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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 22 / Paragraph 116
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25 |
Überdies sagen wir, daß wir durch die Affekte bewegt, durch die Tugenden und Laster aber nicht bewegt, sondern in eine bestimmte bleibende Disposition gebracht werden. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 23 / Paragraph 122
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25 |
zehn viel sind und zwei wenig, so nimmt man sechs für das der Sache nach Mittlere, weil es um gleich viel mehr und weniger ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 134
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25 |
Von den Extremen soll der, der das Zuviel hat, zornmütig und sein Fehler Zornmütigkeit heißen, wer das Zuwenig hat, etwa zornlos und das Zuwenig Zornlosigkeit. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 29 / Paragraph 156
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25 |
Wenn überhaupt menschliche Worte imstande sind, einen Sinn bestimmt und unzweideutig auszudrücken, dann muß man sagen, daß Aristoteles die Freiheit des menschlichen Willens ausges… |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 30 / Paragraph 160
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25 |
Es fragt sich da also, wer etwas tut, und was er tut und in bezug auf was oder an wem, oft auch, womit, ob z. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 31 / Paragraph 166
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25 |
Ferner, was ist für ein Unterschied zwischen einem Fehltritt mit Überlegung und einem Fehltritt aus Zorn, daß man sagen sollte, dieser sei unfreiwillig, jener nicht? |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 193
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25 |
So hätten wir denn die Willenswahl in allgemeinen beschrieben, auch gesagt, welcherlei Dinge sie umfaßt, und daß sie sich auf die Mittel zum Zwecke bezieht. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 201
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25 |
Aber nicht blos die fehlerhaften Beschaffenheiten der Seele sind freiwillig, bei manchen sind es auch die des Leibes, und diese Menschen tadeln wir denn auch. |
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Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 213
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25 |
Demnach wollen sie sich dem Furchterregenden gegenüber nur so zu verhalten scheinen, wie jener es wirklich tut, und ahmen ihm, wo sie irgend können, nach. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 38 / Paragraph 215
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25 |
Die Dinge also, mit denen der Feige, der Tollkühne und der Mutige es zu tun haben, sind dieselben, aber ihr Verhalten zu ihnen ist verschieden. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 232
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25 |
Desgleichen freut er sich nicht darum, weil er einen Hirsch oder eine wilde Ziege gesehen oder aufgespürt hat, sondern weil er einen Fraß haben wird. |
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Sentence 10
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Nikomachische Ethik / Chapter 43 / Paragraph 243
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25 |
Wie nämlich ein Knabe nach der Vorschrift seines Erziehers leben muß, so muß sich das begehrende Vermögen im Menschen an die Vorschrift der Vernunft halten. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 258
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25 |
Denn man kann nicht reich werden, wenn man auf das Erwerben keine Sorge verwendet, wie das ja auch bei allen anderen Gütern der Fall ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 259
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25 |
Darum nennen wir die Gewaltherrscher nicht Verschwender, da es nicht leicht erscheint, daß sie bei ihren großen Mitteln mit ihren Geschenken und Aufwendungen sich übernehmen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 261
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25 |
Wir haben gesagt, daß die Verschwendung und der Geiz ein Übermaß und ein Mangel sind, und zwar in zwei Dingen, dem Geben und dem Nehmen. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 47 / Paragraph 265
|
25 |
Die anderen wiederum hüten sich vor ungerechter Hinwegnahme aus Furcht, da es nicht leicht ist, selbst fremdes Gut wegzunehmen, ohne daß Andere einem dasselbe tun. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
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25 |
So ist denn vor allem, wie gesagt, dieses die Art, in der sich der Hochherzige zeigt, und dieses die Art von Aufwendungen, die Hochherzigkeit bekunden. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 276
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25 |
Der Engherzige und Kleinliche wird es in allem fehlen lassen und bei den größten Aufwendungen durch Knausern im kleinen das Ganze um seine Schönheit bringen. |
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Sentence 11
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 286
|
25 |
Wenn aber der Hochsinnige verachtet, tut er es mit Fug, da er richtig urteilt; der große Haufe aber bestimmt sich zur Verachtung nach bloßer Laune. |
|
Sentence 20
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 304
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25 |
nennen wir die, die aus unrechtem Anlaß und mehr und länger als sich gehört, zürnen und nicht eher aufhören, bis Rache oder Strafe erfolgt ist. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 57 / Paragraph 317
|
25 |
Und so ist auch der Wahrhaftige, der die Mitte hält, lobenswert; die aber mit Lügen umgehen, verdienen beide Tadel, nur der Prahler in höherem Maße. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328
|
25 |
So hätten wir denn von dreien Mitten im geselligen Leben gehandelt, die es sämtlich mit dem Verkehr in bestimmten Reden und Handlungen zu tun haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 58 / Paragraph 328
|
25 |
Und von denen, die es mit der Lust zu tun haben, bewegt sich die eine im Scherz, die andere in dem Verkehr des sonstigen Lebens. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 329
|
25 |
Von der Scham kann man nicht wohl wie von einer Tugend sprechen, da sie mehr von einem Affekt als von einem Habitus an sich hat. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 59 / Paragraph 334
|
25 |
Jetzt aber wollen wir von der Gerechtigkeit handelnDie Enthaltsamkeit, εγκράτεια, ist keine eigentliche und vollkommene Tugend, weil sie mit Begierde und Lust zusammengeht, aber l… |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 339
|
25 |
Der Satz mit »mithin« ist eine Anwendung der Bemerkung im vorigen Kapitel, Absatz 2, daß der Habitus es je mit einem Objekt zu tun hat. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 62 / Paragraph 341
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25 |
Da aber das kleinere Übel gewissermaßen als ein Gut erscheint und die Habsucht auf Güter gerichtet ist, so scheint ein solcher Mensch habsüchtig zu sein. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 348
|
25 |
Mithin gibt es noch eine andere Ungerechtigkeit, als einen besonderen Teil der ganzen, und ein Unrecht als einen besondern Teil des Unrechts, des Ungesetzlichen, überhaupt. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 64 / Paragraph 350
|
25 |
der Ehebruch auf Zuchtlosigkeit, das Entweichen aus Reih und Glied auf Feigheit, Mißhandlung auf Zorn, unerlaubter Gewinn aber auf keine andere Untugend als auf Ungerechtigkeit. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 371
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25 |
Wenn nun zuerst die Gleichheit im Sinne der Proportionalität bestimmt ist, und dann der Ausgleich nach diesem Verhältnisse stattfindet, so geschieht das, was wir meinen. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 68 / Paragraph 378
|
25 |
a sei ein Haus, b zehn Minen, c ein Bett, a ist nun ½ b, wenn das Haus fünf Minen wert oder ihnen gleich ist. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 384
|
25 |
Bei wem sich aber Ungerechtigkeit findet, bei dem findet sich auch Unrechttun, wenn auch nicht immer umgekehrt bei dem, der Unrecht tut, Ungerechtigkeit vorhanden ist. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 386
|
25 |
Darum kann man auch gegen sich selbst nicht eigentlich ungerecht sein, und kann es in Bezug auf einen selbst kein politisches Recht oder Unrecht geben. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 70 / Paragraph 396
|
25 |
Er mag nämlich gedacht haben, er werfe oder stoße überhaupt nicht, oder nicht mit dem betreffenden Instrument, oder den nicht, oder nicht mit dem Ausgang. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 72 / Paragraph 415
|
25 |
Das ist aber der, in dem der Anfang der Handlung liegt, ein Anfang, der eben in dem Austeilenden, nicht in dem Empfänger zu suchen ist. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 74 / Paragraph 423
|
25 |
Denn wie dieses Richtmaß sich der Gestalt des Steines angleicht und nicht dieselbe Länge behält, so gleicht das Plebiscit sich den besonderen faktischen Verhältnissen an. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 453
|
25 |
der Inhalt der Physik, doch nicht nach dem, was an den einzelnen Körpern geschieht, sondern nach den allgemeinen und notwendigen Gesetzen, denen die Naturvorgänge unterstehen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 454
|
25 |
Jede Lehre aber geht von vorher Erkanntem aus, wie wir in der Analytik dartun, sei es, daß sie sich der Induktion oder des Syllogismus bedient. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 79 / Paragraph 455
|
25 |
Die Wissenschaft ist mithin ein Habitus des Demonstrierens, zu welcher Begriffsbestimmung man weiterhin noch alles andere hinzunehmen möge, was wir in der Analytik angegeben haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 468
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25 |
den betreffenden Mann erwähnt, mag derselbe ein Weiser, wenn auch in praktischen Dingen ungeschickt gewesen sein, wie ja auch Plato bekanntlich den ächten Philosophen schildert. |
|
Sentence 28
|
Nikomachische Ethik / Chapter 83 / Paragraph 470
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25 |
sagt nicht schlechthin, daß die himmlischen Bestandteile des Universums am göttlichsten sind, sondern daß sie das Göttlichste von dem sind, was in die Augen fällt. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 85 / Paragraph 480
|
25 |
Hier bringen es die jungen Leute zu keiner eigenen Überzeugung, sondern nur zu Behauptungen, während sie sich die mathematischen Begriffe wohl klar zu machen wissen. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 87 / Paragraph 497
|
25 |
noch ist sie anderseits eine einzelne, partikuläre Wissenschaft, wie die Medizin die Wissenschaft von dem Gesunden oder die Geometrie die Wissenschaft von der Größe ist. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 88 / Paragraph 501
|
25 |
K., hörten wir, daß der Verstand, der νου̃ς, auf die Prinzipien gehe, die doch allgemein sind, hier hören wir, daß er das Einzelne umfaßt. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 510
|
25 |
Sodann bringen sie aber auch wirklich etwas hervor; aber nicht wie die Medizin, sondern wie die Gesundheit die Gesundheit hervorbringt, so die Weisheit die Glückseligkeit. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 523
|
25 |
Die Enthaltsamkeit also wie die Abgehärtetheit scheint zu den trefflichen und lobenswerten Dingen, die Unenthaltsamkeit und Weichlichkeit dagegen zu den schlechten und tadelnswert… |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 93 / Paragraph 524
|
25 |
– Von dem Klugen aber bestreitet man bald, daß er unenthaltsam sein könne, bald behauptet man, daß Einige zwar klug und geschickt, aber doch unenthaltsam sind. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 536
|
25 |
Was nun die Ansicht betrifft, es sei wahre Meinung, nicht Wissen, was bei der Unenthaltsamkeit verläugnet wird, so ist dieses für unsere Untersuchung ganz gleichgültig. |
|
Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 540
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25 |
So viel sei denn gesagt über die Frage, ob man wissend oder nicht wissend unenthaltsam ist, und bei welcher Art Wissen man es sein kann. |
|
Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 542
|
25 |
Wer nun hierin die Grenzen der in ihm selbst liegenden rechten Vernunft überschreitet, den bezeichnen wir nicht als schlechthin unenthaltsam, sondern mit einem Zusatze, z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 589
|
25 |
Dafür, daß nicht jede Lust gut sei, wird angeführt, daß es auch schändliche, schimpfliche, ja, schädliche Ergötzungen gebe; denn manches Lustbringende habe Krankheiten zur Folge. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 590
|
25 |
Dafür endlich, daß die Lust nicht das höchste Gut sei, führt man an, sie sei nicht Ziel und Ende, sondern ein gewisses Werden und Entstehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
Nun gibt es aber in den sinnlichen Gütern ein Übermaß, und der Schlechte ist schlecht, weil er das Übermaß und nicht die notwendige Lust begehrt. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 603
|
25 |
genannten Dingen; sie ist von der Natur um der Handlungen willen, die sie begleitet, intendiert und kann darum sittlich erlaubter Weise genossen und begehrt werden. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 107 / Paragraph 605
|
25 |
Die Arzneien aber erhalten die Intensität ihrer Wirkung, die sie gerade zum Gegenstande des Verlangens macht, dadurch, daß sie neben und gegenüber ihrem Gegenteil erscheinen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 109 / Paragraph 612
|
25 |
heißts bei HomerIn der Ilias X, 224 spricht Diomedes: »Zwei auf dem Marsche vereint, da sieht der eine vorm andern, wie den Erfolg man erreicht. |
|
Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 110 / Paragraph 619
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25 |
Nützlich aber kann man nennen woraus uns ein Gutes oder eine Lust zufließt, und so ist als Zweck nur das Gute und das Lustbringende liebenswert. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
|
25 |
Diese Wohltaten zeigen uns, wie gut und der Liebe würdig, φιλητός, Er an sich ist, und machen das Gemüt am ehesten für diese Liebe empfänglich. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 118 / Paragraph 650
|
25 |
So ist es dem Trockenen nicht gut, wenn es naß wird, sondern wenn es den Zustand der Mitte gewinnt, ähnlich dem Warmen und so weiter. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 120 / Paragraph 657
|
25 |
Auch ist es bei ihr so recht augenscheinlich, daß sie die schlechteste Staatsform ist; das aber ist das Schlechteste, was das Gegenteil vom Besten ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
25 |
Gemäß einer jeden Staatsverfassung gibt es nun eine entsprechende Freundschaft, weil auch ein Recht; beim Könige gegenüber seinen Untertanen jene, die auf überwiegendem Wohltun be… |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 121 / Paragraph 660
|
25 |
Und deshalb ist auch das Recht unter solchen Freunden nicht dasselbe, sondern es bestimmt sich nach Verhältnis und Würdigkeit, weil gleiches von der Freundschaft gilt. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 122 / Paragraph 663
|
25 |
Die Eltern lieben nämlich ihre Kinder wie ein Stück von sich selbst und die Kinder hinwieder ihre Eltern als die, denen sie ihr Dasein verdanken. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 672
|
25 |
Hier ist die Verpflichtung deutlich und dem Streit entzogen, und die Freundschaft kommt nur so weit in betracht, daß sie einen Aufschub der Leistung gestattet. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 676
|
25 |
Der Bedürftige dagegen und der minder Gute und Tüchtige nimmt die Sache umgekehrt: er denkt, ein guter Freund sei verpflichtet, dem bedürftigen Freunde zu helfen. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 124 / Paragraph 678
|
25 |
Darum muß es auch als unstatthaft gelten, daß ein Sohn sich von seinem Vater lossagt, wohl aber darf ein Vater sich von seinem Sohne lossagen. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
|
25 |
Dies kommt da vor, wo der eine der Lust, der andere des Nutzens wegen Freundschaft hält, und beide finden, daß sie ihre Absicht nicht erreichen. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
25 |
(1164b) Hier muß die Gegenleistung nach der Absicht des anderen Teils bemessen werden; denn so geziemt es sich für einen Freund und für die Tugend. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 683
|
25 |
Sollte dies aber nicht gehen, so muß es nicht blos als notwendig, sondern auch als gerecht erscheinen, daß der Empfänger des Dienstes seinen Wert festsetzt. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 128 / Paragraph 686
|
25 |
Zu Hochzeiten lädt man die Verwandten ein; denn mit ihnen teilt man das Geschlecht und darum auch das Interesse an den das Geschlecht berührenden Handlungen. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 688
|
25 |
Oder ist es nicht vielmehr so, daß sich das nicht immer und überall empfiehlt, sondern nur solchen Personen gegenüber, die keine Aussicht auf Besserung bieten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
25 |
Ein zu dieser späteren Zeit gefaßter Beschluß, daß er Staatsleiter sein sollte, wäre also kein Zeichen vollkommener Eintracht gewesen, weil er selbst nicht einverstanden war. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 697
|
25 |
Denn das heißt nicht einträchtig sein, wenn beide nur nach demselben trachten, sondern wenn sie es auch in derselben Person verwirklicht sehen wollen, wenn z. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 700
|
25 |
Aber der Grund der Sache dürfte natürlicher sein und mit der Erklärung, die man von dem Gläubiger und seinem Schuldner hernimmt, nichts zu tun haben. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 710
|
25 |
Es ist auch vielleicht ungereimt, den Glücklichen zu einem Einsiedler zu machen; niemand möchte allein stehen, wenn ihm auch alle Güter der Welt zugehören sollten. |
|
Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 137 / Paragraph 713
|
25 |
Mithin bedarf es auch eines Bewußtseins vom Dasein des Freundes, und ein solches wird vermittelt durch das Zusammenleben und den Austausch der Worte und Gedanken. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 718
|
25 |
Es dürfte sich also empfehlen, daß man nicht darauf aus ist, möglichst viele Freunde zu erwerben, sondern nur so viele, als zum gemeinsamen Leben genügen. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
|
25 |
Einerseits ist schon der Anblick der Freunde, besonders für den von einem (1171b) Mißgeschick Betroffenen, erfreulich und angenehm und eine Art Gegenmittel gegen den Kummer. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 140 / Paragraph 728
|
25 |
Die Tätigkeit aber, aus der man des anderen Dasein erkennt, vollzieht sich im Zusammenleben, so daß das Streben der Freunde naturgemäß hierauf (1172a) gerichtet ist. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
|
25 |
Weiterhin sagt man, das Gute sei vollendet, die Bewegung und das Werden aber unvollendet, und sucht zu zeigen, daß die Lust Bewegung und Werden ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 145 / Paragraph 750
|
25 |
Klar ist auch, daß die Lust am größten ist, wenn der Sinn die beste Verfassung hat und sich gegenüber einem Objekt der besten Art betätigt. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 770
|
25 |
Der Verstand oder die Vernunft ist nämlich das Vornehmste in uns, und die Objekte der Vernunft sind wieder die vornehmsten im ganzen Felde der Erkenntnis. |
|
Sentence 25
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
25 |
XI: »Ad felicitatem speculativam tota vita politica videtur ordinata; dum per pacem, quae per ordinationem vitae politicae statuitur et conservatur, datur hominibus facultas conte… |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 150 / Paragraph 784
|
25 |
(1179a) Indessen darf man, wenn man ohne die äußeren Güter nicht glückselig sein kann, darum nicht meinen, daß dazu viele und große Güter erforderlich wären. |
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Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
25 |
Diejenigen aber, die ohne die erforderliche, nur durch Erfahrung mögliche Routine solche Sammlungen durchgehen, werden nicht richtig über sie zu urteilen vermögen, außer etwa zufä… |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 800
|
25 |
hat im vorausgehenden Absatz Inhalt und Einteilung seiner Politik angedeutet, mit der die Ethik, wie der Schlußsatz zeigt, auch äußerlich auf das engste verbunden ist. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Ich muß euch wohl mein ganzes Abenteuer berichten, mit was für Arbeiten gleichsam ich mich gequält habe, damit das Orakel mit ja ungetadelt bliebe. |
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Sentence 9
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 8
|
24 |
Denn auch diese sagen viel Schönes, wissen aber nichts von dem, was sie sagen; ebenso nun schien es mir auch den Dichtern zu ergehen. |
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Sentence 7
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 10
|
24 |
Deshalb nun zürnen die von ihnen Untersuchten mir und nicht ihnen und sagen: »Sokrates ist doch ein ganz ruchloser Mensch und verdirbt die Jünglinge«. |
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Sentence 1
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
Doch, ihr Athener, das ist wohl schon offenbar, was ich sagte, daß sich Meletos um diese Sache nie weder viel noch wenig bekümmert hat! |
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Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
Oder offenbar nach deiner Klage, die du eingegeben, indem ich lehre, die Götter nicht zu glauben, welche der Staat glaubt, sondern allerlei Neues, Daimonisches. |
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Sentence 6
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 14
|
24 |
– Nun dann, bei eben diesen Göttern, o Meletos, von denen jetzt die Rede ist, sprich noch deutlicher mit mir und mit diesen Männern hier! |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 15
|
24 |
Daimonisches nun behauptest du, daß ich glaube und lehre, sei es nun neues oder altes, also Daimonisches glaube ich doch immer nach deiner Rede? |
|
Sentence 4
|
Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 18
|
24 |
Denn wißt nur: Wenn ihr mich tötet, einen solchen Mann, wie ich sage, so werdet ihr mir nicht größer Leid zufügen als euch selbst. |
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Sentence 5
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Apologie des Sokrates / Chapter 6 / Paragraph 19
|
24 |
Und sehr mit Recht scheint es mir sich dem zu widersetzen: Denn wißt nur, ihr Athener, wenn ich schon vor langer Zeit unternommen hätte. |
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Sentence 12
|
Apologie des Sokrates / Chapter 9 / Paragraph 30
|
24 |
Allein, nicht dies möchte schwer sein, ihr Athener, dem Tode zu entgehen, aber weit schwerer, der Schlechtigkeit: denn sie läuft schneller als der Tod. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 8
|
24 |
Vor allem versteht Aristoteles unter jener Glückseligkeit, die das Ziel der Tugend ist, ausschließlich die diesseitige und irdische und läßt die jenseitige außer Betracht. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
24 |
Das erste hat Aristoteles gesagt und stark betont, und dazu wurde er wieder durch die ihm eigentümliche Verbindung der Ethik mit der Politik veranlaßt. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 20
|
24 |
Bezeichnender Weise fehlt in dem Verzeichnis der lateinische Kommentar von Thomas von Aquin, † 1274: Sancti Thomae Aquinatis Commentarium in X Libros Ethicorum ad Nicomachum. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 29
|
24 |
Auch wird er, wenn er den Leidenschaften nachgeht, diesen Unterricht vergeblich und nutzlos hören, da dessen Zweck nicht das Wissen, sondern das Handeln ist. |