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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 513
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23 |
Die Entfaltung zum Habitus aber wird diesem Auge der Seele nicht ohne Tugend zuteil, wie wir gesagt haben und auch leicht einzusehen ist. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 89 / Paragraph 515
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23 |
So erhellt denn aus dem Gesagten, daß man nicht im eigentlichen Sinne tugendhaft sein kann ohne Klugheit, noch klug ohne die sittliche Tugend. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 95 / Paragraph 534
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23 |
An zweiter Stelle ist die Frage zu beantworten, ob die Unenthaltsamkeit und die Enthaltsamkeit es mit allen Dingen zu tun hat oder nicht. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 537
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23 |
In den Sätzen: das ist ein Mensch, das ist trockene Speise, wird der allgemeine Begriff Mensch oder trockene Speise auf ein Einzelnes bezogen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 96 / Paragraph 538
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23 |
Man kann sich die Ursache der Erscheinung, die uns beschäftigt, auch in folgender Weise nach dem natürlichen Hergang in der Seele klar machen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 97 / Paragraph 541
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23 |
Hiernächst ist zu erörtern, ob jemand schlechthin unenthaltsam ist, oder jeder nur teilweise, und wenn schlechthin, in was für Dingen er es ist. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 102 / Paragraph 574
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23 |
Auch ist man nicht schon durch das Wissen klug, sondern erst durch die Fähigkeit und Neigung, entsprechend zu handeln, die dem Unenthaltsamen fehlt. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 104 / Paragraph 586
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23 |
Ferner, die Lustgenüsse behinderten das Denken, und das umsomehr, je intensiver die Lust sei, so beim Geschlechtsgenuß, wobei niemand eines Gedankens fähig sei. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 106 / Paragraph 598
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23 |
Daher bedarf der Glückselige auch noch der leiblichen und der äußerlichen und Glücksgüter, auf daß die Tätigkeit und die Glückseligkeit nicht gehindert werde. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 624
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23 |
Als eben so klar erscheint aber auch, daß der beste Weg, um zu dieser Liebe Gottes zu gelangen, die Betrachtung seiner Wohltaten ist. |
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Sentence 6
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Nikomachische Ethik / Chapter 111 / Paragraph 626
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23 |
So lange dieselbe aber anhält, wollen sie mit dem Freunde zusammen sein und zusammen leben; denn so gestaltet sich bei ihnen das Freundschaftsverhältnis. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 113 / Paragraph 631
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23 |
Oft dauert aber auch die Freundschaft fort, wenn die beiden im Charakter übereinstimmen, und jeder die Gemütsart des anderen im Verkehr liebgewonnen hat. |
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Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
|
23 |
Denn bei ihnen ist wenig Vergnügen zu holen, und niemand kann es lange bei einem unangenehmen oder auch nur nicht angenehmen Menschen aushalten. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 114 / Paragraph 636
|
23 |
Das Verhalten derer aber, die an einander Geschmack finden, aber doch nicht mitsammen leben, hat eher den Charakter des Wohlwollens als der Freundschaft. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 638
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23 |
Absatz hieß es, man liebe und begehre was einem selbst gut sei, so eben, man wünsche dem Geliebten um des Geliebten willen Gutes. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 641
|
23 |
Vielleicht sollten sie auch darauf sehen, daß die Gesuchten als gute Menschen, ja, als gut und förderlich auch für sie, ihnen angenehm wären. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 115 / Paragraph 642
|
23 |
Hochgestellte scheinen zweierlei Freunde zu brauchen: die einen sind ihnen nützlich, die anderen angenehm; beides aber ist nicht oft in einer Person vereint. |
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Sentence 18
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 645
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23 |
Denn sie sind ihre größten Wohltäter«; und 1163b 16: »Das Gebührende dem Freunde zu erweisen ist nicht in allen Verhältnissen möglich, wie z. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 117 / Paragraph 646
|
23 |
Man wirft darum auch die Frage auf, ob nicht etwa Freunde den Freunden die allergrößten Güter mißgönnen, das Glück und die Ehre z. |
|
Sentence 4
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Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 671
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23 |
Niemand ist dem gram, der ihn liebt und ihm gutes tut, sondern wenn er vornehm gesinnt ist, vergilt er ihm mit gleicher Wohltat. |
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Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
|
23 |
Die Geber aber wollen umgekehrt das höchste ihnen mögliche geleistet haben, was kein anderer gekonnt hätte, und das in Gefahren und gefährlichen Bedrängnissen. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 123 / Paragraph 674
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23 |
Sollte nun, da es sich um eine Interessenfreundschaft handelt, nicht der Nutzen, den die Leistung für den Empfänger hatte, der richtige Maßstab sein? |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 680
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23 |
Die Erörterung über das zur Erhaltung der Freundschaft Erforderliche beginnt mit der Erklärung, daß die ungleichartigen Freundschaften durch Leistungen nach Verhältnis Bestand beh… |
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Sentence 8
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Nikomachische Ethik / Chapter 127 / Paragraph 682
|
23 |
gemacht haben: wenn er irgend etwas gelehrt hatte, ließ er den Schüler sein erlangtes Wissen abschätzen und nahm nach dessen Schätzung seinen Lohn. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 129 / Paragraph 687
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23 |
Man kann auch zweifeln, ob man die Beziehungen zu (1165b) solchen Freunden, die nicht die Alten bleiben, abbrechen darf und soll, oder nicht. |
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Sentence 14
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Nikomachische Ethik / Chapter 131 / Paragraph 694
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23 |
So sieht man also, daß der böse Mensch nicht einmal gegen sich selbst freundschaftlich gesinnt ist, weil er nichts Liebenswertes an sich hat. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 133 / Paragraph 698
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23 |
Denn da jeder das für sich begehrt, rechnet er dem Nächsten nach und hindert ihn, für sich dasjenige zu erlangen, was ihm zukommt. |
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Sentence 5
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Nikomachische Ethik / Chapter 134 / Paragraph 701
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23 |
Nun bleibt aber dem, der gutes getan, sein Werk [wie eine fortdauernde Wirklichkeit], während der Nutzen dessen, der das Gute empfangen hat, vergeht. |
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Sentence 13
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Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
23 |
Und so ist denn auch der am meisten ein Liebhaber seiner selbst, der diesem seinem vornehmsten Teile in Liebe ergeben und willfährig ist. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 136 / Paragraph 705
|
23 |
Auch sprechen wir dem Menschen Selbstbeherrschung zu oder ab, jenachdem die Vernunft in ihm herrscht oder nicht, als wäre diese sein eigentliches Sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
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23 |
Die Anzahl kann hier vielleicht durch keine festen Ziffern ausgedrückt werden, sondern jede Zahl möchte zulässig sein, die zwischen zwei bestimmte Grenzen fällt. |
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Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 138 / Paragraph 715
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23 |
So ist auch die Zahl der (1171a) Freunde begrenzt, und ihr Maximum wird sich wohl danach bestimmen, mit wie vielen man zusammenleben kann. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 721
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23 |
Denn die bloße Gegenwart der Freunde ist angenehm, auch im Unglück, da die Bekümmerten sich erleichtert fühlen, wenn die Freunde ihren Schmerz teilen. |
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Sentence 1
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Nikomachische Ethik / Chapter 139 / Paragraph 724
|
23 |
Am ersten noch darf man sie in solchen Fällen in Anspruch nehmen, wo sie uns mit geringer Mühe einen großen Dienst erweisen können. |
|
Sentence 16
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 737
|
23 |
Die Unlust nämlich gelte allen an sich als etwas, was man fliehen müsse; demnach müsse das Gegenteil von ihr an sich begehrenswert sein. |
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Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
23 |
Antwort: a) Wenn es in dem Akt der Lustempfindung, dem ήδεσθαι, Intensitätsgrade gibt, so folgt daraus mit nichten, daß die Lust schlecht ist. |
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Sentence 19
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 741
|
23 |
b) Aber die gedachte Folge ergibt sich auch nicht aus der Abgestuftheit der objektiven Genüsse oder dessen, was die Dinge an Lust darbieten. |
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Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 742
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23 |
Man sagt nun, die Unlust sei der Mangel einer Sache, die von der Natur gefordert wird, und die Lust der Ausgleich dieses Mangels. |
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Sentence 7
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Nikomachische Ethik / Chapter 143 / Paragraph 743
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23 |
Aquin, der Reichtum in der Hand des Verräters sei nicht gut, weil er ihm die Anrichtung von Schaden erleichtere, ist übrigens ebenso annehmbar. |
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Sentence 9
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
23 |
die Baukunst ihr Werk, wenn sie das, worauf sie abzielt, zustande gebracht hat, also entweder in der ganzen Zeit oder ihrem letzten Moment. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 144 / Paragraph 747
|
23 |
Wenn die örtliche Bewegung eine Bewegung von irgendwoher nach irgendwohin ist, so umfaßt sie auch spezifische Unterschiede, das Fliegen, Gehen, Springen und dergleichen. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 754
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23 |
Man sieht das ja auch an den Erzeugnissen der Natur und der Kunst, an Tieren und Bäumen, an Bildern, Statuen, Häusern und Geräten. |
|
Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 146 / Paragraph 760
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23 |
Eine andere ist die Lust des Pferdes, eine andere die des Hundes und eine andere die des Menschen, wie ja auch HeraklitHeraklits 9. |
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Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 147 / Paragraph 765
|
23 |
Sie machen sich ihnen angenehm in dem, wonach ihr Sinn steht; nun sind es aber grade solche Dinge, die sie zu bedürfen glauben. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 148 / Paragraph 775
|
23 |
Auch im römischen findet sich hier und da ein Abglanz davon; in unserer unruhigen, rastlos arbeitenden Zeit scheint er verloren gegangen zu sein. |
|
Sentence 15
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 779
|
23 |
– Wir haben in der Vermeidung einer näheren Aussprache über diese Dinge an unserer Stelle wieder einen Beleg für die strenge Systematik des Aristoteles. |
|
Sentence 16
|
Nikomachische Ethik / Chapter 149 / Paragraph 781
|
23 |
Eben darum wird aber auch von menschlichen Tätigkeiten diejenige die seligste sein, die ihr am nächsten verwandt istUnter den Göttern, von denen Ar. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 788
|
23 |
Wir müssen also wohl zufrieden sein, wenn wir beim Vorhandensein alles dessen, wodurch wir nach allgemeiner Ansicht sittliche Menschen werden, die Tugend erlangen. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 791
|
23 |
Denn in der Mehrzahl fügen sich die Menschen mehr dem Zwange als dem Worte und mehr der Strafe als dem Gebot der Pflicht. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 795
|
23 |
Darum dürfte das einzelne sorgfältiger behandelt werden, wenn ihm eine eigene Fürsorge zu teil wird: dann erhält der einzelne eher was ihm frommt. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 151 / Paragraph 797
|
23 |
Der Unerfahrene dagegen ist schon zufrieden, wenn ihm nur nicht entgeht, ob eine Leistung gut oder schlecht geraten ist, wie in der Malerei. |
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Sentence 5
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
22 |
Ich traf nämlich auf einen Mann, der den Sophisten mehr Geld gezahlt hat als alle übrigen zusammen, Kallias, den Sohn des Hipponikos. |
|
Sentence 13
|
Apologie des Sokrates / Chapter 4 / Paragraph 5
|
22 |
Ich also würde gewiß mich recht damit rühmen und großtun, wenn ich dies verstände; aber ich verstehe es eben nicht, ihr Athener. |
|
Sentence 2
|
Apologie des Sokrates / Chapter 5 / Paragraph 11
|
22 |
Gegen Meletos aber, den guten und vaterlandsliebenden, wie er ja sagt, und gegen die späteren will ich hiernächst versuchen, mich zu verteidigen. |
|
Sentence 3
|
Apologie des Sokrates / Chapter 7 / Paragraph 24
|
22 |
Also dürfen weder wir euch gewöhnen an den Meineid, noch ihr euch gewöhnen lassen, sonst würden wir von keiner Seite fromm handeln. |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 9
|
22 |
Sodann wird die Rangfrage bei ihm so zu sagen gegenstandslos, insofern ihm Tugend und Glückseligkeit völlig gleich und von einander untrennbar sind. |
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Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 10
|
22 |
Dies möchte also die Erklärung für das Schweigen sein, mit dem Aristoteles in diesem Werke an den letzten Fragen der Moral vorübergeht. |
|
Sentence 13
|
Nikomachische Ethik / Chapter 3 / Paragraph 16
|
22 |
Am meisten aber beglückt die Tätigkeit gemäß der Tugend der Weisheit, eine Tätigkeit, die in Erforschung und Betrachtung der ewigen Wahrheiten besteht. |
|
Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 5 / Paragraph 25
|
22 |
Das Ziel der Heilkunst ist die Gesundheit, das der Schiffsbaukunst das Schiff, das der Strategik der Sieg, das der Wirtschaftskunst der Reichtum. |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 6 / Paragraph 31
|
22 |
84 erinnert er daran, daß das Wort ευδαίμων etymologisch jemanden bezeichnet, der einen guten Dämon, Schutzgeist hat, in guter Hut beschlossen ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 7 / Paragraph 37
|
22 |
Vom höchsten Gute aber machen wir uns die Vorstellung, daß es dem Menschen innerlich eigen ist und nicht so leicht verloren geht. |
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Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 42
|
22 |
Da ferner das Gute in gleich vielen Bedeutungen mit dem Seienden ausgesagt wird (denn es steht in der Kategorie der Substanz, z. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 46
|
22 |
Denn wenn wir auch wohl diese Dinge wegen etwas anderem erstreben, so kann man sie doch zu dem an sich Guten rechnen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 8 / Paragraph 47
|
22 |
Aber wir müssen diesen Punkt wohl für jetzt fallen lassen, da eine genauere Behandlung desselben in einen anderen Teil der Philosophie gehört. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 9 / Paragraph 49
|
22 |
Wir sehen, daß es in jeder Tätigkeit und Kunst immer ein anderes ist: ein anderes in der Medizin, in der Strategik u. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
Sollte nun der Zimmermann und der Schuster bestimmte Tätigkeiten und Verrichtungen haben, der Mensch aber hätte keine und wäre zur Untätigkeit geschaffen? |
|
Sentence 12
|
Nikomachische Ethik / Chapter 10 / Paragraph 54
|
22 |
In der Tätigkeit oder dem Aktus des Verstandes, das ist Aristoteles Meinung, liegt das spezifisch Menschliche mehr als in der des Willens. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 11 / Paragraph 57
|
22 |
gemacht werden, wenn in dieser praktischen Disziplin der Moral eigens und weitläufig Fragen der Psychologie, die eine theoretische Disziplin ist, behandelt würden. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 13 / Paragraph 65
|
22 |
Diese Eigenschaft haben aber die tugendgemäßen Handlungen, und so müssen dieselben gleichzeitig für den Tugendhaften und an sich mit Lust verbunden sein. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Sollen wir nun auch sonst keinen Menschen glücklich nennen, so lange er lebt, sondern nach dem Ausspruche des Solon sein Ende abwarten? |
|
Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 74
|
22 |
Ungereimt wäre es aber auch, wenn die Schicksale der Nachkommen nicht einmal für gewisse Zeit die Eltern oder Vorfahren mit berühren sollten. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
22 |
Je nachdem man ihn faßt, muß es sich entscheiden, ob sie in diesem Leben erreichbar und als vorhanden erkennbar ist oder nicht. |
|
Sentence 14
|
Nikomachische Ethik / Chapter 15 / Paragraph 82
|
22 |
Darum will man ja auch das Wort Eudämonie lieber mit Lebensglück als mit Glückseligkeit wiedergeben, weil eben das diesseitige Glück gemeint ist. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 16 / Paragraph 84
|
22 |
Ebenso die besten der Güter: Niemand lobt die Glückseligkeit so wie die Gerechtigkeit, sondern man preiset sie wie etwas Göttlicheres und Besseres. |
|
Sentence 10
|
Nikomachische Ethik / Chapter 19 / Paragraph 96
|
22 |
Daher müssen wir uns Mühe geben, unseren Tätigkeiten einen bestimmten Charakter zu verleihen; denn je nach diesem Charakter gestaltet sich der Habitus. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
22 |
Die Werke werden mithin als Werke der Gerechtigkeit und Mäßigkeit bezeichnet, wenn sie solche sind, wie sie der Gerechte und Mäßige verrichtet. |
|
Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 112
|
22 |
Dagegen ist gerecht und mäßig, nicht wer sie verrichtet, sondern wer sie so verrichtet, wie es der Gerechte und der Mäßige tun. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 21 / Paragraph 113
|
22 |
Es ist also richtig gesprochen, daß man durch Handlungen der Gerechtigkeit ein gerechter und durch Handlungen der Mäßigkeit ein mäßiger Mann wird. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 25 / Paragraph 128
|
22 |
In den Erörterungen, die das Handeln betreffen, sind die allgemeinen Sätze am leersten, während die partikulären einen größeren Inhalt an Wahrheit haben. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 26 / Paragraph 142
|
22 |
Auch zeigen manche Extreme eine gewisse Ähnlichkeit mit der Mitte, so die Tollkühnheit mit dem Mute, und die Verschwendung mit der Freigebigkeit. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 27 / Paragraph 148
|
22 |
Auch muß man beachten, wozu man selbst am meisten neigt, und in dieser Beziehung sind die Einzelnen von Haus aus sehr verschieden. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 32 / Paragraph 179
|
22 |
Denn je nachdem wir das Gute oder das Böse wählen, haben wir eine bestimmte sittliche Qualität, aber nicht je nach unseren Meinungen. |
|
Sentence 5
|
Nikomachische Ethik / Chapter 33 / Paragraph 191
|
22 |
Das zeigen auch die alten Verfassungen, von denen Homer gesungen, wo die Könige das, was sie beschlossen haben, dem Volke kund geben. |
|
Sentence 8
|
Nikomachische Ethik / Chapter 35 / Paragraph 196
|
22 |
Denn wo das Tun in unserer Gewalt ist, da ist es auch das Unterlassen, und wo das Nein, da auch das Ja. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 39 / Paragraph 219
|
22 |
Und darum gelten auch die Bürger derjenigen Gemeinwesen für die mannhaftesten und mutigsten, wo die Feiglinge ehrlos und die Mutigen geehrt sind. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 225
|
22 |
Wer bei solchen sich nicht beunruhigt und ihnen gegenüber sich recht verhält, ist mutiger, als wer es den muterweckenden Dingen gegenüber tut. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 40 / Paragraph 227
|
22 |
Absatzes dieses Kapitels: έστι μὲν ου̃ν η ανδρεία τοιου̃τον τι zu übersetzen: »das ist also das Wesen des Mutes«. |
|
Sentence 2
|
Nikomachische Ethik / Chapter 41 / Paragraph 233
|
22 |
Denn die eigentliche Geschmacksfunktion ist das Kosten der Geschmäcke, wie es beim Proben der Weine und dem Bereiten der Speisen üblich ist. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 45 / Paragraph 247
|
22 |
Der Gebrauch von Geld und Gut scheint aber im Aufwenden und Ausgeben, der Besitz dagegen mehr im Einnehmen und Zusammenhalten zu bestehen. |
|
Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 46 / Paragraph 254
|
22 |
Auch wird er nicht dem ersten Besten geben, um geben zu können, wem er soll, und wann und wo es gut ist. |
|
Sentence 3
|
Nikomachische Ethik / Chapter 48 / Paragraph 270
|
22 |
Denn der Habitus wird, wie wir zu Anfang gesagt haben, durch die Akte sowie durch die Objekte charakterisiert, worauf er sich bezieht. |
|
Sentence 4
|
Nikomachische Ethik / Chapter 49 / Paragraph 273
|
22 |
Denn der Hochherzige macht keinen Aufwand für sich, sondern für die Allgemeinheit, und die Geschenke haben eine gewisse Ähnlichkeit mit den Weihegaben. |
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Sentence 6
|
Nikomachische Ethik / Chapter 50 / Paragraph 275
|
22 |
Die Ausrüstung des Chors in der Komödie sollte an und für sich schon bescheidener sein als die des Chors in der Tragödie. |
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Sentence 11
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 278
|
22 |
Daß man für alles Gute, was man hat, Gott die Ehre geben muß, ist ja wahr, aber mit der Darstellung des Ar. |
|
Sentence 1
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 282
|
22 |
Wer niederen Sinnes ist, schätzt sich zu niedrig ein, niedriger, als er selbst verdient, und niedriger im Vergleich zur Würde des Hochgesinnten. |
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Sentence 7
|
Nikomachische Ethik / Chapter 51 / Paragraph 283
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22 |
Und gingen wir so die anderen Tugenden der Reihe nach durch, der Hochgesinnte erschiene jedesmal sehr lächerlich, wenn er dieselben nicht besäße. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 52 / Paragraph 292
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22 |
Denn ein Mann, dem weniges wichtig ist, pflegt nicht eilfertig zu sein und wer nichts für groß erachtet, seine Stimme nicht anzustrengen. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 302
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22 |
Er scheint aber vielmehr nach seite des Mangels zu fehlen, weil der Sanftmütige nicht zur Rache, sondern vielmehr zum Verzeihen geneigt ist. |
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Sentence 2
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
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22 |
Denn die nicht zürnen worüber sie sollen, und nicht wie sie sollen, noch wann, noch wem sie sollen, scheinen töricht zu sein. |
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Sentence 3
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Nikomachische Ethik / Chapter 55 / Paragraph 303
|
22 |
Man meint ja, ein solcher Mensch habe keine Empfindung und könne nicht gekränkt werden und sei wehrlos, da er nicht zornig werde. |