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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 172
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29 |
Und wer an sittlicher Kraftlosigkeit leidet, handelt zwar aus Begierde, aber nicht aus vorbedachter Wahl, und umgekehrt handelt der Enthaltsame zwar aus freier Wahl, aber doch nic… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 184
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29 |
Übrigens ist es gleichgültig, ob die Meinung der Willenswahl vorausgeht oder ihr nachfolgt; denn dies steht nicht in Frage, sondern ob die Willenswahl dasselbe ist, wie eine gewis… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
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29 |
das Suchen des Geometrikers nicht; dagegen ist jede Überlegung ein Suchen, und das, was bei der Zergliederung als letztes herauskommt, ist bei der Verwirklichung durch die Handlun… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 34 / Paragraph 195
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29 |
Wenn dieses also keinen Beifall findet, soll man da nicht sagen, schlechthin und in Wahrheit sei das Gute Gegenstand des Wollens, für den Einzelnen aber das ihm gut Scheinende? |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 197
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29 |
Oder man müßte unsere Ausführungen von vorhin anzweifeln und läugnen, daß der Mensch das Prinzip und der Urheber seiner Handlungen sei, wie er auch der Vater seiner Kinder ist. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
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29 |
Armut aber und Krankheit und überhaupt was nicht von Schlechtigkeit herrührt, darf man vielleicht nicht fürchten, doch ist auch der nicht mutig, der gegenüber diesen Dingen keine … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 260
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29 |
Der Verschwender aber fehlt auch hierin, da er Lust und Unlust nicht am rechten Ort und auf die rechte Art empfindet, wie uns im folgenden noch deutlicher werden wird. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
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29 |
Der schönste Ball und das schönste Ölfläschchen hat die Großartigkeit, die ein Geschenk für Kinder haben kann, wenn auch die Gabe geringen Wert besitzt und noch keine Freigebigkei… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
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29 |
Auch die Behauptung, die vor kurzem in einer philosophischen Zeitschrift zu lesen war, Thomas von Aquino habe den aristotelischen Begriff des Magnanimus im christlichen Sinne verb… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
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29 |
Wenn er sich nun großer Dinge wert hält und wert ist, und beides ganz besonders von den allergrößten gilt, so muß es sich hier ganz besonders um Eines handeln. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 290
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29 |
Und weil er überhaupt nicht viel von Anderen spricht, so sagt er auch nichts Schlimmes von ihnen, nicht einmal von seinen Feinden, es sei denn, wenn sie übermütig werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 294
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29 |
Denn während jedermann nach dem strebt, was ihm gebührt, verzichten solche Leute, gleich Unberufenen, auf schöne Taten und hohe geistige Bestrebungen und entsprechend dann auch au… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 295
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29 |
Sie zieren sich auch in Kleidung und Haltung und dergleichen, tragen ihre Glücksgüter zur Schau und reden von ihrer eigenen Person, als ob sie sich damit in Ansehen brächten. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 301
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29 |
Da aber der Mittlere und auch so ziemlich die Extremen unbenannt sind, so beziehen wir die Sanftmut, die doch nach Seiten des gleichfalls unbenannten Mangels neigt, auf den Mittle… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
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29 |
Es ist nicht leicht, genau zu bestimmen, wie und wem und worüber und wie lange man zürnen soll, und welches die Grenze des rechten und des verkehrten Verhaltens ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
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29 |
Und wenn eine Handlung ihrem Urheber keinen kleinen Schimpf oder Schaden bringt, der Widerspruch aber eine kleine Unlust hervorruft, so wird er nicht zustimmen, sondern seine (112… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
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29 |
An und für sich macht er sich lieber angenehm und scheut sich zu verletzen, berücksichtigt dabei jedoch die Folgen, wenn sie größer sind, ich meine das Gute und Nützliche. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 318
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29 |
Die es aber des Gewinnes wegen tun, schreiben sich solche zu, von denen einmal ihre Nebenmenschen Vorteil haben, und deren Nichtvorhandensein sich sodann verbergen läßt; sie geben… |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 356
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29 |
Die Dinge, die verteilt werden, müssen sich verhalten wie die Personen, unter die sie verteilt werden; der dreimal Verdientere und Würdigere bekommt dreimal mehr, sonst bekommt er… |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
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29 |
Dasselbe Verhältnis hat das Ganze zum Ganzen: a + b verhält sich zu c + d, wie a zu c oder wie b zu d, oder der Lohn von 3 M. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359
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29 |
Mithin liegt darin, daß a mit c und b mit d verbunden wird, das Gerechte der Verteilung, und dieses Gerechte ist das Mittlere zwischen dem, was der Proportionalität zuwiderläuft. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 361
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29 |
Dagegen ist das Recht im Verkehr zwar auch ein Gleiches und das Unrecht im Verkehr ein Ungleiches, aber nicht nach Maßgabe (1132a) der genannten, sondern gemäß der arithmetischen … |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362
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29 |
der Schläger Vorteil und der Geschlagene Nachteil haben soll; aber bei Abmessung erlittenen Unrechtes ist es nun einmal so, daß man dasselbe Nachteil, das zugefügte Unrecht aber V… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367
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29 |
Gewinnen bedeutet nämlich eigentlich mehr erhalten, als man hatte, und Verlieren bedeutet weniger erhalten, als man vorher besaß, wie bei Kauf und Verkauf und jedem solchen gesetz… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 387
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29 |
Daher gibt es eher ein Recht gegenüber der Frau als gegenüber den Kindern und Sklaven, das ökonomische oder häusliche Recht nämlich, das aber auch von dem politischen verschieden … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 392
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29 |
Welcherlei und wie viele Unter-Arten der beiden Rechte es im einzelnen gibt, und mit was für Gegenständen diese es zu tun haben, werden wir später (in der Politik) betrachten. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
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29 |
Denn auch manches, was die Natur mit sich bringt, tun und leiden wir wissentlich, was doch weder (1135b) freiwillig noch unfreiwillig ist, wie daß wir alt werden und sterben. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 400
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29 |
Keine Nachsicht dagegen verdienen jene fehlerhaften Handlungen, die nicht aus Unwissenheit geschehen, sondern zwar in Unwissenheit, aber einer solchen, die durch eine weder natürl… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 407
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29 |
(1136b) Ferner, man kann sich aus Unenthaltsamkeit freiwillig von einem anderen, der ebenfalls freiwillig handelt, Schaden zufügen lassen, so daß es also möglich wäre, mit Willen … |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 413
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29 |
Dem Manne, an den wir denken, geschieht nichts gegen seinen vernünftigen Willen, daher er auch wegen seiner Liberalität kein Unrecht, sondern, wenn man denn will, nur einen Schade… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 461
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29 |
Mit dem Zufall hat sie das Ähnliche, daß beide eine Beziehung zur Vernunft haben, insofern das Werk der Kunst mit Vernunft zustande kommt, das Ergebnis des Zufalls ohne Vernunft. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 463
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29 |
Das Hervorbringen hat nämlich einen anderen Zweck als die Tätigkeit selbst, das Handeln dagegen nicht, da hier das gute Handeln selbst oder auch das gute Befinden den Zweck ausmac… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 481
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29 |
Daß aber die Klugheit in eigenen Dingen auch einen Blick fürs Ganze fordert, ergibt sich auch insofern, als ein Irrtum beim Überlegen entweder das Allgemeine oder das Besondere be… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 495
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29 |
Mithin ist Wohlberatenheit schlechthin diejenige, die für den Zweck des Lebens schlechthin das Richtige trifft, dagegen Wohlberatenheit in einer bestimmten Hinsicht jene, die es f… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
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29 |
Richtig aber ist jenes Urteil, das der Wahrhafte fälltDie Gnome ist es also, die uns sagt, wo und wann die Epikie gegenüber dem gesetzlichen Rechte zur Geltung kommt; vgl. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
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29 |
Denn wir sprechen von Diskretion, Verständigkeit, Klugheit und Verstand, indem wir unbedenklich denselben Personen die Eigenschaft der Diskretion und des Verstandes zuschreiben un… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 527
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29 |
Aber das ist ungereimt; denn da würde einer klug und unenthaltsam zugleich sein; und doch würde niemand es für des klugen Mannes Art ausgeben, freiwillig das schlechteste zu tun. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 543
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29 |
Ein Zeichen dessen ist, daß man auch von Weichlichen mit bezug auf Dinge wie Hunger und Durst redet, doch nie mit bezug auf solche Dinge wie Armut oder Ehrverlust. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
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29 |
Wieder andere Abnormitäten haben Ähnlichkeit mit krankhaften Zuständen oder kommen von der Gewohnheit her, so das Ausraufen der Haare, das Verzehren der Nägel, das Verschlingen vo… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
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29 |
(1151a) Unter den Unenthaltsamen selbst sind wieder die, die sofort aus dem Lot kommen, besser oder nicht so schlimm als die, die überlegen und an ihrem Entschlüsse nicht festhalt… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 567
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29 |
Ein anderer ist das Gegenteil von ihm: wer fest bei der Vernunft bleibt und sich nicht von seinem Sinne bringen läßt, wenigstens durch den Affekt nichtDas ist der Enthaltsame. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 572
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29 |
Der Unenthaltsame bleibt der Vernunft nicht treu wegen eines Zuviel, dieser wegen eines Zuwenig; der Enthaltsame aber bleibt ihr treu und läßt sich durch keines von beiden davon a… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 606
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29 |
Denn das Sinnenwesen ist immer angestrengt, wie auch die Physiologen bezeugen, die uns sagen, das Sehen und Hören errege Unlust, nur daß wir, wie sie meinen, daran gewöhnt sind. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
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29 |
Umgekehrt wie sie äußert sich unter anderen EmpedoklesEmpedokles meinte, daß unter dem Einflüsse der φιλία sich Erde zu Erde, Luft zu Luft geselle und so jedes der vier Elemente. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622
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29 |
Viele sind wohlwollend gegen solche, die sie nie gesehen haben, aber für tugendhaft und tüchtig halten, und ebenso kann (1156a) es den letzteren wieder mit bezug auf jene gehen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629
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29 |
Denn jegliche Freundschaft fußt auf einem Gute oder einer Lust, die beide dies entweder schlechthin sind, oder blos für den Freund, und setzt außerdem noch eine gewisse Ähnlichkei… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 630
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29 |
Die sich schnell auf freundschaftlichen Fuß mit einander stellen, wollen wohl Freunde sein, sind es aber nicht, wenn sie nicht zugleich auch liebenswert sind und das von einander … |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 640
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29 |
Wohl aber kann man, wo es Vorteil und Vergnügen gilt, vielen gefallen; denn der Leute, die das bieten können, hat man manche, und Dienste zu erweisen kostet wenig Zeit. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 647
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29 |
Denn der Schmeichler ist ein Freund, der einem untergeordnet ist oder sich so stellt, als ob er es wäre, und als ob er uns mehr liebte als wir ihn. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
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29 |
Die Demokratie findet sich vorzüglich in den Häusern, wo der Herr fehlt – denn da sind alle gleich –, und wo das Oberhaupt schwach ist und jeder tut, was ihm gefällt. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
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29 |
Denn wer schuldet, muß bezahlen, der Sohn aber kann mit allem, was er tut, die empfangenen Wohltaten nicht nach Würden vergelten, und so bleibt er immer in der Schuld. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
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29 |
Das Wort will sagen, der Lohn müsse sich nach dem Manne und seinen wirklichen Leistungen, nicht nach der Einbildung eines aufgeblasenen Empfängers der Leistung wie im Falle Protag… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
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29 |
Für den Empfänger der Wohltat aber entspringt durch ihren Urheber nichts Schönes, oder doch nur jenes, das mit dem Nützlichen zusammenfällt, das aber auch weniger genußreich und l… |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
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29 |
So wie nun das vornehmste Stück eines Staates oder sonst eines geordneten Ganzen am meisten der eigentliche Staat und das eigentliche Ganze ist, so ist es auch beim Menschen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 708
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29 |
Indem er sich selbst genug sei, bedürfe er nichts weiter, während doch der Freund, als ein zweites Selbst, einem das verschaffen solle, was man durch sich selbst nicht vermöge. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 712
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29 |
Hier ist auf Vers 35 seiner Gnomen hingezielt: »Denn von Edlen lernst du Edles; den Schlechten gesellet Büssest auch das du noch ein, was an Vernunft du gehegt.« Übers. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 735
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29 |
Wenn sie nun mit dem, was die Leute an einem beobachten, nicht übereinstimmen, bringt man sich mit seiner strengen Lehre in Mißkredit und macht sogar die Wahrheit selbst verdächti… |
|
Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
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29 |
Die von Aristoteles beabsichtigte deductio ad absurdum wäre legitim, wenn Platos Meinung gewesen wäre, daß irgend etwas Empirisches das wesenhafte Gute sein könne, was aber nicht … |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
29 |
Also der Übergang zur Lust kann schnell und langsam zustande kommen, aber schnell aktuell sein in bezug auf die Lust, will sagen, schnell Lust fühlen, das kann man nicht. |
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Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
29 |
Wenn also die Lust der von der Natur geforderte Ausgleich ist, so muß das, was den Ausgleich erfährt, der Körper also, Lust fühlen, und das wird man schwerlich annehmen. |
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Sentence 21
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
29 |
Dagegen ist die Art und somit auch die Form der Lust jederzeit vollendet, und so wird klar, daß sie von der Bewegung verschieden und ein Ganzes und Vollendetes ist. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
29 |
Entsprechen das wahrgenommene Objekt und das wahrnehmende Subjekt diesen Bedingungen, so wird sich immer Lust einstellen; denn dann ist ebensowohl was sie hervorrufen als was sie … |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
29 |
Jedoch vollendet die Lust die Tätigkeit nicht wie eine habituelle Form, sondern wie etwas, was zur Form hinzutritt, wie die Schönheit sich im Gefolge der vollkommenen körperlichen… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752
|
29 |
So ist der Freund der Musik mit dem Gehör in dem Bereich der Töne tätig, der Lernbegierige mit dem Verstand im Bereich der Erkenntnisse, und so die Übrigen alle. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 764
|
29 |
Sonst könnte ja auch derjenige sie besitzen, der sein Leben lang schläft und so ein bloß vegetatives Dasein führt, oder auch ein Mensch, den die größten Unglücksfälle (1176b) träf… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
29 |
Insofern er darum dem Denken, der θεωρία, obliegt, lebt er nicht als Mensch, sondern insofern er etwas Göttliches in sich hat, den Geist, durch den er Gott ähnlich ist. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
29 |
Dort redet er von der menschlichen Denktätigkeit als der der göttlichen Tätigkeit verwandtesten, συγγενεστάτη, hier von der Freude Gottes an dem ihm Verwandtesten, τω̃ συγγενεστάτ… |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
|
29 |
So kann denn in dem genannten Absatz unmöglich, wie Einige wollen, eine Lehre ausgesprochen sein, die jede Tätigkeit Gottes nach außen und somit jede Fürsorge für den Menschen aus… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792
|
29 |
Und, auf Menschen, die unsern Neigungen entgegentreten, wirft man, auch wenn sie Recht daran tun, einen Haß; das Gesetz dagegen, wenn es das Rechte befiehlt, ist keinem Hasse ausg… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
29 |
Dem Fieberkranken ist im allgemeinen Ruhe und Fasten zuträglich, in einem einzelnen Falle aber vielleicht nicht; auch der Lehrer im Faustkampf hält nicht alle zu den nämlichen Übu… |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
|
29 |
Denn sie könnten ihrem Vaterlande kein besseres Geschenk hinterlassen, und würden gewiß auch sich selber und so denn auch ihren besten Freunden keine andere Kunst mehr als diese w… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
|
28 |
Zuerst nun, ihr Athener, muß ich mich wohl verteidigen gegen das, dessen ich zuerst fälschlich angeklagt bin, und gegen meine ersten Ankläger, und hernach gegen der späteren Späte… |
|
Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
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28 |
Verteidigen muß ich mich also, ihr Athener, und den Versuch machen, eine angeschuldigte Meinung, die ihr seit langer Zeit hegt, euch in so sehr kurzer Zeit zu benehmen. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 3
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28 |
Ich wünschte nun zwar wohl, daß dieses so erfolgte, wenn es so besser ist für euch sowohl als für mich, und daß ich etwas gewönne durch meine Verteidigung. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
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28 |
Denn gewiß, wenn du nichts Besonderes betriebest vor andern, es würde nicht solcher Ruf und Gerede entstanden sein, wenn du nicht ganz etwas anderes tätest als andere Leute. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
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28 |
Dieser war mein Freund von Jugend auf, und auch euer, des Volkes, Freund war er und ist bei dieser letzten Flucht mit geflohen und mit euch auch zurückgekehrt. |
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Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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28 |
Darauf nun versuchte ich ihm zu zeigen, er glaubte zwar weise zu sein, wäre es aber nicht; wodurch ich dann ihm selbst verhaßt ward und vielen der Anwesenden. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
28 |
Denn die Wahrheit, denke ich, möchten sie nicht sagen wollen, daß sie nämlich offenbar werden als solche, die zwar vorgeben, etwas zu wissen, in Wirklichkeit aber nichts wissen. |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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28 |
Aus diesen sind Meletos gegen mich aufgestanden und Anytos und Lykon; Meletos mir der Dichter wegen aufsässig, Anytos wegen der Handarbeiter und Staatsmänner, Lykon aber wegen der… |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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28 |
So daß, wie ich auch gleich anfangs sagte, ich mich wundern müßte, wenn ich imstande wäre, in so kurzer Zeit diese so sehr oft wiederholte Verleumdung euch auszureden. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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28 |
Im Vergleich also mit den Übeln, die ich als Übel kenne, werde ich niemals das, wovon ich nicht weiß, ob es nicht ein Gut ist, fürchten oder fliehen. |
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Sentence 17
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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28 |
Wenn ich nun durch solche Reden die Jugend verderbe, so müßten sie ja schädlich sein; wenn aber jemand sagt, ich rede etwas anderes als dies, der sagt nichts. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
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28 |
Abgesehen aber von dem Rühmlichen dünkt es mich auch nicht einmal recht, den Richter zu bitten und sich durch Bitten loszuhelfen: sondern belehren muß man ihn und überzeugen. |
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Sentence 13
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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28 |
Auch jetzt daher bin ich als ein langsamer Greis von dem Langsameren gefangen worden; meine Ankläger aber, gewaltig und heftig wie sie sind, von dem Schnelleren der Bosheit. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
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28 |
Und es ist nun gar keine Empfindung, sondern wie ein Schlaf, in welchem der Schlafende auch nicht einmal einen Traum hat, so wäre der Tod ein wunderbarer Gewinn. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
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28 |
Wenn also der Tod etwas solches ist, so nenne ich ihn einen Gewinn, denn die ganze Zeit scheint ja auch nicht länger auf diese Art als eine Nacht. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 33
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28 |
Ja, was das Größte ist, die dort eben so ausfragend und ausforschend zu leben, wer unter ihnen weise ist, und wer es zwar glaubt, es aber nicht ist. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 34
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28 |
Auch die meinigen haben jetzt nicht von ohngefähr diesen Ausgang genommen: sondern mir ist deutlich – daß sterben und aller Mühen entledigt werden schon das Beste für mich war. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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28 |
Aber es ist zweierlei, zu sagen, daß die Tugend glücklich macht, und zu sagen, daß damit ihr Wert erschöpft ist, und man nur deshalb nach ihr streben soll. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 14
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28 |
Entsprechend soll die Erörterung am Ende über das Glück und die Befriedigung, die aus der Tugend fließt, und über die vollkommenste Tugend gleichsam der Schlußstein des Werkes sei… |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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28 |
Sie ist auch das Staatsziel, insofern alle Wohltaten, die wir von dem Staate erwarten, Friede, Ruhe, Sicherheit und Wohlstand, es uns möglich machen, dem Leben des Geistes obzulie… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
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28 |
Akademie der Wissenschaften von Heylbut neu ediert worden sind, und die drei lateinischen von Muret, Kamerarius und Giphanius, die scheints seit langem nicht mehr neu aufgelegt wo… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
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28 |
Sollte seine Erkenntnis nicht auch für das Leben eine große Bedeutung haben und uns helfen, gleich den Schützen, die ein festes Ziel haben, das Rechte besser zu treffen? |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
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28 |
Die vier Substantiva im ersten Satze der Ethik sind hier auf zwei zurückgeführt: γνω̃σις und προαίρεσις; sie zielen auf die zwei Grundkräfte der Seele, Verstand und Wille. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 63
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28 |
Von beiden ist aber nicht anzunehmen, daß sie ganz und gar fehl gehen, vielmehr werden sie je in einer Beziehung, wo nicht gar in den meisten, Recht haben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 64
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28 |
Nur möchte es keinen kleinen Unterschied machen, ob man das höchste Gut in ein Besitzen oder ein Gebrauchen, in einen bloßen Habitus oder in eine Tätigkeit (1099a) setzt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 79
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28 |
Ist dem aber so, dann kann der Glückselige zwar niemals ganz unglücklich werden, aber freilich auch nicht vollkommen glücklich sein, wenn ihm das Los eines Priamus beschieden ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
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28 |
Wenn aber das Lob auf solches geht, so leuchtet ein, daß es für das Beste kein Lob gibt, sondern etwas Größeres und Besseres, wie man denn auch sieht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
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28 |
Wir haben ja nicht durch oftmaliges Sehen oder oftmaliges Hören den betreffenden Sinn bekommen, sondern es ist umgekehrt dem Besitze der Gebrauch gefolgt, nicht dem Gebrauche der … |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
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28 |
Und darum ist nicht wenig daran gelegen, ob man gleich von Jugend auf sich so oder so gewöhnt; vielmehr kommt hierauf sehr viel oder besser gesagt alles an. |