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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
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28 |
Was aber dem Bereiche des sittlichen Handelns und des im Leben Nützlichen angehört, hat nichts an sich, was ein für alle mal feststände, so wenig als das Gesunde. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 100
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28 |
Aber nicht blos die Entstehung, das Wachstum und der Untergang kommt aus denselben und durch dieselben Ursachen; auch die Tätigkeiten werden mit diesen Ursachen auf einem Felde li… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 105
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28 |
Denn sie ist allen Sinnenwesen gemeinsam und mit (1105a) allem, was unter die menschliche Wahl fällt, verbunden, Auch das sittlich Gute und das Nützliche erscheint ja als lustbrin… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116
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28 |
Ferner werden wir zornig und geraten wir in Furcht ohne vorausgegangene Selbstbestimmung, die Tugenden aber sind Akte der Selbstbestimmung oder können doch von diesem Akte nicht g… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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28 |
Wie das geschehen könne, haben wir schon angegeben, stellt sich aber auch noch auf anderem Wege heraus, wenn wir betrachten, von welcher Art die Natur der Tugend ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 135
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28 |
Auch hierüber müssen wir sprechen, damit wir desto deutlicher erkennen, daß die Mitte in allem das Lobenswerte ist, die Extreme aber weder recht noch lobenswert sind, sondern tade… |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 143
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28 |
Diejenige Seite nun, nach der wir leichter zunehmen, gilt uns als der stärkere Gegensatz, und deshalb ist die Zuchtlosigkeit, ein Übermaß also, in höherem Grade der Mäßigkeit entg… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 145
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28 |
Aber das Geld zu geben, wem man soll und wie viel man soll, und wann und weswegen und wie, das ist nicht mehr jedermans Sache und nicht leicht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
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28 |
Denn indem wir so dem Verkehrten recht weit aus dem Wege gehen, werden wir zur Mitte gelangen, ähnlich wie man es macht, um krummes Holz grade zu biegen. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
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28 |
Von welchem Punkte und Grade an man aber Tadel verdient, läßt sich nicht leicht in Worte fassen, wie das ja überhaupt in der Natur des sinnlich Wahrnehmbaren liegt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 153
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28 |
– Daß man eher sterben als gewisse Handlungen begehen soll, ist entweder wegen der jenseitigen Vergeltung gesagt oder deswegen, weil die Pflichttreue ein höheres Gut ist als das L… |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 176
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28 |
die Gesundheit, die Mittel dazu aber wählen wir, und wollen die Glückseligkeit und sagen, daß wir sie wollen, dagegen zu sagen, daß wir sie wählen, geht nicht an. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 185
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28 |
Die Willenswahl erfolgt ja mit Verstand und Vernunft, und auch ihr Name scheint leise anzudeuten, wie es sich bei ihr darum handelt, daß etwas vor anderem gewählt wird. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 206
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28 |
Indessen nennen wir auch ihn so wegen einer gewissen Ähnlichkeit, da manche, die in Gefahren des Krieges feig sind, freigebige Leute sind und sich aus Geldverlusten nichts machen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 217
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28 |
Es ist Weichlichkeit, die Widerwärtigkeiten zu fliehen, und man erleidet in dem gedachten Falle den Tod nicht aus einem sittlichen Beweggrunde, sondern blos um einem Übel zu entri… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 220
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28 |
Der Krieg scheint nämlich viel leere Schrecken zu haben, was diese Leute am besten wissen, und darum erscheinen sie den anderen, die hierüber kein Urteil haben, als mutig. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 221
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28 |
Denn mutig scheinen auch die zu sein, die im Zorn, wie die Tiere auf die, die sie verwundet haben, losfahren, weil auch die Mutigen zum Zorne geneigt sind. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
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28 |
Obgleich der Mut es mit den Affekten der Zuversicht und der Furcht zu tun hat, so doch nicht mit beiden gleich sehr, sondern mehr mit den furchterregenden Dingen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 235
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28 |
Denn jedes Beliebige unterschiedslos essen und trinken bis zur Überfüllung heißt das natürliche Maß durch die Menge überschreiten, da die natürliche Begierde nur auf Ausfüllung de… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 238
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28 |
Der Unmäßige begehrt also alles Lustbringende oder (1119a) das am meisten Lustbringende und wird von der Begierde dermaßen getrieben, daß ihm die Lüste lieber sind als alles ander… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
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28 |
Daher kommt es dem Freigebigen mehr zu, zu geben wem man soll, als zu nehmen von wem man soll, und nicht zu nehmen von wem man nicht soll. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 253
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28 |
Wer gibt wem er nicht soll, oder wer nicht aus einem sittlichen, sondern aus einem anderen Beweggrunde gibt, kann nicht freigebig heißen, sondern muß einen anderen Namen bekommen. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
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28 |
Denn da handelte er nicht mehr nach der Regel der Freigebigkeit, und bei einer derartigen Verwendung seines Geldes bliebe ihm nichts mehr zur Verwendung am rechten Orte übrig. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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28 |
Sie lernen zugreifen, weil sie ausgeben wollen, aber es nicht leicht können, indem ihnen die Mittel schnell ausgehen und sie sich dieselben darum von anderer Seite verschaffen müs… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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28 |
Darum sind ihre Gaben auch keine Erweise von Freigebigkeit, weil sie nicht sittlich gut sind, aus keinem sittlichen Beweggrunde entspringen und auch nicht in rechter Weise verteil… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
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28 |
Solchen Aufwand aber macht der Hochherzige aus sittlichem Beweggrunde, wie es ja jeder Tugend eigen ist, und auch gern und ohne Bedenken, da das genaue Rechnen engherzig ist. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
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28 |
Buche, auch noch die einzig übrige, die Klugheit, so dürfte eine Bemerkung über die verschiedene Stellung angebracht sein, die diesen Tugenden bei Aristoteles und bei anderen Auto… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
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28 |
Das ist nämlich der weitere und gemeinsame BegriffFreund der Ungleichheit, άνισος, wörtlich der Ungleiche, kann beides bedeuten, einen der zu viel, und einen der zu wenig haben wi… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 351
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28 |
So leuchtet denn ein, daß es außer der allgemeinen Gerechtigkeit noch eine andere, partikuläre gibt, die ihr darum synonym ist, weil in ihrer Begriffsbestimmung dieselbe (1130b) G… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 358
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28 |
Es verhalte sich also wie Glied a zu b, so Glied c zu d, und also auch umgekehrt, wie Glied a zu c, so Glied b zu d. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 364
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28 |
Denn wenn man von zwei gleichen Großen die eine um ein Stück vermindert und die andere um dasselbe Stück vermehrt, so übertrifft diese jene um diese beiden Stücke. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 367
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28 |
Und wenn nicht mehr und nicht weniger vereinnahmt wird, sondern gleiches um gleiches, dann sagt man, man erhalte das Seinige und erleide weder Verlust noch mache man Gewinn. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 377
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28 |
Es muß also ein Eines geben, welches das gemeinsame Maß vorstellt, und zwar kraft positiver Übereinkunft vorstellt, weshalb es auch Nomisma heißt, gleichsam vom Gesetz, Nomos, auf… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 395
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28 |
Ebenso ist von einem, der ein Pfand nur gezwungen und unfreiwillig nicht ausfolgt, zu sagen, daß er nur mitfolgend eine ungerechte Handlung begeht und tut was unrecht ist. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 410
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28 |
der leidet kein Unrecht; denn es steht bei ihm zu geben, Unrecht zu leiden aber steht nicht bei uns, sondern dazu gehört, daß Einer sei, der Unrecht tut. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 422
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28 |
Denn entweder ist das Recht nicht trefflich und gut, oder das Billige, wenn vom Recht verschieden, nicht gerecht, oder wenn beide trefflich und gut sind, sind sie einerlei. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
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28 |
Dies ist auch die Ursache davon, daß nicht alles gesetzlich geregelt ist; denn über manche Dinge läßt sich kein Gesetz geben, so daß es hier eines Plebiscites bedarf. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 434
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28 |
Die vollständigste Lösung der Frage wegen der Möglichkeit sich selbst Unrecht zu tun, ergibt sich immer vom Gesichtspunkte der früheren Bestimmung, nach der niemand freiwillig Unr… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468
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28 |
»Ihn nun hatten die Götter zum Gräber nicht, auch nicht zum Pflüger, Noch sonst weise gemacht«Aus dieser angeblichen Dichtung des Homer sind nur noch wenige Verse erhalten. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 476
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28 |
So ist denn die richtige Auffassung dessen, was der eigenen Person frommt, wohl sicher eine besondere Art (1142a) der Einsicht, aber die Meinungen über sie sind sehr geteilt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 493
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28 |
Aber auch dieses kann man mittelst eines falschen Schlusses treffen, und so zwar treffen was man tun soll, aber nicht durch den rechten Mittelbegriff, sondern durch einen falschen. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 86 / Paragraph 494
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28 |
So ist denn auch dieses noch keine Wohlberatenheit, sondern das ist vielmehr eine Richtigkeit im Sinne des Ersprießlichen, die gleichzeitig das Was, das Wie und das Wann umfaßt. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 514
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28 |
Denn die natürlichen Dispositionen sind auch Kindern und Tieren eigen; da sie aber bei ihnen ohne das Geleite des Verstandes erscheinen, so richten sie leicht auch Schaden an. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
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28 |
Nicht der Habitus, der blos der rechten Vernunft gemäß istSonst könnte man die fehlende Klugheit, wie ein Einwand wollte, dadurch wett machen, daß man sich kluger Leitung unterste… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 94 / Paragraph 531
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28 |
Ferner, wenn es in allem Unenthaltsamkeit und Enthaltsamkeit gibt, wer ist dann der Unenthaltsame an sich, und doch sagen wir von gewissen Leuten, daß sie schlechthin unenthaltsam… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
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28 |
– Wenn diese Bemerkungen den Grund, warum Heraklit hier zitiert wird, nicht ganz verfehlen, so sieht man, daß er weder von Schleiermacher noch auch von Lassalle getroffen worden i… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 99 / Paragraph 563
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28 |
Die einen warten wegen ihrer Raschheit, die anderen wegen ihrer Heftigkeit den Ausspruch der Vernunft nicht ab, weil sie gewohnt sind, sich von ihrer Einbildungskraft leiten zu la… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
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28 |
Denn die eine Klasse der Unenthaltsamen hat die Kraft nicht, ihrem Entschlusse treu zu bleiben, und die andere Klasse, das melancholische Temperament, bringt es überhaupt zu keine… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 575
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28 |
Und so gleicht denn der Unenthaltsame einer Stadt, die alles Notwendige beschließt und vortreffliche Gesetze hat, dieselben aber nicht in Vollzug bringt, wie AnaxandridesAnaxandri… |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 593
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28 |
Denn da ergötzt man sich auch an sauren und bittern Dingen, deren keines von Natur und schlechthin angenehm ist, daher es auch die Lustgefühle oder Ergötzungen nicht sind. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 105 / Paragraph 594
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28 |
Daß die Lüste schlecht sein sollen, weil manches Lustbringende krank macht, heißt grade so viel, wie wenn manche Kuren darum schlecht sein sollten, weil sie die Kasse angreifen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 112 / Paragraph 629
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28 |
Da eben dieses auch das Liebenswerteste ist, so wird auch Liebe und Freundschaft dann am größten und am besten sein, wenn sie auf ihm, dem schlechthin Guten, fußt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 639
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28 |
(1158a) Unter mürrischen Personen aber und ältlichen Leuten werden Freundschaften um so seltener geschlossen, je launenhafter sie sind, und je weniger ihnen der Umgang mit anderen… |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
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28 |
Vielmehr verlangen sie auf der einen Seite, wenn sie das Angenehme im Auge haben, nur gute Gesellschafter, auf der anderen Seite nur brauchbare Werkzeuge zur Vollführung ihrer Bef… |
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Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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28 |
Schrift im Buche Daniel II, 11: »exceptis diis, quorum non est cum hominibus conversatio.« Davon daß Gott die Liebe des Menschen nicht mit Gegenliebe erwiedere, ist keine Rede. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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28 |
Wir lesen vielmehr 1162a 5: »Das Verhältnis der Kinder zu den Eltern ist wie das Verhältnis der Menschen zu den Göttern eine Freundschaft mit dem Guten und Überlegenen. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 119 / Paragraph 654
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28 |
Man bringt da Opfer dar, findet sich im Anschluß daran freundschaftlich zusammen und weiß so gleichzeitig die Götter zu ehren und sich selbst eine angenehme Erholung zu verschaffe… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 661
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28 |
Denn all dies ist zwar Gegenstand der Fürsorge für den, der es zu seinem Dienste verwendet, aber ein Freundschaftsverhältnis gibt es zum Leblosen so wenig wie ein Rechtsverhältnis. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
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28 |
Der aber mehr leistet, als er empfängt, wird doch dem Freunde keinen Vorwurf machen, wenn er selbst erlangt, was er begehrt; denn beide Teile streben nach dem Guten. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
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28 |
Denn die Empfänger verkleinern die Sache und wollen nur solches erhalten haben, was für die Geber ein kleines war, und was man auch von anderen hätte haben können. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
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28 |
Hierbei ist die Erwägung maßgebend, daß man mit einem Mann, dem man sein Vertrauen schenkte, sich auch ebenso auseinander setzen müsse, wie man sich mit ihm eingelassen habe. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
28 |
Denn es erscheint den Gesetzgebern als billig, daß derjenige eine Sache abschätzt, dem sie von vornherein im Vertrauen zugewendet wurde, nicht der andere, der ihm die Sache überli… |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
28 |
– Man muß aber den Wert einer Sache nicht danach abmessen, wie man sie schätzt, wenn man sie hat, sondern danach, wie man sie schätzte, bevor man sie hatte. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
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28 |
Einträchtig ist man also in Dingen, die dem Gebiet des Handelns angehören, und zwar in solchen, die wichtig sind und beiden oder allen zukommen können; so herrscht z. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
28 |
Denn der Mensch ist von Natur ein geselliges Wesen und auf das Zusammenleben angelegt; daher kommt dieses Zusammenleben dem Glücklichen zu, da er ja alle natürlichen Güter besitzt. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Denn der Freund tröstet uns durch Miene und Wort, wenn er das Geschick dazu hat, da er unseren Charakter kennt und weiß, was uns angenehm und unangenehm berührt. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
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28 |
Für diese Deutung spricht auch Zeile 18: am ersten noch darf man den Freund in Anspruch nehmen, wenn er uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen kann. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
, daß die Freunde ihretwegen Leid haben sollen, und überhaupt suchen sie weinerliche Naturen von sich fern zu halten, weil sie selbst nicht zum Weinen und Klagen veranlagt sind. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
28 |
Im Glück dagegen verschafft uns die Gegenwart der Freunde einen angenehmen Umgang und gibt uns das Bewußtsein, daß sie an dem Guten, was wir besitzen, ihre Freude haben. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
28 |
Die Art, wie in diesem Kapitel von ihm gesprochen wird, zeigt, daß seine Lehre von der Lust als höchstem Gute unseren Philosophen nicht hinderte, seinen edlen Charakter anzuerkenn… |
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Sentence 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
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28 |
Auch mache sie als Zugabe zu jedwedem Gute, wie zur Übung der Gerechtigkeit oder der Mäßigkeit, dasselbe noch begehrenswerter; nun wachse aber das Gute nur durch sich selbst. |
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Sentence 23
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
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28 |
ist die Lust des Denkens, gemischt die des Gesichts oder des Gehörs, insofern die eine auf der rechten Verbindung der Farben und Formen, die andere der Töne beruht. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
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28 |
Jeder Bewegung ist Schnelligkeit und Langsamkeit eigen, wenn auch nicht im Vergleich mit sich selbst, so doch im Verhältnis zu einem anderen, wie man an der Himmelsbewegung sieht. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
28 |
Der Akt des Sehens scheint in jedem Zeitmoment vollendet zu sein, sofern ihm nichts abgeht, was noch nachträglich hinzukommen müßte, um seiner Form die letzte Vollendung zu geben. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 756
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28 |
Die Freunde des Flötenspiels können keinem Vortrage mehr folgen, wenn sie einen Flötenspieler hören, indem ihnen das Spiel mehr Freude macht als die Tätigkeit, die sie gerade besc… |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
28 |
Da aber die verwandte Lust die Tätigkeiten schärft, anhaltender und besser macht, fremde Lustgefühle aber sie schädigen, so kann man sehen, wie sehr sie von einander verschieden s… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 757
|
28 |
Von den fremden Lustgefühlen aber haben wir gesagt, daß sie eine ähnliche Wirkung haben wir die Unlust: sie heben die Tätigkeit, wenn auch nicht auf gleiche Weise, auf. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 759
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28 |
Aber auch im sinnlichen Bereich gibt es Unterschiede, und je mehr hier die Materialität überwunden wird, desto reiner und gleichsam geistiger ist die aus der Sinnestätigkeit entsp… |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
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28 |
Wie also die Wesen selbst, so sind auch ihre Lüste oder Ergötzungen der Art nach verschieden, dagegen ist anzunehmen, daß die von Wesen einer Art nicht verschieden sind. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 762
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28 |
Dagegen erhebt sich nun bezüglich der als sittlich geltenden Arten von Lust die Frage, welche oder was für eine man für die dem Menschen eigentümliche Lust erklären soll. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 768
|
28 |
Ist aber die Glückseligkeit eine der Tugend gemäße Tätigkeit, so muß dieselbe natürlich der vorzüglichsten Tugend gemäß sein, und das ist wieder die Tugend des Besten in uns. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
28 |
Edle Muße, mit edelster Geistestätigkeit erfüllt, ist dem großen Stagiriten der Zweck der Lebensarbeit.« Dennoch scheint Stahr in dem Begriffe der σχολή, der Muße, etwas übersehen… |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
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28 |
Da nun beide, ethische Tugend wie Klugheit, auch auf die Affekte bezug haben, so haben sie es ohne Zweifel mit dem Ganzen aus Leib und Seele zu tun. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
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28 |
Denn wenn wir uns über des Geistes Eigenart genauer aussprechen wollten, so ginge das über die Grenzen der vorliegenden Aufgabe hinausEine solche genauere Aussprache findet sich i… |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 786
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28 |
Wer aber denkend tätig ist und die Vernunft in sich pflegt, mag sich nicht nur der allerbesten Verfassung erfreuen, sondern auch von der Gottheit am meisten geliebt werden. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
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28 |
Nur der mit den Einzelheiten durch Erfahrung Vertraute kann Kunstleistungen richtig beurteilen und weiß, durch welche Mittel und auf welchem Wege sie zustande kommen, und was gege… |
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Sentence 4
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
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27 |
Sie lautet aber etwa so: Sokrates, sagte er, frevle, indem er die Jugend verderbe und die Götter, welche der Staat annimmt, nicht annehme, sondern Anderes, Neues, Daimonisches. |
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Sentence 3
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
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27 |
Ihr aber, was ich euch von Anfang an gebeten habe, denkt wohl daran, mir kein Getümmel zu erregen, wenn ich auf meine gewohnte Weise die Sache führe! |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 17
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27 |
Und wenn mich dünkt, er besitze keine Tugend, behaupte es aber, so werde ich es ihm verweisen, daß er das Wichtigste geringer achtet und das Schlechtere höher. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 26
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27 |
Etwas Gutes, ihr Athener, wenn ich der Wahrheit gemäß nach Verdienst mir etwas zuerkennen soll, und zwar etwas Gutes von der Art, wie es mir angemessen ist. |
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Sentence 10
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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27 |
Denn weder vor Gericht noch im Kriege ziemt es weder mir noch irgend jemandem, darauf zu sinnen, wie man nur auf jede Art dem Tode entgehen möge. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
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27 |
Jetzt also gehe ich hin und bin von euch der Strafe des Todes schuldig erklärt: diese aber sind von der Wahrheit schuldig erklärt der Unwürdigkeit und Ungerechtigkeit. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 4
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27 |
Die Nikomachische Ethik hat ihren Beinamen davon, daß Aristoteles sie seinem Sohne Nikomachus gewidmet, oder nach Einigen davon, daß dieser sie nach seines Vaters Tode herausgegeb… |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
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27 |
Die Politik verfolgt das Glück der Staatsangehörigen, und so kam er wie von selbst dazu, auch bei dem Einzelnen, das eudämonistische Moment in den Vordergrund zu stellen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 15
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27 |
Dieses Verzeichnis, zusammengehalten mit zerstreuten Notizen in unseren Anmerkungen, ergibt zur Genüge, daß die aristotelische Erörterung wohl geordnet ist und überall, im kleinen… |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
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27 |
Diese Tätigkeit des Denkens und der Betrachtung ist darum die eigentliche Bestimmung des Menschen; sie gibt ihm wahre Befriedigung und bringt sein Begehren und Streben zur Ruhe. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42
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27 |
Gott, Verstand, in der der Qualität: die Tugenden, der Quantität: das rechte Maß, der Relation: das Brauchbare, der Zeit: der rechte Moment, des Ortes: der Erholungsaufenthalt u. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
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27 |
Wenn es daher für alles, was unter die menschliche Handlung fällt, ein gemeinsames Ziel gibt, so ist dieses das durch Handeln erreichbare Gut, und wenn mehrere, diese. |
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Sentence 19
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Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
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27 |
Es ist also nicht an den Gegensatz von Verstandes- und Willenstätigkeit zu denken, als wäre die erste Selbsttätigkeit, die zweite, als abhängig von der ersten, es nicht. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 56
|
27 |
Sind erst die Grundlinien einer Sache vorhanden, so kann jeder daran weiter arbeiten und das einzelne nachtragen, und die Zeit ist hierbei eine gute Finderin und Helferin. |