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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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27 |
Indessen gehört das wohl mehr zu einer anderen UntersuchungJe höher ein Ziel ist, desto höher muß die Ursache sein, durch die man zu diesem Ziele geführt wird. |
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Sentence 29
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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27 |
Denn dies setzt voraus, daß die Natur selbst das Werk einer höchsten Kunst ist, die Leistung der besten Ursache, τη̃ς αρίστης αιτίας, wie Aristoteles sich ausdrückt. |
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Sentence 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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27 |
Denn dem widerspricht der Schlußsatz dieses Kapitels: mag was im Leben geschieht, die Todten berühren oder nicht, es kann auf keinen Fall ihre Glückseligkeit in Unglückseligkeit v… |
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Sentence 22
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 89
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27 |
Denn dieser Teil und dieses Vermögen scheint ganz besonders im Schlafe tätig zu sein; im Schlafe aber sind der Gute und der Schlechte am wenigsten zu erkennen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
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27 |
Desgleichen macht die Tüchtigkeit des Pferdes, daß es selbst gut ist, und daß es gut läuft, den Reiter gut trägt und vor dem Feinde gut stand hält. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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27 |
So meidet denn jeder Kundige das Übermaß und den Mangel und sucht und wählt die Mitte, nicht die Mitte der Sache nach, sondern die Mitte für uns. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 130
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27 |
Bei den Affekten der Lust und der Unlust, nicht bei allen jedoch und am wenigsten bei allen Unlustempfindungen, ist die Mitte Mäßigkeit, das Übermaß Zuchtlosigkeit oder Unmäßigkei… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 138
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27 |
w., b) Genossenschaftsmitgliedern oder Partnern an einem gemeinsamen Unternehmen, c) Angehörigen einer Volksabteilung, Klasse oder Zunft; endlich 4) Freundlichkeit oder auch der F… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142
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27 |
Denn sie stehen von einander weiter ab als von der Mitte, wie das Große vom Kleinen und das Kleine vom Großen weiter absteht als beide vom Gleichen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
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27 |
Bei allen Dingen müssen wir am meisten vor der Lust und dem, was sie hervorruft, auf der Hut sein, da wir hier nicht als unbestochene Richter urteilen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
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27 |
Nachdem wir das Freiwillige und Unfreiwillige erklärt haben, ist das nächstfolgende, daß wir den Begriff der Entschließung oder der Willenswahl erörternMit Willenswahl, lateinisch… |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 212
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27 |
Wer also erträgt und fürchtet was man soll und weswegen man es soll, und wie und wann, und wer in gleicher Weise Zuversicht hat, der ist mutig. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
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27 |
; und Diomedes spricht: »Hektor sagt ja vielleicht vor den Troern in der Versammlung: Tydeus Sohn ist vor mir (in Angst zu den Schiffen geflohen)«Ilias VIII, 148. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
27 |
Sie sind jedoch geringer, weil sie nicht aus Scham, sondern aus Furcht sich mutig zeigen, indem sie nicht das Schimpfliche oder sittlich Häßliche, sondern das Schmerzbringende sch… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
|
27 |
Doch scheint der Mut aus Zorn der natürlichste zu sein, und er mag, wenn sich noch vernünftige Überlegung und der rechte Beweggrund hinzugesellen, als wirklicher Mut gelten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 222
|
27 |
Doch besitzen die Mutigen sie aus den angegebenen Gründen, solche Leute aber nur darum, weil sie meinen, sie seien die Stärkeren und hätten kein Unheil zu befahren. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 228
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27 |
Unter unvernünftigem Seelenteil ist nach I, 13 das sinnliche Strebevermögen zu verstehen, das im Menschen der Vernunft gehorchen soll und so an der Tugend teil haben kann. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
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27 |
Er wird auch nicht da nehmen, wo er nicht soll, da ein solches Nehmen nicht nach der Art eines Mannes ist, der Geld und Gut nicht achtet. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
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27 |
Er legt es ja nicht darauf an, zu empfangen und zusammenzuhalten, sondern neigt eher zur Verschwendung, da er das Geld nicht seinerselbst, sondern des Gebens wegen schätzt. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
|
27 |
Wenn der Freigebige einmal wider Gebühr (1121a) und Schicklichkeit eine Ausgabe gemacht hat, so wird er Unlust darüber empfinden, mit Maß jedoch und auf die rechte Art. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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27 |
Denn da sie leichthin Aufwand machen, geben sie auch gern für Ausschweifungen Geld aus, und weil ihr Leben des sittlichen Haltes entbehrt, neigen sie den Lüsten zu. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
27 |
Und das alles wird er nicht aus sittlichen Beweggründen tun, sondern um seinen Reichtum zu zeigen, und in der Erwartung, dadurch die Bewunderung auf sich zu ziehen. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 277
|
27 |
Diese Charakterrichtungen sind nun zwar wirkliche sittliche Mängel, doch bringen sie nicht in Schande, weil sie dem Nächsten nicht schaden und ihre sittliche Häßlichkeit nicht bes… |
|
Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
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27 |
Denn da ihre Stimmung nicht nach außen tritt, so redet auch niemand ihnen gütlich zu, und um für sich selber den Zorn zu verwinden, braucht es Zeit. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 319
|
27 |
Die sich aber in kleinen und offenkundigen Dingen verstellen, nennt man »Baukopanurgen« (sich zierende Schlauköpfe) und findet sie lächerlich, und zuweilen erscheint diese Eigensc… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
|
27 |
Man bestimmt sie als eine Furcht vor Schande, und sie betätigt sich ähnlich wie die Furcht vor Schrecklichem: wer sich schämt, errötet; wer den Tod fürchtet, erblaßt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 354
|
27 |
Zu dem unfreiwilligen Verkehr gehören teils heimliche Handlungen, wie Diebstahl, Ehebruch, Giftmischerei, Kuppelei, Sklavenverführung, Meuchelmord, falsches Zeugnis, teils gewalts… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 370
|
27 |
In jedem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verkehr freilich begreift die Wiedervergeltung das fragliche Recht in sich, jedoch eine Wiedervergeltung nach Maßgabe der Proportionalität,… |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
27 |
Denn aus zwei Ärzten wird keine Gemeinschaft, sondern aus Arzt und Bauer, und überhaupt aus verschiedenen und ungleichen Personen, zwischen denen aber eine Gleichheit hergestellt … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 372
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27 |
Es kommen also nach Maßgabe des Verhältnisses eines Baumeisters zu einem Schuster so und so viel Schuhe auf ein Haus oder auf ein gewisses Maß von Lebensmitteln. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 393
|
27 |
Da es mit Recht und Unrecht so bestellt ist, so wird eine ungerechte oder eine gerechte Handlung nur dann begangen, wenn man freiwillig recht oder unrecht tut. |
|
Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 442
|
27 |
Das Erkennende ist dem Erkannten ähnlich, oder Gleiches wird durch Gleiches erkannt, insofern der eigentliche und primäre Gegenstand der Erkenntnis mit der Natur des Erkennenden ü… |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 446
|
27 |
Prinzip des Handelns im Sinne des bewegenden, nicht des Zweckprinzips ist die Willenswahl und das der Willenswahl das Begehren und der Begriff oder die Vorstellung des Zweckes. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
|
27 |
Und so ist denn die Willenswahl entweder begehrendes Denken oder denkendes Begehren, und das Prinzip, in dem sich beides, Denken und Begehren, verbunden findet, ist der Mensch. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 452
|
27 |
Der Dinge, durch die die Seele, bejahend oder verneinend, (immer) die Wahrheit trifft, sollen fünf an der Zahl sein; es sind Kunst, Wissenschaft, Klugheit, Weisheit und Verstand. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 80 / Paragraph 457
|
27 |
Demnach ist auch der mit Vernunft verbundene Habitus des Handelns von dem mit Vernunft verbundenen Habitus des Hervorbringens verschieden; daher auch keiner in dem andern enthalte… |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 81 / Paragraph 462
|
27 |
Ein kluger Mann scheint sich also darin zu zeigen, daß er wohl zu überlegen weiß, was ihm gut und nützlich ist, nicht in einer einzelnen Hinsicht, z. |
|
Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 479
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27 |
hat man an der Erfahrungstatsache, daß man in jungen Jahren ein Geometriker und Mathematiker und ein Weiser oder Kundiger in solchen Disciplinen, doch schwerlich klug werden kann. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 486
|
27 |
Zum Beraten aber gehört viele Zeit, und es ist ein bekanntes Wort, man müsse was man beraten und beschlossen, unverweilt ausführen, zum Beraten aber sich Zeit gönnen. |
|
Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
27 |
Das Prinzip fällt aber unter den Verstand, den νου̃ς, und so ist die Wahrnehmung insofern Verstand, als sie einem jenes praktische Prinzip an die Hand gibt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 92 / Paragraph 521
|
27 |
Wenn daher, wie man sagt, aus Menschen durch ein Übermaß der Tugend Götter werden, so wäre offenbar der der tierischen Rohheit entgegengesetzte Habitus gleichsam von solcher Art. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
|
27 |
Auch sagt man, der Mäßige sei enthaltsam und starkmütig; umgekehrt aber meint man teils, jeder, der die beiden letzten Eigenschaften habe, sei mäßig, teils bestreitet man es. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
27 |
Soll also der Meinende darum, weil seine Überzeugung nur schwach ist, eher und leichter gegen seine Ansicht handeln, so kann zwischen Wissen und Meinen kein Unterschied sein. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 100 / Paragraph 565
|
27 |
Wer sich aus sittlicher Kraftlosigkeit nicht enthält, gleicht einem Menschen, der rasch, von einem kleinen Quantum Wein und von weniger, als die meisten vertragen können, betrunke… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
|
27 |
Sodann, das Gute ist teils Tätigkeit teils Habitus, und demnach sind die Arten von Bewegung und Werden, die den Menschen in den naturgemäßen Habitus versetzen, mitfolgend lustbrin… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 610
|
27 |
Denn was nützte ihm die Gunst des Schicksals, wenn ihm die Möglichkeit entzogen würde, jenes Wohltun zu üben, das man am besten und lobenswürdigsten gegen Freunde beweist? |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 615
|
27 |
Auch bedarf es unter Freunden der Gerechtigkeit nicht, wohl aber unter Gerechten der Freundschaft als einer Ergänzung der Gerechtigkeit, und das höchste Recht wird unter Freunden … |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 616
|
27 |
Den Sinn für Freundschaft erheben wir mit Lob, und den Besitz vieler Freunde halten wir für schön, und mancher glaubt, die braven Männer müßten auch Freunde sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 621
|
27 |
Denjenigen aber, der jemanden in dieser Weise das Gute wünscht, nennt man wohlwollend, wenn nicht seitens des anderen dasselbe geschieht; denn erst gegenseitiges Wohlwollen nennt … |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 622
|
27 |
Mithin gehört zur Freundschaft, daß man sich gegenseitig wohlwolle und Gutes wünsche, ohne daß einem diese gegenseitige Gesinnung verborgen bleibt, und zwar aus einer der angeführ… |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
|
27 |
Die Freundschaft der jungen Leute aber scheint auf der Lust zu beruhen; denn die Jugend wird vom Affekt beherrscht und lebt vorwiegend der Freude und der Gegenwart. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
27 |
Das Gemeinschaftsverhältnis des Vaters zu seinen Söhnen hat die Form des Königtums, da dem Vater seine Kinder am Herzen liegen, daher auch Homer den Zeus Vater nennt. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 659
|
27 |
Will der Mann aber in allem gebieten, so verkehrt er das naturgemäße Verhältnis in Oligarchie, weil er das wider Gebühr tut, nicht insofern er der Bessere ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
27 |
Der König ist der Wohltäter seiner Untertanen, wenn anders er in edler Gesinnung für sie sorgt, daß es ihnen wohl ergehe, wie ein Hirt für seine Schafe. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
27 |
Sie richtet sich nach den Vorzügen jedes Teils und gesteht dem Besseren das größere Gut zu, und doch jedem das Gebührende; und gleiches gilt von dem Rechte. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
27 |
Denn die Bürger eines Verfassungsstaates beanspruchen gleiches Recht und gleichen Wert; somit ist die Herrschaft gleichmäßig unter sie verteilt, und danach gestaltet sich denn auc… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
|
27 |
Diejenigen, die ihre Tugend zu Freunden gemacht hat, sind von dem Eifer beseelt, einander nur gutes zu erweisen; denn das ist der Tugend und der Liebe eigen. |
|
Sentence 17
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
27 |
Ihre Neigung galt ja nicht ihnen selbst, sondern dem, was sie besaßen, und was nicht von Dauer war, daher auch ihre Freundschaft die gleiche Beschaffenheit haben mußte. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 685
|
27 |
Man sieht also hier unseren oft wiederholten Satz bestätigt, daß die Erörterungen über die menschlichen Affekte und Handlungen keinen höheren Grad von Bestimmtheit zulassen als ih… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
27 |
Daß man nun nicht allen dasselbe schuldet, und auch seinem Vater nicht alles hinzugeben braucht, wie man ja auch dem Zeus nicht alles opfert, unterliegt keinem Zweifel. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
|
27 |
Denn auch Gott hat schon jetzt das Gute, aber darum hat er es, weil er jetzt ist, was er jemals istNeuerdings wird die absolute Unveränderlichkeit Gottes ausgesprochen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
|
27 |
Sie liegen mit sich selbst im Zwiespalt, und ihre sinnliche Gier steht nach anderen Dingen als ihr vernünftiger Wille, wie es bei den Unenthaltsamen der Fall ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 703
|
27 |
Eben dies aber dürfte auch den Wohltätern eigen seinEs ist ihnen eigen, die Empfänger ihrer Wohltaten mehr zu lieben, weil gutes tun beschwerlicher ist als gutes empfangen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
27 |
Aber von dem braven Manne ist es auch wahr, daß er für seine Freunde und sein Vaterland vieles tut, und, wenn es sein muß, selbst dafür stirbt. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 707
|
27 |
Ja, auch Handlungen kann er dem Freunde überlassen, und es gibt Fälle, wo es schöner ist, den Freund zu einer Tat zu vermögen, als sie selbst auszuführen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
27 |
Aber es sieht wie eine Ungereimtheit aus, dem Glücklichen alle Güter zuzuteilen und ihm keine Freunde zu geben, die doch als das größte aller äußeren Güter erscheinen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
27 |
Das Vermögen wird nun auf die Tätigkeit zurückgeführt, die das eigentlich Wertvolle und Maßgebende ist, und so muß denn als eigentliches Leben das Wahrnehmen oder Denken erscheine… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
27 |
Das Dasein aber erschien als begehrenswert wegen des Bewußtseins der eigenen Güte, das wir aus ihm schöpfen, ein Bewußtsein, das an sich eine Quelle der Lust ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
27 |
Denn eine solche Verliebtheit will ein Übermaß der Freundschaft sein, das nur gegen einen möglich ist, und so ist auch eine innige Freundschaft nur mit wenigen möglich. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
27 |
Daher könnte man auch zweifeln, ob die Freunde gleichsam die Last mittragen, oder ob vielmehr ihre angenehme Gegenwart und die Überzeugung von ihrer Teilnahme den Schmerz verringe… |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 730
|
27 |
Von Tag zu Tag gewinnt sie durch den Umgang an sittlichem Gehalt, und der Fortschritt wird hier durch gemeinsame Tugendübung nicht minder als durch gegenseitige Zurechtweisung her… |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 142 / Paragraph 733
|
27 |
Teil, von dem Ziele der Tugend, nicht so weit sie dem Einzelnen angehört und ihn vollkommen und glücklich macht, sondern so weit sie der Allgemeinheit dient, K. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 738
|
27 |
Das lustvolle Leben, sagt er, sei im Verein mit Klugheit begehrenswerter als ohne Klugheit; wenn aber das Vereinte besser sei, so sei die Lust nicht das Gute. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
|
27 |
Die aber den Satz, gut sei wonach alles strebt, beanstanden wollen, dürften damit leicht eine Meinung zu vertreten scheinen, mit der sich kein gesunder Sinn verbinden läßt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
27 |
Denn weshalb soll es nicht mit der Lust sein können wie mit der Gesundheit, die ja ebenfalls zwar bestimmt ist, aber doch ein Mehr und Minder zuläßt? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 752
|
27 |
Es hat also seinen guten Grund, daß man auch nach der Lust strebt, da aus ihr einem jeden für das Leben, dieses begehrenswerte Gut, die Vollendung erwächst. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 753
|
27 |
Denn diese beiden Dinge scheinen zusammengepaart zu sein und keine Trennung zu gestatten, da ohne Tätigkeit keine Lust entsteht und jede Tätigkeit durch die Lust vollendet wird. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
27 |
So ist es denn begreiflich, daß, so wie für Kinder andere Dinge Wert haben als für Erwachsene, so auch für schlechte Menschen andere Dinge als für tugendhafte. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
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27 |
Es wäre ja ungereimt, wenn unsere Endbestimmung Spiel und Scherz wäre, und wenn die Mühe und das Leid eines ganzen Lebens das bloße Spiel zum Ziele hätte. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 776
|
27 |
Ist nun die Vernunft im Vergleich mit dem Menschen etwas Göttliches, so muß auch das Leben nach der Vernunft im Vergleich mit dem menschlichen Leben göttlich sein. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 783
|
27 |
Denn die Natur genügt sich selbst zum Denken nicht; dazu bedarf es auch der leiblichen Gesundheit, der Nahrung und alles andern, was zur Notdurft des Lebens gehört. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
27 |
Da sie der Leidenschaft nachlebt, trachtet sie nach den ihrem Geschmacke entsprechenden Genüssen und nach dem, was dieselben verschaffen kann, und flieht die entgegengesetzten Art… |
|
Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
26 |
Kein Getümmel, ihr Athener, sondern harret mir aus bei dem, was ich euch gebeten: mir nicht zu toben über das, was ich sage, sondern zu hören! |
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Sentence 10
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
26 |
Hat er es aber damals vergessen, so rufe er noch einen auf – ich lasse ihm freie Bahn-, und er sage es, wenn er so etwas hat! |
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Sentence 11
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
|
26 |
Allein hiervon werdet ihr ganz das Gegenteil finden, ihr Männer, alle willig mir beizustehen, mir dem Verderber, dem Unheilstifter ihrer Verwandten, wie Meletos und Anytos sagen. |
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Sentence 8
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
|
26 |
Denn wenn ihr meint, durch Hinrichtungen dem Einhalt zu tun, daß euch niemand schelten soll, wenn ihr nicht recht lebt, so bedenkt ihr das sehr schlecht. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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26 |
Die Tätigkeit ist nämlich die Vollendung des Lebens und des Seins, und darum ist sie mit Lust verbunden, weil jedes Wesen sich seiner natürlichen Vollendung freut. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 21
|
26 |
In dem Verzeichnis bei Susemihl-Apelt fehlt auch der lateinische Kommentar des italienischen Jesuiten Silvester Maurus, † 1687, der eine Paraphrase zu sämtlichen Werken des Aristo… |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
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26 |
Nehmen wir jetzt wieder unser Thema auf und geben wir, da alles Wissen und Wollen nach einem Gute zieltAristoteles sagt wörtlich: nach einem Gute begehrt, ορέγεται. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 32
|
26 |
Alle diese Meinungen zu prüfen dürfte der Mühe nicht verlohnen; es wird genügen, wenn wir uns auf die gangbarsten und diejenigen, die einigermaßen begründet erscheinen, beschränke… |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 40
|
26 |
Es dürfte aber vielleicht besser, ja Pflicht zu sein scheinen, zur Rettung der Wahrheit auch der eigenen Meinungen nicht zu schonen, zumal da wir Philosophen sind. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
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26 |
(1098b) Man darf auch nicht unterschiedslos überall nach der Ursache fragenWollte man von jedem, auch der Ursache, die Ursache wissen, so nähme das Fragen kein Ende. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
26 |
Die Prinzipien selbst aber werden teils durch Induktion erkannt, teils durch Wahrnehmung, teils durch eine Art Gewöhnung, teils noch auf andere WeiseDurch Induktion kann man z. |
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Sentence 22
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 58
|
26 |
Denn von dieser Bestimmung hängt alles, was der Mensch zu tun und zu lassen hat, also der ganze Inhalt der Sittenlehre und auch der Staatslehre, ab. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
|
26 |
Indessen bedarf dieselbe wie gesagt auch wohl der äußeren Güter, da es unmöglich oder schwer ist, das Gute und Schöne ohne Hilfsmittel zur Ausführung zu bringen. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 78
|
26 |
Allein auch hier wird die sittliche Schönheit durchleuchten, wenn man viele schwere Schläge des Schicksals gelassen erträgt, nicht aus Gefühllosigkeit, sondern aus edler und hoher… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 81
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26 |
Daß aber die Schicksale der Nachkommen und aller Freunde die Glückseligkeit ganz und gar nicht berühren sollen, erscheint doch allzu inhuman und den allgemeinen Überzeugungen wide… |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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26 |
Aristoteles konnte aber auch mit der Bemerkung, es sei ungereimt, von einer Eudämonie Verstorbener zu reden, nicht sagen wollen, es gebe überhaupt keine Glückseligkeit für sie. |
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Sentence 22
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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26 |
Dahin gehören also die Ehrungen und Diffamationen der Verstorbenen selbst; dann die gute oder schlechte Führung ihrer Hinterbliebenen und Freunde, sowie auch deren Glück oder Ungl… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 88
|
26 |
Unter menschlicher Tugend verstehen wir aber nicht Tüchtigkeit des Leibes, sondern solche der Seele, wie wir ja auch unter der Glückseligkeit eine Tätigkeit der Seele verstehen. |