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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
|
6 |
Dasselbe gilt von den griesgrämigen Personen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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29 |
Wohl aber kann man, wo es Vorteil und Vergnügen gilt, vielen gefallen; denn der Leute, die das bieten können, hat man manche, und Dienste zu erweisen kostet wenig Zeit. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
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23 |
Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
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13 |
Wir haben wohl vorhin gesagt, daß der Tugendhafte angenehm und nützlich zugleich ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 643
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4 |
Lust gegen Vorteil, ein. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
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52 |
So leisten denn hier beide Teile einander nicht das Gleiche, und man darf das auch nicht verlangen; wenn vielmehr die Kinder den Eltern erweisen was den Erzeugern gebührt, und die… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
|
21 |
Und so handelt es sich denn bei ihr nur noch darum, daß die Gleichheit der Leistungen nach dem rechten Verhältnisse, d. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
21 |
Sie wären dann ja ihre Freunde nicht mehr und also auch kein Gut mehr für sie, was der Freund doch ist. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
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40 |
In der Regel freut man sich an der Ehre, die man von Hochgestellten empfängt, aus Hoffnung, da man meint, man werde, wenn man etwas bedarf, es von ihnen erlangen, und so erfreut e… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 649
|
16 |
Ist es doch den Tugendhaften eigen, weder selbst zu fehlen, noch es ihren Freunden zu gestatten. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
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22 |
Das kann man ja vielleicht verlangen, wenn man gleich liebenswert ist; hat man aber nichts derartiges an sich, so ist es lächerlich. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 651
|
16 |
Darum ist das Sprüchwort ein wahres Wort: »Freundesgut, gemeinsam Gut«; denn die Freundschaft besteht in Gemeinschaft. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 652
|
32 |
Daß das Recht in dieser Weise zugleich mit der Freundschaft wächst, liegt in der Natur der Sache, da beide es mit denselben Personen zu tun haben und sich sachlich gleich weit ers… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 653
|
58 |
Die anderen Gemeinschaften nun verfolgen je einen besonderen oder partikulären Vorteil, so die Schiffahrtsgenossen den aus der Seefahrt erwachsenden Gewinn, Gelderwerb und derglei… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654
|
28 |
Man bringt da Opfer dar, findet sich im Anschluß daran freundschaftlich zusammen und weiß so gleichzeitig die Götter zu ehren und sich selbst eine angenehme Erholung zu verschaffe… |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
18 |
Denn König kann nur sein wer sich selbst genügt und durch den Besitz aller Güter die anderen überragt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 658
|
22 |
Auch die Timokratie nämlich überträgt die Herrschaft an die Menge und alle, die die Bedingung des Zensus erfüllen, hält sie als gleich. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
19 |
Ebenfalls tyrannisch ist das Verhältnis des Herrn zu seinen Sklaven, indem bei diesem der Vorteil des Herrn maßgebend ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
17 |
Denn dem Vater danken die Kinder das Dasein, das als das größte gilt, die Ernährung und Erziehung. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661
|
17 |
Sofern er also Sklave ist, ist keine Freundschaft mit ihm möglich, wohl aber sofern er Mensch ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 662
|
9 |
Dagegen trägt die Freundschaft unter Mitbürgern, Stammesgenossen, Reisegefährten u. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
38 |
Denn was von einem herkommt, gehört dem zu eigen, von dem es ist, wie jedem Menschen seine Zähne, seine Haare oder sonst was zu eigen gehören, dem Erzeugten aber gehört der Erzeug… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 669
|
18 |
Und so sind sie sich gegenseitig genug, indem jedes seine besonderen Gaben in den Dienst der Gemeinschaft stellt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
|
28 |
Der aber mehr leistet, als er empfängt, wird doch dem Freunde keinen Vorwurf machen, wenn er selbst erlangt, was er begehrt; denn beide Teile streben nach dem Guten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
|
24 |
Daher gibt es mancherorts in solchen Dingen kein Rechtsverfahren, indem man meint, daß diejenigen, die auf Treu und Glauben Verbindungen eingehen, sich vertragen müssen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 673
|
26 |
Von Anfang an aber möge man wohl zusehen, von wem und unter welchen Bedingungen man eine Wohltat empfängt, damit man sie hiernach entweder annehme oder ablehne. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
|
21 |
Er ist ja der Bedürftige und der andere hilft seinem Bedürfnisse in der Meinung ab, daß er gleiches dafür empfangen werde. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676
|
26 |
Nämlich man stellt sich vor, es müsse in der Freundschaft zugehen wie bei einem gemeinschaftlichen Handel, wo auf den größeren Einsatz auch der größere Gewinn trifft. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 677
|
26 |
Es geht nämlich nicht an, daß einer vom Gemeinwesen Geldvorteil und Ehre zugleich erhält, und ebenso erträgt es niemand, in allen Stücken zu kurz zu kommen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
|
20 |
Denn abgesehen von der natürlichen Liebe und Freundschaft, ist es den Menschen angetan, eine Hilfe nicht von sich zu stoßen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
9 |
Zur Veranschaulichung der Leistung nach Verhältnis bezieht sich Ar. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681
|
6 |
Allein die Eudemische Ethik, VII, 10. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
19 |
Er war der Erste, der sich einen Sophisten nannte und sich als Lehrer der Weisheit ein Honorar zahlen ließ. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
35 |
Der gebührende Dank läßt sich da nicht in Geld abschätzen, und einen würdigen Lohn gibt es da nicht, sondern es wird, wie bei den Göttern und Eltern genügen, wenn der Einzelne tut… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 684
|
4 |
Es fragt sich z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685
|
27 |
Man sieht also hier unseren oft wiederholten Satz bestätigt, daß die Erörterungen über die menschlichen Affekte und Handlungen keinen höheren Grad von Bestimmtheit zulassen als ih… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
13 |
Ebendeshalb meint man auch, daß sich zu Bestattungsfeiern vorzugsweise die Verwandten einfinden müssen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
|
37 |
Denn die meisten Mißhelligkeiten unter Freunden kommen, wie wir eingangs bemerkt haben, daher, daß die Freundschaft in Wahrheit eine andere ist, als man meintSusemihl drückt sich … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
1 |
h. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 689
|
40 |
Bliebe der eine geistig ein Kind, und der andere würde einer der besten Männer seiner Zeit, wie könnten sie da Freunde bleiben, da sie nicht denselben Geschmack hätten, und das, w… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 690
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
22 |
Jeder aber wünscht das Gute eben sich, und keiner will ein anderer werden, so daß dann das neue Wesen alles Gute hätte. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
27 |
Sie liegen mit sich selbst im Zwiespalt, und ihre sinnliche Gier steht nach anderen Dingen als ihr vernünftiger Wille, wie es bei den Unenthaltsamen der Fall ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 695
|
6 |
Aber Wohlwollen ist auch nicht Lieben. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 132 / Paragraph 696
|
1 |
w. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
32 |
in astronomischen Fragen, übereinstimmen, sondern man bezeichnet eine Stadt als einträchtig, wenn die Bürger über ihre Interessen einer Meinung sind, dieselben Absichten verfolgen… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
|
32 |
Denn die Willensmeinungen solcher Menschen haben Bestand und schwanken nicht gleich den Wassern des Euripus hin und her, und was sie wollen und mit vereinten Kräften verfolgen, is… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699
|
6 |
Jahrhunderts, galt als feiner Menschenkenner, Stahr. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
30 |
Am meisten kommt es aber vielleicht bei den Dichtern vor, die in ihre eigenen Dichtungen über die Maaßen verliebt sind und an ihnen hängen, als ob es ihre Kinder wären. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
|
23 |
Nun bleibt aber dem, der gutes getan, sein Werk [wie eine fortdauernde Wirklichkeit], während der Nutzen dessen, der das Gute empfangen hat, vergeht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
27 |
Eben dies aber dürfte auch den Wohltätern eigen seinEs ist ihnen eigen, die Empfänger ihrer Wohltaten mehr zu lieben, weil gutes tun beschwerlicher ist als gutes empfangen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704
|
1 |
Vgl. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
32 |
Denn das sind die Dinge, nach denen der große Haufe begehrt, und um die er sich ereifert und bemüht, als wären sie die höchsten Güter, weshalb auch beständiger Streit um sie ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 706
|
22 |
Denn die Vernunft begehrt in jedem Menschen was für sie das beste ist, die Vernunft aber ist es, der der Tugendhafte gehorcht. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
32 |
Auch Geld wird der rechtliche Mann opfern, damit seine Freunde dadurch mehr gewinnen; der Freund gewinnt dann Geld, er das sittlich Schöne, und so teilt er sich selbst das größere… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708
|
0 |
: |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
28 |
Denn der Mensch ist von Natur ein geselliges Wesen und auf das Zusammenleben angelegt; daher kommt dieses Zusammenleben dem Glücklichen zu, da er ja alle natürlichen Güter besitzt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 711
|
18 |
Denn da sein Leben bereits genußreich ist, so bedarf dasselbe einer weiteren, von außen ihm zugebrachten Lust mitnichten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
|
2 |
eines Besitztums. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
48 |
Das Leben aber gehört zu dem an sich Guten und Genußreichen, sofern es bestimmt und umschrieben ist, und die Bestimmtheit zur Natur des Guten gehört – was aber von Natur gut ist, … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 714
|
18 |
Denn vielen Freunden Gegendienste zu leisten ist beschwerlich, und es zu vollbringen, ist das Leben nicht lang genug. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
|
31 |
Hierin schien uns ja die Freundschaft recht eigentlich zum Ausdruck zu kommen; es ist aber offenbar ein Ding der Unmöglichkeit, mit vielen zusammen zu leben und sich unter sie zu … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 719
|
32 |
Dagegen ist eine Freundschaft, die den sittlichen Vorzügen und der Person selber gilt, gegen viele nicht möglich, und man muß sich schon glücklich schätzen, wenn man auch nur weni… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
14 |
Doch dürfte die Wirkung, die von der Gegenwart der Freunde ausgeht, gemischter Art sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
26 |
Den Schein der Sprödigkeit muß man aber freilich vermeiden, wenn man Freundeshilfe ablehnt; denn es kommen Fälle vor, wo man solchen Schein wirklich auf sich lädt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
17 |
Jeder nimmt von den ihm zusagenden Eigenschaften des anderen einen Abdruck in sich auf, daher das Dichterwort: |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
2 |
VII, Kap. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
|
9 |
Denn das Unterscheiden ist nicht die Sache der Menge. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
1 |
4. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
11 |
Denn das Gute an sich könne durch keinerlei Zusatz begehrenswerter werden. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
37 |
Vielleicht ist aber auch in schlechten Individuen noch ein natürlich Gutes, besser als sie selbst, was nach dem eigentümlichen Gute begehrtSchlechte Individuen sind verschieden sc… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 740
|
14 |
So scheint denn die Lust, da sie keine Qualität ist, nicht gut zu sein. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
27 |
Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt? |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
38 |
Ja, (1173b) bekommen kann man das Gefühl der Lust schnell, wie auch das des Zorns, aber haben kann man es nicht schnell, auch nicht im Vergleich mit einem anderen, wohl aber kann … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
|
12 |
Der Reichtum des Verräters ist Frucht des Verrates und so vom Bösen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744
|
16 |
Führen diese Dinge notwendig einen Genuß und eine Befriedigung mit sich, so trägt das nichts aus. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
7 |
Eben deshalb ist sie auch keine Bewegung. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 748
|
18 |
Der Akt des Sehens, der Punkt, die Einheit hat kein Werden und ist kein Werden und keine Bewegung. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 749
|
17 |
das Auge gesund und der sichtbare Gegenstand vollkommen beleuchtet, so ist die Gesichtswahrnehmung in ihrer Art vollkommen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
29 |
Jedoch vollendet die Lust die Tätigkeit nicht wie eine habituelle Form, sondern wie etwas, was zur Form hinzutritt, wie die Schönheit sich im Gefolge der vollkommenen körperlichen… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 751
|
17 |
Denn zuerst wird die Aufmerksamkeit davon in Anspruch genommen und beschäftigt sich lebhaft damit, wie man z. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754
|
35 |
Nun sind aber die geistigen Tätigkeiten von den sinnlichen und wieder die einzelnen geistigen und sinnlichen Tätigkeiten unter sich spezifisch verschieden; so müssen es denn auch … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 755
|
37 |
werden die, die an der Geometrie Freude haben, und solche verstehen alles besser; ebenso machen auch die Freunde der Musik, der Baukunst und so weiter je in ihrem Fach, dank der F… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756
|
46 |
Wenn uns daher eine Sache in hohem Grade ergötzt, tun wir nicht leicht etwas anderes, und umgekehrt treiben wir andere Dinge, wenn uns etwas nur geringe Befriedigung bietet, und i… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
26 |
wenn jemanden das Schreiben oder das Rechnen unlieb und verhaßt ist: der eine schreibt dann nicht, und der andere rechnet nicht, weil ihn die Tätigkeit verdrießt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 758
|
35 |
Diese sind von ihr zeitlich und ihrer Natur nach geschieden, jene aber sind mit den Tätigkeiten eng verbunden und von ihnen so wenig geschieden, daß man fragen kann, ob nicht Täti… |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
|
7 |
Die gröbsten Sinne sind Gefühl und Geschmack. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
|
10 |
sagt, daß ein Esel die Spreu dem Golde vorziehen würde. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
|
15 |
In allen solchen Fällen aber scheint das wahr zu sein, was der Tugendhafte dafür hält. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
|
17 |
Die übrigen Arten von Lust können dafür erst an zweiter und weiterer Stelle gelten, entsprechend den TätigkeitenAr. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
23 |
Sie machen sich ihnen angenehm in dem, wonach ihr Sinn steht; nun sind es aber grade solche Dinge, die sie zu bedürfen glauben. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
|
10 |
: »Spielen, um zu arbeiten«, darf als die richtige Maxime gelten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
|
17 |
Auch kann die sinnliche Lust der Erste Beste genießen, der Sklave nicht minder als der ausgezeichnetste Mensch. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
13 |
Das ist ein Begriff, der in seiner Erhabenheit ganz dem hellenischen Altertum angehört. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
37 |
So groß aber der Unterschied ist zwischen diesem Göttlichen selbst und dem aus Leib und Seele zusammengesetzten Menschenwesen, so groß ist auch der Unterschied zwischen der Tätigk… |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 777
|
8 |
Und was wir oben gesagt, paßt auch hieher. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
36 |
Auch ist mit der ethischen Tugend die Klugheit verpaart und diese mit der Klugheit, da ja die Grundsätze der Klugheit auf grund der ethischen Tugenden Richtung gebend wirken und d… |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 780
|
18 |
Man zweifelt freilich, welches von den beiden Erfordernissen der Tugend das wichtigere ist, der Wille oder das Werk. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
18 |
Wäre es aber nicht eine lächerliche Vorstellung, sie Verträge schließen und Depositen zurückerstatten zu lassen und dergleichen mehr? |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
13 |
Denn das Leben muß glückselig sein, wenn es in tugendgemäßer Tätigkeit verbracht wird. |