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Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 8 Oder einige nur von ihnen, andere aber nicht?
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Etwa alle?
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Ganz gewiß.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Diese hier sind imstande, die Jugend zu bilden und besser zu machen?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 5 – Was sagst du, o Meletos?
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 6 – Diese hier, o Sokrates, die Richter.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 17 – Aber danach frage ich nicht, Bester, sondern welcher Mensch, der freilich diese zuvor auch kennt, die Gesetze.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Die Gesetze.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 9 So sage doch, du Guter, wer macht sie besser?
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 23 Dünkt dich denn das nicht schändlich zu sein und Beweis genug für das, was ich sage, daß du dich hierum nie bekümmert hast?
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Siehst du, o Meletos, wie du schweigst und nichts zu sagen weißt?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 32 Denn den Verderber hast du wohl aufgefunden, mich, wie du behauptest, und vor diese hergeführt und verklagt: so komm denn und nenne ihnen auch den Besserer und zeige an, wer es is…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 12 Denn offenbar weißt du es doch, da es dir so angelegen ist.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 11 – So komm also und sage diesen, wer sie denn besser macht?
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 2 – Mir freilich.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 13 Nicht wahr, dir ist das sehr wichtig, daß die Jugend aufs beste gedeihe?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 7 Her also zu mir, Meletos, und sprich!
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 13 Daß sich aber dies so verhalte, will ich versuchen, auch euch zu zeigen.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 39 Ich aber, ihr Athener, sage, Meletos frevelt, indem er mit ernsthaften Dingen Scherz treibt und leichtsinnig Menschen aufs Leben anklagt und sich eifrig und besorgt anstellt für G…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 9 Er sagt also, ich frevle durch Verderb der Jugend.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 14 Das ist die Beschuldigung, und von dieser Beschuldigung wollen wir nun jedes einzelne untersuchen.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 27 Sie lautet aber etwa so: Sokrates, sagte er, frevle, indem er die Jugend verderbe und die Götter, welche der Staat annimmt, nicht annehme, sondern Anderes, Neues, Daimonisches.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 16 Wiederum also laßt uns, wie sie denn andere Ankläger sind, nun auch ihre beschworene Klage vornehmen.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 22 Gegen Meletos aber, den guten und vaterlandsliebenden, wie er ja sagt, und gegen die späteren will ich hiernächst versuchen, mich zu verteidigen.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11 15 Gegen das nun, was meine ersten Ankläger geklagt haben, sei diese Verteidigung hinlänglich vor euch.
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 19 Und wenn ihr, sei es nun jetzt oder in der Folge, die Sache untersucht, werdet ihr es so finden.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 23 Was eben ein Beweis ist, daß ich die Wahrheit rede, und daß dieses mein übler Ruf ist und dies die Ursachen davon sind.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 31 Dieses, ihr Athener, ist euch die Wahrheit: ohne weder Kleines noch Großes verhehlt oder entrückt zu haben, sage ich sie euch, – wiewohl ich fast weiß, daß ich eben deshalb verhaß…
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 28 So daß, wie ich auch gleich anfangs sagte, ich mich wundern müßte, wenn ich imstande wäre, in so kurzer Zeit diese so sehr oft wiederholte Verleumdung euch auszureden.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 28 Aus diesen sind Meletos gegen mich aufgestanden und Anytos und Lykon; Meletos mir der Dichter wegen aufsässig, Anytos wegen der Handarbeiter und Staatsmänner, Lykon aber wegen der…
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 34 Weil sie nun, denke ich, ehrgeizig sind und heftig und ihrer viele, welche einverstanden miteinander und sehr scheinbar von mir reden, so haben sie schon lange und gewaltig mit Ve…
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 28 Denn die Wahrheit, denke ich, möchten sie nicht sagen wollen, daß sie nämlich offenbar werden als solche, die zwar vorgeben, etwas zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts wissen.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 61 Und wenn sie jemand fragt: »Was doch treibt er und was lehrt er sie?« – so haben sie freilich nichts zu sagen, weil sie nichts wissen; um aber nicht verlegen zu erscheinen, sagen …
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 24 Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 62 Überdies aber folgen mir die Jünglinge, welche die meiste Muße haben, der reichsten Bürger Söhne also, freiwillig und freuen sich zu hören, wie die Menschen untersucht werden; oft…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 38 Und über diesem Geschäft habe ich nicht Muße gehabt, weder in den Angelegenheiten der Stadt etwas der Rede Wertes zu leisten, noch auch in meinen häuslichen; sondern in tausendfäl…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 50 Dieses nun, nach des Gottes Anweisung zu untersuchen und zu erforschen, gehe ich auch jetzt noch umher, wo ich nur einen für weise halte von Bürgern und Fremden; und wenn er es mi…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 79 Es scheint aber, ihr Athener, in der Tat der Gott weise zu sein und mit diesem Orakel dies zu sagen, daß die menschliche Weisheit sehr weniges nur wert ist oder gar nichts, und of…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 17 Es glauben nämlich jedesmal die Anwesenden, ich verstände mich selbst darauf, worin ich einen andern zuschanden mache.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10 34 Aus dieser Nachforschung also, ihr Athener, sind mir viele Feindschaften entstanden, und zwar die beschwerlichsten und lästigsten, so daß viel Verleumdung daraus entstand und auch…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 19 Da antwortete ich denn mir selbst und dem Orakel, es wäre mir besser, so zu sein, wie ich war.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 43 So daß ich mich selbst auch befragte im Namen des Orakels, welches ich wohl lieber möchte: so sein, wie ich war, gar nichts verstehend von ihrer Weisheit, aber auch nicht behaftet…
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 41 Aber, ihr Athener, denselben Fehler wie die Dichter, dünkte mich, hatten auch diese trefflichen Meister: Weil er seine Kunst gründlich erlernt hatte, wollte jeder auch in den ande…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 20 Und darin betrog ich mich nun auch nicht; sondern sie wußten wirklich, was ich nicht wußte, und waren insofern weiser.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 30 Denn von mir selbst wußte ich, daß ich gar nichts weiß, um es geradeheraus zu sagen; von diesen aber wußte ich doch, daß ich sie vielerlei Schönes wissend finden würde.
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9 9 Zum Schluß nun ging ich auch zu den Handarbeitern.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Fort ging ich also auch von ihnen mit dem Glauben, sie um das nämliche zu übertreffen wie auch die Staatsmänner.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 25 Und zugleich merkte ich, daß sie glaubten, um ihrer Dichtung willen auch in allem übrigen sehr weise Männer zu sein, worin sie es nicht waren.
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 24 Denn auch diese sagen viel Schönes, wissen aber nichts von dem, was sie sagen; ebenso nun schien es mir auch den Dichtern zu ergehen.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 33 Ich erfuhr also auch von den Dichtern in kurzem dieses, daß sie nicht durch Weisheit dichteten, was sie dichten, sondern durch eine Naturgabe und in der Begeisterung, eben wie die…
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 20 Um es nämlich geradeheraus zu sagen, fast sprachen alle Anwesenden besser als sie selbst über das, was sie gedichtet hatten.
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 18 Schämen muß ich mich nun freilich, ihr Männer, euch die Wahrheit zu sagen: dennoch soll sie gesagt werden.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 33 Von ihren Gedichten also diejenigen vornehmend, welche sie mir am vorzüglichsten schienen ausgearbeitet zu haben, fragte ich sie aus, was sie wohl damit meinten, auf daß ich auch …
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 31 Nach den Staatsmännern nämlich ging ich zu den Dichtern, den tragischen sowohl als den dithyrambischen und den übrigen, um dort mich selbst auf der Tat zu ergreifen als unwissende…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 24 Ich muß euch wohl mein ganzes Abenteuer berichten, mit was für Arbeiten gleichsam ich mich gequält habe, damit das Orakel mit ja ungetadelt bliebe.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 45 Und beim Hunde, ihr Athener, denn ich muß die Wahrheit zu euch reden, wahrlich, es erging mir so: Die Berühmtesten dünkten mich beinahe die Armseligsten zu sein, wenn ich es dem G…
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8 59 Nach diesem nun ging ich schon nach der Reihe, bemerkend freilich und bedauernd und auch in Furcht darüber, daß ich mich verhaßt machte; doch aber dünkte es mich notwendig, des Go…
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 32 Hierauf ging ich dann zu einem andern von den für noch weiser als jener Geltenden, und es dünkte mich eben dasselbe, und ich wurde dadurch ihm selbst sowohl als vielen andern verh…
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 23 Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 37 Denn es mag wohl eben keiner von uns beiden etwas Tüchtiges oder Sonderliches wissen; allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so m…
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 17 Indem ich also fortging, gedachte ich bei mir selbst: weiser als dieser Mann bin ich nun freilich.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 28 Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward und vielen der Anwesenden.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 115 Und lange Zeit konnte ich nicht begreifen, was er meinte; endlich wendete ich mich gar ungern zur Untersuchung der Sache auf folgende Art: Ich ging zu einem von den für weise Geha…
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 13 Denn lügen wird er doch wohl nicht; das ist ihm ja nicht verstattet.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 11 Was meint er also mit der Behauptung, ich sei der Weiseste?
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 15 Denn das bin ich mir doch bewußt, daß ich weder viel noch wenig weise bin.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 6 Und was will er etwa andeuten?
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 16 Denn nachdem ich dieses gehört, gedachte ich bei mir also: Was meint doch wohl der Gott?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7 19 Bedenkt nun, weshalb ich dieses sage: Ich will euch nämlich erklären, woher doch die Verleumdung gegen mich entstanden ist.
Sentence 19 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 15 Und hierüber kann euch dieser sein Bruder hier Zeugnis ablegen, da jener bereits verstorben ist.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 9 Da leugnete nun die Pythia, daß jemand weiser wäre.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 10 Er fragte also, ob wohl jemand weiser wäre als ich.
Sentence 16 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 25 So auch, als er einst nach Delphoi gegangen war, erkühnte er sich, hierüber ein Orakel zu begehren; nur, wie ich sage, kein Getümmel, ihr Männer!
Sentence 15 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Und ihr wißt doch, wie Chairephon war, wie heftig in allem, was er auch beginnen mochte.
Sentence 14 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 28 Dieser war mein Freund von Jugend auf, und auch euer, des Volkes, Freund war er und ist bei dieser letzten Flucht mit geflohen und mit euch auch zurückgekehrt.
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 5 Den Chairephon kennt ihr doch.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 23 Über meine Weisheit nämlich, ob sie wohl eine ist und was für eine, will ich euch zum Zeugen stellen den Gott in Delphoi.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Denn nicht meine Rede ist es, die ich vorbringe; sondern auf einen ganz glaubwürdigen Urheber will ich sie euch zurückführen.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Und ich bitte euch, ihr Athener, erregt mir kein Getümmel, selbst wenn ich euch etwas vorlaut zu reden dünken sollte!
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 55 Denn ich mag in der Tat wohl in dieser weise sein; jene aber, deren ich eben erwähnt, sind vielleicht weise in einer Weisheit, die nicht dem Menschen angemessen ist; oder ich weiß…
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 7 Die eben vielleicht die menschliche Weisheit ist.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 6 Durch was für eine Weisheit aber?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 16 Ich habe nämlich, ihr Athener, durch nichts anderes als durch eine gewisse Weisheit diesen Namen erlangt.
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 20 Höret also, und vielleicht wird manchen von euch bedünken, ich scherzte: glaubet indes sicher, daß ich die reine Wahrheit rede!
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 49 So sage uns doch, was es ist, damit wir uns nicht aufs Geratewohl unsere eignen Gedanken machen über dich!« Dies dünkt mich mit Recht zu sagen, wer es sagt, und ich will versuchen…
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 28 Denn gewiß, wenn du nichts Besonderes betriebest vor andern, es würde nicht solcher Ruf und Gerede entstanden sein, wenn du nicht ganz etwas anderes tätest als andere Leute.
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 6 Woher sind diese Verleumdungen dir entstanden?
Sentence 1 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 15 Vielleicht nun möchte jemand von euch einwenden: »Aber, Sokrates, was ist denn also dein Geschäft?
Sentence 13 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich also würde gewiß mich recht damit rühmen und großtun, wenn ich dies verstände; aber ich verstehe es eben nicht, ihr Athener.
Sentence 12 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Da pries ich den Euenos glücklich, wenn er wirklich diese Kunst besäße und so vortrefflich lehrte.
Sentence 11 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 14 Und um welchen Preis lehrt er?« – »Euenos der Parier,« antwortete er, »für fünf Minen«.
Sentence 10 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 7 – »Wer doch,« sprach ich, »und von wannen?
Sentence 9 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Gibt es einen,« sprach ich, »oder nicht?« – »O freilich,« sagte er.
Sentence 8 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 12 Denn ich glaube doch, du hast darüber nachgedacht, da du Söhne hast.
Sentence 7 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 11 Wer ist wohl in dieser menschlichen und bürgerlichen Tugend ein Sachverständiger?
Sentence 6 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 67 Diesen fragte ich also, denn er hat zwei Söhne: »Wenn deine Söhne, Kallias,« sprach ich, »Füllen oder Kälber wären, wüßten wir wohl einen Aufseher für sie zu finden oder zu dingen…
Sentence 5 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 22 Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos.
Sentence 4 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 16 Ja, es gibt auch hier noch einen andern Mann, einen Parier, von dessen Aufenthalt ich erfuhr.
Sentence 3 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 46 Denn diese alle, ihr Männer, verstehen das: in allen Städten umherziehend, überreden sie die Jünglinge, die dort unter ihren Mitbürgern, zu wem sie wollten, sich unentgeltlich hal…
Sentence 2 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5 31 Denn auch das scheint mir meinesteils wohl etwas Schönes zu sein, wenn jemand imstande wäre, Menschen zu erziehen, wie Gorgias aus Leontinoi und Prodikos aus Keos und auch Hippias…