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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
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24 |
Sie ist ein Ganzes, und es läßt sich in keinem Zeitmoment eine Lust aufweisen, deren Form durch die Verlängerung ihrer Dauer erst vollendet würde. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 761
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24 |
Ein und dasselbe kann den einen ergötzen und den anderen schmerzen, bei dem einen Unlust und Haß, bei dem anderen Lust und Liebe hervorrufen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 767
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24 |
Das Ernste nennen wir ja besser als das Scherzhafte und Lustige, und die Tätigkeit des besseren Teiles und Menschen nennen wir immer auch ernster. |
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Sentence 17
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Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
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24 |
Denn man müßte als ein ganz blutdürstiger Mensch erscheinen, wenn man sich seine Freunde zu Feinden machte, nur damit es Kampf und Blutvergießen gäbe. |
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Sentence 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
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24 |
Daraus zieht er den Schluß, daß unter menschlichen Tätigkeiten jene die seligste ist, die mit dem göttlichen Schauen oder Denken die größte Ähnlichkeit hat. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
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24 |
Man kann das deutlich daran sehen, daß die Privatleute den Fürsten im rechten und tugendhaften Handeln nicht nachzustehen, sondern eher voraus zu sein scheinen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 785
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24 |
So stimmen denn die Ansichten der Weisen mit den von uns dargelegten Gründen überein, und zweifellos liegt in solchen Zeugnissen auch eine gewisse Beweiskraft. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
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24 |
Was aber diejenigen Sophisten betrifft, die sich anheischig machen, die Staatskunst zu lehren, so sind sie offenbar weit davon entfernt, dies wirklich zu leisten. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 6
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23 |
Über meine Weisheit nämlich, ob sie wohl eine ist und was für eine, will ich euch zum Zeugen stellen den Gott in Delphoi. |
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Sentence 11
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 7
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23 |
Ich scheine also um dieses wenige doch weiser zu sein als er, daß ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen. |
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Sentence 14
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Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
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23 |
Was eben ein Beweis ist, daß ich die Wahrheit rede, und daß dieses mein übler Ruf ist und dies die Ursachen davon sind. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
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23 |
Dünkt dich denn das nicht schändlich zu sein und Beweis genug für das, was ich sage, daß du dich hierum nie bekümmert hast? |
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Sentence 31
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Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 12
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23 |
Antworte mir aber: Dünkt es dich mit den Pferden auch so zu stehen, daß alle Menschen sie bessern und nur einer sie verdirbt? |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
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23 |
Sie könnten es auch nicht: denn es ist, glaube ich, nicht in der Ordnung, daß dem besseren Manne von dem schlechteren Leides geschehe. |
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Sentence 6
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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23 |
Da war ich unter allen Prytanen der einzige, der sich euch widersetzte, damit ihr nichts gegen die Gesetze tun möchtet, und euch entgegenstimmte. |
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Sentence 12
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 20
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23 |
Sondern als wir von der Tholos herunterkamen, gingen die viere nach Salamis und brachten den Leon; ich aber ging meines Weges nach Hause. |
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Sentence 1
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
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23 |
Vielleicht wird euch nun, daß ich dieses sage, ebenso bedünken, als was ich von dem Flehen und der Mitleidserregung sagte: als hartnäckiger Eigendünkel. |
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Sentence 8
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 27
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23 |
Anstatt dessen also sollte ich von denjenigen Dingen eines wählen und mir zuerkennen, von welchen ich gar wohl weiß, daß sie Übel sind? |
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Sentence 2
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Apologie des Sokrates / Chapter 8 / Paragraph 29
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23 |
Hätte ich nun Geld, so würde ich mir so viel Geldstrafe zuerkennen, als ich entrichten könnte: denn davon hätte ich weiter keinen Schaden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 12
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23 |
Er zeigt zunächst, daß das Ziel des Menschen nicht in Sinnengenuss, in eitler Ehre oder in irdischem Besitze, sondern in menschenwürdiger Tätigkeit besteht. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
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23 |
Diese beiden Männer ragen in der Reihe der anderen Geisteskoryphäen, die uns die Jahrhunderte und Jahrtausende gebracht haben, in ganz eigener Größe empor. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
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23 |
Denn der Mangel hängt nicht von der Zeit ab, sondern kommt daher, daß man der Leidenschaft lebt und nach ihr seine Ziele wählt. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 33
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23 |
Man muß also ohne Zweifel mit dem Bekannten anfangen; dieses ist aber zweifach: es gibt ein Bekanntes für uns und ein Bekanntes schlechthin. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 43
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23 |
Ferner, da es von dem zu einer Idee Gehörigen auch nur eine Wissenschaft gibt, so wäre auch nur eine Wissenschaft von allem Guten. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
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23 |
Ist es also vielleicht darum, weil es von einem herkommt oder insgesamt auf eines hinzielt, oder heißt es vielmehr in analoger Weise gut? |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
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23 |
Denn während dieselben insgesamt nach einem Gute streben und das suchen, was daran noch mangelt, lassen sie die Erkenntnis dieses Guten außer Acht. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 48
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23 |
Auch der Arzt scheints faßt nicht die Gesundheit an sich in's Auge, sondern die des Menschen, oder vielmehr die dieses Menschen in concreto. |
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Sentence 12
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Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
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23 |
Und somit ist die Glückseligkeit das Beste, Schönste und Genußreichste zugleich, und diese Dinge liegen nicht auseinander, wie die Aufschrift zu Delos will: |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 69
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23 |
DaherWeil die Ursache der Glückseligkeit anders bestimmt werden muß, je nachdem man diese selbst in die Tugend oder in das äußere Wohlergehen setzt. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 14 / Paragraph 71
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23 |
Da aber das Prinzip dieser Wesen das Weibliche und das Männliche ist, so ist dieser Unterschied der Geschlechter der geschlechtlichen Zeugung wegen da«. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 77
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23 |
So wird denn das Geforderte sich wirklich bei dem wahrhaft Glücklichen finden, und sein Leben lang wird er sein, was sein Name besagt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 80
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23 |
Demgemäß werden wir diejenigen unter den Lebenden glückselig nennen, denen die genannten Dinge zukommen und zukommen werden, aber freilich glückselig nur als Menschen. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
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23 |
Nach dem Tode besteht der Mensch als Mensch so wenig fort wie als Bürger, weil Mensch der Verein von Leib und Seele ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 90
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23 |
Es scheint aber auch ein anderer Teil der Seele ohne Vernunft zu sein, jedoch in gewisser Beziehung an der Vernunft teil zu nehmen. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 17 / Paragraph 92
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23 |
Denn wenn wir von dem sittlichen Charakter sprechen, sagen wir nicht, daß einer weise oder verständig, sondern daß er sanft und mäßig ist. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 98
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23 |
Hier muß vielmehr der Handelnde selbst wissen, was dem gegebenen Fall entspricht, wie dies auch in der Heilkunst und in der Steuermannskunst geschieht. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 99
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23 |
Desgleichen verdirbt ein Übermaß oder ein unzureichendes Maß von Speise und Trank die Gesundheit, während das rechte Maß sie hervorbringt, stärkt und erhält. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 20 / Paragraph 101
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23 |
Und wer Gefahren besteht und sich dessen freut oder wenigstens keine Unlust darüber empfindet, ist mutig, wer aber darüber Unlust empfindet, ist feig. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 117
|
23 |
Denn wir heißen nicht darum gut oder böse, weil wir das bloße Vermögen der Affekte besitzen, noch werden wir darum gelobt oder getadelt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 24 / Paragraph 127
|
23 |
beim Ehebruch darum fragte, mit wem und wann und wie er erlaubt sei, sondern es ist überhaupt gefehlt, irgend etwas derartiges zu tun. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 137
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23 |
Vielleicht ist ευτραπελία mehr mit Rücksicht auf die Bedeutung Wende und Wenden, die τρόπος und τρέπειν hat, gebildet und bedeutet so eigentlich Gewandtheit. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142
|
23 |
Während diese Dinge in der angegebenen Weise einander entgegengesetzt sind, stehen die Extreme doch in einem größeren Gegensatze zu einander als zur Mitte. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 149
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23 |
Aber so schön sie auch ist, so mag sie doch lieber nach Hause Segeln, daß nur kein Unheil uns und die Unsern betreffe.«. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 152
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23 |
Denn im Augenblicke ihrer Ausübung sind sie frei gewählte, und das Ziel und die Vollendung einer Handlung richtet sich jedesmal nach der Zeit. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 155
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23 |
Denn wie wir im folgenden Absatz hören, ist ein Einfluß von außen, seitens des Objektes, bei allem, was man begehrt und erstrebt, vorhanden. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
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23 |
Oder ich mache den Vorsatz, mich in der Geduld zu üben, erwähle das aber nicht, weil es nicht ohne weiteres bei mir steht. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 168
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23 |
Die Willenswahl scheint vor allem das Eigentümliche der Tugend auszumachen und noch mehr als die Handlungen selbst den Unterschied der Charaktere zu begründen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 174
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23 |
Und die Begierde hat es zu tun mit Lust und Unlust, die Willenswahl aber mit dem einen so wenig als mit dem anderen. |
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Sentence 15
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 189
|
23 |
Denn was mit Hilfe von Freunden geschieht, geschieht gewissermaßen durch uns selbst, da in uns die Ursache liegt, die sie zum Handeln bewegt. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 198
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23 |
Buches: »Dem Pittakus ist das Gesetz eigentümlich, nach dem die Betrunkenen, wenn sie jemanden geschlagen haben, strenger bestraft werden sollen, als die Nüchternen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 200
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23 |
Wenn man nicht weiß, daß Akte, die in bestimmter Richtung erfolgen, einen entsprechenden Habitus erzeugen, so nimmt sich das beinahe wie Stumpfsinn aus. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
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23 |
Wer von Natur mißgestaltet ist, den tadelt niemand, wohl aber den, der es aus Mangel an Gymnastik und durch Vernachlässigung seines Körpers ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 37 / Paragraph 208
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23 |
Die einen glauben an keine Rettung und sterben nicht gern den Tod des Ertrinkens, die anderen sind auf grund ihrer Erfahrung voller Zuversicht. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 42 / Paragraph 240
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23 |
Wer diese Rücksichten hintansetzt, liebt solche Genüsse mehr als schicklich, der Mäßige aber ist nicht so, sondern wie die rechte Vernunft es vorschreibt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 249
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23 |
Und es ist leichter, nicht zu nehmen als zu geben, da man sich eher dazu entschließt, Fremdes nicht zu nehmen als Eigenes wegzugeben. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
|
23 |
Darum wird der Freigebige aber doch nicht geben wem er nicht soll und wann er nicht soll, und wie die Fehler alle heißen.. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 262
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23 |
(1121b) Zugleich nehmen sie auch, da sie sich über die Erlaubtheit ihrer Handlungen keine Rechenschaft geben, ohne Rücksicht, wo sie nur bekommen können. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 266
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23 |
Beide trachten also, da sie gewinnen wollen woher man nicht soll, nach schändlichem Erwerb, und jedes derartige Nehmen ist als gemeiner Geiz charakterisiert. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 272
|
23 |
Hier muß das rechte Gleichmaß vorhanden sein, so daß der Aufwand sich nicht nur für das Werk geziemt, sondern auch für die Person. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 274
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23 |
Am großartigsten ist ein solcher, der im großen groß ist; aber auch der ist großartig, der in einem anderen Falle entsprechend groß ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
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23 |
Wer aber hier zu viel tut und ein Protzer ist, tut insofern zu viel, als er ungebührlichen Aufwand macht, wie wir gesagt haben. |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
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23 |
Ja, die sich solcher Vorzüge erfreuen, werden auch stolz und übermütig, da es ohne Tugend nicht leicht ist, das Glück maßvoll zu ertragen. |
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Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 287
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23 |
Deshalb, meint man, zähle auch Thetis dem Zeus nicht die Wohltaten auf, die sie ihm erwiesen»Achill bei Homer (Ilias I, 394 ff.) |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 291
|
23 |
Ihm ist es mehr um den Besitz des Schönen, das keinen Gewinn abwirft, zu tun, als um das, was Vorteil und Nutzen bringt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 53 / Paragraph 293
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23 |
Jedoch scheinen auch solche Leute nicht eigentlich böse zu sein, da sie keine lasterhaften Handlungen begehen, aber sie leiden doch an einem Charakterfehler. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 54 / Paragraph 300
|
23 |
Er erscheint, gegen den Ehrgeiz gehalten, als Mißachtung der Ehre, gegen die Mißachtung der Ehre gehalten, als Ehrgeiz, gegen beides gewissermaßen als beides. |
|
Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
|
23 |
Übermäßig aufgeregt aber sind die Jähzornigen und bei allem und über alles zum Zorne geneigt; daher auch ihr NameGriechisch ακρόχολοι, von άκρος, extrem. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 306
|
23 |
Zuweilen loben wir diejenigen die das Zuwenig (1126b) haben und nennen sie sanftmütig; zuweilen loben wir auch die Zornigen als zum Herrschen geeignet. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
23 |
Denn der Unterschied dieser Eigenschaft von der Freundschaft besteht darin, daß ihr der Affekt abgeht, die Liebe zu denen, mit welchen man verkehrt. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 311
|
23 |
Wer die gedachte Eigenschaft hat, nimmt jegliches gebührend auf, nicht weil er liebt oder haßt, sondern weil es so in seinem Wesen liegt. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 56 / Paragraph 312
|
23 |
Er ist von der Rücksicht auf das Gute und Nützliche bestimmt, wenn er bestrebt ist, verletzendes zu vermeiden oder Anderen Vergnügen zu machen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 324
|
23 |
Etwa dahin, daß er sage was für einen humanen Mann paßt, oder dahin, daß er den Hörer nicht kränke oder ihn gar ergötze? |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 330
|
23 |
Den tugendhaften Mann trifft es nicht, sich zu schämen, da man sich nur über Verkehrtheiten zu schämen braucht, die eben nicht vorkommen dürfen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 332
|
23 |
Ist man so gesinnt, daß man nach einer schlechten Handlung sich schämen würde, und hält sich deshalb für rechtschaffen, so ist das ungereimt. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 335
|
23 |
So verhalten sich denn zu diesen vier Haupttugenden die andern Tugenden nicht wie die Arten zur Gattung, sondern wie das Sekundäre zum Primären. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 61 / Paragraph 336
|
23 |
; ein Habitus aber, der es mit dem einen Glied des Gegensatzes zu tun hat, hat es nicht auch mit dem anderen zu tun. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 63 / Paragraph 345
|
23 |
Denn viele können die Tugend in ihren eigenen Angelegenheiten ausüben, aber in dem, was auf andere (1130a) Bezug hat, können sie es nicht. |
|
Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 65 / Paragraph 353
|
23 |
Aristoteles scheint aber an dieses Problem bei dem ύστερον zunächst weniger gedacht zu haben, sondern eher an das im Schlußsatz des Absatzes angedeutete. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 66 / Paragraph 357
|
23 |
Proportionalität findet sich nämlich nicht blos bei der aus Einheiten bestehenden Zahl, sondern auch bei der Zahl überhauptWo Zahl da ist auch Verhältnis. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 359
|
23 |
Diese Proportionalität ist keine kontinuierliche, da die Person, der zugeteilt wird, und die Sache, die zugeteilt wird, nicht der Zahl nach eines sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 67 / Paragraph 362
|
23 |
In diesen Dingen redet man nämlich ganz allgemein von Vorteil, wenn auch der Ausdruck für einzelne Verhältnisse nicht eigentlich paßt, wie wenn z. |
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Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
|
23 |
Ist das Haus hundertmal so viel wert als der Schuh, so hat der Schuster hundert Schuhe und der Baumeister ein Haus zu liefern. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 376
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23 |
Für einen späteren Austausch ist uns, wenn kein augenblickliches Bedürfnis dafür vorliegt, das Geld gleichsam Bürge, daß wir ihn im Bedürfnisfalle vornehmen können. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 69 / Paragraph 379
|
23 |
– Auf grund der gegebenen Bestimmungen sieht man nun auch, daß die Ausübung der Gerechtigkeit die Mitte ist zwischen Unrecht tun und Unrecht leiden. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 385
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23 |
Darum lassen wir keinen Menschen, sondern die Vernunft herrschen, weil der Mensch sich in der bezeichneten Weise (1134b) zuteilt und ein Tyrann wird. |
|
Sentence 9
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 394
|
23 |
Demnach ist unfreiwillig was man unwissentlich tut oder zwar nicht unwissentlich, aber doch ohne anders zu können, oder was man aus Zwang tut. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
23 |
Denn eine Verfehlung liegt vor, wenn die erste Ursache des Vorgangs im Handelnden selbst liegt, ein Unglück dagegen, wo sie außer ihm liegt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 71 / Paragraph 405
|
23 |
Man kann ja an beiden Weisen des Rechts (dem Tun und Leiden) mitfolgend Anteil haben, wie auch an den beiden Weisen des Unrechts. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 415
|
23 |
Nicht der, bei dem sich Ungerechtes vorfindet, sondern der, von dem es wahr ist, daß er dies mit Willen herbeigeführt hat, tut Unrecht. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 73 / Paragraph 419
|
23 |
Desgleichen meint man, Recht und Unrecht zu kennen sei keine besondere Weisheit, da es nicht schwer sei, zu verstehen wovon die Gesetze reden. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 75 / Paragraph 428
|
23 |
Darum straft ihn auch die Obrigkeit und haftet dem Selbstmörder, als einem Menschen, der sich am gemeinen Wesen versündigt hat, eine Makel an. |
|
Sentence 27
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
|
23 |
Denn es gibt Dinge, die ihrer Natur (1141b) nach viel göttlicher sind als der Mensch, wie dieses am augenscheinlichsten bei den Himmelskörpern hervortrittAr. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 480
|
23 |
Doch wohl nur darum, weil das Objekt der Mathematik ein Abstraktum ist, wogegen die Prinzipien der genannten beiden Disziplinen aus der Erfahrung stammen. |
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Sentence 29
|
Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 482
|
23 |
Das Verständnis dieses kleinen Satzes wird einerseits erschwert durch den Ausdruck: τὸ ζητει̃ν διαφέρει, wo ζητειν Akkusativ der Beziehung, nicht Subjektsnominativ ist. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 498
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23 |
Darum ist aber σύνεσις kein Erwerben der Klugheit, sondern Bildung einer δόξα, eines iudicium practicum, gegenüber einer vorgetragenen Meinung oder einem gemachten Vorschlag. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
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23 |
Die sogenannte Gnome, Diskretion oder Unterscheidung, dergemäß wir von diskreten Personen reden, und sagen, man besitze Diskretion, ist die richtige Beurteilung des Billigen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 499
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23 |
Dem Mann der Billigkeit sagen wir nach, er neige vorzüglich zur Nachsicht (Syggnome), und Billigkeit ist uns soviel als mit manchem Nachsicht haben. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
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23 |
Solches ist Prinzip im Sinne des Zweckes oder des Beweggrundes; das Einzelne kann ja Prinzip sein, weil man aus ihm das Allgemeine gewinnt. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
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23 |
Daraus folgert man, daß diese Art Kraut heilt, und gewinnt so ein praktisches Prinzip, das einen unter Umständen zum Gebrauche dieses Krautes bestimmt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 503
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23 |
Deswegen muß man auf die ohne Beweis ausgesprochenen Behauptungen und Meinungen der Erfahrenen, Alten und Klugen nicht weniger achten als auf die Demonstrationen. |