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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 744
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31 |
Der Verkehr des Freundes mit uns scheint auf das Gute abzuzielen, der des Schmeichlers auf die Lust, und diesen tadelt man, (1174a) jenem spendet man wegen der Verschiedenheit sei… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
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31 |
Und wenn jene Menschen, da der Geschmack für reine und edle Freude ihnen fehlt, ihre Zuflucht zu den sinnlichen Ergötzungen nehmen, so darf man darum nicht glauben, daß diese bege… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 772
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31 |
Und, in der Tat bietet das Studium der Weisheit Genüsse von wunderbarer Reinheit und Beständigkeit, selbstredend ist aber der Genuß noch größer, wenn man schon weiß, als wenn man … |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
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31 |
Gerechtigkeit, Mut, und die anderen Tugenden üben wir gegeneinander im geschäftlichen Verkehr, in Notlagen, in Handlungen aller Art und dadurch, daß wir von Lasten jedem so viel z… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 792
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31 |
Der väterlichen Anordnung steht Gewalt und Zwang in solcher Weise nicht zu und überhaupt nicht dem Willen eines einzelnen Menschen, wenn er nicht König ist oder sonst eine ähnlich… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
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31 |
Es mag ja gewiß nichts hindern, daß man einen einzelnen Fall auch ohne Wissenschaft richtig behandelt, wenn man nur durch Erfahrung genau darüber unterrichtet ist, was sich in ein… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 796
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31 |
Haben wir also nach diesem zu untersuchen, wie und woher man sich die Eigenschaften eines Gesetzgebers verschafft, oder lernt man dieselben etwa nach der Analogie auf anderen Gebi… |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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30 |
Jedoch, ihr Athener, beim Zeus, keineswegs Reden aus zierlich erlesenen Worten gefällig zusammengeschmückt und aufgeputzt, wie dieser ihre waren, sondern ganz schlicht werdet ihr … |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
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30 |
Und nicht sage ich dies, um eine solche Wissenschaft zu schmähen, dafern jemand in diesen Dingen weise ist, – möchte ich mich doch nicht solcher Anklagen von Meletos zu erwehren h… |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 9
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30 |
Denn von mir selbst wußte ich, daß ich gar nichts weiß, um es geradeheraus zu sagen; von diesen aber wußte ich doch, daß ich sie vielerlei Schönes wissend finden würde. |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 22
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30 |
Das habt ihr gehört, Athener, ich habe euch die ganze Wahrheit gesagt, daß sie nämlich diejenigen gern mögen ausforschen hören, welche sich dünken, weise zu sein, und es nicht sin… |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 31
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30 |
Ich behaupte also, ihr Männer, die ihr mich hinrichtet, es wird sogleich nach meinem Tode eine weit schwerere Strafe über euch kommen als die, mit welcher ihr mich getötet habt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 6
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30 |
Da aber der Mensch von Natur in staatlicher Gemeinschaft lebt und seine Bestimmung nur in ihr und durch sie erreicht, so behandelt Aristoteles die Tugendlehre als einen Teil der S… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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30 |
Sie ist um so größer, je vollkommener die Tätigkeit ist, und diese ist wieder um so vollkommener, je besser ihr Objekt und in je besserer Verfassung die tätige Potenz ist. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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30 |
Sie ist unter allen Lüsten die reinste, weil immateriell und geistig, und ist für den Einzelnen um so größer, je vollkommener sich in ihm das Leben des Geistes entfaltet hat. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
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30 |
Wären aber auch die genannten Dinge an sich gut, so muß der Begriff der Güte in ihnen allen eindeutig auftreten, ganz so wie der Begriff weiß im Schnee und Bleiweiß. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
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30 |
gemachte Bemerkung und verlange Genauigkeit nicht bei allen Gegenständen in gleichem Maße, sondern immer nur nach Maßgabe des gegebenen Stoffes und nur soweit, als es zu dem jewei… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 68
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30 |
Deshalb also bedarf die Glückseligkeit wie gesagt auch solcher äußeren Güter, und so mag es sich erklären, daß einige das äußere Wohlergehen der Glückseligkeit gleich setzen, wie … |
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Sentence 21
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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30 |
Dann wäre sie auch für viele zugleich erreichbar, da sie allen, die in bezug auf die Tugend nicht gleichsam verstümmelt sind, durch Schulung und sorgfältige Bemühung zu teil werde… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
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30 |
Desgleichen mit dem (1104a) Mute: indem wir uns gewöhnen, Gefahren zu verachten und zu bestehen, werden wir mutig, und sind wir es geworden, werden wir am leichtesten Gefahren bes… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
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30 |
Aber der große Haufe gibt sich damit nicht ab, sondern man glaubt schon, wenn man nur hohe Worte redet, ein Philosoph zu sein und so ein braver Mann zu werden. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115
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30 |
befähigt, Zorn oder Trauer oder Mitleid zu empfinden; als Habitus endlich das, was macht, daß wir uns in Bezug auf die Affekte richtig oder unrichtig verhalten, wie wir uns z. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 115
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30 |
in Bezug auf den Zorn unrichtig verhalten, wenn er zu stark oder zu schwach ist, richtig dagegen, wenn er die rechte Mitte hält, und ähnliches gilt für die übrigen Affekte. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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30 |
Denn auch das ist vielleicht für den, der sie zu sich nehmen soll, viel oder wenig, wenig für einen MiloBekanntlich ein durch seine Kraftleistungen wie sein Eßvermögen gleich berü… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 123
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30 |
Die Tugend aber liegt auf dem Felde der Affekte und Handlungen, wo das Übermaß verfehlt ist und der Mangel Tadel erfährt, die Mitte aber Lob erntet und das Rechte trifft. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 133
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30 |
Wer in diesem Verlangen zu weit geht, heißt ehrgeizig; wer nicht weit genug geht, heißt ein Mensch ohne Ehrgeiz; wer aber die Mitte einhält, für den fehlt die bezeichnende Benennu… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 141
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30 |
Da es somit dreierlei Eigenschaften gibt, zwei verkehrte, die eine an Übermaß krankend, die andere an Mangel, und eine gute, die Mitte, so ist jede jeder in gewisser Weise entgege… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 158
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30 |
Aber nun weiß auch jeder Bösewicht nicht, was er tun und was er meiden soll, und eben dieser Mangel ist es, durch den der Mensch ungerecht und überhaupt schlecht wird. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 183
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30 |
Auch trifft nicht derselbe Mensch die beste Willenswahl, der die besten Meinungen hat, sondern bei Manchen sind die Meinungen besser, während sie aus Schlechtigkeit das wählen, wa… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 192
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30 |
Da also Gegenstand der Willenswahl etwas von uns Abhängiges ist, das wir mit Überlegung begehren, so ist auch die Willenswahl ein überlegtes Begehren von etwas, was in unserer Mac… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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30 |
Er ist das Ende, und für den Todten scheint es nichts gutes und schlimmes mehr zu gebenNämlich für den Todten haben alle Güter und Übel des gegenwärtigen Lebens ein Ende. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 207
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30 |
Hier ist die Gefahr am größten und ruhmvollsten zugleichDer Tod im Kriege wird hier besonders genannt, weil der Tod am häufigsten in dieser Gestalt die Mannhaftigkeit auf die Prob… |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
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30 |
Denn ihre Herren zwingen sie, wie Hektor spricht: »Doch wen fern vor dem Kampfgewühl sich bergen ich sehe, nicht soll helfen ihm das, zu entfliehen den Hunden«Ilias II, 391. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
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30 |
Dasselbe tun diejenigen, welche bestimmte Soldaten in die erste Reihe stellen und, wenn sie zurückweichen, sie schlagen, ebenso diejenigen, (1116b) welche sie vor Gräben und ähnli… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
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30 |
Mithin hat es die Mäßigkeit und die Unmäßigkeit mit denjenigen Lüsten zu tun, an denen auch die anderen Sinnenwesen Anteil haben, weshalb solche Lust auch als knechtisch und tieri… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 242
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30 |
Bei dem Unmäßigen sind umgekehrt die jedesmaligen Betätigungen seines Fehlers freiwillig, da sie mit Begierde und Verlangen erfolgen, und das Ganze ist es weniger, da niemand unmä… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 246
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30 |
Verschwender ist wer durch sich selbst zugrunde geht, und die Zerstörung des eigenen Besitzes scheint auch so eine Art Selbstruinierung zu sein, weil der Besitz die Grundlage der … |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 281
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30 |
Von diesen Gütern aber gilt uns als höchstes jenes, was wir den Göttern erweisen, wonach der Sinn der Würdigsten vor allem steht und was der Preis für das Schönste ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
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30 |
Dagegen setzt er sich um großes der Gefahr aus, und tut er es, so schont er seines Lebens nicht, da es ihm zu schlecht ist, um jeden Preis zu leben. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
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30 |
Weil nun aber das η̃θος, die sittliche Art des Menschen, im Verkehr, besonders im Scherz, zum Vorschein kommen soll, so könnte man es doch auch wieder mit artig übersetzen. |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 322
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30 |
Da aber das Komische ungemein beliebt ist und die Meisten für Scherz und Spott mehr als gebührlich eingenommen sind, so werden auch wohl die Possenreißer als angenehme Leute artig… |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
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30 |
Ist guter Stand der Gesundheit so viel als Festigkeit des Fleisches, so muß ihr schlechter Stand Schwammigkeit des Fleisches, und was Gesundheit schafft das sein, was dem Fleische… |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
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30 |
Der Schlimmste ist also wer seine Schlechtigkeit sowohl gegen sich selbst wie gegen seine Freunde kehrt, der Beste aber wer seine Tugend nicht sowohl sich als anderen zugute komme… |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
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30 |
Was freilich die Einzelerziehung betrifft, die da zum tugendhaften Manne schlechthin bildet, so ist die Frage, ob sie zur Staatslehre oder zu einer anderen Disziplin gehört, weite… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
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30 |
Die Gerechtigkeit ist aber nicht in derselben Weise eine Mitte wie die übrigen Tugenden, doch ist sie es insofern, als sie die Mitte herstellt, während die Ungerechtigkeit die Ext… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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30 |
Einerseits nämlich ist das Billige, mit einem gewissen Recht verglichen, ein besseres Recht, anderseits ist es nicht in dem Sinne besser als das Recht, als wäre es eine andere Gat… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 444
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30 |
Unter diesen dreien kann der Sinn kein Prinzip des Handelns sein, was daraus hervorgeht, daß die Tiere zwar sinnbegabt sind, aber an dem, was man Handlung nennt, keinen Anteil hab… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 78 / Paragraph 447
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30 |
Denn jeder Hervorbringende bringt sein Erzeugnis für einen bestimmten Zweck hervor, und was er hervorbringt, ist nicht schlechthin Zweck, sondern nur mit Bezug auf ein anderes und… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
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30 |
Denn die Verständigkeit hat es weder mit dem immer Seienden und Unbewegten, noch mit irgend einem Enstehenden zu tun, sondern mit dem, was Gegenstand des Zweifelns und Überlegens … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
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30 |
Daher begegnet man hier und da der Behauptung, alle Tugenden seine ebensoviele Arten der Klugheit, und die sokratische Forschung hatte mit dieser Ansicht teils Recht, teils war si… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 530
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30 |
Ferner, wer in gutem Glauben handelt und so das Lustbringende erstrebt und wählt, darf wohl als besser gelten denn jener, der das nicht in gutem Glauben, sondern aus Unenthaltsamk… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
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30 |
Oder auch, er wollte kein Ding mit Namen nennen, weil es schon sein Wesen im Flusse der Dinge eingebüßt haben konnte, und darum zeigte er nur mit dem Finger darauf. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
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30 |
Aber auch beim allgemeinen ist ein Unterschied: man kann es nehmen, wie es für sich und wie es in den Dingen ist; in der ersten Weise nimmt man es z. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 545
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30 |
solchen, die von Jugend auf mißbraucht worden sind, in folge der GewohnheitNach der Art, wie hier die Päderastie in die Gesellschaft krankhafter Zustände gebracht wird, scheint es… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 546
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30 |
Es kommt aber mitunter vor, daß einer zwar die eine oder die andere Disposition der gedachten Art hat, ohne jedoch sich von ihr bemeistern zu lassen; denken wir uns z. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 558
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30 |
Ihm steht gleich wer die körperliche Unlust flieht, nicht aus Schwäche, sondern vorsätzlichWer aus Charakter enthaltsam ist, um nicht diejenige körperliche Unlust zu befahren, die… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598
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30 |
Die aber erklären, ein Mensch, der aufs Rad geflochten werde oder der ins größte Elend gerate, sei glückselig, wenn er tugendhaft sei, stellen absichtlich oder unabsichtlich eine … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
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30 |
Der erste Grund ist also, daß die körperliche Lust die Unlust vertreibt und man wegen des Übermaßes der Unlust die übermäßige und überhaupt die körperliche Lust als eine Arznei be… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 614
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30 |
Denn die Eintracht ist offenbar mit ihr verwandt, und auf diese ist das Hauptaugenmerk der Staatslenker gerichtet, während sie die Zwietracht als eine Feindschaft am meisten zu ve… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 617
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30 |
Die einen erklären sie für eine Gleichheit und für Freunde solche, die sich gleich sind; daher das Wort: »Gleich und Gleich«, und »Dohle zur Dohle«, und was dergleichen mehr ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 628
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30 |
Denn die Tugendhaften sind gleichzeitig schlechthin gut und einander nützlich, und in der nämlichen Weise sind sie lustbringend, sofern der Tugendhafte wie schlechthin so auch ein… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
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30 |
Tägliche Lebensgemeinschaft aber ist nur möglich unter Menschen, die einander angenehm sind und an denselben Dingen Freude haben, und das findet sich in der Freundschaft derer, di… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 116 / Paragraph 644
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30 |
Jede dieser Personen hat nämlich eine andere Tugend und eigentümliche Verrichtung und jede ein anderes Motiv der Liebe, und darum ist auch die Liebe und die Freundschaft jedesmal … |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
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30 |
Unter Personen von entgegengesetzten Verhältnissen und Eigenschaften scheint besonders die auf dem Nutzen beruhende Freundschaft vorzukommen, wie die Freundschaft zwischen dem Rei… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654
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30 |
Man scheint nämlich die alten Opfer und Festversammlungen als eine Art Erstlingsfeier auf die Zeit nach dem Einbringen der Früchte verlegt zu haben, weil man da am meisten Muße ha… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
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30 |
Wenn der Sohn dagegen nichtswürdig ist, so erscheint ihm die seinem Vater zu leistende Hilfe als etwas, dem man sich entziehen oder wofür man sich doch nicht besonders erwärmen mu… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 681
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30 |
Denn man hat doch seine Absicht auf das gerichtet, was man gerade nötig hat, und das wird denn auch das Motiv zu jener Leistung gewesen sein, deren wir Meldung getan. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
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30 |
Alles dieses findet sich nun aber bei dem Tugendhaften im Verhältnis zu sich selbst und in dem gleichen Verhältnisse auch bei den anderen, so weit sie glauben, es zu sein. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 693
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30 |
Aber auch daß er lebe und erhalten bleibe, will er, und besonders wünscht er dies demjenigen Teile, mit dem er denkt: denn für den Tugendhaften ist sein Sein ein Gut. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 699
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30 |
Der Geber einer Wohltat scheint für den Empfänger derselben mehr Freundschaft und Liebe zu hegen als der Empfänger für den Geber, und man fragt nach dem Grunde dieser paradoxen Er… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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30 |
Wohltäter dagegen sind denen, die ihre Wohltaten empfangen, in Freundschaft und Liebe zugetan, wenn sie ihnen auch gar keinen Vorteil bringen und dazu auch für die Zukunft keine A… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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30 |
Am meisten kommt es aber vielleicht bei den Dichtern vor, die in ihre eigenen Dichtungen über die Maaßen verliebt sind und an ihnen hängen, als ob es ihre Kinder wären. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
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30 |
Durch seine Tätigkeit ist also der Meister gewissermaßen das Werk, und daher liebt er das Werk darum, weil er das Sein liebt, eine Liebe, die in der Natur begründet ist. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 739
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30 |
Wären beide schlecht, so wären notwendig auch beide zu fliehen; wäre es keins von beiden, so wären auch beide nicht zu fliehen, oder man müßte sich gegen beide gleichmäßig verhalt… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 766
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30 |
Nun erscheint es doch als töricht und gar zu kindisch, kindischen Spieles wegen zu arbeiten und sich anzustrengen; dagegen der Spruch des AnacharsisAnacharsis, ein skythischer Für… |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
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30 |
Nimmt man aber dem Lebendigen jenes Handeln auf grund ethischer Tugend und Klugheit, und nimmt man ihm noch viel mehr das [künstlerische] Schaffen, was bleibt dann noch als das De… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791
|
30 |
Denn der sittliche Mensch, der für das Edele lebe, werde dem Worte gehorchen, der unsittliche aber, der nach der Lust trachte, werde durch Schmerz gebändigt, wie ein Tier im Joch. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 3 / Paragraph 2
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29 |
Was wohl euch, ihr Athener, meine Ankläger angetan haben, weiß ich nicht: ich meinesteils aber hätte ja selbst beinahe über sie meiner selbst vergessen; so überredend haben sie ge… |
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Sentence 7
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 4
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29 |
Und zu Zeugen rufe ich einen großen Teil von euch selbst und fordere euch auf, einander zu berichten und zu erzählen, so viele eurer jemals mich reden gehört haben. |
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Sentence 32
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
|
29 |
Oder ist nicht ganz im Gegenteil nur einer geschickt, sie zu bessern, oder wenige, die Bereiter, – die meisten aber, wenn sie mit Pferden umgehen und sie gebrauchen, verderben sie? |
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Sentence 15
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
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29 |
Und denkst so geringe von diesen und hältst sie für so unerfahren in Schriften, daß sie nicht wüßten, wie des Anaxagoras aus Klazomenai Schriften voll sind von dergleichen Sätzen? |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 16
|
29 |
Jedoch, ihr Athener, daß ich nicht strafbar bin in Beziehung auf die Anklage des Meletos, darüber scheint mir keine große Verteidigung nötig zu sein, sondern schon dieses ist genu… |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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29 |
Allein dies hält dieser vielleicht und sonst mancher für große Übel, ich aber gar nicht; sondern weit mehr, dergleichen tun, wie dieser jetzt tut: einen andern widerrechtlich such… |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 32
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29 |
Das will ich euch sagen: Es mag wohl, was mir begegnet ist, etwas Gutes sein, und unmöglich können wir Recht haben, die wir annehmen, der Tod sei ein Übel. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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29 |
Es ist aber auch wohl zu bemerken, daß es nicht verkehrt und nicht tadelnswert ist, wenn man die Tugend um der Glückseligkeit willen liebt, die man durch sie erlangt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 11
|
29 |
Gehen wir nun weiter und erklären wir, wie Aristoteles seine Lehre, daß die Tugend und die tugendgemäße Tätigkeit das Ziel des Menschen ist und ihn wahrhaft glücklich macht, durch… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 17
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29 |
Wie darum unserem Philosophen zufolge die Verstandestugend der Klugheit eine wahre Tugend und demnach mit Schlechtigkeit unverträglich ist, so gilt ihm dasselbe noch in höherem Gr… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 26
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29 |
So gilt es denn, es wenigstens im Umriß darzustellen, und zu ermitteln, was es ist und zu welcher Wissenschaft oder zu welchem VermögenStatt Vermögen könnte man auch sagen Kunst. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 36
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29 |
Drei Lebensweisen sind es nämlich besonders, die vor den anderen hervortreten: das Leben, das wir eben genannt haben, dann das politische Leben und endlich das Leben der philosoph… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56
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29 |
Denn man muß dasselbe wohl zunächst nach den Grundlinien beschreiben und darauf diese im einzelnen ausführenDie genauere Bestimmung der Glückseligkeit folgt am Schlusse des ganzen… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 72
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29 |
Soll das gelten, so können die übrigen Güter teils von selbst der Tugend niemals fehlen, teils kommen sie für dieselbe naturgemäß nur als brauchbare und hilfreiche Werkzeuge in be… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
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29 |
Sie erscheinen ja noch beständiger als das Wissen, und unter ihnen selbst sind wieder die vornehmsten die beständigsten, insofern der Glückliche am meisten und am anhaltendsten in… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 95
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29 |
Ferner bringen wir von dem, was wir von Natur besitzen, zuerst die Vermögen mit, und dann erst äußeren wir die entsprechenden Tätigkeiten, wie man an den Sinnen sehen kann. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
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29 |
Ebenso verhält es sich mit den Tugenden: durch die Enthaltung von sinnlichen Genüssen werden wir mäßig, und sind wir es geworden, so können wir uns ihrer am besten enthalten. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 104
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29 |
Ferner bewegt sich, wie wir vorhin sagten, jeder Habitus bei seiner Betätigung von Natur aus in dem und um das, wodurch er geeignet ist, verschlechtert oder verbessert zu werden. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
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29 |
Für die Tugend aber bedeutet das Wissen wenig oder nichts, das andere dagegen, was nur durch fortgesetzte Übung der Gerechtigkeit und Mäßigkeit erworben wird, bedeutet nicht wenig… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 121
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29 |
Wenn sich dieses nun bei allem so verhält, so muß auch die Tugend des Menschen ein Habitus sein, vermöge dessen er selbst gut ist und sein Werk gut verrichtet. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 131
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29 |
Für die Folge verweisen wir unsere Leser für solche Stellen der Ethik, die in dieser selbst angezogen werden, auf den Appendix in der griechischen Textausgabe von Susemihl-Apelt 2… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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29 |
Wollte man aber das Lustbringende und das sittlich Gute für ein Zwingendes ausgeben, insofern es nämlich außen ist und darum Zwang ausüben soll, dann wäre alles ohne Ausnahme zwin… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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29 |
Über alles dieses zusammen kann nun niemand, der kein Narr ist, sich in Unwissenheit befinden, selbstverständlich auch nicht über die Person des Handelnden; denn wer kännte sich n… |