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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
|
2 |
Und AnaxagorasVgl. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
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10 |
Somit wäre der Weise auch aus diesem Grunde der GlücklichsteVgl. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
32 |
Denn die Menge läßt sich ihrer Natur gemäß nicht durch sittliche Scheu, sondern durch die Furcht bestimmen und enthält sich des Schlechten, nicht weil es schimpflich ist, sondern … |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 789
|
35 |
Wort und Lehre aber haben nicht bei Allen hinlängliche Kraft, sondern die Seele des Hörers muß wie die zur Aufnahme des Samens bestimmte Erde durch Gewöhnung vorbereitet sein, um … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 790
|
21 |
Denn mäßig und abgehärtet zu leben, ist nicht nach dem Geschmack der Menge, und am wenigsten nach dem Geschmack der Jugend. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791
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20 |
Daher verlangt man auch eine solche Beschaffenheit der Strafen, daß sie der Lust, die einer liebt, am meisten entgegengesetzt sind. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 793
|
20 |
Gesetze brauchen nicht grade Vorschriften für den Staat zu sein, es können auch solche für die Familie oder wie Ar. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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13 |
Denn als Gegenstand der Wissenschaften gilt das Allgemeine, und das ist es auch. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
1 |
B. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
21 |
, als ob nicht grade eine solche Auswahl Verstand erforderte, und das richtige Urteil die Hauptsache wäre, wie bei einer musikalischen Komposition. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 1 / Paragraph 1
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4 |
Die alten Ankläger III. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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47 |
Denn daß sie sich nicht schämen, sogleich von mir widerlegt zu werden durch die Tat, wenn ich mich nun auch im geringsten nicht gewaltig zeige im Reden, dieses dünkte mich ihr Unv… |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
12 |
Diese, ihr Athener, welche solche Gerüchte verbreitet haben, sind meine furchtbaren Ankläger. |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
|
73 |
Als wären sie ordentliche Kläger, so muß ich ihre beschworene Klage ablesen: »Sokrates frevelt und treibt Torheit, indem er unterirdische und himmlische Dinge untersucht und Unrec… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
16 |
Ja, es gibt auch hier noch einen andern Mann, einen Parier, von dessen Aufenthalt ich erfuhr. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
|
49 |
So sage uns doch, was es ist, damit wir uns nicht aufs Geratewohl unsere eignen Gedanken machen über dich!« Dies dünkt mich mit Recht zu sagen, wer es sagt, und ich will versuchen… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
|
15 |
Denn das bin ich mir doch bewußt, daß ich weder viel noch wenig weise bin. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
31 |
Nach den Staatsmännern nämlich ging ich zu den Dichtern, den tragischen sowohl als den dithyrambischen und den übrigen, um dort mich selbst auf der Tat zu ergreifen als unwissende… |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9
|
41 |
Aber, ihr Athener, denselben Fehler wie die Dichter, dünkte mich, hatten auch diese trefflichen Meister: Weil er seine Kunst gründlich erlernt hatte, wollte jeder auch in den ande… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
50 |
Dieses nun, nach des Gottes Anweisung zu untersuchen und zu erforschen, gehe ich auch jetzt noch umher, wo ich nur einen für weise halte von Bürgern und Fremden; und wenn er es mi… |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
27 |
Sie lautet aber etwa so: Sokrates, sagte er, frevle, indem er die Jugend verderbe und die Götter, welche der Staat annimmt, nicht annehme, sondern Anderes, Neues, Daimonisches. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
11 |
– So komm also und sage diesen, wer sie denn besser macht? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13
|
19 |
Tun die Schlechten nicht allemal denen etwas Übles, die ihnen jedesmal am nächsten sind, die Guten aber etwas Gutes? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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12 |
Ist das nicht deine Meinung, daß ich sie durch solche Lehre verderbe? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
19 |
Gibt es wohl einen Menschen, o Meletos, welcher, daß es menschliche Dinge gebe, zwar glaubt, Menschen aber nicht glaubt? |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
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87 |
Vielleicht aber möchte einer sagen: »Aber schämst du dich denn nicht, Sokrates, daß du dich mit solchen Dingen befaßt hast, die dich nun in Gefahr bringen zu sterben?« Ich nun wür… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
|
12 |
Denn es ist ein Dünkel, etwas zu wissen, was man nicht weiß. |
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Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
24 |
Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
13 |
Das ist es, was sich mir widersetzt, daß ich nicht soll Staatsgeschäfte betreiben. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
|
20 |
Ich nämlich, ihr Athener, habe niemals irgend ein anderes Amt im Staate bekleidet, als nur im Rate bin ich gesessen. |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 21
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32 |
Eigentlich aber bin ich nie irgend jemandes Lehrer gewesen: wenn aber jemand, wie ich rede und mein Geschäft verrichte, Lust hat zu hören, jung oder alt, das habe ich nie jemandem… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
33 |
Mir aber ist dieses, wie ich behaupte, von dem Gotte auferlegt zu tun durch Orakel und Träume und auf jede Weise, wie nur je göttliche Schickung einem Menschen etwas auferlegt hat… |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 23
|
20 |
Vielleicht wird mancher, dies bedenkend, seine Eitelkeit von mir gekränkt fühlen und, eben hierüber erzürnt, im Zorn seine Stimme abgeben. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
39 |
Mutet mir also nicht zu, ihr Athener, dergleichen etwas gegen euch zu tun, was ich weder für anständig halte noch für recht, noch für fromm, zumal ich ja, beim Zeus, eben auch der… |
|
Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 25
|
47 |
Dem Meletos zwar bin ich auch jetzt entkommen, wie mich dünkt; und nicht nur entkommen, sondern es liegt auch jedem vor Augen, daß, wenn nicht Anytos und Lykon aufgetreten wären, … |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
|
5 |
Doch gewiß, was ich verdiene! |
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Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
|
49 |
Denn ich glaube wohl, wenn ihr ein Gesetz hättet, wie man es anderwärts hat, über Leben und Tod nicht an einem Tage zu entscheiden, sondern nach mehreren, so wäret ihr wohl überze… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 28
|
20 |
Aber gewiß verhält sich dies so, wie ich es vortrage, ihr Männer; nur euch davon zu überzeugen ist nicht leicht. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
|
10 |
Ich vermöchte euch aber vielleicht etwa eine Mine zu entrichten. |
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Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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18 |
Denn ihr seht ja mein Alter, daß es schon weit fortgerückt ist im Leben und nahe am Tode. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
19 |
Denn jetzt habt ihr dies getan in der Meinung, nun entledigt zu sein von der Rechenschaft über euer Leben. |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
|
13 |
Nichts hindert ja, uns vertraulich zu unterhalten miteinander, solange es noch vergönnt ist. |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
|
79 |
Denn ich glaube, wenn jemand einer solchen Nacht, in welcher er so fest geschlafen, daß er nicht einmal einen Traum gehabt, alle übrigen Tage und Nächte seines Lebens gegenüberste… |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
|
7 |
Das verdient an ihnen getadelt zu werden. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 5
|
39 |
Wie alles Lebendige nach dem Guten strebt, so auch der Mensch: sein höchstes Gut, das Ziel aller seiner Handlungen, ist die Glückseligkeit, und die ethische Erörterung wird uns ze… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
16 |
Vielmehr kommt jenes daher, daß er die Glückseligkeit des Einzelnen im Zusammenhang mit dem Staatszweck betrachtet. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
27 |
Die Politik verfolgt das Glück der Staatsangehörigen, und so kam er wie von selbst dazu, auch bei dem Einzelnen, das eudämonistische Moment in den Vordergrund zu stellen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
39 |
Denn ein solches Urteil kann uns nur versichern, daß etwas zum Sittengesetze gehört, aber nicht darüber belehren, was überhaupt der Grund und das Wesen der sittlichen Verpflichtun… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
|
19 |
Durch diese wird alles Gute, was sie der Anlage nach haben, zur Entfaltung gebracht und in die Wirklichkeit überführt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 13
|
32 |
Die vitalen oder vegetativen Funktionen hat er mit den Pflanzen, die sensitiven mit den Tieren gemein, nur die tugendgemäße Tätigkeit, als Funktion des vernünftigen Seelenteils in… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
|
33 |
Das Bisherige nämlich sollte nur das Fundament des ganzen ethischen Lehrgebäudes sein und uns die Bedeutung der Tugend zum Bewußtsein bringen, da sie das Mittel ist, um unsere Bes… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
|
10 |
Wir müssen jetzt von dem zehnten Buche der Ethik reden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
7 |
Wie die Tätigkeit, so ist die Lust. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
|
12 |
Der Wille, wie Aristoteles mit tiefem psychologischen Verständnis lehrt, beeinflußt die Erkenntnis. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 18
|
15 |
Der gegenwärtigen Übersetzung liegt die große Bekkersche Ausgabe der Königlich-Preußischen Akademie vom Jahre 1831 zugrunde. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 19
|
4 |
Sodann enthält sie S. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
24 |
Bezeichnender Weise fehlt in dem Verzeichnis der lateinische Kommentar von Thomas von Aquin, † 1274: Sancti Thomae Aquinatis Commentarium in X Libros Ethicorum ad Nicomachum. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21
|
7 |
neu ediert worden, Paris, Lethielleux 1885/86. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 24
|
12 |
, scheint ein Gut zu erstrebenStreben, εφίεσθαι, ist nicht einfach zum Ziele haben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
1 |
B. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
|
9 |
Das griechische δύναμις ist das Substantiv von δύνασθαι, können. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 27
|
48 |
Da sie also die übrigen praktischen Wissenschaften in den Dienst ihrer Zwecke nimmt, auch autoritativ vorschreibt, was man zu tun und was man zu lassen hat, so dürfte ihr Ziel die… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 28
|
0 |
. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
24 |
Auch wird er, wenn er den Leidenschaften nachgeht, diesen Unterricht vergeblich und nutzlos hören, da dessen Zweck nicht das Wissen, sondern das Handeln ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
20 |
, an, welches man als das Zielgut der Staatskunst bezeichnen muß, und welches im Gebiete des Handelns das höchste Gut ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
|
2 |
Buch p. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
22 |
Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 39
|
19 |
Aber auch sie scheinen nicht das rechte zu sein, so viel man auch schon zu ihren Gunsten gesagt hat. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
25 |
Denn da beide uns lieb sind, ist es doch heilige Pflicht, die Wahrheit höher zu achtenMan vergleiche bezüglich der Ideenlehre Plato's Metaphysik I, 6 u. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 41
|
10 |
Denn diese gleicht einem Nebenschößling und einem Zubehör des Seienden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42
|
1 |
s. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 44
|
18 |
Auch wird jenes Gute an sich nicht etwa darum in höherem Sinne gut sein, weil es ewig ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
11 |
Welche Beschaffenheit soll es haben, um gut an sich zu sein? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
|
24 |
Nach dieser Weise ist ja was für den Leib das Auge ist, für die Seele der Verstand, und ähnliche Analogien gibt es noch viele. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
|
49 |
Nun könnte man ja denken, die Kenntnis jenes getrennten (1097a) Gutes fördere einen in bezug auf das Gute, das man erwerben und tun kann, und es wäre uns wie ein Muster, mit desse… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
1 |
w. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 50
|
12 |
Eine solche Beschaffenheit (1097b) scheint aber vor allem die Glückseligkeit zu besitzen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 51
|
7 |
Indessen muß hier eine Grenze gezogen werden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
32 |
Sollte nicht vielmehr, wie beim Auge, der Hand, dem Fuße und überhaupt jedem Teile eine bestimmte Tätigkeit zutage tritt, so auch beim Menschen neben allen diesen Tätigkeiten noch… |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 55
|
37 |
Dazu muß aber noch kommen, daß dies ein volles Leben hindurch dauert; denn wie eine Schwalbe und ein Tag noch keinen Sommer macht, so macht auch ein Tag oder eine kurze Zeit noch … |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56
|
27 |
Sind erst die Grundlinien einer Sache vorhanden, so kann jeder daran weiter arbeiten und das einzelne nachtragen, und die Zeit ist hierbei eine gute Finderin und Helferin. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
38 |
Der Zimmerman und der Geometriker suchen die gerade Linie in verschiedener Weise; der eine nur, insofern er sie für seine Arbeit braucht, während der andere wissen will, was und w… |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
10 |
Er ist auch nicht im positiven Sinne sich selbst Ursache. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 60
|
21 |
Mithin möchte unsere Begriffsbestimmung zutreffend sein, wenn anders jene alte, auch von den Philosophen allgemein adoptierte Schätzung der Güter etwas beweist. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 12 / Paragraph 62
|
1 |
13. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
|
13 |
Diese Ansichten werden teils von vielen Alten, teils von einzelnen berühmten Männern vertreten. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
|
6 |
Der Habitus kann ja, wie z. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
12 |
das Pferd für den Pferdeliebhaber, und für den Liebhaber des Schauspiels dieses. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
30 |
Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie … |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
|
2 |
Gottes, gelangt. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
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34 |
Der Staatskunst ist es um nichts so sehr zu tun, als darum, die Bürger in den Besitz gewisser Eigenschaften zu setzen, sie nämlich tugendhaft zu machen und fähig und willig, das G… |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 73
|
12 |
Denn zur Glückseligkeit gehört wie gesagt vollendete Tugend und ein volles Leben. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
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43 |
Wenn wir aber nicht den Verstorbenen glückselig nennen und auch Solon es so nicht meint, sondern nur, daß man erst dann einen Menschen mit Sicherheit glücklich nennen kann, weil e… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
|
11 |
Denn daher kommt es wohl, daß sie nicht in Vergessenheit geraten. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79
|
11 |
So ist denn auch sein Stand nicht etwa buntem Wechsel unterworfen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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12 |
Kapitels hängt durchaus mit der Frage nach dem Begriffe der Glückseligkeit zusammen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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18 |
w., weil er eine bestimmte Qualität besitzt und sich zu etwas gutem und trefflichem in bestimmter Weise verhält. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 86
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25 |
Denn um des Prinzips willen tun wir alle alles übrige, das Prinzip aber und der Grund des Guten gilt uns für etwas Ehrwürdiges und Göttliches. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 87
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16 |
Wenn sonach diese Betrachtung zur Staatskunst gehört, so bleibt unsere Untersuchung zweifellos dem eingangsbezeichneten Plane treu. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88
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45 |
So muß nun auch der Lehrer der Staatskunst die Seele zum Gegenstande seiner Betrachtung machen, aber immer nur um der angegebenen Zwecke willen und soweit, als es für diese Zwecke… |