Sentences

Sentence # Location ▼ Words Excerpt
Sentence 3 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 13 Darum ist für Aristoteles das Ziel des Menschen der Ausgangspunkt der ethischen Betrachtung.
Sentence 2 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 21 Durch die Tugend erfüllt der Mensch seine Bestimmung, die darin besteht, daß er seine natürliche Vollendung erlangt und dadurch glücklich wird.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5 13 Sie behandelt, wie im Worte liegt, die Lehre von der Sittlichkeit oder Tugend.
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 4 27 Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb…
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 / Paragraph 3 1 1911
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 / Paragraph 2 3 Felix Meiner Verlag
Sentence 1 Nikomachische Ethik / Chapter 2 / Paragraph 1 4 Übersetzt von Eugen Rolfes
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 17 Wer aber von uns beiden zu dem besseren Geschäft hingehe, das ist allen verborgen außer nur Gott.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 16 Jedoch – es ist Zeit, daß wir gehen: ich, um zu sterben, und ihr, um zu leben.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 17 Und wenn ihr das tut, werde ich Gerechtes von euch erfahren haben, ich selbst und meine Söhne.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 84 So viel jedoch bitte ich von ihnen: An meinen Söhnen, wenn sie erwachsen sind, nehmt eure Rache, ihr Männer, und quält sie ebenso, wie ich euch gequält habe, wenn euch dünkt, daß …
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 7 Das verdient an ihnen getadelt zu werden.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 40 Daher auch hat weder mich irgendwo das Zeichen gewarnt, noch auch bin ich gegen meine Verurteiler und gegen meine Ankläger irgend aufgebracht, – obgleich nicht in dieser Absicht s…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 28 Auch die meinigen haben jetzt nicht von ohngefähr diesen Ausgang genommen: sondern mir ist deutlich – daß sterben und aller Mühen entledigt werden schon das Beste für mich war.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34 44 Also müßt auch ihr, Richter, gute Hoffnung haben in Absicht des Todes und dies eine Richtige im Gemüt halten, daß es für den guten Mann kein Übel gibt weder im Leben noch im Tode,…
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 34 Gewiß werden sie einen dort um deswillen doch wohl nicht hinrichten: Denn nicht nur sonst ist man dort glückseliger als hier, sondern auch die übrige Zeit unsterblich, wenn das wa…
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 49 Für wieviel, ihr Richter, möchte das einer wohl annehmen, den, welcher das große Heer nach Troia führte, auszufragen, oder den Odysseus oder Sisyphos, und viele andere könnte eine…
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 28 Ja, was das Größte ist, die dort eben so ausfragend und ausforschend zu leben, wer unter ihnen weise ist, und wer es zwar glaubt, es aber nicht ist.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 47 Ja, mir zumal wäre es ein herrliches Leben, wenn ich dort den Palamedes und Aias, des Telamon Sohn, anträfe, und wer sonst noch unter den Alten eines ungerechten Gerichtes wegen g…
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 10 Ich wenigstens will gern oftmals sterben, wenn dies wahr ist.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 20 Oder auch mit dem Orpheus umzugehen und mit Musaios und Hesiodos und Homeros, – wie teuer möchtet ihr das wohl erkaufen?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 53 Denn wenn einer, in der Unterwelt angelangt, nun dieser sich so nennenden Richter entledigt dort die wahren Richter antrifft, von denen auch gesagt wird, daß sie dort Recht sprech…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 39 Ist aber der Tod wiederum wie eine Auswanderung von hinnen an einen andern Ort, und ist das wahr, was gesagt wird, daß dort alle Verstorbenen sind, – was für ein größeres Gut könn…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 28 Wenn also der Tod etwas solches ist, so nenne ich ihn einen Gewinn, denn die ganze Zeit scheint ja auch nicht länger auf diese Art als eine Nacht.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 79 Denn ich glaube, wenn jemand einer solchen Nacht, in welcher er so fest geschlafen, daß er nicht einmal einen Traum gehabt, alle übrigen Tage und Nächte seines Lebens gegenüberste…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 28 Und es ist nun gar keine Empfindung, sondern wie ein Schlaf, in welchem der Schlafende auch nicht einmal einen Traum hat, so wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 44 Denn eins von beiden ist das Totsein: entweder so viel als nichts sein noch irgend eine Empfindung von irgend etwas haben, wenn man tot ist; oder, wie auch gesagt wird, es ist ein…
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33 16 Laßt uns aber auch so erwägen, wieviel Ursache wir haben zu hoffen, es sei etwas Gutes.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 20 Denn unmöglich würde mir das gewohnte Zeichen nicht widerstanden haben, wenn ich nicht im Begriff gewesen wäre, etwas Gutes auszurichten.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 7 Davon ist mir dies ein großer Beweis.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 29 Das will ich euch sagen: Es mag wohl, was mir begegnet ist, etwas Gutes sein, und unmöglich können wir Recht haben, die wir annehmen, der Tod sei ein Übel.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 10 Was für eine Ursache nun soll ich mir hiervon denken?
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 18 Jetzt aber hat es mir nirgends bei dieser Verhandlung, wenn ich etwas tat oder sprach, im mindesten widerstanden.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 74 Jetzt aber ist mir doch, wie ihr ja selbst seht, dieses begegnet, was wohl mancher für das größte Übel halten könnte, und was auch dafür angesehen wird; dennoch aber hat mir weder…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 52 Mir ist nämlich, ihr Richter – denn euch benenne ich recht, wenn ich euch Richter nenne –, etwas Wunderbares vorgekommen: Meine gewohnte Vorbedeutung nämlich war in der vorigen Ze…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 19 Denn euch als meinen Freunden will ich gern das erklären, was mir soeben begegnet ist, was es eigentlich bedeutet.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 13 Nichts hindert ja, uns vertraulich zu unterhalten miteinander, solange es noch vergönnt ist.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 9 Also, ihr Männer, so lange haltet mir noch aus!
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 35 Mit denen aber, welche für mich gestimmt, möchte ich gern noch reden über dies Ereignis, welches sich zugetragen, solange die Gewalthaber Roch Abhaltung haben und ich noch nicht d…
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32 0 .
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 17 Dieses will ich euch, die ihr gegen mich gestimmt habt, geweissagt haben und nun von euch scheiden.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Sondern jene ist die edelste und leichteste: nicht anderen wehren, sondern sich selbst so einrichten, daß man möglichst gut sei.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Denn diese Entledigung ist weder recht ausführbar, noch ist sie edel.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 26 Denn wenn ihr meint, durch Hinrichtungen dem Einhalt zu tun, daß euch niemand schelten soll, wenn ihr nicht recht lebt, so bedenkt ihr das sehr schlecht.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 17 Und um desto beschwerlicher werden sie euch werden, je jünger sie sind, und ihr um desto unwilliger.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 19 Mehrere werden sein, die euch zur Untersuchung ziehen, welche ich nur bisher zurückgehalten, ihr aber gar nicht bemerkt habt.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 11 Es wird aber ganz entgegengesetzt für euch ablaufen, wie ich behaupte.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 19 Denn jetzt habt ihr dies getan in der Meinung, nun entledigt zu sein von der Rechenschaft über euer Leben.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 30 Ich behaupte also, ihr Männer, die ihr mich hinrichtet, es wird sogleich nach meinem Tode eine weit schwerere Strafe über euch kommen als die, mit welcher ihr mich getötet habt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 20 Denn ich stehe ja auch schon da, wo vorzüglich die Menschen weissagen, wenn sie nämlich im Begriff sind zu sterben.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31 14 Was aber nun hierauf folgen wird, gelüstet mich euch zu weissagen, ihr meine Verurteiler!
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 15 Dieses nun mußte vielleicht so kommen, und ich glaube, daß es ganz gut so ist.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 11 Und sowohl ich beruhige mich bei dem Erkenntnis, als auch diese.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 27 Jetzt also gehe ich hin und bin von euch der Strafe des Todes schuldig erklärt: diese aber sind von der Wahrheit schuldig erklärt der Unwürdigkeit und Ungerechtigkeit.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 28 Auch jetzt daher bin ich als ein langsamer Greis von dem Langsameren gefangen worden; meine Ankläger aber, gewaltig und heftig wie sie sind, von dem Schnelleren der Bosheit.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 24 Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 53 Auch ist ja das bei Gefechten oft sehr offenbar, daß dem Tode einer wohl entfliehen könnte, würfe er nur die Waffen weg und wendete sich flehend an die Verfolgenden: und viele and…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 27 Denn weder vor Gericht noch im Kriege ziemt es weder mir noch irgend jemandem, darauf zu sinnen, wie man nur auf jede Art dem Tode entgehen möge.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 42 Allein weder vorher glaubte ich der Gefahr wegen etwas Unedles tun zu dürfen, noch auch gereuet es mich jetzt, mich so verteidigt zu haben; sondern weit lieber will ich auf diese …
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 58 Sondern aus Unvermögen unterliege ich freilich, aber nicht an Worten; sondern an Frechheit und Schamlosigkeit und an dem Willen, dergleichen zu euch zu reden, als ihr freilich am …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 2 Weit gefehlt!
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 45 Und zu eben diesen sage ich auch noch dies: Vielleicht glaubt ihr Athener, ich unterläge jetzt aus Unvermögen in solchen Reden, durch welche ich euch wohl möchte überredet haben, …
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Ich sage dies aber nicht zu euch allen, sondern nur zu denen, die für meinen Tod gestimmt haben.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 18 Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 15 Hättet ihr nun eine kleine Weile gewartet, so wäre euch ja dies von selbst erfolgt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 20 Denn behaupten werden die nun freilich, daß ich weise bin, wenn ich es auch nicht bin, die euch lästern wollen.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30 35 Nur um einer gar kurzen Zeit willen, ihr Athener, werdet ihr nun den Namen behalten und den Vorwurf von denen, welche die Stadt gern lästern mögen, daß ihr den Sokrates hingericht…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 17 So viel also erkenne ich mir zu, und diese werden euch für dies Geld zuverlässige Bürgen sein.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 21 Platon aber hier und Kriton und Kritobulos und Apollodoros reden mir zu, mir dreißig Minen zuzuerkennen, und sie wollten Bürgschaft leisten.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 6 Die will ich mir also zuerkennen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 10 Ich vermöchte euch aber vielleicht etwa eine Mine zu entrichten.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 20 Nun aber, ich habe eben keins; wenn ihr nicht etwa so viel, als ich zu entrichten vermag, mir zuerkennen wollt.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 23 Hätte ich nun Geld, so würde ich mir so viel Geldstrafe zuerkennen, als ich entrichten könnte: denn davon hätte ich weiter keinen Schaden.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29 12 Auch bin ich nicht gewohnt, mich selbst etwas Übles wert zu achten.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 20 Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 62 Und wenn ich wiederum sage, daß ja eben dies das größte Gut für den Menschen ist, täglich über die Tugend sich zu unterhalten und über die andern Gegenstände, über welche ihr mich…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 34 Denn wenn ich sage, das hieße, dem Gotte ungehorsam sein, und deshalb wäre es mir unmöglich, mich ruhig zu verhalten, so werdet ihr mir nicht glauben, als meinte ich etwas anderes…
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28 32 Vielleicht aber wird einer sagen: »Also still und ruhig, Sokrates, wirst du nicht imstande sein, nach deiner Verweisung zu leben?« Das ist nun wohl am allerschwersten manchem von …
Sentence 21 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 35 Und wenn ich diese von mir weise, so werden sie selbst bei den Alten meine Verweisung bewirken; weise ich sie nicht von mir, so werden dasselbe doch ihre Väter und Verwandten um j…
Sentence 20 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 18 Denn das weiß ich wohl: wohin ich auch komme, werden die Jünglinge meinen Reden zuhören, eben wie hier.
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 21 Ein schönes Leben wäre mir das also, in solchem Alter auszuwandern und immer umhergetrieben eine Stadt mit der andern zu vertauschen!
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 4 Weit gefehlt, ihr Athener!
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 61 Aber von großer Lebenslust müßte ich wohl besessen sein, ihr Athener, wenn ich so unvernünftig wäre, daß ich nicht berechnen könnte, da ihr, meine Mitbürger, nicht imstande gewese…
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 7 Die möchtet ihr mir vielleicht wohl zugestehen.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 8 Aber die Verweisung soll ich mir wohl zuerkennen?
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 10 Denn ich habe kein Geld, wovon ich sie entrichten könnte.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 10 Das wäre aber für mich ganz dasselbe wie das vorige.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 9 Und gefangen zu sein, bis ich sie entrichtet habe?
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 2 Oder Geldstrafe?
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 14 Und wozu sollte ich doch leben im Kerker, unter dem Befehl der jedesmaligen Obrigkeit?
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 2 Etwa Gefängnisstrafe?
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 23 Anstatt dessen also sollte ich von denjenigen Dingen eines wählen und mir zuerkennen, von welchen ich gar wohl weiß, daß sie Übel sind?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 25 Doch daß ich das erleiden müßte, was Meletos mir zuerkennt, und wovon ich nicht zu wissen gestehe, ob es ein Gut oder ein Übel ist?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 4 Was sollte ich befürchten?
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 35 Überzeugt also wie ich bin, daß ich niemand Unrecht zufüge, werde ich doch wahrlich nicht mir selbst Unrecht tun und selbst gegen mich reden, als ob ich etwas Übles verdiente, und…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 49 Denn ich glaube wohl, wenn ihr ein Gesetz hättet, wie man es anderwärts hat, über Leben und Tod nicht an einem Tage zu entscheiden, sondern nach mehreren, so wäret ihr wohl überze…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 15 Euch freilich überzeuge ich davon nicht, weil wir gar zu kurze Zeit miteinander geredet haben.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 19 Das ist aber nicht so, ihr Athener, sondern so vielmehr: Ich bin überzeugt, daß ich nie jemanden vorsätzlich beleidige.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 23 Vielleicht wird euch nun, daß ich dieses sage, ebenso bedünken, als was ich von dem Flehen und der Mitleidserregung sagte: als hartnäckiger Eigendünkel.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26 19 Soll ich mir also, was ich mit Recht verdiene, zuerkennen, so erkenne ich mir dieses zu: Speisung im Prytaneion.