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Sentence # ▼ Location Words Excerpt
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 23 b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 5 Der Lust am Studium z.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 11 Genauer ist nun von der Bewegung anderswo gehandelt wordenIn der Physik.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 116 Wenn also nun zwar unter allen tugendhaften Handlungen diejenigen, die sich um Staat und Krieg drehen, an Schönheit und Größe obenan stehen, und sie gleichwohl mit der Muße unvere…
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 1 23.
Sentence 19 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 34 Aber wie der Schluß des Absatzes zeigt, denkt Ar., wie es ja auch nicht anders möglich ist, dasselbe von Gott und legt Ihm einzig Denktätigkeit bei, jene weisheitsvolle Tätigkeit,…
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 9 Da leugnete nun die Pythia, daß jemand weiser wäre.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 1 – Alle.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 36 Dich aber mit mir einzulassen und mich zu belehren, das hast du vermieden und nicht gewollt: sondern hierher forderst du mich, wohin gesetzlich ist, nur die zu fordern, welche der…
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 8 – Nein, eben beim Zeus, auch nicht im mindesten.
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 16 Und die Daimonen, halten wir die nicht für Götter entweder, oder doch für Söhne von Göttern?
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 34 Demgemäß nun, würde ich sagen, ihr athenischen Männer, – gehorcht nun dem Anytos oder nicht, sprecht mich los oder nicht, – daß ich auf keinen Fall anders handeln werde, und müßte…
Sentence 18 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 4 Weit gefehlt, ihr Athener!
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 11 von dem Stifter unseres Glaubens in den acht Seligkeiten vorgetragen wird?
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 50 Die einen erklären sie für etwas Greifbares und Sichtbares wie Lust, Reichtum und Ehre, andere für etwas anderes, mitunter auch dieselben Leute bald für dies bald für das: der Kra…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 34 Und hieran schließt sich naturgemäß die weitere Bemerkung, daß der Hörer der Ethik bereits zu guten Sitten und edler Gesinnung erzogen sein müsse, um das, was gut und was nicht gu…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 13 das Leben des Handwerkers ein tätiges ist, ohne daß er deshalb immer arbeitet.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 31 – Daß die Tugend (und Tüchtigkeit) und somit auch das Lebensglück in gewisser Hinsicht auch göttlicher Schickung oder Fügung, θεία μοίρα, zu danken ist, lehrt schon Sokrates am Sc…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 25 Er gehörte nämlich zu den jetzt, nach Kant und Schopenhauer, für rückständig geltenden Menschen, die in allem Ernste glauben, die Unsterblichkeit wissenschaftlich beweisen zu könn…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 18 , oder meinen, eine Lanze, die in Wirklichkeit spitz ist, sei vorn abgerundet, oder ein Stein sei ein Bimstein.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 10 Niemand ist unfreiwillig glücklich, aber die Schlechtigkeit ist etwas Freiwilliges.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 21 Damit stimmen denn auch die Ehren überein, die in den Freistaaten und von den Fürsten den im Kampfe Gefallenen zuerkannt werden.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 10 Immerhin hat er etwas von dem mutigen Manne an sich.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 41 Auch ist es dem Hochgesinnten eigen, Andere um nichts anzusprechen oder es doch ungern zu tun, aber gerne gefällig zu sein; ferner gegenüber Hochstehenden und Reichen eine vornehm…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 9 χαλεπός, daher χαλεπαίνω, ich zürne schwer oder heftig; lat.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 87 und die Ungerechtigkeit ist zu untersuchen, mit was für Handlungen sie es zu tun hat, was für eine Mitte die Gerechtigkeit ist, und wovon das Gerechte die Mitte istHier treten dre…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 11 Freilich eine eigentliche Erledigung dieser wichtigen Frage ist damit nicht gegeben.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 0 .
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 37 Dagegen hat es die praktische Vernunft mit dem Handeln zu tun, und das Handeln mit dem Einzelnen und Konkreten, und dieses wird von dem Sinne erkannt, der also der praktischen Ver…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 9 Die darauf folgende Bemerkung heißt dies: wenn ich z.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 33 Aber sicher ist sie auch nicht ausschließlich Vernunft-Habitus, wofür ein Zeichen darin vorliegt, daß ein solcher Habitus durch Vergessenheit schwinden kann, die Klugheit aber nic…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 22 Also hat die Klugheit nicht den höchsten Gegenstand und ist nicht die höchste Erkenntnis, sondern jenen hat und dieses ist die Weisheit.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 1 Vgl.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 23 Daraus folgert man, daß diese Art Kraut heilt, und gewinnt so ein praktisches Prinzip, das einen unter Umständen zum Gebrauche dieses Krautes bestimmt.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 24 Heraklitos zeichnete unmittelbar und in positiver Form seine Gedanken auf, als verwirklicht in den Erscheinungen der Natur, ohne sie durch Gründe ausführlich zu beweisen.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 17 Denn die Sache muß ihnen zuerst in Fleisch und Blut übergegangen sein, und das bedarf der Zeit.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 8 Man bezeichnet ja auch die Gleichheit als Freundschaft.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 23 Denn sie sind ihre größten Wohltäter«; und 1163b 16: »Das Gebührende dem Freunde zu erweisen ist nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 18 Dagegen die Freundschaft, die auf dem Charakter beruht, die an sich Freundschaft ist, hat wie gesagt, festen Bestand.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 10 Denn er ist so zu sagen über die Reue erhaben.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 2 334 Anm.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 22 Das trifft aber am meisten im Verhältnis des Menschen zu sich selbst zu und dann auch alles andere, was die Freundschaft charakterisiert.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 26 Aus dieser Liebe entspringt denn auch jede opferfreudige Tat für andere und für die Allgemeinheit, da die Seele durch solche Taten an Tugend und Verdienst gewinnt.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 11 Aus diesem Vers stehen auch einige Worte am Schlusse dieses Buches.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 22 Auch für die sittliche Tugend scheint es von der allergrößten Wichtigkeit zu sein, daß man den richtigen Dingen Liebe und Haß entgegenbringtVgl.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 9 Das sei aber eingestandenermaßen das unterscheidende Merkmal der Lust.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 w.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742 10 Allein das trifft nicht bei allen Arten der Lust zu.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747 69 Denn der Ausgangs- und der Endpunkt ist nicht derselbe bei einem Stadium und bei einem Stück davon, und wieder bei diesem Stück und bei jenem; und ebenso ist es nicht dasselbe, we…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775 76 Aber auch die friedliche Tätigkeit im Dienste des Gemeinwesens verträgt sich nicht mit der Muße und verfolgt neben der Besorgung der öffentlichen Angelegenheiten selbst den Besitz…
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779 2 7, Anm.
Sentence 18 Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781 20 Ihnen konnte selbstverständlich keine Übung der sittlichen Tugend, keine Handlung der Klugheit, keine Kunsttätigkeit nach Weise menschlicher Künstler zugeschrieben werden.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6 10 Er fragte also, ob wohl jemand weiser wäre als ich.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12 8 Oder einige nur von ihnen, andere aber nicht?
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 13 17 Denn offenbar ist, daß, wenn ich belehrt bin, ich aufhören werde mit dem, was ich unvorsätzlich tue.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14 13 Also, beim Zeus, so ganz dünke ich dich, gar keinen Gott zu glauben?
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15 12 Denn ich nehme an, daß du einstimmst, da du ja nicht antwortest.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17 28 Wenn ich nun durch solche Reden die Jugend verderbe, so müßten sie ja schädlich sein; wenn aber jemand sagt, ich rede etwas anderes als dies, der sagt nichts.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18 15 Ich aber stelle, meine ich, einen hinreichenden Zeugen für die Wahrheit meiner Aussage: meine Armut.
Sentence 17 Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27 61 Aber von großer Lebenslust müßte ich wohl besessen sein, ihr Athener, wenn ich so unvernünftig wäre, daß ich nicht berechnen könnte, da ihr, meine Mitbürger, nicht imstande gewese…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9 1 B.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31 20 Was aber die Glückseligkeit sein soll, darüber entzweit man sich, und die Menge erklärt sie ganz anders als die Weisen.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33 10 Dann, sagt er, ergebe sich leicht, warum es das ist.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54 1 B.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58 4 Nach Thomas von Aquin.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71 20 Zu der Stelle der Ethik, die wir kommentieren, vergleiche man ferner in eben unserer Ethik weiter unten X, 9 Schluß.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82 65 Es konnte Aristoteles Absicht nicht sein, die Unsterblichkeit zu läugnen, einmal weil die Frage von der Unsterblichkeit in die Ethik, wie er sie behandelt, nicht gehört und es sei…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89 51 Die Seelenkräfte, Verstand und Sinnlichkeit, sind auf keinen Fall nur der Betrachtungsweise nach verschieden, sondern real als zwei Vermögen der einen und ungeteilten Seelensubsta…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160 32 Man kann auch seinen Sohn für einen Feind halten wie die Merope»In der Tragödie des Euripides »Kresphontes« stellt Merope dem eigenen Sohne nach dem Leben, den sie nicht kennt«; n…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221 26 Wer aber deshalb kämpft, ist zwar streitbar, aber nicht mutig, weil er nicht aus sittlichem Beweggrund und nach der Vorschrift der Vernunft, sondern aus Leidenschaft handelt.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287 0 .
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304 1 GrimmigGr.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322 15 Daß sie sich aber von ihnen unterscheiden, und zwar nicht wenig, erhellt aus dem Gesagten.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335 1 Lektion.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353 34 Im Schlußkapitel der Ethik kommt eine Aussprache über die Erziehung als Recht und Pflicht des Staats vor und erfolgt somit auch eine Beantwortung der Frage nach der Stellung der P…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356 36 – Der Schlußsatz des Absatzes ist so gemeint: die Demokraten sagen: gleiches Recht für alle, weil alle die gleichen Freiheiten genießen; die Oligarchen und die Aristokraten: die g…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442 16 Die spekulative Vernunft geht nämlich nicht auf das Handeln, sondern auf dessen höchste Ziele und Gesetze.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454 39 Hiernach ist also auch der Sinn des Satzes in unserem Kapitel der Ethik klar: wo eine bestimmte Überzeugung ist und man die Prinzipien kennt, da ist Wissenschaft: die Wissenschaft…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 465 10 , dessen Funktion das Schließen oder Meinen ist, zu überweisen sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470 17 Was aber wechselt, kann nicht den höchsten Gegenstand haben und also auch nicht die höchste Erkenntnis sein.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482 10 Dieser Sinn ist nicht Gesicht oder Gehör, sondern innerer Sinn.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501 3 Das ist Wahrnehmung.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536 12 Was Aristoteles bei Heraklit vermißt, ist nach Lassalle »der Mangel vermittelnder Beweisführung«.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537 18 an, und auch die Schüler der Anfangsstufe reihen Worte an einander, wissen aber noch nicht, was sie bedeuten.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638 35 Daher liebt da jeder das, was für ihn selbst gut ist, und vergilt doch auch dem Freunde mit Gleichem durch die Gesinnung, die er für sein Wohlergehen hegt, und die Lust, die er ih…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645 28 Wir lesen vielmehr 1162a 5: »Das Verhältnis der Kinder zu den Eltern ist wie das Verhältnis der Menschen zu den Göttern eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680 27 Ihre Neigung galt ja nicht ihnen selbst, sondern dem, was sie besaßen, und was nicht von Dauer war, daher auch ihre Freundschaft die gleiche Beschaffenheit haben mußte.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693 24 teilt er Leid und Freude am meisten mit sich selbst: allezeit ist ihm das nämliche lieb und leid, und nicht bald dies bald das.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697 1 Eth.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 704 34 (1168b) Man sagt wohl, den besten Freund müsse man am meisten lieben, aber der beste Freund ist doch derjenige, der, wenn er uns Gutes wünscht, es uns unseretwegen wünscht, auch w…
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705 70 Daher ist er am meisten ein Liebhaber seiner selbst, freilich nach einer anderen Art als jener schimpflichen, von der die seine so verschieden ist wie das Leben nach der Vernunft …
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712 2 nach Lasson.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721 28 Im Glück dagegen verschafft uns die Gegenwart der Freunde einen angenehmen Umgang und gibt uns das Bewußtsein, daß sie an dem Guten, was wir besitzen, ihre Freude haben.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733 5 durch Lust und Unlust lenkt.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737 19 Am meisten aber sei begehrenswert was wir nicht mit Rücksicht auf ein anderes oder um eines anderen willen begehren.
Sentence 17 Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741 1 s.