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Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 8 Schriften ausreichend behandelt und mag hier Verwendung finden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90 7 Denn er ermahnt richtig und zum Guten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 91 38 Soll man aber diesem Teil ebenfalls Vernunft zuschreiben, so ist auch das vernünftige Vermögen zweifach: das eine hat eigentlich Vernunft und hat sie in sich selbst, das andere ha…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92 23 Denn wenn wir von dem sittlichen Charakter sprechen, sagen wir nicht, daß einer weise oder verständig, sondern daß er sanft und mäßig ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 94 48 B., der sich von Natur nach unten bewegt, kann nicht gewöhnt werden, sich nach oben zu bewegen, wenn man ihn auch durch vieltausendmaliges Emporschleudern daran gewöhnen wollte, u…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95 17 Denn was wir tun müssen, nachdem wir es gelernt haben, das lernen wir, indem wir es tun.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96 18 ein guter und auch ein schlechter Citherspieler, und entsprechendes gilt vom Baumeister und jedem anderen Handwerker oder Künstler.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98 21 Darum haben wir ja auch gleich eingangs bemerkt, daß die Anforderungen an eine Erörterung sich je nach dem Stoffe richten müssen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99 23 Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100 30 Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101 104 Denn die sittliche Tugend hat es mit der Lust und der Unlust zu tunDies ist selbstverständlich und wie auch gleich der folgende Satz und die folgende Begründung zeigt, nicht so zu…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104 19 Als Voraussetzung gelte also, daß eine derartige TugendNämlich die sittliche Tugend oder die Charaktertugend im Unterschied von der Verstandestugend.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 108 16 1315a 30 vorkommt: »Mit dem Zorn, θυμός, ist schwer kämpfen; denn er setzt die Seele ein«.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112 19 Für die Künste zählen diese Bedingungen nicht mit, da es bei ihnen nur auf das Wissen und Können ankommt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113 20 Und so macht man es wie die Kranken, die den Arzt zwar aufmerksam anhören, aber von seinen Anordnungen nichts befolgen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115 30 befähigt, Zorn oder Trauer oder Mitleid zu empfinden; als Habitus endlich das, was macht, daß wir uns in Bezug auf die Affekte richtig oder unrichtig verhalten, wie wir uns z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121 14 das Auge selbst und seine Leistung gut, da sie bewirkt, daß wir gut sehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122 44 Mittleres der Sache nach nennen wir dasjenige, was von beiden Enden gleich weit entfernt ist, und dieses ist bei allem eines und dasselbe, dagegen Mittleres für uns, was weder ein…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 124 1 Vgl.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128 8 Dieses Einzelne wollen wir aus der Einteilung entnehmen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130 35 Wir wollen sie indessen unempfindlich nennenDer Mut, ανδρεία, wörtlich Mannhaftigkeit, ist streng genommen nicht jener Starkmut, den man als eine der vier Grund- oder Kardinaltuge…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131 4 SpäterSpäter, nämlich IV, 1.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133 30 Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135 9 Für die meisten Eigenschaften fehlen hier wieder die Bezeichnungen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 136 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137 1 Vergl.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138 27 w., b) Genossenschaftsmitgliedern oder Partnern an einem gemeinsamen Unternehmen, c) Angehörigen einer Volksabteilung, Klasse oder Zunft; endlich 4) Freundlichkeit oder auch der F…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 139 8 Wer aber die Mitte (1108b) beobachtet, ist schamhaft.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141 42 Der Mutige erscheint gegen den Feigling als tollkühn und gegen den Tollkühnen als feig; desgleichen der Mäßige gegen den Unempfindlichen als zügellos und gegen den Zügellosen als …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142 9 Dagegen haben die Extreme mit einander die größte Unähnlichkeit.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143 58 Weil das eine Extrem der Mitte näher und ähnlicher ist, so stellen wir nicht es selbst, sondern sein Gegenteil zu ihr in Gegensatz; so stellen wir, weil dem Mute die Tollkühnheit …
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148 14 Wohin jedoch unsere Neigung steht, verrät unsere besondere Art, Lust und Unlust zu empfinden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149 23 Aber so schön sie auch ist, so mag sie doch lieber nach Hause Segeln, daß nur kein Unheil uns und die Unsern betreffe.«.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152 14 wenn ihn der Wind oder Menschen, in deren Gewalt er ist, irgend wohin führen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153 26 Indessen mag es auch solche Handlungen geben, zu denen man sich nicht zwingen lassen darf und denen man den Tod unter den größten Qualen vorziehen muß.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155 26 Doch hat es mehr von der Art des Freiwilligen, da die Handlungen stets in bestimmten Fällen erfolgen und die Tat im bestimmten Falle eben freiwillig ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156 36 Es ist also lächerlich, die äußeren Güter anzuklagen und nicht sich selbst, der man so leicht von Derartigem gefangen wird, lächerlich, das Gute sich selbst zuzuschreiben, das Sch…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 157 14 Denn da er sich von jenem unterscheidet, so erhält er besser eine besondere Bezeichnung.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 159 8 Denn wer ein Einzelnes nicht weiß, handelt unfreiwillig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 7 mit einem Werkzeug, und weshalb, ob z.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 164 19 Man hat ja die Pflicht über bestimmte Dinge sich zu erzürnen und andere, wie Gesundheit und Lehre, zu begehren.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168 19 Der Vorsatz scheint aber vorauszusetzen, daß die Ausführung noch etwas aussteht, oder auch, daß sie schwer oder langwierig ist.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 177 14 Und so wird denn (1112a) wohl niemand dieselbe für ganz identisch mit Meinung setzen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185 12 Sollte sie also nicht jenes Freiwillige sein, das überlegt oder vorbedacht ist?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 186 17 man alles, und kann jedes Ding überlegt werden, oder hat die Überlegung bei manchen Dingen keine Stelle?
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 187 35 Auch nicht das, was im Bereich des Bewegten liegt, aber immer in derselben Weise vor sich geht, sei es aus Notwendigkeit, sei es von Natur oder wegen einer anderen Ursache, wie di…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 188 1 B.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189 14 Auf diese so beschriebene Weise verfährt man bei der Überlegung suchend und analysierend, d.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 190 13 Mithin fällt der Zweck nicht unter die Überlegung, sondern die Mittel zum Zwecke.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191 5 Das ist nämlich das Wählende.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 194 20 Das ist aber bei dem einen dies, bei dem anderen ist es das, und unter Umständen das Gegenteil vom ersten.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195 1 w.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196 1 Kapitel!
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 8 Gesetze, IX, 860 D und Protagoras 357 ff.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198 5 Denn man empfände es doch.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 199 15 Man sieht das an denen, die sich auf irgend einen Wettkampf oder ein Geschäft einüben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200 1 66.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201 24 Niemand macht einem Blinden Vorwürfe, wenn er es von Natur oder in Folge einer Krankheit oder eines Schlages ist, sondern man bemitleidet ihn vielmehr.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 202 64 Mag also das Ziel nicht von Natur einem jeden wie immer erscheinen, sondern man auch selbst etwas dazu tun, oder mag das Ziel natürlich, die Tugend aber dadurch freiwillig sein, d…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206 12 Wir fürchten nun zwar alle Übel, wie Schande, Armut, Krankheit, Freundelosigkeit, Tod.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 210 24 Was aber für Menschen Furcht oder Schrecken erregt, wie auch was Zuversicht einflößt, ist je nach der Größe und einem Mehr und Minder verschieden.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 211 39 Hierbei besteht ein Fehler darin, daß man sich fürchtet, da man nicht soll, weitere Fehler darin, daß dies geschieht, wie man oder wann man nicht soll, und in dergleichen mehr; di…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212 33 So ist es also der Mut, der dem mutigen Manne als das sittlich Gute vorschwebt, und dieses Gute ist denn auch für ihn das Ziel, von dem ja jedes Ding seine Bestimmtheit erhält.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213 25 Demnach wollen sie sich dem Furchterregenden gegenüber nur so zu verhalten scheinen, wie jener es wirklich tut, und ahmen ihm, wo sie irgend können, nach.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 214 11 Der Feige hofft also zu wenig, weil er vor allem zurückschreckt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215 11 Die Mutigen aber sind bei der Tat wacker, vorher dagegen ruhig.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219 22 Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220 1 66.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 8 Ilias XVI, 529; V, 510; Odyssee XXIV, 318.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222 27 Doch besitzen die Mutigen sie aus den angegebenen Gründen, solche Leute aber nur darum, weil sie meinen, sie seien die Stärkeren und hätten kein Unheil zu befahren.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 223 24 So erging es den Argivern, als sie auf die Lakoner stießen, während sie meinten, es seien die SikyonierDie Begebenheit erzählt Xenophon, Hellenica IV, 4.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225 11 Deshalb ist der Mut mit Schmerz verknüpft und erhält gerechtes Lob.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 226 20 Und je mehr er die ganze Tugend besitzt und je glücklicher er ist, um so schmerzlicher fällt ihm das Sterben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227 22 Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228 2 Kapitel, Anm.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 230 6 der Ehrgeiz und die Wißbegierde an.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 231 24 Wer übermäßiges Vergnügen an Musik oder am Theater hat, den nennt niemand unmäßig, so wenig wie man einen, der hier Maß hält, mäßig nennt.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232 21 Seine Nähe aber wurde er durch seine Stimme gewahr, und darum sieht es so aus, als freute er sich an ihm.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233 0 .
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 234 18 Nach der oder der Nahrung aber begehrt schon nicht mehr jeder und auch derselbe nicht immer nach derselben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235 10 In diese Art Ausschreitung verfallen überaus knechtische und niedrige Naturen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 239 32 Wenn aber für einen nichts lustbringend ist und kein Unterschied zwischen dem einen und dem anderen sinnlichen Eindruck für ihn besteht, so ist er wohl weit davon entfernt, ein Me…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240 36 Jenes Lustbringende, das zur Gesundheit oder zum Wohlbefinden gehört, begehrt er mit Maß und wie es recht ist, ebenso was sonst noch angenehm ist, soweit es nicht diesem hinderlic…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243 13 Dieses beide findet sich aber vorzüglich bei der Begierde und bei den Knaben.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 245 45 Sie erscheint als die Mitte in Bezug auf Vermögensobjekte; denn der Freigebige wird nicht wegen kriegerischer Tüchtigkeit oder wegen der Vorzüge des Mäßigen oder auch wegen gerech…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246 14 Ein Verschwender möchte sein wer (1120a) die eine Untugend hat, seinen Besitz zu zerstören.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247 22 Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 252 2 Absatz 2.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254 26 Nehmen wird er woher er soll, das heißt aus Eigenem, nicht als ob (1120b) Nehmen schön wäre, sondern weil es notwendig ist, damit er geben kann.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258 7 Und doch geht das ganz natürlich zu.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259 11 Und nehmen wird er woher er soll, und wie er soll.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261 57 Die beiden Seiten der Verschwendung bleiben nun nicht lange mit einander verbunden, da es nicht leicht ist, allen zu geben, wenn man von niemanden nimmt – Privatleuten gehen ja be…
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262 11 Sie wollen nur geben; das Wie und Woher kümmert sie nicht.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265 24 Zu diesen gehören auch der Kümmelspalter und seines gleichen; er heißt so, weil er den Grundsatz, keinem etwas zu schenken, auf die Spitze treibt –.
Sentence 4 Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266 31 Denn die Großes nehmen, jedoch nicht woher und was sie sollen, wie die Gewaltherrscher, wenn sie Städte verwüsten und Tempel berauben, nennen wir nicht geizig, sondern vielmehr ve…