetzt, das Recht zu verschenken, sondern es zu beurteilen; und er hat geschworen, nicht sich gefällig zu erweisen gegen wen es ihm beliebt, sonde… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
28 |
Abgesehen aber von dem Rühmlichen dünkt es mich auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muß man ihn und überzeugen. |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
56 |
Dergleichen also, ihr Athener, dürfen weder wir tun, die wir dafür gelten, auch nur irgend etwas zu sein, noch auch, wenn wir es täten, dürft ihr es dulden: sondern eben dies müßt… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
47 |
Solche, dünkt mich, machen der Stadt Schande; so daß wohl mancher Fremde denken mag, diese ausgezeichneten Männer unter den Athenern, denen sie selbst unter sich bei der Wahl der … |
|
Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
70 |
Wenn nun, die unter euch dafür gelten, sich auszuzeichnen durch Weisheit oder Tapferkeit oder welche andere Tugend es sei, sich so betragen wollten, das wäre schändlich, wie ich d… |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
81 |
Nicht aus Eigendünkel, ihr Athener, noch daß ich euch geringschätzte; sondern: Ob ich etwa besonders furchtlos bin gegen den Tod oder nicht, das ist eine andere Sache; aber in Bez… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
7 |
Warum doch werde ich nichts dergleichen tun? |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Dennoch aber werde ich keinen hierher bringen, um euch zu erbitten, daß ihr günstig abstimmen möget. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
17 |
Daher ich denn Verwandte habe, und auch Söhne, ihr Athener: drei, einer schon herangewachsen, zwei noch Kinder. |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Denn auch ich, wie Homeros sagt, nicht der Eiche entstamme ich oder dem Felsen, sondern Menschen. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
36 |
Wenn jemand unter euch so gesinnt ist, ich glaube es zwar nicht, aber wenn doch, – so denke ich, meine Rede wird zu billigen sein, wenn ich ihm sage: Auch ich, o Bester, habe so e… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
20 |
Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
78 |
Vielleicht aber wird mancher unter euch unwillig gegen mich, wenn er an sich selbst denkt, wenn er etwa bei Durchfechtung eines vielleicht weit leichteren Kampfes als dieser die R… |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
16 |
Was ich zu meiner Verteidigung zu sagen wüßte, das ist etwa dieses, und vielleicht mehr dergleichen. |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
3 |
Wohl, ihr Männer! |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
42 |
Denn die Verführten selbst könnten vielleicht Grund haben, mir beizustehen; aber die unverderbten, schon reiferen Männer, die ihnen verwandt sind, welchen andern Grund hätten dies… |
|
Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
26 |
Allein hiervon werdet ihr ganz das Gegenteil finden, ihr Männer, alle willig mir beizustehen, mir dem Verderber, dem Unheilstifter ihrer Verwandten, wie Meletos und Anytos sagen. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
26 |
Hat er es aber damals vergessen, so rufe er noch einen auf – ich lasse ihm freie Bahn-, und er sage es, wenn er so etwas hat! |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
25 |
Und noch viele andere kann ich euch nennen, von denen doch vor allen Dingen Meletos in seiner Rede irgend einen zum Zeugen sollte aufgerufen haben. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
54 |
Und andere sind diese, deren Brüder meines Umganges gepflogen, Nikostiatos, des Theosdotides Sohn, der Bruder des Theodotos, und zwar ist Theodotos tot, der ihn also nicht kann be… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
37 |
Auf jeden Fall sind ja viele von ihnen hier zugegen, die ich sehe, zuerst hier Kriton, mein Altersund Gemeindegenosse, der Vater dieses Kritobulos; dann Lysanias aus Sphettos, die… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
74 |
Denn wenn ich von unsern Jünglingen einige verderbe, andere verderbt habe, so würden doch, wenn einige unter ihnen bei reiferem Alter eingesehen hätten, daß ich ihnen je in ihrer … |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
10 |
Dies, ihr Athener, ist ebenso wahr als leicht zu erweisen. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
33 |
Mir aber ist dieses, wie ich behaupte, von dem Gotte auferlegt zu tun durch Orakel und Träume und auf jede Weise, wie nur je göttliche Schickung einem Menschen etwas auferlegt hat… |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
5 |
Denn es ist nicht unerfreulich. |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
30 |
Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen ausforschen hören, welche sich dünken, weise zu sein, und es nicht sin… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
13 |
Aber weshalb halten sich wohl einige so gern seit langer Zeit zu mir? |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
31 |
Wenn aber einer behauptet, jemals von mir etwas gelernt oder gehört zu haben insbesondere, was nicht auch alle anderen gelernt oder gehört haben, so wißt, daß er nicht die Wahrhei… |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
31 |
Und ob nun jemand von diesen besser wird oder nicht, davon bin ich nicht schuldig die Verantwortung zu tragen, da ich Unterweisung hierin weder jemals jemandem versprochen noch au… |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
41 |
Auch nicht etwa nur, wenn ich Geld bekomme, unterrede ich mich, wenn aber keines, dann nicht; sondern auf gleiche Weise stehe ich dem Armen wie dem Reichen bereit zu fragen, und w… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
32 |
Eigentlich aber bin ich nie irgend jemandes Lehrer gewesen: wenn aber jemand, wie ich rede und mein Geschäft verrichte, Lust hat zu hören, jung oder alt, das habe ich nie jemandem… |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
47 |
Ich also werde mein ganzes Leben hindurch öffentlich, wo ich etwas verrichtet, und ebenso auch für mich, als ein solcher erscheinen, daß ich nie einem jemals irgend etwas eingeräu… |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
10 |
Weit gefehlt, ihr Athener; und ebensowenig irgend ein anderer Mensch. |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
|
39 |
Glaubt ihr nun wohl, daß ich so viele Jahre würde durchgekommen sein, wenn ich die öffentlichen Angelegenheiten verwaltet und, als ein redlicher Mann sie verwaltend, überall dem R… |
|
Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
7 |
Dies werden euch sehr viele bezeugen können. |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
16 |
Und vielleicht hätte ich deshalb sterben gemußt, wenn nicht jene Regierung kurz darauf wäre aufgelöst worden. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
23 |
Sondern als wir von der Tholos herunterkamen, gingen die viere nach Salamis und brachten den Leon; ich aber ging meines Weges nach Hause. |
|
Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
19 |
Denn mich konnte jene Regierung, so gewaltig sie auch war, nicht so einschrecken, daß ich etwas Unrechtes getan hätte. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
42 |
Auch da nun zeigte ich wiederum nicht durch Worte, sondern durch die Tat, daß der Tod, wenn euch das nicht zu bäurisch klingt, mich auch nicht das mindeste kümmerte, nichts Ruchlo… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
54 |
Nachdem aber die Regierung an einige wenige gekommen, so ließen einst die Dreißig mich mit noch vier anderen auf die Tholos holen, und trugen uns auf, den Salaminier Leon aus Sala… |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
10 |
Und dies geschah, als im Staat noch das Volk herrschte. |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
51 |
Und obgleich die Redner bereit waren, mich anzugeben und gefangen zu setzen, und ihr es fordertet und schrieet, so glaubte ich doch, ich müßte lieber mit dem Recht und dem Gesetz … |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
23 |
Da war ich unter allen Prytanen der einzige, der sich euch widersetzte, damit ihr nichts gegen die Gesetze tun möchtet, und euch entgegenstimmte. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
37 |
Und eben hatte unser Stamm, der Antiochische, den Vorsitz, als ihr den Anschlag faßtet, die zehn Heerführer, welche die in der Seeschlacht Gebliebenen nicht begraben hatten, sämtl… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
20 |
Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
12 |
Ich werde euch freilich unangenehme und langweilige Geschichten erzählen, aber doch wahre. |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
35 |
Hört also von mir, was mir selbst begegnet ist, damit ihr seht, daß ich auch nicht einem nachgeben würde gegen das Recht aus Todesfurcht, und zugleich daß, wenn ich das nicht täte… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
16 |
Tüchtige Beweise will ich euch hiervon anführen, nicht in Worten, sondern was ihr höher achtet, Tatsachen. |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
56 |
Denn kein Mensch kann sich erhalten, der sich – sei es nun euch oder einer andern Volksmenge – tapfer widersetzt und viel Ungerechtes und Gesetzwidriges im Staate zu verhindern su… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
10 |
Werdet mir nur nicht böse, wenn ich die Wahrheit rede! |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
20 |
Staatsgeschäfte zu betreiben, so wäre ich auch schon längst umgekommen und hätte weder euch etwas genutzt noch auch mir selbst. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
24 |
Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
13 |
Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
33 |
Mir aber ist dieses von meiner Kindheit an geschehen: eine Stimme nämlich, welche jedesmal, wenn sie sich hören läßt, mir von etwas abredet, was ich tun will, – zugeredet aber hat… |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
31 |
Hiervon ist nun die Ursache, was ihr mich oft und vielfältig sagen gehört habt, daß mir etwas Göttliches und Daimonisches widerfährt, was auch Meletos in seiner Anklage auf Spott … |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
33 |
Vielleicht könnte auch dies jemanden ungereimt dünken, daß ich, um Einzelnen zu raten, umhergehe und mir viel zu schaffen mache, öffentlich aber mich nicht erdreiste, in eurer Ver… |
|
Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
15 |
Ich aber stelle, meine ich, einen hinreichenden Zeugen für die Wahrheit meiner Aussage: meine Armut. |
|
Sentence 16
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
38 |
Nun aber seht ihr ja selbst, daß meine Ankläger, so schamlos sie mich auch alles andern beschuldigen, dieses doch nicht erreichen konnten mit ihrer Schamlosigkeit, einen Zeugen au… |
|
Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
20 |
Und wenn ich hiervon noch einen Genuß hätte und um Lohn andere so ermahnte, so hätte ich noch einen Grund. |
|
Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
77 |
Daß ich aber ein solcher bin, der wohl von dem Gotte der Stadt mag geschenkt sein, das könnt ihr hieraus abnehmen: Denn nicht wie etwas Menschliches sieht es aus, daß ich das Mein… |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
41 |
Ihr aber werdet vielleicht verdrießlich, wie die Schlummernden, wenn man sie aufweckt, um euch stoßen und mich, dem Anytos folgend, leichtsinnig hinrichten, dann aber das übrige L… |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
10 |
Wenn ihr also mir folgen wollt, werdet ihr meiner schonen. |
|
Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
12 |
Ein anderer solcher nun wird euch nicht leicht wieder werden, ihr Männer. |
|
Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
83 |
Denn wenn ihr mich hinrichtet, werdet ihr nicht leicht einen andern solchen finden, der ordentlich, sollte es auch lächerlich gesagt scheinen, von dem Gotte der Stadt beigegeben i… |
|
Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
38 |
Daher bin ich auch jetzt, ihr Athener, weit entfernt, um meiner selbst willen mich zu verteidigen, wie einer wohl denken könnte, sondern um euretwillen, damit ihr nicht gegen des … |
|
Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
29 |
Allein dies hält dieser vielleicht und sonst mancher für große Übel, ich aber gar nicht; sondern weit mehr, dergleichen tun, wie dieser jetzt tut: einen andern widerrechtlich such… |
|
Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
11 |
Töten freilich kann mich einer, oder vertreiben oder des Bürgerrechtes berauben. |
|
Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
23 |
Sie könnten es auch nicht: denn es ist, glaube ich, nicht in der Ordnung, daß dem besseren Manne von dem schlechteren Leides geschehe. |
|
Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
11 |
Denn Leid zufügen wird mir weder Meletos noch Anytos im mindesten. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
24 |
Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
20 |
Denn ich bin im Begriff, euch noch manches andere zu sagen, worüber ihr vielleicht schreien möchtet; aber keineswegs tut das! |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
12 |
Auch wird es euch, glaube ich, heilsam sein, wenn ihr es hört. |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
26 |
Kein Getümmel, ihr Athener, sondern harret mir aus bei dem, was ich euch gebeten: mir nicht zu toben über das, was ich sage, sondern zu hören! |
|
Sentence 18
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
34 |
Demgemäß nun, würde ich sagen, ihr athenischen Männer, – gehorcht nun dem Anytos oder nicht, sprecht mich los oder nicht, – daß ich auf keinen Fall anders handeln werde, und müßte… |
|
Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
28 |
Wenn ich nun durch solche Reden die Jugend verderbe, so müßten sie ja schädlich sein; wenn aber jemand sagt, ich rede etwas anderes als dies, der sagt nichts. |
|
Sentence 16
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
66 |
Denn nichts anderes tue ich, als daß ich umhergehe, um Jung und Alt unter euch zu überreden, ja nicht für den Leib und für das Vermögen zuvor noch überall so sehr zu sorgen als fü… |
|
Sentence 15
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
21 |
Und ich meinesteils glaube, daß noch nie größeres Gut dem Staate widerfahren ist als dieser Dienst, den ich dem Gott leiste. |
|
Sentence 14
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
8 |
Denn so, wißt nur, befiehlt es der Gott. |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
32 |
So werde ich mit Jungen und Alten, wie ich sie eben treffe, verfahren und mit Fremden und Bürgern, um so viel mehr aber mit euch Bürgern, als ihr mir näher verwandt seid. |
|
Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
27 |
Und wenn mich dünkt, er besitze keine Tugend, behaupte es aber, so werde ich es ihm verweisen, daß er das Wichtigste geringer achtet und das Schlechtere höher. |